Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 

378.650 Shows4.825 Titel1.526 Ligen27.745 Biografien9.163 Teams und Stables3.963 Turniere
Benutzername und Kennwort: 
  
Passwort vergessen?
Kostenlosen Account registrieren?
Schmaler • Farben: 1234
                     
 
BAMM15: die 15 wichtigsten MMA-Kämpfer des Jahres

Analog zur GB100, die Genickbruchs einhundert wichtigste Wrestler eines jeden Jahres darstellt, werden in der BAMM15 am Ende eines jeden Jahres die fünfzehn wichtigsten MMA-Kämpfer aufgelistet, die die jeweils abgelaufenen zwölf Monate dominiert haben. Die BAMM15 gibt es seit 2008.
Jahr

6
Cody Garbrandt
Cody Garbrandt ist einer der Aufsteiger des vergangenen Jahres. Als 2016 begann, rechnete keiner damit, dass er der Batamweight Champion zum Jahresende sein könnte. Vier Kämpfe und vier herausragende Leistungen später ist die Überraschung des Jahres perfekt. Alles begann im Februar, als er eigentlich auf den hochgelisteten John Lineker treffen sollte. Der zog sich aber krankheitsbedingt in der Woche vor dem Kampf zurück und so erhielt Garbrandt mit dem weitgehend unbeschriebenen Blatt Augusto Mendes einen Ersatzgegner. Erwartungsgemäß setzte sich der Favorit mit deutlichem KO in Runde eins durch. Danach traf er auf seinen bis dato stärksten Gegner: Thomas Almeida. Wie Garbrandt war der Brasilianer damals ungeschlagen und galt als herausragendes Talent. Der Mann aus Ohio war es aber, der hart traf und den hochgehandelten Mann der Zukunft in Runde eins ins Reich der Träume schickte. Dieser Kampf es letztlich, der Garbrandt erst so richtig auf die Bühne im Batamweight stellte.

Es folgte mit Takeya Mizugaki ein Gegner, der eher vergangene Erfolge vorzuweisen hat, sich aber inzwischen schienbar auf dem absteigenden Ast befindet, wobei nicht unerwähnt bleiben sollte, dass seine gehäuften Niederlagen zuletzt gegen die Elite der Division zustande kam. Dazu gehörte nun auch Cody Garbrandt, der gegen den Japaner seinen dritten Erstrunden-KO 2016 einfuhr. Diese beeindruckende Serie, die besonders in einer leichteren Gewichtsklasse heraussticht, sorgte – neben dem grundsätzlichen Mangel an Contendern im Batamweight – dafür, dass Cody Garbrandt noch Ende 2016 einen Shot gegen Dominick Cruz erhielt. Es bestand weitgehend Einigkeit darüber, dass Cody zwar außerordentlich talentiert ist, der Shot aber noch zu früh käme. Cruz sollte wesentlich schneller sein und eine bessere Kondition haben. Cody habe zwar die Chance, einen Lucky Punch zu laden, aber sehr wahrscheinlich würde Cruz einen lockeren Punktsieg einfahren.

Tatsächlich entwickelte sich der Kampf aber ganz anders, als er prognostiziert wurde. Cody Garbrandt zeigt herausragende Beinarbeit, wie man es sonst nur vom Champion Cruz gewohnt ist. Er war nicht zu treffen und landete immer wieder selbst gut. Nun ist Cruz dennoch Cruz und Cody gelang es nicht, ihn gänzlich KO zu schlagen, wenn es auch Momente gab, wo nicht viel fehlte. Unter dem Strich bedeutete das nach fünf Runden aber den klaren Punktsieg für den krassen Außenseiter. Cody Garbrandt wurde innerhalb eines Jahres von einem relativ unbekannten Mann, zu dem, der Dominick Cruz dessen erste Niederlage nach knapp zehn Jahren der Dominanz zufügte. Und er tat es so, dass es aussah, als wäre es ein Leichtes. Das reiht sich in die erstaunlichsten Leistungen des Jahres ein und bringt ihn auf unseren Platz sechs.
7
Michael Bisping
Auf Platz sieben der BAMM15 2016 landet die Cinderella Story des Jahres. Niemand hätte es ausgerechnet Michael Bisping zugetraut, Champion zu werden. Ihn umgibt einfach nicht die Aura eines Champs, wenn auch niemand mehr Siege unter dem UFC-Banner sein eigen nennen kann. Dazu kamen aber immer wieder desaströse Niederlagen, wenn Bisping selbst aber immer wieder betont, dass fast all seine Niederlagen gegen Männer geschahen, die letztlich des Dopings überführt worden sein, womit er freilich nicht unrecht hat. Dennoch war Bisping jemand, der sich zwar immer wieder den ein oder anderen Sieg sichern würde können, aber ein Durchbruch nach ganz ob galt gerade im vollgepackten Middleweight als nahezu ausgeschlossen.

Doch 2016 sollte alles ganz anders kommen. Es begann mit einem Kampf gegen Anderson Silva, einem der Besten aller Zeiten, wenn nicht dem Besten überhaupt. Silva hat seinen Leistungshöhepunkt nun sicher überschritten, aber gefährlich ist er allemal. Im Kampf selbst wurde recht deutlich, dass Silva sich heutzutage mit fraglicher Motivation in den Käfig stellt. Er schien tatsächlich vor allem an seinem Spaß interessiert zu sein und zeigte wenig Fokus auf einen Sieg. So war es ein konzentrierter Bisping, der Runde um Runde auf den Punktzetteln einstrich. Bis es zu einer der kuriosesten Szenen des Jahres kam. Bisping verlor seinen Mundschutz. Er beschwerte sich mehrfach beim Ref, der ihn jedoch anwies, weiter zu kämpfen, bot der Kampf doch nicht wirkliche eine Möglichkeit, dazwischen zu gehen. Während einer solchen Beschwerde, traf Anderson mit einem Flying Knee und begann unmittelbar zu feiern. Gestoppt wurde der Kampf zu keinem Zeitpunkt. Außer vom Rundensignal. Anderson Silva musste während der Pause lange davon überzeugt werden, dass es noch weiter gehen würde. Zeitweise wirkte er fast wie ein kleines Kind, das darum bettle, dass man doch mal ein Auge zudrücken könne, um ihn einfach zum Sieger zu erklären. Half aber nicht, der Kampf ging weiter und Bisping siegte letztlich nach Punkten.

Diese Leistung reichte freilich nicht, um sich einen Title Shot zu verdienen, doch war Bisping bereit, dem Champ Rockhold einen kurzfristigen Kampf zu geben, als Chris Weidman deren Rematch verletzungsbedingt absagen musste. Rockhold hatte nichts dagegen, hatte er den Briten doch anderthalb Jahre zuvor recht locker besiegen können. Dazu dominierte Rockhold seine Gegner schon länger nach Belieben. Bisping sollte chancenlos sein. Vielleicht war es diese Einstellung, die den Ausschlag gab. Der Kampf lief nämlich ganz anders und Bisping, der nie als besonders schlagkräftig galt, schlug den haushohen Favoriten noch in Runde eins KO und wurde so sensationell Champion.

Nachdem sich trotz der Fülle der Top-Leute im Middleweight kein unmittelbarer Herausforderer aufdrängte, hatten sie doch alle zuletzt Niederlagen in ihren Records stehen oder hatten gerade eine kleinere Doping-Sperre abgesessen, entschied man sich, Michael Bisping einen Wunsch zu erfüllen. Er sollte Dan Henderson bekommen, der ihn bei UFC 100 KO schlug. Der alte Mann hatte gerade einen Sieg eingefahren und wollte seine Karriere eigentlich beenden. Der Kampf lockte ihn aber doch. Und natürlich auch UFC. Die Geschichte passte einfach, auch wenn man freilich Gefahr lief, dass der potentiell neue Champion direkt nach dem Titelgewinn seine Karriere beendet. Denn die Power, so ziemlich jeden KO zu schlagen, hatte Dan Henderson auch im biblischen Kampfsport-Alter von 46 Jahren noch. So setzte er auch Bisping immer wieder vereinzelt hart zu, aber diesmal gelang ihm der KO-Schlag nicht und der Brite, der nie Champion hätte werden sollen, blieb genau dies. 2016 schrieb Michael Bisping die unwahrscheinlichste Geschichte des Jahres. Das bringt ihn hier auf Platz sieben.
8
Tyron Woodley
Aktuell ist Tyron Woodley sportlich ein überzeugender Welterweight Champion, wenn er abseits davon auch eine unglückliche Figur macht. Wirft er UFC doch vor, dass die Promotion in ihrer Geschichte noch nie einen Champion so schlecht wie ihn behandelt habe. Das alles wird noch mit Vorwürfen des Rassismus gewürzt, die mit Blick auf die Champions insgesamt so kaum zu halten sind. UFC ist nicht rassistisch, UFC schaut in erster Linie aufs Geld und wer Geld einbringt, wird gut behandelt. Das tut Woodley derzeit (noch) nicht. Aber von vorn.

Woodley wurde schon vor einige Zeit ein Title Shot versprochen, als Hendricks sich aus einem Contender Fight wegen erheblicher Probleme beim Weight Cut zurückzog. Tatsächlich trat Woodley danach nicht mehr an. Im Juli 2016 bekam er dann seinen Shot gegen Lawler. Dort zeigte er auch eine beeindruckende Leistung und schlug Lawler schon in der ersten Runde KO. Es folgte, was Woodley zuvor immer wieder bei anderen Champions gesehen hatte: Er forderte Gegner, von denen er sich die größten Paychecks versprach. Namentlich Nick Diaz, der 2011 seinen letzten Kampf gewann, und Georges St. Pierre, der zwar immer mal wieder mit einer Rückkehr kokettiert, letztlich aber bis heute im Ruhestand ist. Hinzu kommt, dass es im Welterweight im Gegensatz zum Middleweight zu diesem Zeitpunkt zwei Männer gab, die sich einen Title Shot absolut verdient hatten: Demian Maia und Stephen Thompson. Also wurden die Wünsche von Woodley ignoriert und Thompson, der spektakulärere der beiden, erhielt den Shot.

So wenig Woodley den Kampf wollte, so beeindruckend verlief er. Über fünf Runden lieferten sich beide einen der Kämpfe des Jahres, wobei Woodley ein ums andere Mal nah dran, einen KO zu erzwingen. Doch drei Runden gingen auch klar an Thomson. Umso spannender sollte werden, was die Punktrichter auf ihren Cards so zusammenzählten. Diese ergaben im einzelnen wenig Sinn, unter dem Strich stand aber eine Entscheidung, die von der Mehrheit der Beobachter geteilt wurde: Ein Unentschieden. Schnell war klar, dass es ein Rückmatch geben würde, so bitter das für Demian Maia auch ist. Dafür war die Schlacht der beiden zu gut und das Ergebnis zu unklar. Für Tyron Woodley bleibt von 2016 neben seinen teils fragwürdigen Aussagen aber vor allem, dass es ihm gelungen ist, UFC Champion zu werden und auch zu bleiben. Er hat viele Zweifler Lügen gestraft und sich als Titelträger auch im Unentschieden etabliert. Macht für uns unter dem strich Platz acht.
9
Stephen Thompson
Stephen "Wonderboy" Thompson erreichte 2016 den Gipfel der Welterweight Division, auch wenn er sich diesen Platz mit dem Champion Tyron Woodley teilen muss, erreichten beide doch ein Draw nach fünf Runden. So verblieb der Gürtel bei Woodley, was letztlich dafür sorgt, dass Thomson eben doch dieses eine Plätzchen hinter dem Champ steht. Für Thompson begann das Jahr mit einem Kampf gegen Johny Hendricks, der damals noch ein richtig großer Name war. Hatte er den Titel doch äußert knapp gegen Lawler verloren. Nicht wenige sahen gar ihn vorn, darunter auch einer der Punktrichter. Einen Sieg gegen Matt Brown hatte Hendricks zudem noch geholt und über Thompson wollte er sich einen weiteren Kampf gegen Lawler verdienen. Er hatte gar seine Ernährung neu ausgerichtet und keinerlei Probleme mit dem Weight Cut. Gegen Thomson sah er dennoch schlecht wie nie aus. Keinen Stich sah der frühere Champ, wurde stattdessen von den Kicks Wonderboys durch den Käfig gejagt, bis nach dreieinhalb Minuten in der ersten Runde endgültig Schluss war.

Hatte Woodley sich allein durch das Nichtantreten von Hendricks noch einen Title Shot sichern können, reichte das klare Ausknocken von diesem nicht. Thompson, für den nicht wenige an dieser Stelle einen Titelkampf forderten, musste noch mal gegen Rory MacDonald antreten, der zuvor gegen Lawler auf dem besten Weg war, den Titel zu gewinnen, bis sein Gesicht von den Fäusten des Champs zerstört wurde. Klar war aber, dass Rory jemand ist, gegen den es wahnsinnig schwer ist, Runden zu gewinnen. Thompson agierte aber unheimlich intelligent. Er hielt Abstand und landete Treffer. Rory wirkte zunehmend verzweifelt, rollte ein uns andere Mal mit überbordendem Optimismus durchs Octagon, um wenigstens den Fuß Thompsons zu fassen zu bekommen, was ihm aber nicht gelang. Insofern stand am Ende das klare Punkturteil. Thompson hatte sich endgültig einen Title Shot verdient.

So folgte der ersehnte Kampf gegen Woodley, der inzwischen Robbie Lawler entthront hatte. UFC 205 war die erste Show im historischen Madison Square Garden in New York City, nachdem New York sich endlich entschied, MMA nicht länger zu verbieten. Über den Kampf ist an vorheriger Stelle genug geschrieben. Am Ende stand ein Unentschieden, welches ein weiteres Aufeinandertreffen nötig machen wird. Dort gilt es, die richtigen Schlüsse aus dem ersten Kampf zu ziehen und man darf gespannt sein, ob das Wonderboy gelingen kann. Einstweilen war sein Jahr 2016 aber hervorragend und hat ihn in der Liste der besten Kämpfer des Planeten etabliert. Dafür gibt es an dieser Stelle Platz neun.
10
Dominick Cruz
Dominick Cruz gebührt zweifellos ein Platz in der Geschichte. Lange Zeit war er der bestimmende Mann in der Batamweight Division. Er war der erste UFC-Champion in dieser Gewichtsklasse und verlor diesen Titel nie im Käfig. Doch allein sein Körper wollte nicht so recht mitmachen. Abgeben musste er seinen Gürtel allein, da er fast drei Jahre mit verschiedenen Verletzungen außer Gefecht gesetzt war. Seine Rückkehr war damals überzeugend, doch ein weiterer Kreuzbandriss folgte. 2016 sollte sein großes Comeback-Jahr werden und so startete er im Januar gegen T.J. Dillashaw, der inzwischen den Titel hielt, den Cruz nie wirklich verloren hatte. Der Kampf war hochklassig und es war keinen Spur von angesetztem Rost zu erkennen. Aber der Kampf war auch wahnsinnig eng. Die Punktentscheidung fiel zu seinen Gunsten aus, wenn auch ein Punktrichter abwich. Auch durch die Reihen der Beobachter ging ein entsprechender Bruch. Am Ende zählte aber, dass Dominick Cruz den Gürtel – seinen Gürtel – wieder tragen konnte.

Dennoch entschied man sich dagegen, Dillashaw ein direktes Rematch zu geben. Ein anderer Contender drängte sich aber auch nicht auf. So sollte es am Ende Urijah Faber sein, der den Shot erhielt, immerhin war er bisher der einzige, der einen Sieg gegen Cruz zu verbuchen hatte, wenn dieser auch aus dem Jahr 2008 datiert und Faber deutlich im Spätherbst seiner Karriere angelangt war. Entsprechend verlief auch der Kampf. Urijah fand keinerlei Mittel, sodass die Verteidigung sich sehr deutlich auf den Punktkarten widerspiegelte. Auch zum Jahresende entschied man sich, Dillashaw noch keine weitere Chance zu gewähren. Stattdessen erhielt Garbrandt den Shot, für den ihn – bei all seinen Erfolgen 2016 – kaum einer als bereit ansah. Wie hier schon zu lesen war, passierte diesmal aber genau nicht das, was man erwartet hatte. Der Dominator für fast eine Dekade musste seinen Gürtel letztlich doch klar im Käfig abgeben.

Das hat Cruz in dieser Liste zurückgeworfen, keine Frage. Dennoch bleibt natürlich festzuhalten, dass Cruz endlich seine Verletzungen überwinden konnte und 2016 dreimal antrat, womit wohl kaum einer gerechnet hat. Dabei schlug er mit Dillashaw den Mann der Stunde im Batamweight, wenn auch denkbar knapp. Bis zum vorletzten Tag des Jahres galt Dominick Cruz als praktisch unbezwingbarer Champion, dem bisher einzig sein eigener Körper in die Schranken wies. Diese Leistung rechtfertigt hier einen zehnte Platz, wenn seine Herrschaft letztlich auch doch ein Ende fand.
Seite: 1 2 3
 
 
 
Diesen Artikel empfehlen
    
            
 
Interessantes bei GB
Die 90er Jahre brachten uns nicht nur den ersten Golfkrieg, sondern auch jede Menge anderer Ereignisse, auf die unsere Welt gerne verzichtet hätte. In einer 11teiligen Serie hat Genickbruchs Mitarbeiter Ben die schlimmsten Gimmicks zusammengetragen, die in den letzten Atemzügen des vorigen Jahrtausends verbrochen wurden. Wundert und schämt euch mit ihm auf seiner Zeitreise durch das Kuriositätenkabinett der Booker. ... aufrufen
 
 
Interessantes bei GB
Vom November 2001 an gab es bei Genickbruch in zumeist unregelmäßigen Abständen Wrestler, die auf Entscheid der Userschaft und durch unsere hauseigene Willkür in unsere Hall of Fame eingetragen wurden. Die erste Person in der genickbruch'schen Hall of Fame war Ricky "The Dragon" Stramboat, auf dessen Karriere hier zurückgeblickt wird. Erfahrt mehr über die Anfänge seine Karriere bishin zu einem Karriereende im Alter von 41 Jahren - unabhängig von sehr unregelmäßigen Auftritten nach dieser Zeit. ... aufrufen
 
Interessantes bei GB
Noch bevor die Hölle zufror und Bret Hitman Hart sein Comeback bei WWE feierte, war dieser großartige Superstar bereit mit Genickbruchs fleissiger Mitarbeitsbiene Miss Socko ein Interview zu führen. In einem langen Telefonat redete er sich einiges von der Seele, sprach über seine Biographie, die Wellness Policy und andere Themen. Verpasst nicht, was er zu sagen hatte in einem der exklusivsten Exklusivinterviews hier auf Genickbruch! ... aufrufen
NewsShowsPersonalienHintergrundExklusivGeschichte
Wrestlingnewsnach LigaTag Teams und StablesShootsMediendatenbankTitelträger
Updates der Homepagenach OrtManagerSkandaleExklusivinterviewsTitelstatistiken
 nach DatumProminenteLexikonWeitere InterviewsTurniere
Forumnach ZensurR.I.P.-ListeMatchartenUnsere Hall of FameEinschaltquoten
DiskussionsforumUpdatesVerhaftungenLucha LibreEine Schippe GeschichteZeitstrahl
  VerletzungenPuroresuEuropakalenderZuschauerrekorde
LigenBiosVerwandtschaftenEinstündige MatchesProphecyZuschauerpotentiale
ÜbersichtBios von A bis ZTrainerHalloween HavocFlimmerkisteMatchrekorde
Die "großen Vier"Biografie suchenMask MatchesEinstige HeldenMonatliche Best OfsKonstellationen
US-Independent-LigenBilanzen nach LigaHair MatchesMontagskriegeKolumnenübersicht 
Kanadische LigenBilanzen nach OrtWrestler in FilmenEinflussreichste WrestlerPodcastsInternes
Oldschool-LigenSpezialbilanzenGB100Der Stable GuyGimmickmüll i.e.S.Showtippspiele
Japanische LigenKlickchartsBAMM15Die Four HorsemenSchrottplatzMeinungsmacher
Mexikanische Ligen Year End AwardsFamily TraditionDer schwarze KanalDas Genickbruch-Team
Andere lateinam. LigenUmfragenPWI500Der WWE TitleMüll der neunziger JahreGeschichte der Homepage
Europäische LigenUmfragenObserver-AwardsDie New World OrderZufallsinformationenBewerbung als Mitarbeiter
Sonstige Wrestlingligen Weitere AwardsDie Geschichte der XPWCelebrity DeathmatchImpressum & Rechtliches
Mixed-Martial-Arts-Ligen KommentatorenGimmickmatchesVideo-ReviewsLinks
   WeltbewegendesCD-Reviews 
Texteigentümer dieser Seite: Axel Saalbach          Genickbruch.com © by GB-Team (2001-17)          Programmierung © by Axel Saalbach (2006-17)