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BAMM15: die 15 wichtigsten MMA-Kämpfer des Jahres

Analog zur GB100, die Genickbruchs einhundert wichtigste Wrestler eines jeden Jahres darstellt, werden in der BAMM15 am Ende eines jeden Jahres die fünfzehn wichtigsten MMA-Kämpfer aufgelistet, die die jeweils abgelaufenen zwölf Monate dominiert haben. Die BAMM15 gibt es seit 2008.
Jahr

Vorwort
Das MMA-Jahr 2016 ist bereits in vollem Gange und schon der erste Monat machte Schlagzeilen, die gut und gerne ein Jahr hätten füllen können. Ein Titel wechselte, in zwei Titelkämpfen gab es Punktentscheide, über die man heftig diskutieren kann. Ein PPV wurde als solcher gestrichen und Jon Jones ist mal wieder mit dem Gesetz in Konflikt geraten, als er sich entschied, trotz laufender Bewährungsstrafe ohne Führerschein zu fahren. Dennoch wollen wir uns an dieser Stelle erlauben, noch einen Blick zurück auf das Jahr 2015 zu werfen.

2015 war ein hervorragendes Jahr für den Sport, betrachtet man es aus finanzieller Perspektive. Der Marktführer UFC generierte etliche großartige PPV-Zahlen. Auch wenn die Promotion keine offiziellen Zahlen bekannt gibt, kursieren doch seriöse Schätzungen, die nahe legen, dass man es gar zweimal schaffte, in den siebenstelligen Bereich vorzudringen. Es stechen insbesondere drei Namen heraus. Jon Jones, der gegen Daniel Cormier wohl um die 800.000 Buys zog und die noch größeren Zugpferde Ronda Rousey und Conor McGregor. Rousey erreichte gegen Bethe Correira rund 900.000 bei einer Show in Brasilien, die sie praktisch gänzlich alleine trug. Gegen Holm später in diesem Jahr lag die Zahl der Besteller über der Millionengrenze, was die Show auf den dritten Platz der meistverkauften UFC-PPV aller Zeiten heben sollte. Auch McGregor sorgte für zwei große Buyrates, zog er gegen Mendes etwas über 800.000 Käufer und zum Jahresende gegen José Aldo mit 1,2 Millionen die höchste Buyrate seit UFC 100 mit damals 1,6 Millionen Bestellungen.

Und sonst? Bellator setzt zunehmend auf Freakshow-Kämpfe und fährt damit durchaus Erfolg in Sachen Einschaltquote ein. Kimbo Slice vs. Ken Shamrock wollten fast drei Millionen Menschen sehen, womit man den Rekord der Promotion einfuhr. World Series of Fighting dümpelt hingegen eher vor sich hin. Die größten Schlagzeilen machte man mit dem Kampf Rousimar Palhares vs. Jake Shields. Palhares gilt ohne Zweifel als einer der besten Kämpfer in seiner Gewichtsklasse weltweit, doch ist er auch für seinen unsauberen Stil bekannt. Er verlor seinen UFC-Vertrag, weil er wiederholt Aufgabegriffe nach dem Abklopfen des Gegners nicht löste. So auch gegen Shields, wobei hinzukam, dass er Shields im Bodenkampf immer wieder in die Augen griff. Letztlich wurde er nach dem Sieg gegen Shields auf unbestimmte Zeit suspendiert und der Titel wurde ihm aberkannt.

Im Rest der Welt sticht am ehesten ONE Championship, eine Promotion aus Singapur, heraus. Mit dem ungeschlagenen Ben Askren hat man auch einen Kämpfer unter Vertrag, der durchaus zu den besten der Welt zählt, wenn ihm auch die Kämpfe gegen die absolute Spitze der Konkurrenz weitgehend fehlen. Er verlor seine komplett blütenweiße Weste im April gegen Luis Santos. Der Kampf musste nach einem versehentlichen Griff in die Augen abgebrochen werden, da Santos ein Weiterkämpfen nicht möglich war. Gewertet wurde das Ganze als No Contest. Auch in Japan tut sich wieder etwas. Zum Jahreswechsel 2015/16 ging Rizin Fighting Federation unter Leitung des früheren PRIDE-Präsidenten Nobuyuki Sakakibara an den Start und man präsentierte weitgehend, was PRIDE einst bot. Headliner war Fedor Emelianenko, der mit Singh Jaideep ganz klassisch einen Mann verprügelte, der ihm nicht ansatzweise gewachsen war.

Kommen wir aber zu den 15 wichtigsten MMAlern des Jahres 2015. Es bleibt einstweilen eine reine UFC-Liste, auch wenn einen zunehmend das Gefühl beschleicht, dass das in den kommenden Jahren nicht so bleiben muss. Bellator mag zu Teilen eine Freakshow sein, aber man bemüht sich auch immer wieder erfolgreich um Free Agents, die durchaus zu den aktuell besten Kämpfern der Welt gehören. Benson Henderson und Phil Davis konnte man verpflichten, an Alistair Overeem und Aljamain Sterling ist man sicher interessiert. Das sollte den dortigen Champions wie Liam McGeary helfen, zu beweisen, dass man auch ohne UFC-Vertrag zur Elite gehört und den Weg in diese Liste künftig eröffnen, so sie sich durchsetzen können zumindest.
1
Conor McGregor
Wer, wenn nicht Conor? Selten dürfte eine Entscheidung so leicht gewesen sein. Nicht nur ist er 2015 zum größten Draw im Business geworden, er hat auch sportlich alles erreicht. Dabei begann sein Jahr mit den alten Vorwürfen. UFC würde ihm handverlesene Gegner vorsetzen, die keine Gefahr für ihn darstellen. Blickt man auf seinen ersten Kampf 2015 gegen den Deutschen Dennis Siver, lässt sich dem auch schwerlich widersprechen. Es wurde klar gemacht, dass Conor einen Title Fight erhält, würde er Siver schlagen. Nur ist Siver bei all seinen durchaus vorhanden Qualitäten sicher keiner, der einen Shot rechtfertigt, bezwingt man ihn. Jedenfalls siegte der Ire klar und wurde so zum Contender gegen Aldo, der seit fast zehn Jahren ungeschlagen war und als Pound-for-Pound bester Fighter galt. Es hieß, Conor McGregor hätte gegen die Topleute der Division – namentlich eben Aldo und Chad Mendes – keine Chance und wie es das Schicksal so wollte, würden beide 2015 noch auf ihn warten.

Der Kampf gegen Aldo im Sommer platzte, nachdem der Brasilianer wegen einer Verletzung absagte. Es wurde Ersatz gesucht und eben jener Chad Mendes, der als bester Mann nach Aldo galt, sollte es werden. Dem Ausnahmeringer wurden beste Chancen gegen McGregor eingeräumt, wurde dieser doch zuvor von den besseren Ringer im Roster stets ferngehalten. Insofern überraschte viele, dass man Mendes gegen den Iren stellte, musste man doch ein jähes Ende des McGregor-Hypes befürchten. Der zeigte sich ungerührt und versprach einen Knockout. Tatsächlich musste Conor hier harte Treffer einstecken und fand sich alsbald am Boden wieder. Ungerührt steckte er die Schläge, die wohl viele andere ins Reich der Träume geschickt hätten, ein und hielt sein Versprechen. Er schlug Mendes zum Ende von Runde zwei KO.

Im Dezember 2015 sollte es zum lange erwarteten Kampf gegen den José Aldo kommen. Der Dominator der Division und bisher einzige UFC Featherweight Champion galt in den Augen der Experten als klarer Favorit, wenn die Wettquoten das auch nicht widerspiegelten. Mit etwa 1,2 Millionen Buys war es der zweitmeist georderte UFC PPV der Geschichte und der Main Event sollte der schnellste Title Fight aller Zeiten werden. Nur 13 Sekunden brauchte McGregor um den Pound-for-Pound-King José Aldo mit einem Schlag und einem klaren KO zu bezwingen. Der Ire hatte schon wieder getan, was er zuvor versprach. Er knockte 2015 die beiden Männer aus, von denen es hieß, er könnte sie nicht schlagen. Er obsiegte gegen den besten Ringer und gegen den besten Striker der Division. Er brachte Millionen in die Kassen von UFC und auch in seine eigene. Als nächstes steht ein Kampf gegen den Champion im Lightweight Rafael dos Anjos an und wieder fällt es vielen schwer, an den Iren zu glauben. Ob er 2016 wiederholen kann, was er 2015 vollbrachte? Es bleibt abzuwarten, gänzlich klar ist aber, dass 2015 das Jahr von Conor McGregor war.
2
Luke Rockhold
Über viele Jahre hinweg galt das Middleweight als alleiniges Reich von Anderson Silva. Über Jahre dominierte der Brasilianer die Konkurrenz, bis Chris Weidman kam und ihn ausknockte. Viele erwarteten, dass nunmehr eine Weidman-Ära beginnen würde, aber mit Rockhold wartete schon ein gefährlicher Mann auf seine Chance. Er bekam es 2015 zunächst mit Lyoto Machida zu tun. Der hatte kurz zuvor Weidman einen überaus harten Titelkampf geliefert, den er nach Punkten jedoch verlor. Als er auf Rockhold traf, galt Machida als klare Nummer zwei im Mittelgewicht. Während Weidman über die Distanz musste, setzte Rockhold ganz andere Zeichen gegen den Brasilianer. Er ließ dem Karate-Spezialisten keine Chance und brachte ihn bereits in Runde zwei zur Aufgabe. Damit verdiente sich Rockhold endgültig den Shot auf Weidmans Titel.

Der lang erwartete Kampf gegen den bis dato ungeschlagenen Weidman hielt, was er versprach. Nach engen zwei Runden gelang es Rockhold das Ruder nach einem verfehlten Spinning Kick von Weidman an sich zu reißen. Heftig setzte er dem Champion am Boden zu und nicht wenig waren der Meinung, der Kampf hätte da bereits abgebrochen werden müssen. Das Rundenende rettet Weidman, aber das Ende seiner Regentschaft schien zum Greifen nahe. In Runde vier war es dann soweit. Er hatte Rockhold nichts mehr entgegenzusetzen und musste sich per TKO schwer gezeichnet geschlagen geben. Luke Rockholt hatte sein Ziel erreicht und damit seine Serie von beeindruckenden Finishes gegen den Champion fortgesetzt. Nachdem Yoel Romero positiv auf Steroide getestet wurde und damit als Contender ausfällt, wird Chris Weidman ein Rematch erhalten. Betrachtet man Rockholds Leistungen in den letzten beiden Jahren, fällt es jedoch schwer, sich einen anderen Ausgang vorzustellen. 2015 hat er zwei der besten Mittelgewichtler der Welt auf beeindruckende Art und Weise geschlagen und sich damit den zweiten Platz hier mehr als verdient.
3
Demetrious Johnson
Wenn Ronda Rousey ein Ende der Skala bildet, dann ist Demetrious Johnson das andere. Seine Kämpfe generieren praktisch keine Aufmerksamkeit und bilden den Tiefpunkt der Buyrates. Betrachtet man aber weniger die geschäftliche und mehr die sportliche Seite des Business', führt kaum ein Weg am Flyweight Champion vorbei. Er dominiert seine Division inzwischen nach Belieben und ist damit Pound-for-Pound wohl der beste Fighter der Welt. Zumindest scheint einzig Jon Jones ihm diesen Platz derzeit streitig machen zu können. 2015 standen – wie schon 2014 – zwei Titelverteidigungen für Johnson an. Mit Kyoji Horiguchi wartete zunächst eine junger und neuer Contender auf ihn. Viel spricht dafür, dass der Kampf für den 25jährigen Japaner noch zu früh kam, jedoch überzeugten seine Leistungen und mit Blick auf das Roster kann man kaum jemanden über ihn stellen, den Demetrious nicht schon geschlagen hätte. Insofern litt Horiguchi unter der ausgeräumten Division des Champs. Der Kampf verlief weitgehend den Erwartungen entsprechend. Der Japaner konnte mit der Geschwindigkeit Johnsons einfach nicht mithalten. Das Punkturteil würde klar ausfallen, als Demetrious eine Sekunde vor Ende der letzten Runde plötzlich einen Armbar auspackte, der zum spät möglichsten frühzeitigen Ende führte.

Der zweite Kampf von Johnson in 2015 brachte ihn mit einem alten Bekannten zusammen: John Dodson. Den besiegte Johnson bereits, wurde im ersten Aufeinandertreffen aber zumindest an den Rand einer KO-Niederlage gebracht. Dodson galt klar als zweitbester Mann der Division und hatte seit dem ersten Duell mit dem Champ nicht mehr verloren. Dieser zweite Kampf zeigte aber, dass Mighty Mouse seither noch besser geworden ist. Dodson wirkte gegen den Champion träge und langsam. Er sah unter dem Strich praktisch kein Land. Nach überaus einseitigen 25 Minuten fiel das erwartete einstimmige Urteil zugunsten vom Johnson. Dodson hat unterdessen angekündigt, ins Batamweight zu wechseln. Was hält die Zukunft für Johnson bereit? Zunächst wartet mit Henry Cejudo ein ungeschlagener Herausforderer auf ihm. Sollte er auch dort erfolgreich sein, werden sicher die Stimmen noch lauter, die ihn in einem Superfight gegen den Batamweight Champion sehen wollen, gerade wo dieser Titel derzeit von Dominick Cruz gehalten wird, der seinerseits der letzte ist, der Johnson – damals noch im Batamweight – schlagen konnte. Betrachtet man Johnsons Entwicklung, wäre das sicher ein spannendes Duell, dass ihn endgültig als die sportliche Nummer 1 etablieren sollte, wäre er da siegreich.
4
Ronda Rousey
Es ist eine Rousey-Welt und wir leben nur in ihr. Diese Gewissheit galt auch 2015. Zumindest bis zum Jahresende, da Holly Holm kam und diese Welt in ihren Grundfesten erschütterte. Davor lief aber alles in seinen gewohnten Bahnen. Cat Zingano galt schon länger als die, die Ronda noch besiegen musste, um wirklich alle Contender aus dem Weg geräumt zu haben. Das Match-Up ließ lange auf sich warten, hatte Cat doch mit Verletzungen zu kämpfen. Im Februar 2015 war es dann endlich so weit und sie erhielt ihre Chance gegen Ronda. Wurde dieser Kampf so lange erwartet, war er doch in nur 14 Sekunden schon vorüber. Cat stürmte auf Ronda zu, wurde abgefangen und landete in einem Armbar. Damit war die letzte große Herausforderin für Ronda beiseite geräumt. Es folge eine Verteidigung gegen Bethe Correia in 34 Sekunden. Bemerkenswert ist, dass der PPV in Brasilien nichts bot außer Ronda Rousey. Sie allein zog fast eine Millionen Käufer. Endgültig war sie damit im Main Stream angekommen. Sie war UFC und sie allein genügt für garantierte Buyrates. Es spielte keine Rolle mehr, wer gegen sie antrat.

So spielte auch ihre nächste Gegnerin Holly Holm keine Rolle. Sportlich hatte sie sich den Titelkampf sicher nicht verdient, aber jede andere wurde von Ronda schon geschlagen. Rouseys Name allein sorgte Ende 2015 für eine siebenstellige Buyrate. Jeder wollte sehen, wie viele Sekunden sie diesmal brauchen würde. Tatsächlich kam aber alles ganz anders. Ronda schien nach Correia erneut beweisen zu wollen, dass sie die Strikerin ausknocken könnte und diesmal lief sie ins offene Messer. Holm führte sie vor. Ronda lief ihr hinterher und wurde nach Belieben getroffen, bis sie ausgepowert in Runde zwei bewusstlos auf den Brettern landete. Das Unglaubliche war geschehen und Rowdy Ronda Rousey ward nicht mehr Champion. Unter dem Strich bleibt sie aber 2015 ein Garant für höchste Einnahmen im Business. Sie ist ein Star in der amerikanischen Medienlandschaft und damit das Aushängeschild des Sports. Auch mit der Niederlage gegen Holm bleibt von 2015 vor allen der Sieg gegen die als stärkste Konkurrentin eingeschätzte Cat Zingano in unter 20 Sekunden. Nicht umsonst wirkt der anstehende Bantamweight Title Fight zwischen Holly Holm und Miesha Tate fast wie ein Contender-Kampf um den Kampf gegen Ronda Rousey. Das macht sie zu einer der wichtigsten Figuren im Business 2015.
5
Robbie Lawler
Robbie Lawler ist der Liebling der eingefleischten MMA-Fans. Er ist nicht der große Redner und entsprechend tut er sich schwer mit den Casual Fans, die für die großen Buyrates sorgen. Im Käfig ist er aber immer für die große Schlacht gut. Jeder seiner Kämpfe ist am Ende des Jahres ein Kandidat für den Fight of the Year. Das galt auch für 2015 und seinen einzigen Kampf dieses Zeitraums. Er verteidigte seinen Welterweight Title gegen Rory McDonald und es war ein beeindruckendes Aufeinandertreffen. Der Kanadier McDonald gilt als einer der talentiertesten jungen Männer bei UFC und das zeigte er auch gegen Lawler. In einem taktisch höchst anspruchsvollen Kampf landete er immer wieder harte Treffer und lag nach vier Runden deutlich auf den Zetteln aller Punktrichter in Führung. Lawler bewies aber einmal mehr, dass er das vermutlich härteste Kinn im Business hat und steckte all das weg. Mehr als einmal war der Welterweight Champion nahe an der Niederlage, musste gar vom Rundenende gerettet werden.

Aber auch Rory trug die brutalen Zeichen des Kampfes. Die Gesichter beider Männer wirkten zeitweise eher wie blutige Fratzen. Lawler überstand das alles letztlich besser. In Runde fünf traf er McDonald wiederholt hart und da ging der Kanadier, dem schon in Runde eins die Nase gebrochen wurde, unter der schieren Menge an gewaltigen Treffern zu Boden. Der Kampf galt sofort als Klassiker und nicht wenige sprachen vom besten Welterweight Title Fight in der Geschichte. Robbie Lawler zementierte damit seinen Status als einer der härtesten Kämpfer im Octagon. Schon Anfang 2016 lieferte er gegen Carlos Condit einen weiteren Kandidaten für den Kampf des Jahres, an seine Schlacht gegen McDonald reicht der aber wohl nicht ganz heran. Robbie Lawler scheint es unmöglich, einen langweiligen Kampf zu bestreiten und so landet er hier völlig verdient auf Platz fünf.
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