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Paul Orndorff

Allgemeine Informationen
Bürgerlicher Name Paul Parlette Orndorff Jr.
Gewicht und Größe 250 lbs. (113 kg) bei 6'0'' (1.83 m)
Geboren in Bradenton, Florida (Vereinigte Staaten von Amerika)
Geburtstag 29. Oktober 1949 (64 Jahre)
Debüt 1976
 
 Bild 1/2: Paul Orndorff

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buumis
31.03.2013 16:12 Uhr
vergab Note 2
Paul Orndorff habe ich mitte der 80er schon erlebt mit Cowboy Bob Orton als sehr starkes Team...Er hat wirklich wie man auch bei den Fakten lesen kann seinen Körper selbst kaputt gemacht...ein guter Wrestler mit dem Hang zum Psychopaten !!! Hat 3 Jahre in der WWF das Haus gerockt...komischer weise aber nie einen Titel zugesprochen...
Jake
30.03.2013 20:26 Uhr
Editiert: 30.03.13 20:29
vergab Note 2
Gut, Heel-Champs gabs durchaus. Mir gehts auch nicht darum Recht behalten zu wollen. Ich denke nur, dass Orndorff mehr als nur ein Interims-Champion sein wollte. In der WCW war Flair ein brillianter Heel-Champion, keine Frage. Auch schon in den 8oern. Aber ich denke, dann hätt er eben in die WCW gehen müssen (also schon früher). Man hatte mit Flair einen großen Champion, aber auch Flair hat die WCW oder NWA eben nicht so groß rausbringen können wie Hogan die WWF in der Pop-Kultur-Zeit. Die WWF hatte damals ganz andere Maßstäbe. Wrestlerisches Können war das eine, aber vor allem der gewisse X-Factor vor der Kamera, wenn das rote Lämpchen angeht, war das große andere. Soweit ich mich erinnere, war zu jener Zeit, als Wrestling auch für das Wohnzimmer Landesweit konzepiert wurde Yokuzuna der erste WWF-Heel-Champion den man für längere Zeit eingesetzt hat. Da hat sich das ganze Unternehmen schon lang genug etabliert gehabt um sowas auch mal zu "wagen" bzw. es ging auch darum wieder einen neuen Super-Face aufzubauen (Hart und Luger). Rein geschäftlich hätte es in den 80ern einfach nicht geklappt Orndorff als Champion einzusetzen. Den Intercontinantal-Titel hätte man ihn durchaus geben können. Egal ob Heel oder Face, der IC-Titel war ja für manche Wrestler eine größere Anerkennung als der (für Quoten ziehende) WWF-Gürtel, da dieser Titel besonders noch als "Arbeiter"-Titel galt. Aber generell ist es grade in so nem harten Geschäft wie im Wrestling (dass damals noch härter war als heute), sehr schwer allen Talenten und ihrer Würdigung gerecht zu werden, da es nunmal nur EINE Nr. 1 geben kann. Und grade mit der Nr.1 stand und fiel das Unternehmen. Die Liga um Hogan herum aufzubauen war da schon die richtige Engtscheidung...
PappHogan
30.03.2013 10:05 Uhr
Ich sehe das genauso, Heel-Champions gabs doch auch damals schon, der Iron Sheik z.B.
Er hätte den Titel z.B. unclean gewinen können und daraus hätte man eine schöne Fehde machen können.
Hätte und wäre, er ist einer der besten, die nie einen WHC-Titel gewinnen durften.
Dass er darüber nicht eben glücklich ist, kann ich verstehen.
Reo_Walderan
30.03.2013 2:06 Uhr
vergab Note 2
Ich denke da anders. In der WWE hätte er als Überganschampion gut funktioniert für eine Fehde. So wie auch der Iron Sheak ja nur Übergang war oder auch ein Slaughter. Und in der WCW waren Heel-Champions auch keine Ausnahme. Wie man an Vader und Flair gut sehen kann. Er hätte da auch gut reingepasst und ich denke wenn seine Verletzung nicht gewesen wäre, wäre er auch noch dahin gekommen. Vielleicht hatte er aber auch ein wenig Pech, besonders was die WCW anging, da man mit Vader, Flair, Rude andere sehr dominante Heels bereits hatte.
Jake
28.03.2013 23:38 Uhr
Editiert: 28.03.13 23:39
vergab Note 2
Ich stimme Reo in fast allen Punkten zu. Nur nicht was seine Anlagen als Champion betrifft. Orndorff war Heel, ein sehr guter Heel und genau DESWEGEN hätte man ihn nicht als Champion damals einsetzen können. Wrestling war nicht dasselbe Entertainment-geschäft wie heute. Heute kann man Heels ebenso als Champions einsetzen bzw auch mal für längere Zeit. Aber die WWE war damals vor der Attitude-Ära in der Rock N' Wrestling-Phase und brauchte einen "positiven" Helden als Champion der nach außen hin die Firma repräsentieren musste. So lief nunmal das Geschäft. besonders, da die WWE weltweit expandierte und auch im TV ausgestrahlt wurde und das weltweit und nicht nur in Turnhallen stattfand. Ordnorff war vor WM 1 Face aber sein Charisma als solcher reichte eben nicht für den Titel aus. Trotz allem. Die Geschichte belohnt auch die Nicht-Champs und Paul Orndorff bleibt ein verdienter Veteran der Ruhmeshalle.
Reo_Walderan
28.03.2013 10:14 Uhr
vergab Note 2
Ich muss den CanadianDestroyer widersprechen. Da Paul Orndorf die meiste Zeit Heel war hätte er eine Company auch gar nicht tragen müssen. Wäre als Champ also durchaus was getaugt. Die Tatsache das er immer massig Heat gezogen hat spricht schon alleine dafür. Aber auch gleichzeitig erklärt es ein wenig warum er den großen nie bekommen hat, er war einfach auch so over. Was aber nicht so schlimm ist, das ist auch schon vielen anderen so ergangen. Auch unterstelle ich den Herrn Destroyer eher etwas Homophob zu sein, sehe aber in Orndorff nirgends etwas in der Art. Der Name Mr. Wonderfull war, was sein Aussehen angeht, einfach schlichtweg falsch gewählt. Dafür war er einfach zu sehr ein Kanten. Aber im Ring hatte er echt schon einiges Drauf. Nicht das schlechteste Movearsenal, gutes Ringverständnis, fast perfektes Interagieren mit den Fans. Seine Verletzungen haben letztendlich auch viel Verhindert. Ich würde Paul Orndorff in eine gleiche Kategorie wie Rick Rude stecken - gleiche Klasse, gleiches Dilemma. Aber ob man den guten Paul nun mag oder nicht, und ob er bei jemanden Homoerotische Phantasien geweckt haben mag oder (was ich eher glaube..) nicht, neutral betrachte ist er eine Legende und von 1-3 kann man ihn alles geben. Alles andere dadrunter ist einfach nur lächerlich.
Papabodo
19.06.2012 13:32 Uhr
vergab Note 1
DAS war mal ne wirklich harte Sau :o) Konnte gegen fast jeden Gegener gut arbeiten.....gut, man muß ihn nicht mögen, aber selbst unter Wrestlern hat der Mann Legendenstatus.....leider hat man auch bei ihm das Gefühl - hätte mehr kommen können/müssen....aber ne Watschen von PaPapPaPaula und Ende ist....am Karriereende bisschen zusehr in lächerliche gezogen worden...mit Paul Roma zusammen sehr unterhaltsam
CanadianDestroyer
01.02.2012 8:52 Uhr
Editiert: 01.02.12 9:20
vergab Note 4
"Uh its Mr. Wonderfuuuul Paul Orndorff"...Er wirkte auf mich eher grotesk als erhaben.Er hatt allen Grund darüber verbittert zu sein nach dem er für das Wrestling seinen Körper aufgab nur um auszusehen wie sein ungünstig gewählter Name verspricht.Auch Lex Luger litt an den Folgen der Überanstrengung seines Körpers ich denke Leute wie Scott Steiner und Chris Masters steuern einfach auf das gleiche Schicksal zu.Technisch gesehen sah ich im Ring schon was mit erhaben gemeint ist aber der Name und dieses Gimmick welches durch homoerotische Komplimente das von Roddy Piper oder anderen Promopartnern und Interviewern homoerotisiert wurde durch anpreisen seiner Männlichkeit durch Männer und die Behauptung alle Frauen würden mit ihm eine Nacht verbringen wollen aber nie Frauen selbst das vor der Kamera sagten(!).Das ist meiner Meinung nach auch der Grund für die Tatsache dass man alles was On Air den Smalen Grad zwischen Body Builder/Total Package und Gaylord überschreitet keinen Champion hervorbringen konnte und ich denke man ging bei Orndorff eben zu weit und zog daraus die Konsequenzen denn Technisch war er gut aber er hätte eben nicht die Company repräsentieren können.
Cymaen
04.11.2010 8:44 Uhr
vergab Note 2
Wrestlerisch über jeden Zweifel erhaben. Auch am Mic konnte er die Leute unterhalten. Bis zum Ende seiner Karriere konnte er sein Niveau halten, was eher selten ist. Ein tolles Match gegen Steamboat beim Halloween Havoc bleibt mir besonders in Erinnerung. Von seinen Auftritten bei der Hall of Fame und anderen Interviews macht er auf mich jedoch den Eindruck, als wäre er etwas verbittert, dass er in seiner Karriere nicht mehr erreicht hat.
Sexy Boy
29.03.2009 17:39 Uhr
vergab Note 2
Ein wirklich gutes Powerhouse, der eigentlich einige gute Matches bestritten hat. Sein Mic Work war eigentlich auch ganz passabel, zurecht in der Hall of Fame.


 
 
 
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