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Der Halloween Havoc

Als Vince McMahon die WCW kaufte, schlug er den letzten Nagel in den Sarg der WCW und damit den einer der größten Wrestlingorganisationen der amerikanischen Geschichte. Somit beendete er auch jahrelange Wrestlingtradition, als er den Kaufvertrag unterschrieb. Er setzte Starrcade ein Ende, das ursprünglich eigentlich nur als eine einmalige Angelegenheit rund um Ric Flair aufgebaut werden sollte, sich dann aber fast zwanzig Jahre lang zu einer der größten reinen Wrestling-Shows des Jahres mauserte. Er begrub die Wargames, die zu einem Markenzeichen der WCW/NWA geworden waren. Der NWA World Heavyweight Title, der auf eine fast sechzigjährige durchgängige Geschichte zurückblicken konnte (sieht man mal vom 1991er Fiasko rund um Flair ab), wurde zu einem Spielzeug von Vince McMahon reduziert. Es wird nie wieder Starrcade geben, es wird nie wieder den Bash at the Beach geben, nie mehr Spring Stampede und nie mehr Uncensored - und auch der Halloween Havoc ist tot. Deshalb sei dieser PPV an dieser Stelle einmal exemplarisch herausgegriffen und durch einige historisch bedeutende, wrestlerisch hochklassige oder einfach nur absurde Momente dargestellt - eben Momente, die die WCW einst zu dem gemacht haben, was sie einmal war.
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Die zehn besten Matches der Geschichte des Halloween Havoc
An dieser Stelle wären wir am Ende des eigentlichen Rückblickes auf den Halloween Havoc angelangt. Doch eine Folge wartet trotzdem noch auf euch: zum endgültigen Abschluss werden noch die zehn besten Matches der Geschichte dieses Pay-Per-Views zusammengefasst!

Platz 10: Diamond Dallas Page vs. Bill Goldberg
Halloween Havoc 1998: WCW World Title Match


Bill Goldberg und Diamond Dallas Page hatten die zweifelhafte Freude, den Kampf nach dem unfassbar schwachen Re-Match zwischen Hollywood Hogan und dem Ultimate Warrior zu bestreiten. Die Zuschauer waren verständlicherweise totenstill - nach dem, was sie gerade gesehen hatten. Nur wenige glaubten, dass Page und Goldberg ein gutes Match hinlegen, Interesse beim Publikum auslösen und die Show retten würden, denn Goldberg war zwar ein guter Draw, aber kein perfekter Wrestler, und Page hatte seinen Höhepunkt auch schon hinter sich gelassen. Überraschenderweise aber drehten Goldberg und Page extrem auf und lieferten den besten Havoc - Main Event seit Jahren. Goldberg wirkte wie ausgewechselt, er packte Holds aus seinem nicht vorhanden geglaubten Repertoire, versuchte sich an diversen Submissions und sellte, als sei er Bret Hart im Jahre 1994. Goldberg gewann den Kampf, nachdem er einem Diamond Cutter auswich. Die wahren Gewinner waren aber all die, die diesen Kampf gesehen hatten. Es war mit Abstand der beste Kampf, den Goldberg jemals bestritt, und so konnten die zuvor verärgerten Zuschauer doch noch mit einem Lächeln auf den Lippen nach Hause gesandt werden.

Platz 9: Lex Luger vs. Brian Pillman
Halloween Havoc 1989: United States Title Match


Obwohl wir dieses Match schon in der dritten Ausgabe der Retrospektive ausführlich besprochen haben, darf eine nochmalige Erwähnung an dieser Stelle nicht fehlen. Genau wie Bill Goldberg im gerade eben genannten Match bewies Lex Luger an diesem Abend, dass er zweifelsfrei wrestlen konnte, wenn er nur wollte. Ein beeindruckendes Match - eines, das man unbedingt anschauen sollte, wenn man mal die Gelegenheit dazu bekommt.

Platz 8: The Midnight Express vs. Tommy Rich und Richard Morton
Halloween Havoc 1990


An dieser Stelle rückt der Faktor der historischen Bedeutung in unsere Liste. Chris Jericho und Gedo beispielsweise mögen sieben Jahre später ein wrestlerisch besseres Match auf die Beine gestellt haben, aber trotzdem könnte es nicht mithalten mit der Bedeutung dieses Tag Team Matches - dem letzten Kampf, den der Midnight Express in einer der "großen" Promotions bestritten. Gemeinsam mit dem Rock 'n Roll Express revolutionierte der Midnight Express das amerikanische Tag-Team-Wrestling. Sie machten aus dem einstigen Gimmickmatch eine richtige Kunstform. Jahrelang war der Midnight Express das beste Tag Team der Welt, inzwischen ist die gemeinsame Performance von Jim Cornette, Stan Lane und Bobby Eaton legendär.

Bobby und Stan waren einfach sagenhaft anzuschauen. Es war fast so, als würden sie sich ihre Gedanken teilen. Die beiden kommunizierten durch Augenkontakte und geheime Handzeichen, um immer richtig zusammenzuarbeiten. Während die Road Warriors wohl gefürchteter waren, während Arn Anderson und Tully Blanchard wohl technisch versierter waren, und während der Rock 'n Roll Express bei den Frauen besser ankam, war kein Tag Team in der Wrestling-Geschichte so perfekt aufeinander abgestimmt wie der Midnight Express. Erst, als Jim Cornette und Stan Lane aufgrund kreativer Differenzen von dannen zogen und Smoky Mountain Wrestling ins Leben riefen, gingen die beiden Partner getrennter Wege. Das Match beim Halloween Havoc 1990 war ein gutes, wenngleich es natürlich kein Vergleich zu der Legende war, die das Team hinterließ. Eine ausführliche Biografie zum Midnight Express findet ihr hier als Teil unserer Hall of Fame - Rubrik.

Platz 7: Raven vs. Chris Jericho
Halloween Havoc 1998: WCW Television Title Match


Dieses Match wurde aus zwei Gründen in die Liste genommen. Der erste Grund ist der, dass der Kampf einfach wunderbar war. Zwar dauerte er nicht mal zehn Minuten - aber man wird es schwer haben, ein Match aus einer Liga der jetzigen McMahon-Familie zu finden, der in zehn Minuten derart intensiv und actiongepackt geführt wurde. Viel wichtiger aber war noch, dass dies vielleicht der entscheidende Kampf war, der Jericho zum Durchbruch verhalf. Jericho ist ein großartiges Beispiel für einen Wrestler, den man nie in eine zu 100 Prozent richtige Richtung lenkte, den man nie zu 100 Prozent richtig pushte, dessen TV-Zeit man limitierte, und der trotzdem aufgrund seiner Persönlichkeit enorm gut rüberkam. Seine Performance beim Super J Cup im Jahre 1995 lenkte ihn ins Blickfeld der Hardcore-Fans. Seine Fehde mit Dean Malenko ließ "smarte" Fans aufhorchen und an ihm klebenbleiben. Und sein Sieg gegen Raven öffnete auch dem letzten Zuschauer die Augen. Nach knapp zehn Minuten kranken Bumps, Nearfalls und brutalen Blows gab Raven clean im Liontamer auf. Damit hatte man Jericho einen wichtigen Sieg verschafft, und ihm gleichzeitig so deutlich ins Rampenlicht gerückt, dass er wenig später einen langfristigen und gut bezahlten Vertrag bei der World Wrestling Federation unterschreiben konnte.

Platz 6: Lex Luger vs. Ron Simmons
Halloween Havoc 1991: WCW World Heavyweight Title Match (2 out of 3 Falls)


Zu diesem Kampf kann man zweierlei Ansichten haben. Die erste stammt von den widerwärtigen selbsternannten Smarts der heutigen Zeit. Diese befinden den Kampf für grauenhaft und langweilig. Die meisten dieser Fans haben den Kampf entweder zum ersten Mal gesehen, oder aber sie haben ihn jetzt durch ihre neue smarte Brille angeschaut, gemeinsam mit ihren gleichartigen, ewig negativen und mit 30 immer noch bei "Mutti" wohnenden Freunden. Die zweite Sichtweise auf den Kampf ist die, dass es sich hier nicht nur um ein ziemlich gutes Match handelt, sondern auch um einen wichtigen Meilenstein für das amerikanische Wrestling. Der Halloween Havoc 1991 war nämlich der erste amerikanische Pay-Per-View, bei der ein afroamerikanischer Wrestler im Main Event in einem Einzelmatch stand. Zwar verlor Ron Simmons in drei Falls, aber er hatte damit einen neuen Standard gesetzt, und damit den Weg für Leute wie Booker T geebnet. Die historische Bedeutung des Kampfes, kombiniert mit seiner durchaus vorhandenen Qualität, machen ihn zu einem würdigen Vertreter hier in dieser Liste.

Platz 5: The Steiner Brothers vs. The Nasty Boys
Halloween Havoc 1990: WCW United States Tag Team Titles Match


Dieses Match behandelten wir ja bereits in Kapitel 9 unserer Halloween Havoc - Retrospektive. Ein sehr gutes, actiongeladenes und äußerst hart geführtes Match, das aus zwei zuvor unbekannten Independent-Wrestlern eines der heißesten Tag Teams seiner Zeit machte. Blut floss in Strömen, Stars wurden geboren.

Platz 4: Rey Misterio Jr. vs. Eddie Guerrero
Halloween Havoc 1997: WCW Cruiserweight Title Match


Auch dieses Match haben wir ja bereits angesprochen, ebenso wird es sich mit den noch folgenden Kämpfen in dieser Top Ten verhalten. Es war der Kampf, der die Zuschauer dazu brachte, vom Cruiserweight-Wrestling in der WCW Notiz zu nehmen. Ein wahrer Klassiker, und ginge diese Liste ausschließlich nach der Matchqualität, dann würde es wohl ganz oben stehen.

Platz 3: Vader vs. Cactus Jack
Halloween Havoc 1993: Texas Death Match


Die kompletten Ausführungen zu diesem Kampf sowie zu seiner Bedeutung für das amerikanische Wrestling können im ersten Kapitel der Retrospektive nachgelesen werden. Das Match wurde unfassbar intensiv geführt, um damit den würdigen Abschluss einer ohnehin schon äußerst intensiven Fehde zu setzen. Wenn man alles zusammennimmt, dann kann man die Fehde zwischen Vader und Cactus Jack als eine der besten Fehden der WCW-Geschichte bezeichnen. Sie hatte zwar nicht das Prestige der Fehde zwischen Ric Flair und Ricky Steamboat, nicht die Geschichte von Flair vs. Sting, und auch nicht den Hintergrund von Flair gegen Terry Funk, aber sie lebte von ihren unvergesslichen Augenblicken und ihrer enormen Brutalität. Beim Halloween Havoc kulminierte die Fehde, und das Ergebnis war ein enorm brachiales Match.

Platz 2: Hulk Hogan vs. Ric Flair
Halloween Havoc 1994: WCW World Title Match - Title (Hogan) vs. Karriere (Flair)


Dieses Match ist zweifelsfrei nicht wegen seiner Qualität in dieser Liste, sondern wegen seiner Bedeutung. Und wer die Retrospektive von Anfang an verfolgt hat, der wird sich erinnern können, dass diese Bedeutung keine sonderlich positive war. Am 27. Oktober 1994 machte die WCW einen unverzeihlichen Fehler - einen Fehler, der sie wohl erstmals auf den Weg führte, der einige Jahre später im Ende der Organisation mündete. Nachdem man vor der elementaren Frage stand, ob man weiter auf den Old-School NWA-Stil setzen sollte, oder sich hinsichtlich des Gezeigten eher an der New-School-WWF orientieren sollte, entschieden sich Eric Bischoff und Ted Turner für letzteres.

Die beiden an diesem Kampf beteiligten Kontrahenten standen jeweils für genau eine dieser beiden Ausrichtungen. Damit war der Kampf im Prinzip symbolträchtig dafür, welche Entscheidung die WCW über ihre Zukunft fällen sollte. Ric Flair war ein moderner Lou Thesz. Ein wahrer World Champion. Ein Athlet. Ein legendärer Wrestler. Dachte man an den Namen Ric Flair, dann fielen einem sogleich seine sechzigminütigen Matches ein, die er in jeder noch so kleinen Arena ausfochte. Man erinnerte sich an legendäre Blutbäder mit verhassten Gegnern. Vor allem aber war Ric Flair ein Mann, der dafür lebte, der dafür gestorben wäre, der jeden Atemzug dafür gab, nur um eine Sache zu erreichen: zu gewinnen.

Auf der anderen Seite des Ringes stand Hulk Hogan, und Hulk Hogan stand für alles, wofür Ric Flair und die NWA nicht standen. Hulk Hogan bedeutete Hollywood. Hogan bedeutete Sports Entertainment. Er stand für grauenvolle Matches, grauenvolles Wrestling, und für die Ansicht, dass Qualität, Glaubwürdigkeit und Intensität gegenüber dem Hype, dem Merchandising und MTV zurückstecken müssten.

Nie in der Wrestling-Geschichte waren die Claims derart deutlich abgesteckt. Die alte Schule sollte auf die neue Schule treffen, die Zukunft der WCW stand auf dem Spiel.

Ted Turner und Eric Bischoff kamen zu dem Schluss, Ric Flair ein Ende zu setzen, der NWA-Tradition ein Ende zu setzen, und dem Wrestling-Stil ein Ende zu setzen, der über die Jahre hunderttausende Fans an die Liga band und der sie vor allem bei der Liga zu halten wusste. Die WCW hatte ihr Rückgrat über Bord geworden, und es mit schlechten Gimmicks, miserablem Wrestling und Hulk Hogan ersetzt.

Ric Flairs Karriere war vorübergehend beendet, Hulk Hogan war der neue Kopf der WCW, und die loyalen Fans wendeten sich mit Schaudern ab. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die WCW auch noch bis heute ihre Zuschauer an sich binden hätte können, wenn Eric Bischoff und Ted Turner im Jahre 1994 nicht diese Entscheidung getroffen hätten. Was die beiden nicht mitbekommen hatten, war die Tatsache, dass die Millionen Leute, die die WCW unterstützten, die ihre House Shows besuchten, und die Pay-Per-Views orderten, es deshalb taten, weil ihnen hier eine tatsächliche Alternative zu dem Stumpfsinn aus McMahon-Land geboten wurde. Nun aber zeigte die WCW ihren eigenen Fans den Mittelfinger, wie es Stefan Effenberg oder Steve Austin nicht hätten besser machen können, und stattdessen erhofften sie sich, nun für die abwandernde WWF-Fanschaft das Produkt deren Wahl zu werden.

Zahlreiche Wrestling-Fans schalteten ihre Fernseher im Jahre 1994 endgültig ab, und viele wussten, dass an diesem 27. Oktober 1994 irgendetwas gestorben war, als Hulk Hogan beim Halloween Havoc im Käfig gegen Ric Flair gewann.

Platz 1: Ric Flair und Sting vs. Terry Funk und The Great Muta
Halloween Havoc 1989: Thundercage


Wenn man damals noch nicht dabei war, dann wird man nicht nachvollziehen können, wie sehr die NWA im Jahre 1989 doch etwas wahrhaft Besonderes war. Das Booking war herausragend, die Kämpfe noch besser, die Zuschauer waren euphorisch, und alles passte einfach wunderbar zusammen. 1989 war der absolute Höhepunkt jahrelanger harter Arbeit in den Territorien Mid-Atlantic, Georgia und Florida, der beherzten Entscheidungen Jim Crocketts, und vor allem guter altmodischer harter Arbeit im Ring von Leuten wie den Ric Flairs, den Dusty Rhodes', den Midnight Expresses, von den Lex Lugers, den Arn und Ole Andersons und all den Wrestlern dieser Welt, die dem Südstaaten-Stil ihren Stempel aufdrückten. All diese Faktoren führten dazu, dass 1989 das großartigste Jahr in der Geschichte dieses Sports war.

Der Halloween Havoc 1989 war ein würdiger Pay-Per-View für dieses Jahr - ein Jahr, in dem gleich vier legendäre Fehden eine Rolle spielten. Ric Flair und Lex Luger setzten ihre epischen Schlachten aus dem Jahre 1988 fort. Sting und der Great Muta lieferten sich Kämpfe, von denen heute noch gesprochen wird. Ric Flair und Ricky Steamboat bereiteten sich so gut wie gar nicht vor, lieferten jedoch das wohl beste Match aller Zeiten. Und nachdem sie das getan hatten, verstrichen ein paar Wochen, ehe sie die Qualität nochmals überboten. Nachdem die Fehde dann komplettiert war, startete Ric Flair direkt mit der nächsten epischen Fehde durch, diesmal gegen den legendären Terry Funk.

All diese Fehden, all diese Angles, und alle Spannung kulminierten dann beim Halloween Havoc 1989 innerhalb des unter Strom stehenden Thundercages. Somit dürfte es niemanden wundern, dass der beste Main Event der Halloween Havoc - Geschichte gleichzeitig Platz 1 dieser Tabelle ist. Es war das beste Match beim besten Pay-Per-View im besten Jahr der Wrestling-Historie.
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