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Der Halloween Havoc

Als Vince McMahon die WCW kaufte, schlug er den letzten Nagel in den Sarg der WCW und damit den einer der größten Wrestlingorganisationen der amerikanischen Geschichte. Somit beendete er auch jahrelange Wrestlingtradition, als er den Kaufvertrag unterschrieb. Er setzte Starrcade ein Ende, das ursprünglich eigentlich nur als eine einmalige Angelegenheit rund um Ric Flair aufgebaut werden sollte, sich dann aber fast zwanzig Jahre lang zu einer der größten reinen Wrestling-Shows des Jahres mauserte. Er begrub die Wargames, die zu einem Markenzeichen der WCW/NWA geworden waren. Der NWA World Heavyweight Title, der auf eine fast sechzigjährige durchgängige Geschichte zurückblicken konnte (sieht man mal vom 1991er Fiasko rund um Flair ab), wurde zu einem Spielzeug von Vince McMahon reduziert. Es wird nie wieder Starrcade geben, es wird nie wieder den Bash at the Beach geben, nie mehr Spring Stampede und nie mehr Uncensored - und auch der Halloween Havoc ist tot. Deshalb sei dieser PPV an dieser Stelle einmal exemplarisch herausgegriffen und durch einige historisch bedeutende, wrestlerisch hochklassige oder einfach nur absurde Momente dargestellt - eben Momente, die die WCW einst zu dem gemacht haben, was sie einmal war.
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Titel gegen Karriere (Halloween Havoc 1994)
1993 war kein sehr gutes Jahr für World Championship Wrestling gewesen. Als es Dezember wurde, hatte die einst so profitable Company in weniger als zwölf Monaten geschlagene 25 Millionen Dollar verloren. Eric Bischoffs Posten als Kopf der WCW war weit entfernt davon, sicher zu sein, und der Organisation drohte ernsthaft der Bankrott. Selbst Ted Turner, der wegen der guten Ratings ein lautstarker Befürworter des Business war, wurde langsam nervös.

Trotz der grauenvollen finanziellen Situation erschien kurz vor der Jahreswende jedoch Licht am Ende des Tunnels. Eric Bischoff, der zu diesem Zeitpunkt isoliert und frustriert war, hatte die volle Booking-Macht an Ric Flair abgegeben - an den Mann, der in der Vergangenheit die WCW jedesmal gerettet hatte, wenn man ihn darum gebeten hatte.

Ric Flair setzte rasch ein Rädchen nach dem anderen in Bewegung. Er baute logische Old-School - Fehden zwischen technisch versierten Wrestlern auf, die gute Matches im Ring abliefern konnten, und gleichzeitig katapultierte er seine Fehde mit Vader auf einen Level, den man unter der Führung von Bischoff niemals für möglich gehalten hatte.

Der epische Kampf zwischen dem meistgefürchtetsten Mann im Business, Vader, und dem bedeutendsten Wrestler der Moderne seit Lou Thesz, nämlich Ric Flair, sollte seinen Höhepunkt in der Heimatstadt von Ric Flair, in Charlotte, North Carolina, finden - und zwar bei der größten WCW-Show des Jahres, Starrcade 1993.

Das Ergebnis dieses verschneiten Dezember-Abends war kurz gesagt einer der emotionalsten Momente der Geschichte von World Championship Wrestling. In einem der brutalsten Matches der Geschichte der Organisation übertraf Ric Flair sich selbst, er bezwang den Mann, der ihm die doppelte Körpermasse entgegenstellte - und wurde somit zum elften Mal Träger des NWA- bzw. WCW World Heavyweight Title.

Der Jubel des Publikums glich einer Massenpanik, viele weinten, viele umarmten ihre Liebsten, und alle schrien sich Stimmbänder wund - denn ihr Held, der Mann aus ihrer Stadt, und der Mann, der alles ausmachte, das die WCW vom Rest unterschied, Ric Flair, war zurück auf der Spitze der Wrestling-Welt. Entgegen den vielen cartoonartigen Storylines der Federation zu dieser Zeit, und entgegen dem mit "Entertainment" überladenen Programm, was einem heutzutage vielerorts aufgetischt wird, war dieser Moment vor allem eines: er war real.

Es ist schwierig zu erklären, warum so viele Menschen am Boden zerstört waren, als die WCW ihre Pforten schloss, warum sie so fühlten, als sei ein Teil ihres Lebens gestorben. Wenn man sich jedoch Augenblicke wie diesen Moment bei Starrcade anschaut, oder auch Ric Flairs Rückkehr zu Nitro in Greensboro, Arn Andersons Retirement-Rede im Live-TV oder das letzte Match zwischen Sting und Ric Flair bei Nitro, dann überkommt einen stets das Gefühl, hier etwas Wahrhaftes, etwas Reales zu sehen bekommen - ganz entgegen dem Schauspiel, das einem aus der Welt von Vince McMahon vorgesetzt bekommt. Für die Fans war es traumatisch, die WCW sterben zu sehen, aber für all diejenigen, die die WCW zu dem gemacht haben, was sie einmal war, muss es noch tausendmal schlimmer gewesen sein.

Aber zurück zu Flair. Flair war ein talentierter Booker, auch wenn andere (Mick Foley) behaupteten, er hätte sich nur selbst gut dastehen lassen wollen. Flair wusste um die Bedeutung, einen starken Heel-Champion zu besitzen, der jede Show headlinen konnte. Und was noch viel wichtiger war: er wusste ebenso, wie wichtig es war, die passenden Babyfaces zu finden und sie nicht nur in eine Position zu hieven, in der sie mit diesem Heel-Champion fehden konnten, sondern in der sie ihm den Titel auch tatsächlich abnehmen konnten. Flair wusste, dass er, und zwar nur er allein, Stars kreieren konnte, indem er ihnen zugestand, ihn zum richtigen Zeitpunkt zu besiegen. Viele bezeichneten Flair wegen seines Bookings als Egoisten, doch ihm war die Bedeutsamkeit seiner Rolle für Company mehr als bewusst. Und dementsprechend bookte er seine Shows. Jeder, der einer anderen Meinung ist, sollte sich mal den Zustand der WCW in der Zeit anschauen, in der Flair die Seiten gewechselt hatte und für die Federation antrat. Selbst als er für die WWF antrat, hießen die lautesten Chants im Publikum immer noch Abend für Abend "We want Flair!"

Wenn die Zeit gekommen war, dann war Flair durchaus gewillt, junge Talente over zu bringen. Eine besonders hohe Meinung hatte er dabei von Sting. Wenn Flair nicht ein solch großes Vertrauen in Sting gehabt hätte und ihn immer unterstützt hätte, dann könnte es gut sein, dass Sting niemals über den Status eines Midcarders bei World Championship Wrestling hinausgekommen wäre.

Flair hatte ebenso eine hohe Meinung von Scott Steiner. Steiner hatte (damals) das Aussehen, die Fähigkeiten und das Charisma, um eine hohe Position in der Company einnehmen zu können, und Flair bekam dies sehr schnell mit. Flair bot damals zweimal an, sich klar von Scott pinnen zu lassen, um diesem den Push seines Lebens zu bescheren. Dusty Rhodes jedoch legte sein Veto gegen diese Idee ein. Stattdessen sprach er sich dafür aus, dass Rick Steiner in diese Position rücken sollte, nicht Scott. Seine Idee war es, Flair in weniger als einer Minute bei einer Hauptveranstaltung der WCW von Rick pinnen zu lassen.

Der Nature Boy jedoch war in dem Fall dagegen. Ungeachtet seiner persönlichen Probleme mit Dusty wusste Flair, dass Rick Steiner nicht dazu in der Lage war, ein gutes Match von Main Event - Kaliber auf einem annehmbaren Niveau zu führen. Aus dem gleichen Grunde weigerte sich Flair mehrfach im Jahre 1988, den Titel an Lex Luger zu verlieren. Damals war Luger das beliebteste Babyface der ganzen Company, konnte aber nicht einmal einen einfachen Hiptoss richtig ausführen. Man kann Flairs Verhalten arrogant bezeichnen, an sich war es aber nichts anderes als weise.

Gerüchte besagten zudem, dass Flair schon einen weiteren jungen Wrestler ins Auge gefasst hatte, der der Organisation in Zukunft hätte helfen sollen. Zum Pech für die WCW bekam dieser junge Wrestler jedoch niemals die Chance, sich in der Organisation richtig unter Beweis zu stellen - etwas, was der WCW mehr als einmal passieren sollte. Am Ende wurde er sogar von der WCW gehen gelassen, woraufhin er kurzzeitig in der ECW auftauchte und dann als Low Carder seinen ersten Auftritt in der WWF feierte. Dort bekam er dann die Gelegenheit, seine Fähigkeit, für eine Company wertvoll zu sein, unter Beweis zu stellen. Drei Jahre später war Stone Cold der populärste Wrestler auf Mutter Erde.

Einige Monate vor Austins Abgang gab es eine Konferenz zwischen Eric Bischoff und WCW-Besitzer Ted Turner. Als er in Besitz seiner Company gekommen war, überließ Ted Turner noch viel Arbeit den dafür bestimmten Offiziellen. Als die finanziellen Zahlen jedoch immer schlechter aussahen, überkam Turner das Gefühl, es wäre nun an der Zeit für entscheidende Veränderungen. Turner wollte Ratings. Turnier wollte mediales Interesse. Und Turner wollte Hulk Hogan.

Als man Hogan kontaktierte, filmte der gerade an seiner geradezu pervers schlechten "Thunder in Paradise" - Serie. Eine Serie, deren Bedeutung Hogan später in seiner Biografie mit aktuellen Ratings-Monstern wie Friends und ER gleichsetzte. Eric Bischoff jedenfalls machte Hogan ein so lukratives Angebot, dass der Hulkster nicht nein sagen konnte.

Hogan wurde nicht nur ein extrem hohes Grundgehalt gegeben. Er erhielt dazu noch einen Anteil vom Gewinn jedes Pay-Per-Views von World CHampionship Wrestling, der stattfand. Und damit noch nicht genug der Nägel im designierten Sarg der WCW: Hogan erhielt auch noch die komplette kreative Kontrolle über seinen Charakter in der WCW.

Der Hulkster unterschrieb also einen Vertrag, woraufhin im Handumdrehen eine Parade für ihn in den Universal Studios inszeniert wurde. Bei WCW Saturday Night sah man daraufhin den Hulkster, wie er die Straßen der Universal Studios herunterfuhr - begleitet von vielleicht zwanzig oder dreißig Fans. Diese trugen selbstverständlich allesamt knallgelbe "Hulk"-Shirts, sie wedelten mit "Hulk rules America"-Flaggen - und sie machten in etwa ähnlich viel Lärm wie der zünftige deutsche Durchschnittsrentner nach sechzehn Uhr in jedem beliebigen Altersheim. Es war tragisch. Es war grauenvoll. Im Prinzip starb die WCW an diesem Tag schon ihren ersten Tod.

Hogan tauchte wenig später auch in den Shows der WCW auf, und mit ihm in etwa einhundert seiner besten Kumpels. Die Wrestler, die bis dahin bei World Wide zu sehen waren, verschwanden nun, stattdessen gab es nun Gestalten wie Brutus Beefcake, Jim Duggan, Jimmy Hart, den Big Boss Man, und wie sie alle hießen, die dem Hulkster einst in den gelb-roten Hintern gekrabbelt waren, zu sehen. Und nicht genug, dass man ihnen eine Anstellung gab, man pushte sie auch noch in den Himmel. Jim Duggan bezwang Steve Austin in einem Match um den WCW United States Heavyweight Title in weniger als fünfzehn Sekunden. Überflüssig zu sagen, dass die ganze Situation absolut haarsträubend war.

Ric Flair wusste zunächst nicht, was er von Hogans Ankunft in der Company halten sollte. Aber ihm gefiel die Idee, endlich die Traumfehde ausfechten zu können, zu der es in der Federation nicht gekommen war. Deshalb stimmte er zu, kurzfristig zum Heel zu turnen, obwohl er zu diesem Zeitpunkt noch das größte Babyface der WCW war. Somit kam es dann zu dem historischen ersten Aufeinandertreffen der beiden bei einem Pay-Per-View, nämlich beim Bash at the Beach.

Was bei diesem Match passierte, und ebenso in den Folgemonaten, war genug, um Hogan als den manipulierenden, lügenden Sack zu offenbaren, der er wahrscheinlich nun mal wirklich ist. Als der Main Event vom Bash at the Beach anstand, weigerte sich Hogan nicht nur, auch nur eine von Flairs Aktionen richtig zu verkaufen, er spielte sich sogar noch so auf, als würde es Ric Flair nicht einmal verdienen, mit ihm in einem Ring zu stehen. Es war abscheulich, absolut abscheulich. Das ganze Match über versuchte der Nature Boy in der typischen Ric Flair - Manier die Knie des Hulksters zu bearbeiten. In dem Kampf entwickelte sich nebenbei bemerkt ein Trend, der sich auch in den folgenden Aufeinandertreffen der beiden fortsetzte: obwohl die Hogan-Marks im Publikum in der Mehrzahl waren (vielen wurden Gratis-Tickets gegeben), hatte Flair immer eine Fanbasis dabei, von denen ein Fan genausoviel Lärm machte wie fünf Hogan-Fans zusammen.

Wie das Match ausging? Überflüssige Frage, natürlich gewann Hogan. Flair knockte ihn zunächst mit Brass Knuckles aus, aber der kahlköpfige Non-Wrestler zeigte direkt im Anschluss seine unsinnige Hulk-Up-Routine (etwas, das alles symbolisierte, wofür die WCW bis zu diesem Zeitpunkt NICHT stand), und er pinnte Flair clean in der Mitte des Ringes. Natürlich hätte es keinen Sinn gemacht, den Titelgewinn ohne Mr. T und Shaquille O'Neal zu feiern, also kamen sie mit zu der Party hinzu. Auch auf die Gefahr einer Wiederholung hin: es war eine Schande für die WCW.

Die Fehde der beiden war damit noch lange nicht zuende. Flair hatte zugestimmt, Hogan in dem Match klar over zu bringen, unter der Voraussetzung, dass ihm Hogan in der nahen Zukunft den gleichen Gefallen tun würde. Zwei Monate später kam es zum Clash of the Champions. Der Main Event war das Re-Match zwischen Hulk Hogan und Nature Boy Ric Flair. Hogan stimmte zu, sich an diesem Abend mit Hilfe eines Foreign Objects pinnen zu lassen. Flair sollte also den Titel erhalten, und in der Konsequenz sollte dann beim Halloween Havoc ein großes Retirement-Match zwischen den beiden stattfinden.

Am Tag, an dem die Veranstaltung dann stattfand, änderte Hogan jedoch spontan seine Meinung. Anstatt sich clean für Flair hinzulegen und damit das größte Match in der Geschichte der WCW vorzubereiten, erprobte Hogan seine vorhin schon erwähnte kreative Kontrolle. Anstatt also gegen Flair zu verlieren, sollte Hogan nun früh in der Show brutal attackiert werden und in ein Krankenhaus gebracht werden. Dann sollte er in einer Ambulanz zurückkehren, mit letztem Einsatz zum Ring humpeln und dort eine Viertelstunde lang die Eingeweide aus Flair herausprügeln. Dann sollte er sich auszählen lassen, ehe alle Freunde von Flair hinzukommen sollten und ihn attackierten. Kurz gesagt: ein schlechter Scherz.

Das Abschluss-Match der Fehde war weiterhin für den jährlichen Oktober-PPV geplant. Die Stipulation sah immer noch so aus, dass Ric Flair seine Karriere gegen Hulk Hogans Titel aufs Spiel setzen musste. Und damit kommen wir dann zu dem Retirement Match, wegen dem diese Storyline ihren Platz in unserer Nachbetrachtung von zwölf Jahren Halloween Havoc gefunden hat.

In einem Kampf, der von vielen als das größte Match in Hogans Karriere bezeichnet wird, lieferten sich Hogan und Ric Flair eine denkwürdige Nacht. Hogan, der wusste, dass er nichts zu verlieren hatte, machte ein paar Andeutungen, dass er halbwegs gewillt war, Moves zu sellen. Und Flair bumpte wie ein Verrückter. In typischer WCW-Manier wurde jedoch ein einfaches Match, das schon durch seine Ansetzung zum Erfolg hätte werden können, bis zum Gehtnichtmehr überbookt. In der Konsequenz dessen war Mr. T als Gast-Ringrichter dabei, außerdem gab es Run-Ins vom halben WCW-Roster. Trotzdem war es noch ein denkwürdiges Match - vor allem war es jetzt endlich wirklich das Traummatch, auf das viele so lange gewartet hatten.

Als die Ringglocke den Kampf abläutete, lag Ric Flair geschlagen im Ring, während Hogan seine üblichen stumpfsinnigen Posings machte. Ric Flairs Karriere war damit vorübergehend zu Ende, und damit war auch das symbolische Überreichen der Fackel von der Old-School WCW hin zum New-School Müll von statten gegangen.

Die Story war mit dem Halloween Havoc jedoch in Wirklichkeit noch immer nicht zu Ende. In den Wochen vor der Veranstaltung hatten sich Bischoff, Hogan und Flair diesbezüglich zusammengesetzt. Flair sollte gegen Hogan beim Havoc verlieren, dann jedoch ein Schlupfloch finden, durch dass er wieder in die WCW zurückkehren konnte. Dies sollte dann zum nächsten großen Re-Match zwischen Hogan und Flair bei der größten Show der WCW führen, bei Starrcade. Im Main Event sollte Flair mit allerlei Heel-Taktiken gewinnen und damit neues Öl ins Feuer der Fehde zwischen den beiden größten Wrestling-Legenden des vergangenen Vierteljahrhunderts führen.

Als Starrcade dann anstand, weigerte sich Hogan erneut, das Match so ablaufen zu lassen, wie es geplant war. Er berief sich auf seine kreative Kontrolle und lancierte sich in einen Main Event - Squash-Sieg gegen Brutus Beefcake. Und das bei der wichtigsten Show des Jahres.

Wer einmal lachen möchte und gerade keine Schmidt-Show oder Däniken-Literatur bei der Hand hat, der sollte sich Hogans peinliche Argumentation durchlesen, mit der er sich bei der Beschreibung dieser Story in seinem Buch versucht, ins rechte Licht zu rücken. Perfekte Comedy, gleichzeitig verachtenswert und schamlos verlogen.

Von Dave Meltzer soll es diesbezüglich einen Artikel geben, in dem er Seite für Seite jede der peinlichen Lügen in Hogans Buch zerlegt. Klingt nach Pflichtlektüre für jeden Wrestling-Fan.

Dies wird nicht die letzte Erwähnung Hulk Hogans im Rahmen der achtteiligen Halloween Havoc - Geschichte gewesen sein. Er war eigenhändig für eine ganze Reihe der schlechtesten Momente in der Geschichte des Pay-Per-Views verantwortlich. Er hatte die notwendigen Ideen dazu, er zwang die Company sie umzusetzen, und er spielte bei der Umsetzung mit. Konsequenz waren einige der schlechtesten Konzepte und der schlechtesten Matches in der Geschichte der WCW-PPVs.
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