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Der Halloween Havoc

Als Vince McMahon die WCW kaufte, schlug er den letzten Nagel in den Sarg der WCW und damit den einer der größten Wrestlingorganisationen der amerikanischen Geschichte. Somit beendete er auch jahrelange Wrestlingtradition, als er den Kaufvertrag unterschrieb. Er setzte Starrcade ein Ende, das ursprünglich eigentlich nur als eine einmalige Angelegenheit rund um Ric Flair aufgebaut werden sollte, sich dann aber fast zwanzig Jahre lang zu einer der größten reinen Wrestling-Shows des Jahres mauserte. Er begrub die Wargames, die zu einem Markenzeichen der WCW/NWA geworden waren. Der NWA World Heavyweight Title, der auf eine fast sechzigjährige durchgängige Geschichte zurückblicken konnte (sieht man mal vom 1991er Fiasko rund um Flair ab), wurde zu einem Spielzeug von Vince McMahon reduziert. Es wird nie wieder Starrcade geben, es wird nie wieder den Bash at the Beach geben, nie mehr Spring Stampede und nie mehr Uncensored - und auch der Halloween Havoc ist tot. Deshalb sei dieser PPV an dieser Stelle einmal exemplarisch herausgegriffen und durch einige historisch bedeutende, wrestlerisch hochklassige oder einfach nur absurde Momente dargestellt - eben Momente, die die WCW einst zu dem gemacht haben, was sie einmal war.
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Hogan und der Giant definieren Schwachsinn neu (Halloween Havoc 1995)
Als sich Offizielle der WCW vor einem Pay-Per-View Anfang des Jahres 1995 einst das Publikum mal etwas genauer ansahen, blieben sie mit ihren Blicken insbesondere an einem Mann hängen. Wie ein verirrter Wal im Bodensee, so stand er vor ihnen: ein Wrestling-Fan, der so aussah, wie kein Wrestling-Fan, den sie jemals zuvor gesehen hatten. Die Offiziellen waren von seinem männlichen Aussehen beeindruckt, von seiner Statur, seiner unglaublichen Größe. Schnell holte man noch mehr Offizielle herbei, um sich diesen Typen genau anzusehen.

Eine Woche später hatte Paul Wight einen Vertrag bei World Championship Wrestling unterschrieben. Nach einem kurzen Aufenthalt im Power Plant der WCW, wo man halbwegs vergebens versuchte, ihm die Grundlagen professionellen Wrestlings beizubringen, ließ man ihn recht schnell im Fernsehprogramm der Organisation debütieren.

Während sich die meisten Wrestler ihre Sporen hart erarbeiten und langsam die Leiter hinaufklettern, sich dabei das Recht, an der Spitze von Cards zu stehen, langsam erkämpfen, sahen Eric Bischoffs Ideen für Paul Wight ganz anders aus. Paul Wight, der unverschämterweise als der Sohn von André the Giant angekündigt wurde, wurde direkt in eine Main-Event-Fehde gegen Hulk Hogan gesteckt.

Wight hatte - natürlich - kaum Fähigkeiten im Ring (woher sollten diese in der kurzen Zeit auch kommen). Und der ganze Lockerroom war voll mit verärgerten Veteranen, die allesamt wussten, dass man Wight viel zu sehr und viel zu viel pushte, dass sein Gimmick grauenvoll war, und dass es ihm niemand abkaufen würde.

Die Karten sahen also eigentlich ziemlich schlecht für den Giant aus. Das wäre aber alles halb so wild, wenn man für ihn eine sehr gute Storyline in petto hätte, richtig? Richtig, aber nun denken wir nochmal genau darüber nach: jepp, wir sind hier ja bei World Championship Wrestling.

Der Giant debütierte beim Fall Brawl 1995 und setzte dabei einem der schlechtesten Matches aller Zeiten ein Ende. Hulk Hogan hatte bis zu diesem Pay-Per-View alles dafür getan und seine politische Macht ausgenutzt, um die WCW in eine bizarre Version der WWF der achtziger Jahre zu verwandeln. Mit jedem neuen Tag wurde eine neue Schmach für die legendäre und ehrwürdige WCW geschaffen - all das, was über die Jahre aufgebaut wurde, wurde von Hogan und denjenigen, die ihm in den Hintern krochen, zerstört und in recycleten, langweiligen und schlecht laufenden Müll verwandelt.

Die Entwicklung war von Woche zu Woche spürbar. In dieser Zeitperiode wanderten unzählige der langjährigen Wrestling (!) - Fans von der NWA/WCW ab. Damit wurde schon der Grundstein für den späteren Zerfall der Company gelegt, denn die eigentliche Fanbasis war damit weg. Die wohl schlechteste Sache, die man als Unternehmer machen kann, ist die Stammkundschaft zu vertreiben. World Championship Wrestling aber schaffte es, sich in weniger als einem Jahr von der eigentlichen Zuschauerschaft zu entfernen. Es stimmt schon, dass Hogans bunte neue Welt auch neue Fans herbeischaffte und die Zuschauerzahlen in die Höhe schnellen ließ, dass die PPV-Buyrates stiegen und damit der WCW einen dezenten Aufwärtstrend verschafften. Während man sich jedoch auf die traditionellen Wrestling-Fans immer verlassen konnten, hatten die üblichen Hogan-Marks die Eigenschaft, ein Produkt nur so lange zu verfolgen, wie es gerade "in" war.

Doch zurück zum Fall Brawl. Der Main Event dieer Veranstaltung war ein "episches" Acht Mann - Tag Team Match zwischen Hulk Hogans Hulkamaniacs und Kevin Sullivans Dungeon of Doom. Allein schon ein Blick auf die Teilnehmer an diesem Kampf reicht, um zu sehen, wie sehr die WCW die WWF aus der zweiten Hälfte der achtziger Jahre kopierte: Hulk Hogan. Randy Savage. Brutus Beefcake. Kamala. "Earthquake" John Tenta. Meng alias King Haku. Wenn es nicht so traurig gewesen wäre, hätte man eigentlich darüber lachen müssen. Sting und Lex Luger rundeten das Babyface-Team ab. Die langjährigen WCW-Fans wurden damit erneut abgewatscht, denn immerhin wurden hier zwei der größten von der Company selbst erschaffenen Stars damit verpulvert, die Lückenfüller für Hulk Hogan und seine Spielgefährten darzustellen.

Um der Sache noch einen draufzusetzen, ließ man den Kampf unter War-Games-Regeln ablaufen.

Vielleicht wird es den ein oder anderen nun überraschen und schockieren, das folgende zu lesen: Hulk Hogan zerstörte im Main Event JEDEN seiner Gegner. Zum zehntausendsten Mal in weniger als zehn Monaten. Hogan war der letzte Mann, der den Käfig betrat, und fortan verhielten sich die Heels wie ein Trupp feiger Franzosen. Und das, obwohl sie ein 4:1-Übergewicht hatten. Das Match endete damit, dass Hogan im Alleingang den kompletten Dungeon of Doom auseinandernahm, während seine Teamgefährten hilflos auf der Matte lagen. Am Ende setzte er einen Reverse Chinlock bei Beefcake an und zwang ihn damit zur Aufgabe - damit produzierte er gleichzeitig den schwächsten Ausgang eines jeden Wargames-Kampfes.

Da Hogans Team... äh... da Hogan gewonnen hatte, bekam er fünf Minuten allein in dem Käfig mit Kevin Sullivan, denn das war die Stipulation des Kampfes.

In dem Augenblick betrat dann Paul Wight, oder wie die Kommentatoren sagten: der Sohn von André the Giant, die Showbühne. Wight kam aus dem Backstagebereich gerannt, vermöbelte Hogan und würgte ihn ins Land der Träume. Damit war die neue "Geldmaschinerie" in Fehdenform geboren, und das miese Niveau erreichte einen neuen Höhepunkt. Die deutsche Sprache ist zu arm um beschreiben zu können, wie grauenvoll die nächsten Wochen in der WCW waren.

Der Giant trat recht schnell dem Dungeon of Doom bei - ein Stable, den man locker als den dümmsten Verein der Wrestling-Geschichte bezeichnen kann. Nur wenige Jahre zuvor hatte die WCW um Ric Flair die Four Horsemen gebaut, den dominantesten Heel-Stable auf dem Planeten, den besten Stable aller Zeiten. Nun aber hatte es die WCW geschafft, einen erbärmlichen Haufen Wrestler zu versammeln, unter ihnen Gestalten wie Braun the Leprechaun, ein Hai, Kamala, ein schwarz gemalter Brutus Beefcake, ein völlig kaputter One Man Gang, das Monster von Loch Ness und eine dümmliche Mumie.

Im Nachhinein wird das den meisten einfach nur lachhaft erscheinen, den alteingesessenen WCW-Fans jedoch muss das Herz gebrochen sein. Für viele lange Jahre hatten eisenharte Wrestling-Fans immer das NWA/WCW-Programm anschalten können, um vor Vince McMahons stumpfsinnigen Cartoon-Wrestling flüchten zu können. Während Hillbillies im Ring tanzten, während ein erwachsener Mann glaubte, ein Hund zu sein, und während sich ein riesiger Vogel aus einem ebenso riesigen Ei pellte, verprügelten die Horsemen einen Babyface nach dem anderen und sorgten so fast für Unruhen im Publikum, lieferten sich der Midnight Express und der Rock 'n Roll Express einige der besten Tag Team - Matches aller Zeiten, und produzierte Ric Flair selbst bei House Shows die großartigsten 60 Minuten - Schlachten mit Leuten wie Ricky Steamboat, Barry Windham und Nikita Koloff.

Nur ein paar Jahre später sah man nun den Leprechaun, der in Matches eingriff und den Gegnern des Dungeon of Doom ins Bein biss, und man sah eine Mumie als Headliner von Hauptveranstaltungen.

Um nicht verklagt zu werden, hörte die WCW alsbald auf, den Giant als den Sohn von André zu bezeichnen. Stattdessen erschuf man für ihn schwachsinnige und billig produzierte Promos aus einer Eishöhle, wo er seinen populären neuen Catchphrase zum Besten gab: "I willlll Destroyyyyy Hulkamaniaaaaa... forrrr I... am the sonnnnn... of a Giaaaaant."

Wieder drohten Klagen, so dass man sich wenig später dafür entschied, auch diese Worte fallenzulassen. Von da an wurde Paul Wight einfach nur noch als der "Giant" bezeichnet.

Man muss es schon fast nicht mehr dazusagen, aber auch im hier vorliegenden Fall nahm sich die WCW einen eigentlich recht einfachen Angle, mit dem man kaum etwas verkehrt machen konnte, und überfüllte ihn mit dümmlichen Nonsens, wodurch der Angle in der Konsequenz ruiniert wurde. Anstatt das anstehende Match zwischen Hogan und dem Giant als die Schlacht zwischen dem größten Wrestling-Superstar und einem wahren Riesen zu hypen, hatte man nichts besseres zu tun, als Motorräder, eine Mumie und den Taskmaster ins Spiel zu bringen.

Und noch etwas: Paul Wight wäre natürlich nicht als glaubhafter Herausforder auf den Titel ernstzunehmen gewesen, nur weil er groß und massiv gebaut war. Oh nein, er brauchte noch etwas Besonderes. Etwas, das auffiel. Wight brauchte einen MONSTER TRUCK.

Yep, genau so war es, für mehrere Wochen terrorisierte der Giant Hogan mit seinem speziell für ihn gebauten und bemalten MONSTER TRUCK. Er ging sogar so weit, dass er mit dem Ding über Hogans Harley drüberrollte.

Der Giant lockte Hogan später zur geheimen Eishöhle, wo er ihn mit der Hilfe von Kamala nach Strich und Faden vermöbelte. Nun hatte Hogan genug. Hogan war verärgert. Hogan war nun soweit, dass er auf Rache sann. Und wie er das tat? Natürlich, er besorgte sich selber einen MONSTER TRUCK.

All dieser Nonsens fand seinen Höhepunkt dann beim 1995er Halloween Havoc in der Cobo Hall von Detroit, Michigan. Der Giant und Hulk Hogan unterschrieben nicht nur für ein Match um den WCW World Title, sondern für ein MONSTER TRUCK Match auf dem Dach der Cobo Arena. Was an diesem Abend passierte, sollte jeden Wrestling-Fan dazu bringen, darüber nachzudenken, wie hoch die Offiziellen eigentlich die Intelligenz ihrer Anhänger einschätzen würden. Natürlich war das Ganze Hulk Hogans Idee.

Nachdem die Veranstaltung schon einige Zeit gelaufen war, waren Hogan und der Giant inklusive ihren Monster Trucks auf dem Dach der Cobo Hall angekommen. Ziel des Monster Truck Matches war, einfach den Gegner aus einer gelb umrahmten Zone zu befördern, die auf den Boden gemalt war. So ist das eben: wenn jemand einen nach Strich und Faden vermöbelt, wenn jemand einem die Familie und die Freunde bedroht, wenn jemand keinen Respekt für einen lange verstorbenen großen Kumpel hat, dann ist das erste, was man tun will, in seinen großen bösen Truck zu steigen und diesen Typen aus einem kleinen gelben Kreis zu befördern. DAS ist Rache!

Auch wenn es den ein oder anderen überraschen wird: Hogan jobbte nicht in diesem Monster Truck Contest, sondern er beförderte den Giant mit Leichtigkeit aus dem gelben Kreis. Der Giant war darüber natürlich verärgert, und so ging er auf Hogan los. Der Hulkster sprang aus seinem Monster Truck, und damit ging der Kampf auf dem Dach erst so richtig los.

Was als nächstes passierte? Der Giant fiel vom Dach der Halle. Theoretisch fiel Paul Wight also dreißig Meter in die Tiefe auf den steinernen Boden. Der Giant war somit tot. Hogan rang nun still mit den Tränen und lieferte damit den vielleicht schlechtesten schauspielerischen Job ab, der auf dem Erdenrund jemals dargestellt wurde.

Und damit kommen wir dann zu der Stelle, an der man am liebsten endgültig den eigenen Kopf gegen eine Wand schmettern würde, um die Sache nicht mehr mit ansehen zu müssen.

Fünf Minuten später kam Hogan dann nämlich heraus, um widerwillig seinen Sieg im Titelmatch gegen den Giant aufgrund dessen massiver Verletzungen zu akzeptieren. Wie aus dem Nichts kam der Giant plötzlich zum Ring gelaufen, und es ging ihm sichtbar gut. Und das, obwohl erst ein paar Minuten vergangen waren, seitdem er vom Dach der riesigen Halle gefallen waren. Die Kommentatoren erwähnten den Sturz nicht mehr, und das Match ging normal weiter.

Mit der Hilfe eines Heelturns von Jimmy Hart sowie dem Eingreifen einer Mumie wurde der Giant dann beim Halloween Havoc zum neuen Träger des WCW World Heavyweight Title. Selbst wenn man das Ganze live im Fernsehen angesehen hatte, konnte man diesen stupiden Nonsens mit Sicherheit nicht richtig begreifen. Der Giant war vom Dach gefallen, und ein paar Minuten später war wieder alles in Butter. Es war schlicht und ergreifend eine neue Definition des Begriffes "Stumpfsinn".
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