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Helden früherer Tage

Die ehemalige Rubrik "Die Anfänge" unserer Homepage ist in diese Kategorie aufgegangen. Unter dem Begriff verbergen sich Biografien von Wrestlern, die den Fans von heute nur noch wenig sagen, obwohl sie absolute Legenden sind und deshalb jedem Wrestling-Fachmann ein Begriff sein sollten. Hier könnt ihr die 8 bisherigen Biografien nachlesen.
Kapitel

Familie Zbyszko - Stanislaus und Wladek Zbyszko
Stanislaus Zbyszko (siehe die drei oberen Bilder auf dieser Seite) wurde als Stan Cyganiewicz in Garcia, Polen im Jahre 1878 geboren. Er hatte einen jüngeren Bruder namens Wladek Zbyszko. Als junger Mann hatte Stanislaus alles andere vor als Wrestler zu werden. Er sah sich als "Intellektuellen" an und studierte Jura, Philosophie und Musik an der Universität Wien. Mit dem Wrestling in Kontakt kam er durch einen Kampf gegen einen Wrestler in einem Zirkus in Polen um die Jahrhundertwende. Ein Promoter namens Pytlasinksi hatte ihn gesehen und brachte ihn nach Berlin, wo er einige Matches bestritt und sich dann verletzte. Deshalb ging er vorerst zurück an die Uni, doch das Wrestlingfieber hatte ihn gepackt und ließ ihn nicht mehr los.

Im Jahre 1905 kam er nach zwei Stunden zu einem Unentschieden gegen Ivan Poddubny in St. Petersburg. Podubny galt zu der Zeit als stärkster russischer Wrestler, und gleichzeitig als einer der fünf stärksten Wrestler der Welt. Der Name Zbyszko blieb nach diesem Kampf in den Köpfen vieler Fans verankert. Schnell wurde er als bester polnischer Wrestler bekannt und als Teil der Elite Europas, wenn nicht gar der Welt. Am 3. Dezember 1906 besiegte er Podubny in Paris und holte sich damit zum ersten Mal den World Greco-Roman Titel. Nur einen Monat später gewann er in Belgien sein erstes European Heavyweight Tournament. Innerhalb von zwei Jahren hatte er massiven Erfolg in Europa erreicht und nun begannen Diskussionen darüber, nach Amerika zu gehen. Bis 1909 hatte er 900 Kämpfe bestritten, ohne einen davon verloren zu haben. Durch seinen etwas bizarren Körperbau (120 Kilo bei nur 172 cm Größe) war es schwer für seine Gegner, ihn in Holds zu nehmen oder ihn gar mit den Schultern auf die Matte zu bekommen.

Zbyszko dominierte weiter alle Matches und dann war es so weit, er unterschieb für eine Tour durch Amerika. Für den 25. November wurde ein Match in Buffalo gegen den World Champion Frank Gotch angesetzt. Gotch hatte seit 1906 nicht mehr verloren und war bis dahin der dominierendste amerikanische Wrestler aller Zeiten. Gegen Zbyszko konnte Gotch nicht gewinnen. Die beiden kamen nach einer Stunde zu einem Unentschieden, ohne sich auch nur ansatzweise gegenseitig in Gefahr bringen zu können. Gotch sagte nach dem Match, er sei noch müde gewesen, da er zehn Tage vorher eine schwere Schlacht gegen Benjamin Roller hatte und die lange Zugfahrt von Kansas City aus ihr übriges dazutat. In den Medien wurde fortan von einem Re-Match geredet. Zbyszko war der erste, der nach drei Jahren und vierzig Matches nicht gegen Gotch verloren hatte. Nebenbei sei gesagt, dass es nach jeder Niederlage von Gotch Kontroversen gab. Viele Historiker glauben, dass seine Niederlage gegen Fred Beell im Jahre 1906 geworkt war, um einige Re-Matches zu hypen. Ebenso wurde nun diskutiert, dass das Match gegen Zbyszko ein Work war, um ein großes Re-Match aufbauen zu können.

Das Match wurde für den 1. Juni 1910 in Chicago, Illinois angesetzt. Direkt in dem Moment, in dem die Glocke läutete, attackierte Gotch Zbyszko zu und pinnte ihn in nur 6.4 Sekunden! Es gab Diskussionen darum, ob Gotch unfaire Aktionen einsetzte, um zu einem derart schnellen Fall zu kommen. Die beiden hatten im Ring die Hände geschüttelt, direkt aus dieser Bewegung packte Gotch Zbyszko und zeigte einen Half Nelson, dann hatte er ihn in der richtigen Position zum Pinfall. Gotch war als unsauberer Kämpfer bekannt, somit war diese Aktion für niemanden überraschend. Von dem schnellen Fall konnte sich Zbyszko nie erholen. Nach 27:33 Minuten gab es den zweiten Pinfall. Durch die klare Niederlage wurde nicht nur Zbyskos Stolz schwer verletzt, er hatte auch seinen Status verloren. Natürlich könnte es sein, daß das Match ein Work war und Zbyszko zugestimmt hatte, sich so schnell hinzulegen, doch das ist sehr zweifelhaft.

Nach dem Match kehrte Stanislaus nach Europa zurück. Gotch gab Zbyszko nie wieder ein Re-Match. Im Oktober nahm Zbyszko eine Herausforderung der indischen Legende Great Gama an. Gama war vorher durch Europa gereist und hatte in jedem Winkel des Kontinents Erfolge gefeiert. Vor dem Match gegen Stanislaus besiegte er den sehr starken Amerikaner Dr. Ben Roller in kürzester Zeit. Zbyszko entschied sich deshalb dafür, das Match äußerst defensiv anzugehen. Er nutzte die Tatsache aus, daß Gama alles andere als gut war, wenn es zum Mat Wrestling kam, und so dauerte es drei Stunden, bis das Match als Unentschieden ausging. In den Medien wurde das Match verrissen, man schrieb, wirklich gewrestlet wurde nur zwei Minuten lang. Der Stil, den Zbyszko in dem Kampf verwendete, verschreckte viele Fans.

Zbyszko tourte weiter durch Europa, außerdem machte er mehrere Touren durch Amerika. Im Jahre 1913 traf er mehrmals auf Georg Lurich. Lurich besiegte ihn im Mai in New York, doch am 2. Juli gelang in Wien die Revanche. Als der 1. Weltkrieg begann, blieb Zbyszko in Russland. Dort traf er zum Beispiel auf Alexander Aberg, der Podubny's Nachfolger als wichtigster Wrestler Russlands war. Um Interesse für das Match hervorzurufen gab es einen Angle, in dem Aberg Zbyszko vorwarf, ein österreichischer Spion zu sein. Zbyszko besiegte Aberg und widmete danach den Sieg dem Publikum, damit dieses nicht in dem Glauben, der Angle sei echt, auf ihn losgehen würde.

Nach Ende des Weltkrieges wrestlete er immer weniger und lebte von seinen finanziellen Einkünften der Vergangenheit. Er konzentrierte sich nun darauf, sein Studium fortzusetzen. Am Ende des Jahrzehntes aber ging ihm das Geld aus und so entschied er sich, nach Amerika zurückzukehren. Sein jüngerer Bruder Wladek hatte derweilen viele Erfolge gefeiert und war einer der Herausforderer auf den World Title, genau wie Ed Lewis, Joe Stecher und Earl Caddock. Die vier machten von 1918 bis 1920 den World Title unter sich aus, Stecher war am Ende der Glückliche. Ende 1920 konnte Lewis Stecher besiegen, während Wladek und Caddock etwas aus dem Rampenlicht gerückt waren. Lewis arbeitete zu der Zeit mit Manager Billy Sandow zusammen und dem Wrestler Toots Mondt. Man nannte sie das Gold Dust Trio. Eine andere Gruppe existierte um Joe Stecher. Wrestling in den USA war mittlerweile anders geartet als Stanislaus es noch kannte, fast alle Matches wurden geworkt, Shoots waren nur noch selten an der Tagesordnung. Somit hieß es für Zbyszko, wenn er Geld verdienen wollte, müßte er sich dieser Gegebenheit anpassen.

Nach einer kurzen Regentschaft verlor Lewis den Titel an Stanislaus am 6. Mai 1921. Zbyszkos Titelregentschaft war ein absoluter Flop und verschreckte die Zuschauer. Er wrestlete einen veralteten Stil, voll mit langweiligem Mat Wrestling, welches die Zuschauer absolut nicht interessierte. Außerdem wollten die Amerikaner ganz einfach keinen alternden Europäer als ihren Champ sehen. Zu dieser Zeit war Joe Stecher der populärster Star in dem Land, somit entschied man sich, ihm den Titel zu geben. Bevor es dazu kam, zerstritt sich die Gruppe um Ed Lewis mit der um Joe Stecher. Das Gold Dust Trio bot Zbyszko an, ihm zu vertrauen. Bei einem Kampf am 3. März 1922 war es deshalb nicht Stecher, der Zbyszko den Titel abnahm, sondern Lewis. Zbyszko reiste die nächsten Jahre mit der Gruppe weiter umher, immer unterhalb des Status von Lewis, aber trotzdem als einer der wichtigsten Akteure.

Im Jahre 1925, nach dreijähriger Titelregentschaft, entschieden sich Lewis und Sandow, den Titel an den früheren Footballstar Wayne Munn weiterzugeben. Die Idee war, mit Munn einen neuen charismatischen Star zu erschaffen, dann Zuschauerinteresse für ein Re-Match aufzubauen und Lewis den Titel zurückzugeben. Um Munn weiter zu hypen, ließ man ihn den Titel gegen Zbyszko verteidigen. Was das Gold Dust Trio nicht wußte war, daß Zbyszko vorher heimlich zur Stecher-Gruppe gewechselt war. Am 15. April 1925 machte Zbyszko deshalb Munn zur Verwunderung des Gold Dust Trios fertig. Um keinen Ärger mit dem Publikum zu bekommen, mußte der Titel somit Zbyszko weitergegeben werden. Natürlich war er nur ein Übergangschamp, am 30. Mai ließ er sich von Joe Stecher besiegen. Zbyszko spielte fortan in Stechers Gruppe die gleiche Rolle, die er zuvor in der von Lewis gespielt hatte. Nach dem Debakel mit Munn hielten sich die Promoter zurück, einen wichtigen Titel an Non-Wrestler weiterzugeben, um nicht nochmal hereingelegt zu werden. Man sagt, daß Lou Thesz dreißig Jahre lang von eben dieser Tatsache profitieren konnte.

Aufgrund seines mittlerweile für einen Wrestler recht hohen Alters rückte Zbyszko in den folgenden Jahren immer weiter aus dem Rampenlicht. Im Januar 1928 erhielt er ein lukratives Angebot, noch einmal gegen Great Gama anzutreten, diesmal in dessen Heimatland Indien. Das Match erzeugte sehr viel Hype, da Zbyszko einer der wenigen war, die gegen Gama angetreten waren ohne zu verlieren. Beide Akteure waren schon sehr alt (Gama 45 Jahre, Zbyszko 50). Dennoch kamen 60.000 Zuschauer, um den Kampf zu sehen und sie wurden Zeuge einer weiteren peinlichen Schlappe für Stanislaus. Ähnlich seiner 6,4-Sekunden-Niederlage gegen Frank Gotch dauerte es diesmal weniger als dreißig Sekunden, bis er verloren hatte. Angeblich gewann Gama mit seinem "Dhobi Paat"-Schulterwurf, aber der exakte Hergang ist nicht bekannt. Gerüchten zufolge hatte Zbyszko eine für damalige Zeiten astronomische Summe, man spricht von 50.000 Dollar bekommen, um sich so schnell hinzulegen, aber dies sind keine bestätigten Tatsachen. Laut Ed Lewis und Lou Thesz haben viele Ausländer größere Summen akzeptiert, um für Gama den Job zu machen, somit ist es wohl durchaus denkbar.

Der Kampf gegen Gama war das letzte große Match in der Karriere von Zbyszko. Sein jüngerer Bruder Wladek hatte sich derweilen der Gruppe von Lewis angeschlossen und gewann in den frühen Dreißiger Jahren noch etwas an Bedeutung. Zur gleichen Zeit begann ihr Neffe Karol, sich einen Namen im Wrestling-Business zu machen. Nachdem Stanislaus ihm verboten hatte, unter dem Namen Zbyszko anzutreten, kämpfte er zuerst als Karol Nowina. Nachdem sich Erfolg einstellte, erlaubte Stanislaus es ihm dann aber doch. Karol war kleiner als seine Onkel, somit sollte es für ihn viel schwerer werden, in der Heavyweight Division Fuß zu fassen. Er erreichte etwas Ruhm als Light Heavyweight, aber das Rampenlicht war zu der Zeit auf Jim Londos gerichtet. 1927 wurden zu einem Kampf von Londos gegen Karol 62.000 Zuschauer nach Athen gelockt. Im gleichen Jahr gewann er ein Heavyweight Turnier in Polen. Inmitten der Dreißiger Jahre traf er erneut auf Londos, in Südafrika erreichten die beiden ein Unentschieden, in Frankreich mußte er sich dem Griechen geschlagen geben. Danach setzte er seine Touren um die Welt fort, oft hielt er sich in Brasilien auf. Im Jahre 1940 trat er in den Ruhestand, da er mittlerweile erkennen mußte, daß er zu klein war, um als Heavyweight dauerhaft Erfolg zu haben.

In den vierziger Jahren suchten die Zbyszkos in Südamerika nach Talenten, speziell in Brasilien. Stanislaus entdeckte Antonino Rocca, der bisher als Akrobat arbeitete. Rocca hatte keine Erfahrung als Wrestler, doch Zbyszko sah Talent in ihm. Er brachte ihm Basic Holds bei, außerdem Ringpsychologie. Dann brachte er ihn nach Amerika, wo er mit Toots Mondt und Vince McMahon Sr. in Kontakt kam.
In den fünfziger Jahren versuchten die Zbyszko-Brüder gemeinsam mit der amerikanischen Regierung, die "reellen" Anteile im Pro-Wrestling wiederzubeleben, doch dies scheiterte. Es war eigentlich das Ziel der Brüder, den Sport von "Fakes" zu befreien, doch geworkte Matches waren mittlerweile die Norm.

In Missouri verließen die Zbyszkos dann ganz das Geschäft und kauften sich eine Schweinefarm. Gegenüber Freunden äußerten sie weiterhin ihren Unmut, wie sich das Geschäft entwickelt hat, und sie beschimpften Worker wie Munn, Gus Sonnenberg, Londos und weitere. In Polen blieben sie auch weiterhin Berühmtheiten. Stanislaus verstarb am 23. September 1967 in St. Joseph, Missouri. Er blieb als gebildeter Mann in Erinnerung, der zwölf Sprachen sprechen konnte und auf den Gebieten Musik, Gesetz und Philosophie ein Experte war. Er hatte immer einen großen Namen im Geschäft, aber er war nie ein Publikumsmagnet. Ed Lewis bezeichnete Zbyszko als einen der besten wirklichen Wrestler aller Zeiten, gemeinsam mit ihm und Joe Stecher.

Zbyszko war einer der europäischen Wrestler mit dem größten Einfluß auf folgende Wrestling-Generationen. Seine Fehde mit Gotch half diesem, sich einen noch größeren Namen zu machen. Sein Erfolg in Europa spricht für sich selber. Seine Rolle in der Angelegenheit um Lewis, Munn und Stecher ist legendär. Dieser Doublecross änderte den Kurs, den das Pro-Wrestling eingeschlagen hatte und führte ihn zu einem Höhepunkt, nämlich als im Jahre 1928 Lewis und Stecher aufeinandertrafen. Die Entdeckung Roccas war eine der größten der fünfziger und sechziger Jahre. Larry Zbyszko nahm den Nachnamen an, um den Brüdern Tribut zu zollen, allerdings hat er keine verwandtschaftliche Beziehung zu den beiden.
 
 
 
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