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Die Hall of Fame von Genickbruch

Vom November 2001 an gab es bei Genickbruch in zumeist unregelmäßigen Abständen Wrestler, die auf Entscheid der Userschaft und durch unsere hauseigene Willkür in unsere Hall of Fame eingetragen wurden. Dahinter verbergen sich sehr ausführliche Biografien von Leuten wie Ricky Steamboat, dem British Bulldog, Owen Hart, den Road Warriors, Ric Flair und vielen anderen. Hier könnt ihr die 28 bisherigen Ausgaben unserer Hall of Fame nachlesen.
Kapitel

Oktober 2002: Ric Flair
Vorab sei gesagt, dass die Geschichte Flairs natürlich eng einhergeht mit der Geschichte der Four Horsemen. Da wir dazu auf unserer Homepage bereits eine ausführliche Biografie haben, wird das Thema Horsemen als Teil von Flairs Biografie nicht nochmals so ausgebreitet wie an dortiger Stelle.

Zuerst kurz zur Vorgeschichte, ehe es mit Ric Flairs Karriere so richtig losging: Richard Fliehr wurde am 25. Februar 1949 in Memphis, Tennessee geboren. Die Familie zog nach Edina, Minnesota, wo er aufwuchs und in der Footballmannschaft des ansässigen Colleges Offensive Guard spielte. Im professionellen Wrestling debütierte Flair 1972 in der AWA, nachdem er vom legendären Verne Gagne trainiert wurde. Nach zwei Jahren in der AWA verließ er die Liga Richtung NWA. Bevor er hier Fuß fassen konnte, war seine Karriere beinahe vorbei: am 4. Oktober 1975 stürzte er gemeinsam mit Leuten wie Johnny Valentine und David Crockett mit einer Cesna 310 in Wilmington, North Carolina ab und brach sich dabei das Genick. Ärzte meinten damals, seine Karriere sei vorbei, doch schon sechs Monate später kehrte er in den Ring zurück.

Flairs erster großer Titel in der NWA war der NWA United States Heavyweight Title (Mid-Atlantic-Version). Er gewann ihn im September 1977 von Bobo Brazil. Leider hielt er den Titel nicht sehr lang, er verlor ihn noch im gleichen Jahr. Dann teamte er gemeinsam mit Greg Valentine und gewann an dessen Seite die 2AW Heavyweight Title, indem sie Ole Anderson und Gene Anderson im November 1977 besiegten. Anfang 1978 nahm man ihnen die Titel wieder weg. Im Mai des gleichen Jahres bezwang Ric Flair Mr. Wrestling und holte sich damit den U.S. Title zum zweiten Mal. Am 18. Dezember 1978 nahm ihm Ricky Steamboat den Titel in Toronto wieder ab, doch Flair konnte ihn am 1. April des Folgejahres zurückholen. Am 12. August schaffte er es zudem in Greensboro, an der Seite von Blackjack Mulligan die Tag Team - Krone zurückzuerobern. Nachdem die beiden die Titel von Paul Jones und Baron Von Raschke gewonnen hatten, erklärte Flair den U.S. Title für vakant, um sich auf die Tag Team - Szene konzentrieren zu können. Einen Monat später gewannen Jones und von Raschke die Titel zurück. Es sollte bereits das letzte Mal werden, dass Flair einen Tag Team Titel hielt.

Nun konzentrierte sich Flair wieder darauf, seine Karriere als Einzelwrestler voranzutreiben. Am 19. April 1980 bezwang er Jimmy Snuka in Greensboro und gewann damit den U.S. Heavyweight Titel zum bereits vierten Male. Am 26. Juli verlor er ihn in Charlotte an seinen früheren Partner Greg "The Hammer" Valentine. Jedoch nur bis zum 24. November, dann eroberte er ihn in Greensboro wieder zurück. Seine fünfte Regentschaft dauerte bis zum 27. Januar des Folgejahres. Dann nahm ihm Roddy Piper den Titel in Raleigh ab.

Am 17. September 1981 wurde Geschichte geschrieben. Ric Flair besiegte Dusty Rhodes in Kansas City, Missouri und gewann dadurch erstmals NWA World Heavyweight Title. Dies war nur der Beginn der inzwischen legendären Flair / Rhodes - Fehde. Ende 1982 oder Anfang 1983 wurde Dusty von der NWA suspendiert. Ein maskierter Mann mit dem Namen Midnight Rider tauchte daraufhin in der Szene auf. Jeder wusste, dass es sich dabei um Rhodes handelte. Der Midnight Rider gewann den Titel von Flair am 9. Februar 1983. Der NWA-Präsident verlangte nun vom Midnight Rider, dass er sich demaskiert. Da dieser sich weigerte, wurde der Titel an Flair zurückgegeben. Eine ausfürhliche Beschreibung der Geschichte um Dusty Rhodes als Midnight Rider kann man auf dem Gimmick-Schrottplatz hier bei Genickbruch.com nachlesen. Am 8. Juni 1982 gelang es Harley Race in St. Louis, Missouri, Ric Flair zu bezwingen und ihm damit den Titel abzunehmen.

Am 24. November 1983 veranstaltete die NWA zum ersten Mal "Starrcade". Die Veranstaltung fand in Greensboro, North Carolina statt. Hier gelang es Flair, den NWA Title zum zweiten Mal zu gewinnen. Er bezwang Harley Race. Bei einer internationalen Tournee gewann Harley Race am 21. März 1984 auf Neuseeland den Titel erneut, doch Flair holte ihn sich nur zwei Abende später in Singapur schon wieder zurück.

Bei einer Show in Irving, Texas am 6. Mai 1984 verlor Flair den Titel an Kerry Von Erich. Nur wenige Wochen später holte er ihn sich wieder. Das geschah am 24. Mai bei einer Tour in Japan. Diesmal sollte es Flair gelingen, den Titel für über zwei Jahre zu halten. In diese Phase fiel die Gründung der Four Horsemen, über die wie zu Beginn bereits gesagt alle Einzelheiten in der zugehörigen Rubrik im Hauptmenü nachlesbar sind. Es dauerte bis zum 25. Juli 1986, ehe ihn sein langjähriger Erzfeind Dusty Rhodes in Greensboro schlagen konnte. Viel Freude an dem Gürtel hatte Dusty jedoch nicht, denn nur dreizehn Tage später holte sich Flair in St. Louis das Gold zurück. Auch die fünfte Regentschaft als NWA-Champ dauerte sehr lang. Erst am 25. September 1987, also über ein Jahr später, schaffte es Ron Garvin, Flair in Detroit den Titel abzunehmen. Auch Garvin blieb das Gold nicht lange erhalten, Flairs sechste Regentschaft begann nur zwei Monate später am 26. November durch einen Sieg gegen Garvin in Chicago.

Und wieder hielt Flair den Titel für über ein Jahr. Dann war es Ricky Steamboat, der mal wieder seine Wege kreuzte. Er beendete am 20. Februar 1989 Flairs neuerliche Erfolgsserie in der gleichen Stadt, in der sie begonnen hatte. Am 7. Mai eroberte sich Flair den Gürtel bei Wrestle War jedoch wieder zurück. Nach dem Kampf attackierte Terry Funk den Nature Boy. Flair war danach sechs Monate verletzungsbedingt außer Gefecht gesetzt. Funk hatte ihn mit einem Piledriver auf den Tisch des Zeitnehmers befördert. Flair kehrte danach zurück, um sich an Funk zu rächen und um es mit dem Rest von Gary Hart's Stable aufzunehmen. Da er dies nicht alleine schaffte, reformierte er mit Ole und Arn Anderson sowie Sting die zwischenzeitlich in der Versenkung verschwundenen Four Horsemen.

Zwischen den Horsemen und den Leuten von Hart gab es in der Folge eine ganze Reihe von Schlachten. Meist traten die Horsemen als Sieger hervor. Nachdem sie Harts Mannen hinter sich gelassen hatten, gab das Championship Commitee der NWA Sting einen Shot auf den World Title Flairs. Die Horsemen konfrontierten Sting nun. Sie sagten ihm, er solle entweder den Titleshot ablehnen oder die Horsemen verlassen. Sting verlangte auch weiterhin den Kampf. Die Horsemen sagten ihm daraufhin, er solle aufpassen, nicht dass ihm etwas zustößt. Und so kam es dann auch, Sting wurde in seiner Umkleide attackiert und trug ein schwer verletztes Knie davon. Erst am 7. Juli 1990 kehrte Sting beim Great American Bash zurück. Dort gewann er dann auch den World Heavyweight Title.

Am 11. Januar 1991 bezwang Ric Flair Sting und gewann den World Title zum achten Mal. In die Phase dieser Titelregentschaft fällt die Abspaltung von World Championship Wrestling aus der NWA. Näheres dazu ist in der schon erwähnten Horsemen-Biografie nachlesbar. Flair wurde fortan als erster Träger des WCW World Heavyweight Title weitergeführt. Am 21. März verlor er den Titel bei einer Tour durch Japan auf kontroverse Art und Weise an Tatsumi Fujinami. Später wurde die Entscheidung umgekehrt und der WCW-Titel an Flair zurückgegeben. World Championship Wrestling bezeichnete Fujinami auch weiterhin als NWA-Champion. Am 19. Mai bezwang Flair Fujinami in St. Petersburg, Florida und war damit zum neunten Mal NWA Champion. Nach einem Konflikt mit Virgil Runnels (besser bekannt als Dusty Rhodes), der zu dieser Zeit Chefbooker der WCW war, unterschrieb Flair Mitte des Jahres 1991 einen Vertrag bei der World Wrestling Federation. Daraufhin nahm man ihm sowohl den WCW World Title als auch den NWA World Title weg. Es war das erste Mal überhaupt, dass der NWA-Titel vakant gemacht wurde.

Flair kam in die WWF und nahm seinen Titelgürtel mit sich. Daraufhin bezeichnete er sich als den wahren World Heavyweight Champion. Er nahm sich Bobby Heenan als Manager und Mr. Perfect als Trainer. Dann verkaufte er den Titelgürtel an die WCW zurück. Nach ein paar kontroversen Wechseln des WWF-Titles zwischen The Undertaker und Hulk Hogan erklärte der Präsident der WWF den Titel für vakant. Er kündigte an, dass der Sieger des 1992er Royal Rumble der neue World Heavyweight Champion werden würde.

Der Rumble fand am 19. Januar in Albany, New York statt. Flair musste als Nummer 3 in den Ring und zeigte in der Folge, warum man ihn auch den "60 Minuten - Mann" nannte. Flair überlebte alle anderen 29 WWF-Superstars und eliminierte dabei The British Bulldog, den Big Boss Man, Randy Savage und Sid Justice. Damit gewann er den Royal Rumble und hielt erstmals den WWF Title. Über eine Stunde hatte er im Ring gestanden und setzte damit einen neuen Rekord für den Rumble. Er hielt den Titel bis zum 5. April, ehe er ihn in Indianapolis an den Macho Man Randy Savage verlor.

Mit ein wenig Hilfe des Neulings Razor Ramon schaffte es Flair, den Titel am 1. September in Hershey von Savage zurückzugewinnen. Er hielt den Titel einen Monat lang, ehe er ihn am 12. Oktober an den Hitman Bret Hart abgeben musste. In der Folgezeit stritten sich Mr. Perfect und Ric Flair und gingen fortan getrennte Wege. Flair und seine neue Entdeckung Razor Ramon hatten anschliesend eine Serie von Matches gegen Mr. Perfect und Savage. Diese Fehde fand ihr Ende mit einem Loser Leaves WWF - Match zwischen Flair und Perfect. Flair verlor und machte sich daraufhin auf den Weg zurück zu World Championship Wrestling.

Zu dieser Zeit hielt Barry Windham, der früher gemeinsam mit Flair Teil der Four Horsemen war, den NWA Titel. Der WCW Champion war Big Van Vader. Flair versuchte zuerst, den Titel wiederzubekommen, den er zuvor bereits neunmal gewinnen konnte, also den NWA Titel. Am 18. Juli 1993 gelang es ihm, Barry Windham in Biloxi zu bezwingen und war damit zum zehnten Mal NWA World Champ. Am 19. September verlor er den Gürtel wiederum in Houston an Rick Rude. Vom September an nannte sich der NWA Title fortan WCW International Title. Flair hatte eine ganze Reihe von Re-Matches gegen Rick Rude, konnte jedoch nie den Titel zurückerobern, da die Kämpfe praktisch alle in Disqualifikationen endeten.

Flair begann nun eine Fehde mit Big van Vader, die zu einem grossen Match bei Starrcade 1993 führte. Flair setzte in dem Kampf seine Karriere aufs Spiel. Vor heimischem Publikum gelang es ihm jedoch am 27. Dezember, Vader zu schlagen. Damit war er zum zweiten Mal WCW Champion und seine Karriere konnte weitergehen. Am 23. Juni 1994 bezwang Flair dann auch noch Sting und hielt somit zusätzlich auch den WCW International Title. Die beiden Titel wurden zum neuen World Championship Wrestling Heavyweight Title vereinigt. Flair hielt ihn, bis er am 17. Juli 1994 in Orlando von Hulk Hogan bezwungen werden konnte.

Flair und Hogan hatten in der Folge eine ganze Reihe von Matches. Das führte im Endeffekt dazu, dass Flair seine Karriere für einen Titleshot aufs Spiel setzte. Hogan bezwang Flair daraufhin in einem sehr kontroversen Match. Flair verschwand nicht lange aus der Szene, er kehrte Anfang 1995 als Manager von Vader während dessen Fehde mit Hogan zurück. Da Flair ständig in Matches von Hogan eingriff, installierte das Exekutivkomitee der WCW Flair wieder als aktiven Wrestler in der Liga.

Nachdem Vader beim Bash at the Beach 1995 von Hogan geschlagen wurde, kletterte Flair in den Ring und beschimpfte Vader. Arn Anderson, der langjährige Weggefährte Flairs, kam dem Nature Boy zur Hilfe und attackierte Vader. Dies führte zu einem Handicap Match beim Clash at the Champions: Ric Flair und Arn Anderson vs. Vader. Vader pinnte Arn und gewann so das Match. Flair drehte wegen der Niederlage durch und attackierte seinen besten Freund.

In den kommenden Monaten wurden wir daraufhin dazu gebracht zu glauben, dass Flair und Anderson ihre Freundschaft beendet hätten. Beim Fall Brawl gab es das erste Match zwischen dem Enforcer und dem Nature Boy. Es wurde eine harte Schlacht. Als Flair den Figure Four ansetzen wollte, kam Brian Pillman zum Ring und sprang auf den Apron. Flair ging zu ihm hin und schlug ihn. Brian antwortete, indem er Flair mit seinem Cowboystiefel gegen den Schädel trat. In den Wochen danach bearbeitete Flair Sting, ihn gegen Anderson und Pillman als Partner zu unterstützen. Nachdem Flair gegen beide allein antrat, dachte Sting, dass Flair zu seinem Wort stehen würde. Deswegen sagte er einem Match beim Halloween Havoc zu.

Der Abend kam, und Flair wurde vor dem Kampf scheinbar von Arn und Brian attackiert. Als es Zeit für das Match war, kam Sting deshalb alleine anmarschiert. Zu Beginn dominierte Sting, dann aber übernahmen Anderson und Pillman die Kontrolle. Die Halle stand Kopf, als der Nature Boy zum Ring gerannt kam. Er trug Straßenkleidung, und hatte den Kopf verbunden. Als Sting seine Ringecke erreichte und zu Flair wechselte, kletterte der in den Ring und schlug seinen eigenen Partner zusammen! Anderson, Pillman und Flair tripleteamten Sting nun und ließen ihn ausgeknockt im Ring zurück. Es folge ein Interview mit Mean Gene, in dem verkündet wurde, dass die Horsemen zurück seien!

Für Starrcade 1995 in Nashville setzte das WCW Championship Commitee ein Triangle Match um den Posten des neuen Nummer 1 - Herausforderers an. Die Teilnehmer des Kampfes waren Sting, Lex Luger und eben Ric Flair. Flair begann gegen Sting, dann gegen Luger. Es gelang Flair, Sting einzuwechseln, so dass der sich mit seinem eigentlich besten Freund herumschlagen musste. Am Ende des Matches nahm Luger Sting in sein Torture Rack. Als Lex Sting hochhob, wurde der Referee getroffen und ausgeknockt. Flair kletterte in den Ring und schlug Luger von hinten in die Kniekehle. Luger brach mit Sting auf den Schultern zusammen und stürzte aus dem Ring. Flair weckte nun den Referee auf, der Luger und Sting direkt auszählte.
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