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Die Hall of Fame von Genickbruch

Vom November 2001 an gab es bei Genickbruch in zumeist unregelmäßigen Abständen Wrestler, die auf Entscheid der Userschaft und durch unsere hauseigene Willkür in unsere Hall of Fame eingetragen wurden. Dahinter verbergen sich sehr ausführliche Biografien von Leuten wie Ricky Steamboat, dem British Bulldog, Owen Hart, den Road Warriors, Ric Flair und vielen anderen. Hier könnt ihr die 28 bisherigen Ausgaben unserer Hall of Fame nachlesen.
Kapitel

Januar 2003: Ted DiBiase
Wenn Wrestlingfans über die Geschehenisse in ihrem Sport in den Siebziger und Achtziger Jahren sprechen, dann kommen sie um die Erwähnung von Ted DiBiase kaum umhin. Auch wenn er wohl durch seine Zeit als "Million Dollar Man" in der World Wrestling Federation Ende der Achtziger und zu Beginn der Neunziger den größten Ruhm einheimsen konnte, war er schon lange zuvor als einer der besten Worker im Business bekannt. Diejenigen, die seine Karriere über die Jahre verfolgt haben, wurden nicht nur Zeuge eines herausragenden Wrestlers, sondern auch eines sehr interessanten Lebens.

Ted DiBiase wurde am 18. Januar 1954 in Omaha (Nebraska) geboren. Seine Mutter war die Wrestlerin Helen Held. Seinen Nachnamen und wahrscheinlich auch den Grund für seinen Eintritt ins Wrestlinggeschäft lieferte ihm sein Ziehvater, der legendäre Iron Mike DiBiase. "Iron Mike" hielt zwar nie einen World Title, war jedoch im Mittleren Westen und in Texas als einer der stärksten und standhaftesten Männer im Ring bekannt. Seine Fehden mit "Bulldog" Danny Plechas und Dory Funk erhielten Legendenstatus, und sein vierstündiges Texas Death Match gegen Funk in Amarillo hält noch bis heute den Zeitrekord in dieser Matchkategorie.

Ted war gerade einmal fünfzehn Jahre alt, als "Iron Mike" im Ring starb. Daraufhin wurde Ted zu seinen Grosseltern geschickt, um bei ihnen in Arizona zu leben. Nachdem er die Highschool abgeschlossen hatte, ging Ted an die West Texas State University, die gleiche Schule, die auch schon viele andere große Stars hervorgebracht hat, unter anderem Dory Funk Jr.. und Terry Funk.

Im Alter von 21 Jahren machte Ted im Juni 1975 in Amarillo sein Debüt als professioneller Wrestler. Er begann danach recht schnell, im mittleren Süden zu arbeiten (später entwickelte sich die dortige Wrestlingszene zur UWF). So kam er in Louisiana, Oklahoma und anderen Teilen des Südens schnell zum Ruf, ein hervorragender Worker zu sein. Es war der große Lou Thesz höchstpersönlich, der ihn zu dieser Zeit in einem Interview als einen der besten Akteure im Business benannte.

Weniger als ein Jahr nach seinem professionellen Debüt konnte Ted DiBiase seinen ersten Titel gewinnen. Am 28. April 1976 holte er sich an der Seite des Veteranen Dick Murdoch die NWA United States Tag Team Titles (Tri-State-Version). Die beiden konnten die Titel für knapp einen Monat behalten. Im Dezember des gleichen Jahres gewann DiBiase den NWA North American Heavyweight Title (Tri-State-Version), einen der prestigeträchtigsten Titel dieser Zeit. Er hielt ihn bis ins Frühjahr 1977.

DiBiases Workrate und seine Fähigkeit, mit dem Publikum zu spielen, rückten ihn schnell ins Blickfeld des legendären Promoters aus St. Louis, nämlich dem NWA-Präsidenten Sam Muchnick. Er brachte ihn nach St. Louis und pushte ihn, so dass er seinen Bekanntheitsgrad noch sehr viel mehr steigern konnte und alsbald zu einem Top-Contender auf den NWA World Heavyweight Title wurde. Zur gleichen Zeit holte er sich noch fast "im Vorbeigehen" einen anderen prestigeträchtigen regionalen Titel, nämlich den NWA Central States Heavyweight Title.

Während die Central States - Krone schon ein sehr bedeutender regionaler Gürtel war, war der NWA Missouri Heavyweight Title in den Augen der Wrestlingfans im gesamten Staat noch ein ganzes Stück bedeutsamer. Der Titel war 1972 von Sam Muchnick erstellt worden und wurde bis Mitte der Achtziger Jahre verteidigt. In dieser Zeit wurde er von sieben früheren oder späteren NWA World Champions gehalten, sowie drei späteren WWF Champions. Ted DiBiase konnte diesen Titel gleich zweimal gewinnen. Zum ersten Mal gewann er ihn am 12. Februar 1978, als er Dick Slater in St. Louis bezwang. Zwei Wochen später verlor er ihn an seinen früheren Tag Team Partner Dick Murdoch.

Während Ted in St. Louis antrat, hatte er auch sowohl bei der Promotion in Amarillo als auch in seinem "Heimatterritorium", dem mittleren Süden, immer noch ein Standbein. In Amarillo gewann er den International Title, und er hielt den Mid-South North American Title gleich mehrfach. Ausserdem tourte er regelmäßig durch Japan und hielt den NWA United National Heavyweight Title vom 14. Oktober 1983 bis zum 28. Januar 1984.

Zudem trat Ted für die Georgia Championship Wrestling-Promotion in Atlanta an und hielt dort sowohl den NWA National Heavyweight Title als auch die NWA National Tag Team Titles.

Während er weiterhin in St. Louis antrat, für Bill Watts im Mid-South Territorium sowie in Georgia, gewann er noch eine ganze Reihe regionaler Titel (zum Beispiel den Texas All-Star Wrestling USA Heavyweight Title und die Mid-South Tag Team Titles) gegen die Top Stars aus den jeweiligen Regionen.

In dieser Zeit war die nationale Wrestlingszene in einem Umbruch begriffen. Watts versuchte, die Erfolge seiner Promotion auf das ganze Land auszudehnen, indem er sich mehrere Deals fürs Kabelfernsehen sicherte. Es entwickelte sich daraus die Universal Wrestling Federation (UWF). Ted DiBiase war dort gemeinsam mit anderen bekannten Namen wie Jim Duggan, "Dr. Death" Steve Williams und den im Oktober 2001 erschossenen Chris Adams die Top-Attraktion. Zusammen mit Steve Williams hielt er in dieser Zeit die UWF World Tag Team Titles.

Zur gleichen Zeit entwickelte auch die NWA selbst ein landesweites Programm. Sam Muchnick war bereits in den Ruhestand getreten, und die Zentrale der NWA hatte sich in das Mid-Atlantic Gebiet verlagert.

Die größte und populärste Expansion aber nahm Vince McMahon’s World Wrestling Federation vor. McMahons (teils erfolgreiche) Versuche, Territorien und Sendeplätze zu übernehmen, sein Push von Hulk Hogan zu einem multimedialen Weltstar und sein Talent, berühmte Persönlichkeiten für seine Shows zu engagieren, brachten ihm rasch Legendenstatus.

In der Zwischenzeit scheiterte Bill Watts Versuch, aus der UWF zur dritten großen nationalen Organisation zu formen. Eigentlich hatte er eine großartige Ansammlung von Stars, ein paar Kabelverträge und auch ein paar Zeitungen und Magazine hinter sich. Jedoch wurde er bei jedem einzelnen Versuch, die UWF in den wichtigen Städten wie St. Louis zu promoten, behindert oder scheiterte aus anderen Gründen. Es dauerte nicht lange, bis die NWA alles aus der UWF heraus kaufte, was sich für sie lohnte. Ein paar ausgesuchte Stars wie Sting wurden gepusht, die restlichen talentierten Leute verschwanden von der Bildfläche.

Ted DiBiase befand sich zu dieser Zeit verständlicherweise in einem Zustand der Frustration. Er war einer der respektiertesten Worker im Business, er hatte einen ganzen Stapel regionale Einzel- und Tag Team Titel gewonnen, er war mehrfach durch Japan getourt und er hatte eine ganze Schar Hardcore-Fans hinter sich. Aber er hatte niemals die nationale Aufmerksamkeit erlangt, wie es Hulk Hogan und Ric Flair vor seinen Augen schafften. So war es schon fast ein logischer Schritt, dass er nur noch in einer Person die Hoffnung sah, diese Aufmerksamkeit doch noch zu erlangen: Vince McMahon.

DiBiase hatte bereits in der Vergangenheit für McMahon gearbeitet. Während eines kurzen Runs in der alten WWF gewann Ted 1979 deren Version des WWF North American Heavyweight Title- ein Titel, der inzwischen seine Beachtung verloren hat.

Da Hogan als seine Hauptattraktion etabliert war, versuchte McMahon seinen Fokus darauf auszurichten, (Heel-) Charaktere und Storylines zu entwickeln, die Hogan um die Krone der Federation herausfordern konnten. Zu diesem Zwecke kam DiBiase 1987 als der "Million Dollar Man" in die Federation. Als Randnotiz sollte nicht vergessen werden, dass DiBiase im Sommer 1987 fast "nebenbei" auch noch kurzzeitig gemeinsam mit Stan Hansen den AJPW/PWF World Tag Team Titles hielt.

Um das Gimmick in einem Satz zusammenzufassen: der Million Dollar Man war ein Tyrann mit einem Haufen Geld. Sein Motto war "Every man has his price… for the Million Dollar Man". Er bezahlte Fans, damit sie sich selber in der Öffentlichkeit demütigten. Er versprach einem kleinen Jungen, ihn dafür zu bezahlen, dass dieser mit einem Basketball dribbelte, dann nahm er ihm den Ball weg und bezahlte nicht. Während der TV-Shows der WWF wurden Clips eingespielt, in denen man DiBiases verschwenderisches Leben sah, seine teuren Autos, seine von Chauffeuren gesteuerten Stretch Limousinen. Das auffälligste Element an dem Gimmick war aber die Verbindung zu seinem Gehilfen, einem schwarzen Mann namens Virgil.

Das Verhältnis, das die beiden in den Shows spielten, sollte ein Echo aus den alten längst vergessenen Tagen der Sklaverei darstellen - indem man einen schwarzen Mann für einen reichen weißen Mann arbeiten liess. Um diesen Angle zu verdeutlichen, beschimpfte DiBiase Virgil in schöner Regelmäßigkeit, teils wurde er ihm gegenüber sogar handgreiflich. Man wurde nie so drastisch, dass die Verbindungen zu rassistischen Elementen gänzlich klar aufgezeigt wurden, aber die Implikation dazu war immer spürbar.

Neben diesem aufwendig ausgearbeiteten Charakter ging beinahe der Fakt unter, dass Ted DiBiase wirklich gut wrestlen konnte. Seine Fähigkeiten im Ring kamen immer nur für ein paar Minuten zum Vorschein, wenn er nämlich sein überkandideltes Dinner-Jacket mit den großen Dollarzeichen ablegte und Virgil neben dem Ring Platz nahm. Das typische Szenario in Vince McMahon's World Wrestling Federation eben - das Geschehen im Ring rückte in den Hintergrund und wurde mit den Sachen, die sich außerhalb abspielten, überdeckt. Die Ironie an der Sache war, dass Ted DiBiase nun tatsächlich zu dem nationalen Ruhm kam, den er sich erhofft hatte - aber nicht durch sein ringerisches Talent, sondern durch die Virtuosität, in der er seinen Charakter spielte.

Und das war noch nicht der Gipfel der Ironie - denn DiBiase's einziger "World" Title resultierte nicht aus einem Sieg im Ring, sondern aus einem Angle, in dem der Million Dollar Man den Titel von André the Giant "kaufte", nachdem dieser Hulk Hogan im Rahmen des berühmten "Evil Twin Referee"-Zwischenfalls den Titel hatte abnehmen können. DiBiases "Regentschaft" war nur von kurzer Dauer, Präsident Jack Tunney erklärte den Titel für vakant und setzte ein Turnier um den Gürtel für Wrestlemania IV an. DiBiase setzte sich in diesem Turnier zwar gegen Jim Duggan und Don Muraco durch, musste sich im Finale dann aber dem "Macho Man" Randy Savage geschlagen geben.

In der Folge wurde der sogenannte WWF Million Dollar Title" für Ted DiBiase erstellt. Dies sollte demonstrieren, dass sich der Million Dollar Man eben selbst einen Titel kreieren würde, wenn er schon keinen kaufen oder gewinnen könnte. DiBiase verteidigte dieses Schmuckstück häufiger, es war Teil einer ganzen Reihe Angles in der Federation, ehe man ihn wieder aus dem Programm nahm.

In diese Zeit fiel auch der unausweichliche Turn von Virgil gegen seinen Boss, und den Fans schien diese Storyline zu gefallen. Natürlich spielte DiBiase auch hier seine Rolle wieder hervorragend, er denunzierte Virgil - meinte, er hätte ihn von der Straße gerettet und ihm ein schönes Leben geschenkt.

Nicht vergessen werden darf eine Sache, wenn man über die WWF-Zeit von Ted DiBiase spricht. Gemeinsam mit seinem Partner Mike Rotundo (der in der WWF den Charakter des bösen Steuereintreibers Irwin R. Schyster, kurz I.R.S. spielte) bildete er das Tag Team "Money, Incorporated". Rotundo hatte zwar nicht die Klasse von DiBiase als Worker, war jedoch trotzdem ein guter Wrestler und das Team war äußerst erfolgreich. Im November 1992 gewannen sie erstmals die WWF Tag Team Titles, indem sie die Legion of Doom (Road Warrior Animal & Road Warrior Hawk), besser bekannt als die Road Warriors, bezwangen. DiBiase und Rotundo konnten die Titel gleich dreimal gewinnen.

Als Million Dollar Man tauchte DiBiase bei Robin Leach’s "Lifestyles of the Rich and Famous" auf, was dem Charakter noch mehr Glaubwürdigkeit verschaffte.

Seinen letzten Titel gewann DiBiase im November 1993 an der Seite von Stan Hansen. Es waren die AJPW World Tag Team Titles. Ted's Karriere im Ring endete 1994, als er sich eine Nackenverletzung zuzog. Kurze Zeit später verließ er die WWF und legte damit auch den Million Dollar Man Charakter ab. Er tauchte daraufhin als "Trillionaire Ted" in der WCW auf, managte erst die Heels der rebellischen New World Order, dann verließ er nach langer Zeit die Heel-Strecke und schlug sich auf die Seite der WCW, wo er Rick Steiner und Scott Steiner managte.

Später widmete sich Ted dem Christentum und öffnete ein Pfarramt namens "Heart of David". Er schrieb seine Autobiographie, die den Titel "Every Man Has His Price" trug. Das Wrestling-Business sah er fortan kritisch aufgrund der Darstellung von Sex und Gewalt, die dort mittlerweile an der Tagesordnung ist.

In jedem Fall lässt sich zusammenfassend sagen, dass man Ted DiBiase vorbehaltlos als einen der Topstars und besten Worker der modernen Ära des professionellen Wrestlings bezeichnen kann. Das englischsprachige Original dieser Biografie entstammt der wunderbaren Kayfabe-Memories Homepage.
 
 
 
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