Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 

382.373 Shows4.861 Titel1.527 Ligen27.962 Biografien9.206 Teams und Stables3.989 Turniere
Benutzername und Kennwort: 
  
Passwort vergessen?
Kostenlosen Account registrieren?
Schmaler • Farben: 1234
                     
 
Die Hall of Fame von Genickbruch

Vom November 2001 an gab es bei Genickbruch in zumeist unregelmäßigen Abständen Wrestler, die auf Entscheid der Userschaft und durch unsere hauseigene Willkür in unsere Hall of Fame eingetragen wurden. Dahinter verbergen sich sehr ausführliche Biografien von Leuten wie Ricky Steamboat, dem British Bulldog, Owen Hart, den Road Warriors, Ric Flair und vielen anderen. Hier könnt ihr die 28 bisherigen Ausgaben unserer Hall of Fame nachlesen.
Kapitel

März 2003: Vader
Leon White wurde am 14.05.1957 geboren. Das 6'5 große und 456 Pfund schwere Monster begann seine Wrestlingkarriere Ende 1985. Damals war er seit fünf Jahren Footballspieler, hatte schon fünf Jahre für die Los Angeles Rams gespielt und spielte gerade für die University of Colorado. White trainierte für sein Wrestlingdebüt, indem er einen Job als Sparring Partner des früheren WBA Heavyweight Boxing Champions Mike Weaver annahm und daneben mit Brad Rheingans trainierte. White eignete sich schnell einen Stil an, der hauptsächlich auf seiner großen Kraft aufbaute und trainierte sich zu einem Super Heavyweight.
Leon White trat als erstes unter dem Namen "Baby Bull" der AWA bei, wo er sein Debüt feierte. Der Name wurde bald in "Bull Power" geänderte. Daneben begann White auch noch in Österreich und Deutschland für die CWA zu kämpfen. Bei uns feierte White erste größere Erfolge und hatte die Möglichkeit, mit einigen Legenden aus dem Business zu trainieren. White besiegte Otto Wanz am 22.03.1987 in Denver und gewann so den CWA World Heavyweight Title. Dies war sein erster World Title in einer langen Reihe. Beeindruckt von seinen Leistungen in der CWA, bot New Japan White Ende 1987 einen Vertrag an.

Die Zeit in Japan

Ein solches Angebot schlägt man als Anfänger natürlich nicht aus. Bei New Japan verpasste man White das Gimmick Big Van Vader. Dazu musste er eine Maske tragen, weil man sich dadurch erhoffte, dass er die Zuschauer mit seinem Auftreten, seinem Gewicht und seiner Schnelligkeit einschüchterte. Vader debütierte gegen den legendären Antonio Inoki und brachte Inoki gleich seine erste Niederlage in einem Singles Match in über vier Jahren bei. Dieses Match hatte einen Aufstand der Fans zur Folge, der dazu führte, dass New Japan ab sofort in der Sumo Hall nicht mehr veranstalten durfte und dass Vader über Nacht in Japan zum Superstar wurde. Vader bekam 1988 eine Reihe von IWGP Heavyweight Title Matches gegen Tatsumi Fujinami, bei denen er den Titel allerdings nicht erringen konnte. Sein absoluter Durchbruch war dann im April 1989 bei New Japans erster Tokyo Dome Card. In einem Turnier um den vakanten IWGP Heavyweight Title besiegte Vader nacheinander Masahiro Chono, Fujinami und Shin'ya Hashimoto und sicherte sich damit den Titel.

Schon einen Monat später verlor Vader den Titel wieder an Salman Hashimikov, doch es dauerte nicht lange, bis er sich den Titel wieder zurückholte: Am 10. August 1989 besiegte Vader Riki Choshu und durfte sich zweifacher IWGP Champ nennen. Im selben Monat reiste Vader noch zurück nach Deutschland (wieder unter dem Namen "Bull Power"), besiegte Otto Wanz erneut und sicherte sich dadurch zum zweiten Mal den CWA Heavyweight Title. Im November 1989 verschlug es Vader nach Mexiko, wo er im November El Canek besiegte und sich so den UWA World Heavyweight Title holte. Dies machte Vader zum ersten Professional Wrestler, der drei große Titel von drei Kontinenten zugleich gehalten hatte.

Aufstieg in der WCW

Im Juli 1990 feierte Vader sein Debüt bei World Championship Wrestling mit einem Sieg gegen Tom Zenk in unter drei Minuten. Sein früher Push in der WCW war allerdings schnell wieder vorbei, weil Vader noch zu viele Verpflichtungen mit anderen Promotions hatte und deshalb häufig nicht antreten konnte. Abgesehen davon war das WCW Booking Team zu der Zeit nicht gerade kompetent. Weil sie nichts mit ihm anzufangen wussten und weil er so selten Zeit hatte, bekam Vader bis zum Oktober 1991 nur noch ein weiteres Pay Per View Match: ein Singles Match gegen Stan Hansen (sein insgesamt drittes Match gegen Hansen), das das Finale einer Reihe von Matches zwischen den Topstars von All und New Japan war. Die drei Matches der beiden waren bekannt für ihre Härte und Vader zog sich eine Verletzung am Auge zu. Außerdem konnten sich die Promotions auf keinen Sieger einigen, so dass es nie ein richtiges Ende gab.

Vader wrestlete bis Mitte 1992 weiterhin auch in anderen Ligen weltweit und konnte noch ein drittes Mal sowohl den IWGP, als auch den CWA Heavyweight Title erringen. Zusätzlich teamte er mit seinem Rivalen Riki Choshu und gewann mit ihm zusammen die New Japan's 1991 Super Grade Tag League. Später im Jahre 1992 tat er sich mit Bam Bam Bigelow zusammen und die beiden nahmen Hiroshi Hase und Keiji Muto die IWGP Tag Team Titles ab. Im Laufe des Jahres 1992 verschlechterte sich das Verhältnis zwischen White und New Japan. Nachdem die Liga es schaffte, den nicht gerade bestens bezahlten Scott Norton als Monster hervorragend bei den Fans ankommen zu lassen, schlich sich im Front Office der Glaube ein, man könne jeder Zeit einen neuen US-Wrestler als Topheel etablieren und dass die Wrestler von New Japan talentiert genug seien, ihn bei den Fans "over" zu machen. White hatte keine Lust darauf, sich für Norton und einen weiteren Neuling, Tony Halme (Ludvig Borga), hinzulegen, fügte sich aber der Bitte der Liga. Im Herbst 1992 kam es dann zum Zerwürfnis. New Japan gab White einige Zeit frei, damit er sich am Knie operieren lassen kann und sagte zu, auch die Operationskosten zu tragen. Als Vader sich dann doch nicht operieren ließ und lieber mehr bei der WCW antrat, setzte New Japan ihn fortan bei seinen Shows nicht mehr ein.

Dadurch konnte nun Vaders Karriere in der WCW richtig beginnen. Als Lex Luger Ende 1992 in die WWF wechselte, gab man Vader Lugers Platz als Nr. 1 Herausforderer auf Stings WCW World Heavyweight Title. Außerdem bekam Vader noch Lugers Manager Harley Race zur Seite gestellt. Obwohl die Fehde eine der bekannteren in der Geschichte der WCW war, sah es doch damals so aus, als ob Vader nur als dreiwöchiger Übergangschampion benutzt werde, um den Titel dann gleich an den neuen Liebling von WCW Promoter Bill Watts, Ron Simmons, weiterzugeben. So war es dann auch. Simmons konnte sich jedoch bei den Fans nicht als neues Topface durchsetzen, also gab man Vader den Titel schon Ende 1992 wieder zurück.

1993 war dann der Höhepunkt in Vaders Karriere. Vader dominierte die Liga und hielt den Titel fast das ganze Jahr hindurch und verteidigte ihn gegen Herausforderer wie Davey Boy Smith, Dustin Rhodes, Ricky Steamboat, Cactus Jack und Sting. Auf einer Tour durch Europa konnte Sting sich den Titel am 11.03.1993 zurückholen, verlor ihn jedoch ganze sechs Tage später zurück an Vader. Nebenbei trat er weiter in Japan an, wo er zur UWF Japan International Promotion wechselte. Dort baute man ein World Champion vs. World Champion zwischen Vader und Nobuhiko Takada auf. Das Match fand am 05.12.1993 statt und zog 46168 Fans in das Jingu Baseball Stadium in Tokio. Am Ende musste sich Vader Takadas Cross Armbreaker durch Aufgabe geschlagen geben. Am 27.12.1993 bei WCW Starrcade beendete Vader das erfolgreiche Jahr mit einer Niederlage gegen Ric Flair. Flair hatte wie so oft in seiner Karriere angekündigt, dass er seine Karriere beenden werde, wenn er gegen Vader verliert. Flair gewann und war neuer Titelträger. Dieses Jahr brachte Vader die PWI und WON Wrestler of the Year Awards ein.

Abstieg in der WCW

Vader fehdete weiter mit Ric Flair, bis Hulk Hogan bei der WCW unterschrieb. Den ließ man nun in den Main Events gegen Flair antreten und Vader musste der Realität ins Auge sehen: Sein Wert für die WCW war plötzlich rapide gefallen. Vader begann eine lange Fehde mit dem Big Boss Man. Die Fehde begann stark, wurde aber mit der Zeit für beide Gegner und die Fans langweilig, da sich vieles wiederholte. In Japan strahlte sein Stern weiter hell. Mit Takada, Vader und Gary Albright in den Main Events der UWFi Cards schaffte die Promotion es, durchschnittlich 14000 Fans pro Show in die Hallen zu locken. Höhepunkt war ein Match zwischen Vader und Takada im August, welches zugleich das Finale eines fünfmonatigen Turniers war. Vader rächte sich für eine Niederlage ein Jahr zuvor, indem er Takada ausknockte und dadurch nicht nur das Turnier, sondern auch noch den World Title der UWFi gewann. Vader verteidigte den Titel im Januar 1995 gegen Albright. Im April musste er ihn dann wieder an Takada zurückgeben und verließ die Liga.

Bei WCW Starcade '94 holte sich Vader von Jim Duggan den WCW United States Heavyweight Title und hatte später bei der Show eine Konfrontation mit Hulk Hogan, die den Weg für eine Fehde der Beiden ebnete. Die Fehde stand dann leider von Anfang an unter keinem guten Stern, da keiner der beiden bereit war, sich für den anderen hinzulegen. Vor allem wollte Hogan nichts tun, was Vader im Ring gut aussehen lassen würde. Trotz schlechten Bookings und fehlender Kooperation der beiden waren ihre drei PPV Matches ein großer Erfolg und die WCW fuhr die besten Buyrates zwischen Hogans Fehde mit Flair im Jahr 1994 und Hogan vs. Roddy Piper Ende 1996 ein. Selbst die nWo Invasion Mitte 1996 wurde übertroffen.

Nach der Fehde mit Hogan turnte die WCW Vader zum Babyface und verbündete ihn mit Hogan, nachdem der beim Clash of the Champions im August 1995 vom Dungeon of Doom attackiert wurde und Vader Hogan zur Hilfe eilte. Bei derselben Veranstaltung hatte Vader auch sein letztes großes Match in der WCW, und zwar ein Handicap Match gegen Ric Flair und Arn Anderson. Am 30. August kam es dann zu einem Kampf backstage zwischen Paul Orndorff und Vader. Orndorff hatte Vader gesagt, er müsse noch ein Promo drehen und der wurde sauer, weil Orndorff nicht sein Chef sei. Vader attackierte Orndorff, doch der war ihm überlegen. Kurz darauf wurde Vader wegen dieses Vorfalls aus der WCW entlassen. Laut Gerüchten spielte auch Hulk Hogan bei der Entlassung eine Rolle, da Vader ihm von Anfang an in der WCW ein Dorn im Auge gewesen war.

Die WWF

Vader nahm sich erstmal eine Auszeit, um den Fortgang seiner Karriere genau zu überdenken und um seine aus dem letzten Match gegen Hogan verletzte Schulter auszukurieren. Sein Comeback feierte er bei New Japans alljährlicher Tokyo Dome Show vom 04.01.1996 in einem Match gegen seinen alten Rivalen Antonio Inoki, gleich danach unterschrieb er aber bei der World Wrestling Federation. Sein Match gegen Inoki war eines der besten seiner Karriere, obwohl seine Schulter immer noch nicht ganz verheilt war. Dennoch ließ er Inoki so gut aussehen, dass das Match als das letzte großartige in dessen Karriere einging. Vader debütierte in der WWF beim Royal Rumble 1996 und erntete eine sehr starke Publikumsreaktion. Am nächsten Abend bei RAW ging es gleich mit einem umstrittenen Angle weiter, bei dem er WWF Präsident Gorilla Monsoon angriff und verletzte, was ihm sofort wieder eine Suspendierung und jede Menge Heat von den Fans einbrachte. Durch die Suspendierung konnte Vader begründet ausfallen und seine Schulter weiter auskurieren. Außerdem versprach seine Rückkehr sehr spannend zu werden.

Bei Wrestlemania 96 stieg Vader endlich richtig bei der WWF ein. Leider war es kein glücklicher Start, denn schon einen Abend darauf bei RAW musste er sich für The Undertaker in einem kurzen Dark Match hinlegen. Im Mai waren es schon Jobs für Leute wie Ahmed Johnson, den Ultimate Warrior, Shawn Michaels und Yokozuna (mit dem er eine kurze Fehde hatte), obwohl es eigentlich genau die richtige Zeit für einen Push als Topstar und Nr. 1 Herausforderer auf den Titel gewesen wäre. Durch die Niederlagen kam es zu Ärger zwischen Vader und dem Front Office, was zusammen mit mehreren Verletzungsausfällen zum Gegenteil eines Pushs und verschiedenen nicht beendeten Storylines führte. Beim Summerslam 1996 durfte Vader endlich um den WWF Title gegen Shawn Michaels wrestlen. Immer noch verletzungsgeplagt ließ man ihn nicht wie ursprünglich geplant gewinnen und gab den Titel stattdessen im November Sycho Sid. Vader bekam eine kurze Fehde mit dem Undertaker, für die er sich dessen ehemaligen Manager Paul Bearer an die Seite holte. Nach der Fehde formte Vader mit Mankind ein Tag Team und bekam damit bei Wrestlemania XIV einen Title Shot gegen Owen Hart und den British Bulldog. Vader kam durch weiteren Ärger mit dem Front Office ins Doghouse und machte mehr Schlagzeilen mit Gewichtsproblemen und seiner Verhaftung in Kuwait, wo er einen Talkmaster in einer TV Sendung angriff und die Dekoration auseinander nahm, als mit seinen Leistungen im Ring. Vader wurde durch den Angriff verhaftet und in Kuwait angeklagt. Nach zehn Tagen in Untersuchungshaft konnte er aber doch in die USA zurückkehren. Dort gab es eine Pressekonferenz, in der Vader ankündigte, dass er sich bei dem Moderator der Talkshow nicht entschuldigen werde. Die WWF legte den Streit außergerichtlich für 400000 Dollar bei.

Als Vader in den Ring zurückkehrte, verkaufte die WWF den Fans Vaders Verhaftung als Angle. Nach einem Match bei RAW interviewte Jim Ross Vader. Vader rastete wieder aus und wollte Jim Ross fertig machen, als Ken Shamrock zu dessen Unterstützung kam. Dies führte zu einem Match bei In Your House 15: A Cold Day In Hell, bei dem er sich die Nase brach. Bei seiner Rückkehr im Juli 1997 rettete Vader den The Patriot vor einer Attacke der Hart Foundation und turnte damit zum Face. Dadurch kam Vader kurzzeitig wieder ins Rennen um den Titel, machte aber schon kurz danach wieder für fast jeden im WWF Roster den Job. Nach einer Niederlage gegen Kane nahm Vader eine Auszeit, um sein Gewicht in den Griff zu bekommen. Im Sommer kehrte er zurück und teamte kurze Zeit mit Bradshaw, bis er die WWF überreden konnte, ihn aus seinem Vertrag zu entlassen.
Seite: 1 2
 
 
 
Diesen Artikel empfehlen
    
            
 
Interessantes bei GB
In 11 vor Sarkasmus triefenden Episoden philosophierte Genickbruchs hauseigener Kritiker Sudel-Axel unter Zuhilfenahme verschiedener Quellen über allerlei Bizarres und Katastrophales aus der Wrestlingwelt. In den Ausgaben des schwarzen Kanals könnt ihr nachlesen, was er damals an der Wrestlingwelt zu mokieren hatte und findet vielleicht einige Parallelen zu aktuellen Ereignissen. Viel Spaß! ... aufrufen
 
 
Interessantes bei GB
Montreal in Kanada ist die zweitgrößte Stadt Kanadas, war bereits Gastgeber der Olympischen Spiele 1976 und bietet viele Sehenswürdigkeiten. Doch auch die Wrestlinggeschichte ist untrennbar mit dieser Stadt verbunden, denn dort fand der berühmte Montreal Screwjob statt. Mittlerweile hat sich Bret Hart wieder mit Shawn Michaels und Vince McMahon versöhnt, wir blicken hier aber ausführlich auf die Ereignisse des denkwürdigen Sonntags im Jahr 1997 zurück. ... aufrufen
 
Interessantes bei GB
Die Anfänge des Wrestlings lagen im Ringen und im 19. Jahrhundert waren geworkte Matches noch in der Minderzahl. Evan Lewis, der originale Strangler, entwickelte sich damals in dem noch recht unbedeutenden Sport zu einem der ersten Stars und beeinflusste viele Wrestler nach ihm. Ein Rückblick auf seine Karriere bringt allen interessierten Lesern die faszinierende Anfangszeit unseres Lieblingssports näher. ... aufrufen
NewsShowsPersonalienHintergrundExklusivGeschichte
Wrestlingnewsnach LigaTag Teams und StablesShootsMediendatenbankTitelträger
Updates der Homepagenach OrtManagerSkandaleExklusivinterviewsTitelstatistiken
 nach DatumProminenteLexikonWeitere InterviewsTurniere
Forumnach ZensurR.I.P.-ListeMatchartenUnsere Hall of FameEinschaltquoten
DiskussionsforumUpdatesVerhaftungenLucha LibreEine Schippe GeschichteZeitstrahl
  VerletzungenPuroresuEuropakalenderZuschauerrekorde
LigenBiosVerwandtschaftenEinstündige MatchesProphecyZuschauerpotentiale
ÜbersichtBios von A bis ZTrainerHalloween HavocFlimmerkisteMatchrekorde
Die "großen Vier"Biografie suchenMask MatchesEinstige HeldenMonatliche Best OfsKonstellationen
US-Independent-LigenBilanzen nach LigaHair MatchesMontagskriegeKolumnenübersicht 
Kanadische LigenBilanzen nach OrtWrestler in FilmenEinflussreichste WrestlerPodcastsInternes
Oldschool-LigenSpezialbilanzenGB100Der Stable GuyGimmickmüll i.e.S.Showtippspiele
Japanische LigenKlickchartsBAMM15Die Four HorsemenSchrottplatzMeinungsmacher
Mexikanische Ligen Year End AwardsFamily TraditionDer schwarze KanalDas Genickbruch-Team
Andere lateinam. LigenUmfragenPWI500Der WWE TitleMüll der neunziger JahreGeschichte der Homepage
Europäische LigenUmfragenObserver-AwardsDie New World OrderZufallsinformationenBewerbung als Mitarbeiter
Sonstige Wrestlingligen Weitere AwardsDie Geschichte der XPWCelebrity DeathmatchImpressum & Rechtliches
Mixed-Martial-Arts-Ligen KommentatorenGimmickmatchesVideo-ReviewsLinks
   WeltbewegendesCD-Reviews 
Texteigentümer dieser Seite: Axel Saalbach          Genickbruch.com © by GB-Team (2001-17)          Programmierung © by Axel Saalbach (2006-17)