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Die Hall of Fame von Genickbruch

Vom November 2001 an gab es bei Genickbruch in zumeist unregelmäßigen Abständen Wrestler, die auf Entscheid der Userschaft und durch unsere hauseigene Willkür in unsere Hall of Fame eingetragen wurden. Dahinter verbergen sich sehr ausführliche Biografien von Leuten wie Ricky Steamboat, dem British Bulldog, Owen Hart, den Road Warriors, Ric Flair und vielen anderen. Hier könnt ihr die 28 bisherigen Ausgaben unserer Hall of Fame nachlesen.
Kapitel

August 2003: Freddie Blassie
Freddie wurde als Frederick Kenneth Blassman 08.02.1918 in St. Louis geboren. Blassie schon in der Schule ein sehr guter Sportler und machte eine gute Figur beim Baseball, Football und Boxen. Angeblich wollte er sogar Professional Boxer werden, aber James Dempsey riet ihm davon ab, weil er zu kurze Arme hatte. Dempsey riet ihm auch zu wrestlen, weil man dort besser bezahlt werde. Blassie nahm den Rat an und wurde von Billy Hanson trainiert. Fred stieg bereits als 17jähriger in den Ring mit dem Gimmick des Butchers, das er auch später in seiner Karriere noch manchmal benutzte. Er begann in St. Louis, ging aber bald weiter in den Süden, wo die Konkurrenz nicht so groß war, so dass ein Push wahrscheinlicher war. Während des zweiten Weltkrieges trat Blassie der Navy bei. Er wrestlete in dieser Zeit weiter als "Sailor" Fred Blassie. Als er in Port Huneme stationiert wurde, kam Blassie erstmals mit der Wrestlingszene in Los Angeles in Kontakt. Zu dieser Zeit besiegte er Hans Schnabel und nahm ihm den Pacific Coast Title ab. Während seiner 42monatigen Armeezeit gewann Blassie auch die 7th Naval District Championship im Boxen und Wrestling. Nachdem er 1946 entlassen wurde, begann er vollzeitig zu wrestlen. Ende 1946 verletzte sich Blassie bei einem Match gegen Ernie Dusek, so dass er für einen Monat ausfiel. Dieser Vorfall zog in den ganzen USA Aufmerksamkeit auf sich, da sich viele Zeitungen darüber lustig machten, dass sich ein Wrestler mal tatsächlich verletzte, wenn er wrestlete. Dadurch wurde Freddie auch zum ersten Mal im "Ring Magazine" erwähnt und es zeigte Freddie, dass man Verletzungen sehr gut für seine Karriere ausnutzen kann. In den folgenden Jahren arbeitete er im mittleren Westen und sammelte Erfahrung, indem er gegen Legenden wie Steve Casey, Babe Sharkey, Bill Longson, Killer Kowalski, Buddy Rogers und Gorgeous George antrat. Am 29.08.1950 verlor Blassie sein erstes World Title Match gegen Lou Thesz in Louisville.

Im Februar 1952 ging Freddie vollzeitig nach Los Angeles, wo er die Möglichkeit hatte, sich erstmals landesweit in der wöchentlichen TV Sendung der Promotion den Zuschauern zu präsentieren. Das "Sailor" Fred Blassie Gimmick wurde eingestampft und Freddie wurde Teil des Tag Teams Billy McDaniels und Fred McDaniels. Mit seinem neuen "Bruder" wrestlete er gegen Veteranen wie Gorgeous George, Wild Red Berry, Baron Michele Leone und Mr. Moto. Später gingen die beiden nach Louisville, wo aus den McDaniels-Brüdern Billy und Fred Blassie wurde. Dadurch wurde der Name Blassie erstmals im Süden bekannt. Nebenbei trat er noch in Chicago, St. Louis und New York an. Im Juni 1953 kehrte Freddie nach Los Angeles zurück, wo er gegen Leute wie Danny McShain und Billy Varga wrestlete und er startete eine lange Fehde mit dem jungen Wrestler John Tolos. Blassie gewann nicht alle seiner Matches, aber er wurde immer erfahrener und dank seines Aussehens und seines Wrestlingstils bei den Fans immer beliebter.

Freddie kehrte im September 1953 als einer der beliebtesten Stars der Region zurück. Am 08.02.1954 gewann er in Birmingham, AL den NWA Southern Heavyweight Title (Georgia-Version) von Don McIntyre. In den nächsten sieben Jahren gewann Fred den Titel insgesamt 14 Mal. Der Titel war zu der Zeit sehr wichtig, da sein Träger durch die ganzen südlichen Territorien tourte, um ihn zu verteidigen. In dieser Zeit etablierte sich Fred als Championshipmaterial.

1956 turnte Fred zum Horror seiner Fans zum Heel. Er wurde nicht einfach ein übler Zeitgenosse - er wurde zum Monster. Er färbte sich sein dunkles Haar blond und wurde einer der bösesten Wrestler, dem alle Mittel recht waren, um ein Match zu gewinnen. Er biss sogar seine Gegner, um sie bluten zu sehen. Dadurch bekam er den Ruf, eine Art Vampir zu sein. In Promos sagte Fred, er sei nur dabei, um zu gewinnen. Und dafür würde er sogar seine Gegner umbringen, wenn nötig. Der Turn machte Blassie zum größten und verhasstesten Wrestler in den südlichen Territorien. Er dominierte die Atlanta-Region und sorgte bei seinen blutigen Fehden mit Don McIntyre, Haystack Calhoun, Ray Gunkel und Dick Steinborn für ausverkaufte Hallen. Auch eine Niederlage in einem NWA Title Match gegen Pat O'Connor im Jahre 1959 brachte Blassie nicht davon ab, die Wrestlingszene in Atlanta weiter zu dominieren. Dann bekam er einen Anruf von einem alten Freund: Jules Strongbow, dem Booker aus Los Angeles.

Blassies Rückkehr nach Kalifornien wurde mit einem der größten Pushs eingeleitet, den ein Superheel jemals bekommen hat. Über ein Jahr lang war er unschlagbar und er besiegte ein Top Babyface nach dem anderen. Am 12.06.1961 nahm er Edward Carpentier den NAWA/WWA World Heavyweight Title ab. Am 21.07.1961 besiegte er Lou Thesz klar mit 2:1 Falls. Außerdem feierte er Siege über Sandor Szabo, Enrique Torres, Gorgeous George, Nick Bockwinkel, "Iron" Mike Sharpe, Lord Blears, Mr.Moto, Billy Varga, Dick Hutton, Ramón Torres und [!Alberto Torres, Ricki Starr, Shohei Baba, Primo Carnera, Art Thomas und sogar Antonio Rocca. Blassie wurde in der Zeit zum absoluten Aushängeschild für das Wrestling in Los Angeles.

Im Oktober 1961 begann ein Promotion Krieg in Los Angeles, als eine Gruppe von Wrestlern aus San Francisco, angeführt von John J. Doyle, eine Invasion in das LA-Territorium startete. Es wurde eine Show mit einer hervorragenden Card in der neuen Sports Arena gebookt, bei der unter anderem die Matches Ray Stevens vs. Ray Stern, Bruiser vs. Bob Ellis und Bobo Brazil vs. Don Leo Jonathan auf dem Programm standen. Um dem etwas entgegenzusetzen, bookten Strongbow und seine Los Angeles Promotion einen Abend zuvor in derselben Halle eine eigene Show mit dem Headliner Blassie vs. Ricki Starr. Die Show zog 12138 Zuschauer in die Halle, während die Promotion aus San Francisco am Tag darauf nur etwa 4000 Fans interessierte. Am 27. Oktober sorgte Blassie mit einem Sieg über Argentina Rocca für ein ausverkauftes Olympic Auditorium. Die Wrestler aus San Francisco zogen mit einem Ray Stevens vs. Bobo Brazil-Main Event einen Tag später wiederum nur 3500 Fans in die Halle und gaben damit ihre Invasion in das fremde Territorium auf.

Am 28.03.62 verlor Blassie seinen WWA World Title an Rikidozan, nachdem er in einem 2 our of 3 Falls Match zwar nur einmal gepinnt wurde, danach aber das Zeitlimit ablief. Er folgte Rikidozan nach Japan und musste sich ihm dort im Rematch erneut geschlagen geben. "Die Legende" sagt, dass in seiner Zeit in Japan drei seiner Gegner wegen Herzinfarkten ihr Leben verloren. Ob das nun stimmt oder nicht, Blassie hinterließ jedenfalls einen bleibenden Eindruck. Er biss auch wieder seine Gegner, so dass er auch in Japan das Vampirimage bekam. Er nahm am vierten World League Tournament teil, musste sich dort jedoch für Lou Thesz hinlegen. Zurück in Los Angeles bekam Blassie am 25.07.62 ein zweites Rematch gegen Rikidozan. Das Match wurde vom Ringrichter gestoppt, weil Blassie Rikidozans Kopf so stark gebissen hatte, dass der in Strömen blutete. Damit gewann er den WWA World Title zurück.

Zu dieser Zeit war in der Liga ein neuer Superheel namens The Destroyer aufgetaucht und nur zwei Tage später konnte der sehr überraschend Blassie den WWA World Title abnehmen. Auch in dem Rematch im ausverkauften Olympic Auditorium besiegte der maskierte Destroyer Blassie. Blassie verbrachte den Rest des Jahres in Atlanta, gewann und verlor wieder den NWA World Heavyweight Title (Georgia-Version) von Eddie Graham und fehdete mit Ray Gunkel. Am 10.05.1963 kehrte Blassie endlich ins Olympic Auditorium zurück, um seine Ehre wiederherzustellen. Blassie pinnte den Destroyer nach einem Southern Neckbeaker zum dritten Fall und sicherte sich so zum dritten Mal den WWA World Title. Blassie und seine Freunde demaskierten den Destroyer, doch der konnte sein Gesicht und damit seine wahre Identität mit einem Handtuch und der Flucht in den Backstagebereich verbergen. Der Destroyer verlangte ein Rematch, bekam es und wurde von Blassie wieder besiegt. Es folgten Siege über Moto, Carpentier, Ernie Ladd, Don Manoukian und Hercules Cortez. Nebenbei teamte Blassie mit Don Leo Jonathan, was in einem Gewinn des WWA World Tag Team Titles gipfelte.

Am 23.08.1963 verlor Blassie seinen Titel an den Farbigen Bearcat Wright. Zu der Zeit gab es gerade Rassenunruhen und die Farbigen verlangten ihre Gleichberechtigung. Perfekte Voraussetzungen für Wright, der innerhalb kürzester Zeit zum absoluten Topbabyface avancierte. Über Nacht wurde Wright so beliebt, dass er soviele Fans in die Hallen zog, wie es zuletzt Gorgeous George geschafft hatte. Die Liga schien nicht zu verstehen, was für einen Star sie da hatte. Am 13.12.63 bookte man nämlich ein Match, bei dem Wright den Titel wieder zurück an Blassie verlieren sollte. Wright war nicht einverstanden, betrog Blassie in dem Match und ließ bei einem Cover nicht den Kickout zu. Dies führte dazu, dass Wright das Territorium wechselte, weil er die Rache von Gene LaBell befürchtete, der der Bruder von Promoter Mike LaBell war und als knallharter Kerl bekannt war. Noch schlimmer war, dass diese ganze Geschichte von einem Sportreporter aufgedeckt und im TV publik gemacht wurde. Daraufhin brachen die Besucherzahlen bei den Shows der Liga radikal ein. Der Titel wurde Wright aberkannt, weil er angeblich zu einer Titelverteidigung gegen Carpentier nicht aufgetaucht war. Blassie gewann den Titel am 31.01.1964 von Carpentier zurück, doch dabei war die Halle nur noch zur Hälfte gefüllt. Es sollten drei Matches gegen Rikidozans Nachfolger Shoei Baba folgen, doch das dritte davon wurde abgesagt, weil zu wenig Fans erwartet wurden. Als Baba vor dem Skandal noch gegen den Destroyer angetreten war, war die Halle ausverkauft gewesen. Ein deutliches Zeichen dafür, wie tief die Promotion gesunken war. Blassie verlor den Titel am 22.04.1964 an Dick the Bruiser und wenig später ein Loser Leaves Town Death Match ebenfalls gegen den Bruiser. Bei seinem Weggang hatte Blassie bereits seine Pläne für die Zukunft geschmiedet, denn die WWWF rief.

Am 26.06.1964 debütierte Blassie in New Jersey vor 14000 Fans. Sein Match gegen WWWF World Champion Bruno Sammartino gewann er per Disqualifikation nach einem Low Blow von Fred. Das Match war als Title Unification Match beworben worden, obwohl dem Promoter von der Ostküste bekannt war, dass Blassie seinen Titel schon längst an den Bruiser verloren hatte. Am 11.07.1964 besiegte Blassie in einem ausverkauften Madison Square Garden erneut Sammartino durch Disqualifikation. Bruno gewann dagegen ihr Match am 01.08.1964, das ebenfalls in einem ausverkauften MSG stattfand. In den kommenden Wochen folgten noch eine ganze Reihe von Rematches der beiden. In anderen Matches gab man Blassie Siege über Leute wie Pedro Morales, Bobo Brazil, Bill Watts und Killer Kowalski.

Im Oktober 1964 kehrte Blassie schon wieder nach Los Angeles zurück, um eine Fehde mit Bob Ellis und dem Hall of Fame Boxer Archie Moore zu beginnen. Gegen Ende des Jahres kämpfte er in Florida eine Matchserie mit Lou Thesz um den NWA World Heavyweight Title. Im April 1965 zog es Blassie noch einmal nach Japan, wo er am siebten World League Tournament teilnahm. Im Finale des Turniers verlor er gegen Toyonobori. Kurz danach wurde Blassie krank und er bekam eine Bluttransfusion in Honolulu. Als er nach Atlanta zurückkehrte, diagnostizierte man bei ihm Hepatitis und entfernte ihm deshalb eine Niere. Die Ärzte stimmten darin überein, dass seine Wrestlingkarriere vorbei sei. Das folgende Jahr verbrachte Blassie daraufhin als Autoverkäufer in Decatur, GA. Wie so oft beim Wrestling blieb aber auch Blassie dem Ring nicht ewig fern.

Am 25. August 1967 kehrte Blassie nach Los Angeles zurück und nahm Mark Lewin den NWA Americas Heavyweight Title ab. Kurz darauf tat er sich mit Buddy Austin zusammen und holte sich die WWA Tag Team Titles. Es folgten Matches und Siege gegen Bobo Brazil, Pepper Gómez, Pedro Morales, Nick Bockwinkel, Mil Máscaras und Karl Gotch. Im April 1968 nahm Blassie an einer Tour durch Japan mit Tag Team Partner Tarzan Tyler teil. Die beiden verloren ein International Tag Title Match gegen Baba und Inoki. Auf dieser Tour lernte er seine spätere Frau kennen, einen japanischen Filmstar. Am 15.11.1968 besiegte Blassie seinen alten Tag Team Partner Buddy Austin in einem Stretcher Match im ausverkauften Olympic Auditurium. Der Fanandrang war so groß, dass 4000 wieder nach Hause geschickt werden mussten. Fred war in Los Angeles wieder die Nummer 1.

In den kommenden Monaten wurde Fred von immer mehr Fans bejubelt und so war es nur eine Frage der Zeit, bis er zum Babyface turnte. Er wurde nicht plötzlich ein pflegeleichter Fanliebling, sondern man bookte ihn einfach nur gegen die größten Heels im Wrestling, denen er dann den Hintern versohlte. 1970 füllte Fred das Olympic Auditorium mit Matches gegen Leute wie The Sheik, Don Carson, Kinji Shibuya, Black Gordman und seinen Hauptfeind John Tolos. Er trat am liebsten in Death Matches an und führte seine eigene Folterkammer ein: Den "Freddie Blassie Cage". Als er im Mai 1971 einen Wrestler Of The Year Award entgegennahm, warf John Tolos ihm Puder in die Augen. Es dauerte etwas, bis sich Fred von seiner "Blindheit" erholt hatte und am 27.08.1971 besiegte er Tolos dann im Los Angeles Coliseum vor 25847 Fans. Eingenommen wurden an dem Abend 142158 Dollar, was zusammen mit der Zuschauerzahl einen kalifornischen Rekord darstellte.

Ende der Siebziger folgte eine weitere erfolgreiche Tour mit der WWWF. Dieses Mal hieß der Champion Pedro Morales. Am 15.11.71 und bei dem Rematch einen Monat danach war der Madison Square Garden mit über 22000 Fans ausverkauft. Blassie hatte schon länger Probleme mit seinem Bein und musste dringend operiert werden. Am 11.02.1972 kehrte er nach Los Angeles zurück und wurde von Killer Kowalski "krankenhausreif" geschlagen. Blassie ließ sich operieren und kehrte am 16.06.1972 mit einem Sieg über Kowalski zurück.
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