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Die Hall of Fame von Genickbruch

Vom November 2001 an gab es bei Genickbruch in zumeist unregelmäßigen Abständen Wrestler, die auf Entscheid der Userschaft und durch unsere hauseigene Willkür in unsere Hall of Fame eingetragen wurden. Dahinter verbergen sich sehr ausführliche Biografien von Leuten wie Ricky Steamboat, dem British Bulldog, Owen Hart, den Road Warriors, Ric Flair und vielen anderen. Hier könnt ihr die 28 bisherigen Ausgaben unserer Hall of Fame nachlesen.
Kapitel

Juli 2004: Arn Anderson
Lasst mich die geneigten Genickbrecher und Wrestlingfans an dieser Stelle zu einem weiteren Teil der Genickbruch'schen Hall of Fame begrüßen. Dies ist mein erster Beitrag zu dieser, einer meiner persönlichen Lieblingsrubriken. Diesen Einstand widme ich einem ganz besonderen Mann.

Double A, der Enforcer. Beides Namen, die man unwillkürlich mit einem Mann in Verbindung bringt: Arn Anderson.

In den 80ern wurde Anderson, obwohl er nie einen Worldtitle errang und nie einen Karrieregipfel erklomm wie Harley Race, Hulk Hogan oder sein bester Freund Ric Flair, einer beliebtesten Pro-Wrestler in diesem Geschäft.

Arn Anderson war kein wirklich großer Kerl. Er trug kein buntes Kostüm, bemalte sein Gesicht nicht und hatte keinen komischen Haarschnitt. In einer Zeit, in der sich das Wrestling mehr auf große und muskulöse Männer umsah, war Arn ein ziemlich normaler Kerl. Dies kombiniert mit seinen Fähigkeiten sowohl im Ring als auch am Mikrofon machten Arn Anderson zu dem, der er heute ist. Seine Gegner wussten, wenn sie gegen den Vollstrecker antreten wird es ernst. Mir sei die persönliche Anmerkung erlaubt, dass man durchaus parallelen zu einem gewissen Steve Austin erahnen kann...

Eine andere Legende, Sylvester Ritter (besser bekannt als der Junkyard Dog) war es, die Anderson half ins Business zu kommen. Als Anderson mit dem Wrestling begann, trat er unter seinem bürgerlichen Namen (Marty Lunde) an. Die Chronisten schrieben das Jahr 1982 und Arn musste sich in seinem ersten Match für (Ihr habt es geahnt) eine weitere Legende hinlegen – "Bullet" Bob Armstrong der zu dieser Zeit die Floridaszene unsicher machte. Dort trug sich auch dieses Match zu.

Nur ein Jahr später wechselte Arn in die Region um Louisiana und teamte mit Matt Borne (später auch als Doink der Clown in der damaligen WWF bekannt). Als Heels zogen die beiden weiter ins Georgia Territorium und wurden dort von niemand geringerem als Paul Ellering gemanaged. Ellering ließ das Team jedoch zu Gunsten der Gewinner des National Tag Team Tournament, den GB-Hall of Fame-Mitgliedern Road Warrior Hawk und Road Warrior Animal, fallen. Damit ging Ellering eine Beziehung ein, die ihm noch viel Erfolg vergönnte. Doch dies ist eine andere Geschichte...

Auch die Zusammenarbeit mit Matt Borne sollte bald ein Ende finden. Arn wurde erstmals in seiner Karriere zum Face und teamte mit seinem "Onkel" Ole Anderson und Tommy Rich gegen Paul Ellerings Stable.

Später in diesem Jahr sollte Arn Anderson Georgia verlassen und sich auf das Southeastern Territory der NWA konzentrieren. Erneut wurde Arn Anderson, der nun eine Maske trag und sich Super Olympia nannte, in ein Tag Team gesteckt. Sein Partner zu jener Zeit war Jerry Stubbs, welcher sich Mr. Olympia nannte. Zwar verloren Anderson und Stubbs ihre Masken, blieben jedoch bis zum Ende des Jahres 1984 im Territorium und hielten mehrfach die NWA Southeastern Tag Team Titles (Northern Division).

Wie so oft in der Geschichte unseres geliebten Sports sollte auch dieses Team zerbrechen. Arn war wieder in seiner Paraderolle zu sehen – nämlich als Heel – und fehdete mit Stubbs. Arn schloss sich Ron Fuller's Stud Stable an und gelangte abermals zu Tag Team-Ehren – diesmal mit Pat Rose. Leider sollte die Regentschaft der beiden nicht lange dauern und Arn zog kurz darauf weiter um für Mid-Atlantic zu arbeiten. Wir schrieben das Jahr 1985...

1985. Aufmerksame Leser von Prophecy's Retrospektive über die Four Horsemen wissen was dies bedeutet...

Die Mid-Atlantic-Region verschmolz alsbald mit dem Georgiaterritorium und war bald schlicht als die NWA bekannt. Hier war es, wo Arn Anderson der wurde, der von Wrestlingfans weltweit geliebt, gehasst aber vor allem respektiert wird. Hier, in der NWA konnten die Wrestlingfans in den Staaten Arn Anderson erstmals in der gesamten Nation bewundern (dank des Kabelsenders TBS).

Wieder teamte Arn mit seinem früheren Partner Ole Anderson. Ole war zu diesem Zeitpunkt Face und errang die NWA National Tag Team Titles zusammen mit Thunderbolt Patterson nur um kurz darauf einen der bemerkenswertesten Turns in der Geschichte des Wrestling hinzulegen, und sich mit seinem "Neffen" zusammen zu tun. Lest für Details bitte die oben schon angesprochene ausführliche Biografie der Horsemen.

Arn und Ole sollten als die Minnesota Wrecking Crew bekannt und gefürchtet werden. Es dauerte nicht lange und sie holten sich die National Tag Team Titel von Ole's früherem Partner Thunderbolt Patterson und Manny Fernández.

Im Mai des folgenden Jahres war es dann endlich so weit. Die Geburtsstunde der originalen Four Horsemen hatte geschlagen. Diese vier Mann, Ric Flair, Tully Blanchard, Ole Anderson und natürlich Arn, ließen die Wrestlingwelt aufhorchen.

Arn hatte drei Männer an seiner Seite, die ihm sehr ähnlich, ihm gleichwertig, waren. Jeder dieser Vier wollte den Ruhm und das Geld, dass ein angesehener Wrestlingchampion verdient. Jeder dieser Vier Männer hatte die Intensität, den Willen und vor allem die Fähigkeit ein verdienter Champion zu sein. Und jeder wusste was es heißt, sich selbst Champion nennen zu können. Die Horsemen vereinten vier der Besten ihrer Zeit. Dies waren nicht nur leere Worte wie sie in späteren Stables oft gerne verkündet wurden. Diese Männer taten nicht nur so, sie waren die Elite des professionellen Wrestling. Und wären sie physisch unsterblich (in unserem Geiste als Fans sind sie dies natürlich), dann wären sie auch heute noch eben jenes – die Elite.

In den frühen Tagen der Horsemen sollte Arn auch erstmals einen Einzeltitel erringen. In einem Turnier sicherte er sich, mit einem Sieg über Wahoo McDaniel, den NWA World Television Title. Das Turnier wurde veranstaltet, nach dem Dusty Rhodes auf Grund einer Verletzung, den Titel nicht länger verteidigen konnte. Acht Monate später musste der Enforcer den Titel an den American Dream (übrigens auch ein Mitglied unserer Hall of Fame) abgeben.

Kurz darauf verpflichtete man einen jungen Mann aus dem Floridaterritorium – Lex Luger. Luger fehdete gegen Flair und die Horsemen wurde jedoch bald so etwas wie ein Freund oder Verbündeter. Ole Anderson war hiermit überhaupt nicht einverstanden und attackierte Blanchard und J.J. Dillon (seines Zeichens Manager der Horsemen).

Arn stand nun ohne seinen Tag Team-Partner da und bekam einen ersten Run auf den NWA United States Heavyweight Title (Mid-Atlantic-Version) der damals vom russischen Alptraum Nikita Koloff gehalten wurde. Leider errang nicht er, sondern Lex Luger, der zwischenzeitlich zu Ole's Ersatz bei den Horsemen wurde, den Titel. Arn tat sich mit Tully Blanchard zusammen und feierte mit diesem etliche Tag Team-Erfolge – seine größten im Tag Team-Bereich.

Mitte 1987 fehdeten Arn und Tully gegen den Rock'n'Roll Express (Ricky Morton und Robert Gibson), die wiederum in eine Auseinandersetzung mit dem Midnight Express (Bobby Eaton und Dennis Condrey) verstrickt waren. Der R'n'R-Express hielt damals die 2AW Heavyweight Title. Kurz vor einem Aufeinandertreffen mit den beiden Horsemen wurde Ricky Morton vom Midnight Express so schwer verletzt, dass sein Partner vor der Wahl stand, die Titel kampflos aufzugeben, oder alleine gegen die späteren Brainbusters anzutreten. Gibson entschied sich für letzteres und tat sein mögliches die Titel zu behalten. Trotz Ricky Morton, der seinem Partner zu Hilfe kam obwohl er verletzt war, wurden Arn und Tully an diesem Abend die neuen NWA Tag Team-Titelträger!

Die beiden konnten die Titel bis ins Jahr 1988 verteidigen. Beim ersten Clash of the Champions mussten sie sich jedoch Barry Windham und Lex Luger, der schon wieder bei den Horsemen gegangen wurde, geschlagen geben. Jedoch sollte Luger's Abschied aus den Horsemen noch Konsequenzen für ihn haben. Weniger als einen Monat später trafen Luger und Windham erneut auf Arn und seinen Partner Tully Blanchard. In diesem Match sollte das Total Package seinen Nachfolger bei den Horsemen kennenlernen. Dies war niemand geringeres als sein eigener Tag Team-Partner, Barry Windham. Unter tatkräftiger Hilfe von Windham holten sich Arn und Tully die Titel ein zweites Mal.

Lange sollte auch diese Regentschaft nicht dauern. Der Midnight Express, der nun aus Bobby Eaton und Stan Lane bestand, schaffte es, den beiden Horsemen die Gürtel abzunehmen. Bald darauf verließen Arn und Tully die NWA in Richtung World Wrestling Federation.

Hier erhielten sie den Namen Brainbusters und wurden von Bobby Heenan gemanaged. Bekanntermaßen wie die WWF damals mit den verschiedensten, teils absurden Gimmicks, bunten Kostümen, bemalten Superkriegern und allerlei anderem versehen. Doch Arn und Tully änderten sich nicht. Sie trugen keine Kostüme sondern die gleichen einfachen Wrestlingoutfits, die sie schon immer getragen haben. Was ihnen an "Gimmick" fehlte, machten sie durch Intensität und ihren Fähigkeiten als Wrestler und Worker wett.

Es dauerte etwas mehr als sieben Monate, bis sich Arn und Tully die WWF Tag Team Titles sichern konnten. Sie besiegten Demolition (Ax & Smash) in einem Best of 3 Falls Match. Hier sei erwähnt, dass die Brainbusters das erste Team waren, dass sowohl die World Tag Team Titel der NWA und der WWF erringen konnten. An diesem Abend im Jahre 1987 schrieben Arn Anderson und Tully Blanchard Geschichte.

Einige Monate später konnten sich Demolition die Titel zurückholen. Im auslaufenden Jahr 1989 musste sich Tully Blanchard einigen persönlichen Problemen widmen und verließ die WWF. Arn, der nun ohne einen Tag Team-Partner war, war auch nicht mehr lange im Titanland zu sehen, und kehrte zur NWA zurück.

Einiges hatte sich getan. Ted Turner war nun der Besitzer der Promotion und die Liga wurde nun immer öfter als WCW bezeichnet werden. Als bald war sie natürlich nur noch als WCW bekannt. Doch dies ist nicht der Platz...

Ric Flair war in eine Auseinandersetzung mit Gary Hart und dessen Handlangern verstrickt. Als Flair eines Abends Hart und seine Mannen im Ring wollte, erhielt dieser eine gehörige Tracht Prügel. Jedoch sollten die Rufe der Fans an diesem Abend nicht unbeantwortet werden. Nicht nur Arn stürmte zum Ring, nein er brachte auch Ole wieder mit. Damit waren drei der originalen Four Horsemen wieder vereint und vertrieben Hart's Schergen (es sei angemerkt, dass Gary Hart nicht mit den Hart's aus Kanada verwandt ist).

Als viertes Mitglied sollte sich Sting zu den Horsemen gesellen, die dadurch erstmalig Face waren. Der größte Heelstable aller Zeiten wurde nun also vom Publikum geliebt. Gott lob sollte dies (merkt man eigentlich, dass ich die Heel's bevorzuge?) nicht lange anhalten.

Sting ergatterte sich einen Shot auf den NWA World Heavyweight Title welcher von Flair gehalten wurde. Nun ist es so, dass Horsemen nicht untereinander kämpfen. Auch nicht um Titel. In einer denkwürdigen Nacht beim Clash of the Champions 10 wurde Sting aus den Horsemen geworfen – oder sollte ich sagen geprügelt? Rädelsführer hierbei war Ole Anderson. Dies kann man auch auf der "Ultimate Ric Flair-Collection"-DVD bewundern. Sie sei jedem ans Herz gelegt.

Für den Rest des Jahres 1989 und bis in das Jahr 1991 holte sich Arn den TV-Titel zwei Mal. Einmal verlor er ihn an den Z-Man Tom Zenk, das zweite Mal an Bobby Eaton. Im Jahre 1991 wechselte Flair zur WWF und die Horsemen waren für's Erste auf Eis gelegt.

Arn schloss sich einem anderen Stable an, der meiner Meinung nach all zu deutlich an den Four Horsemen angelehnt war – die Dangerous Alliance (später gab es in der ECW übrigens die New Dangerous Alliance, die, in Form von CW Anderson, ebenfalls einen Enforcer hatte; hieran kann man deutlich erkennen, welche Bedeutung die Horsemen und natürlich auch Arn Anderson im Einzelnen haben).

In dieser Formation konnte sich Arn erneut Tag Team Champion nennen. Dieses Mal holte er sie mit der lebenden Legende Larry Zbyszko. Die beiden holten sich die WCW World Tag Team Titles von Rick Steiner und Scott Steiner. Einige Monate konnten Anderson und Zbysko die Titel verteidigen, bevor sie die Gürtel an "Golddust" Dustin Rhodes und dem Ric Flair-Erzfeind schlechthin – Ricky Steamboat – abgeben mussten.

Es sollte nicht lange dauern, bis sich Arn wieder Tag-Champion nennen konnte. Wiederum mit einem Mitglied der Dangerous Alliance, seinem alten Feind Bobby Eaton. Ungefähr zu dieser Zeit wurden die Steiner Brothers sehr beliebt und Anderson und Eaton verloren schlussendlich die Titel an eben jenes Team. Bald darauf gingen auch die Mitglieder der Dangerous Alliance getrennte Wege.

Im Jahre 1993 versuchte Arn dem früheren Horseman Barry Windham den NWA World Heavyweight Title streitig zu machen, nur um kurz darauf eine Fehde mit Erik Watts (der damals noch sehr feucht hinter den Ohren war). Es war dies der Sohn von WCW-Booker Bill Watts (Mid-South/UWF).

Arn hatte es nun also mit jemanden zu tun, den man bestenfalls untalentiert nehmen kann, und steckte in einer Fehde, die man besser vergessen sollte. Man bedenke, dass er kurz zuvor mit dem amtierenden NWA World Heavyweight Champion fehdete. Was Vetternwirtschaft so alles anrichten kann...

Die Storyline beinhaltete eine Beinverletzung und Arn nahm sich eine Auszeit. In dieser Pause machte Arn einen Abstecher zu Smoky Mountain Wrestling (kann ich jedem als Geheimtipp empfehlen). Sein Freund Bobby Eaton trat mittlerweile hier an. Arn kam also zu SMW und attackierte eben jenen Freund. Er beschuldigte Eaton nicht für ihn da gewesen zu sein, als dieser ihn am meisten brauchte (ob er Bill Watts hätte Verstand einprügeln können sei dahin gestellt).

All dies war nur von kurzer Dauer und Arn war wieder in der WCW. Er nahm die Fehde gegen Watts' Sprössling wieder auf. Eaton kehrte zurück und kam Arn zu Hilfe. Leider schlug dies fehl und Arn musste sich erneut für Watts jr. hinlegen. Dies führte zu einer hart geführten Fehde zwischen Eaton und Anderson, die sowohl SMW als auch die WCW erschütterte.
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