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Die Hall of Fame von Genickbruch

Vom November 2001 an gab es bei Genickbruch in zumeist unregelmäßigen Abständen Wrestler, die auf Entscheid der Userschaft und durch unsere hauseigene Willkür in unsere Hall of Fame eingetragen wurden. Dahinter verbergen sich sehr ausführliche Biografien von Leuten wie Ricky Steamboat, dem British Bulldog, Owen Hart, den Road Warriors, Ric Flair und vielen anderen. Hier könnt ihr die 28 bisherigen Ausgaben unserer Hall of Fame nachlesen.
Kapitel

April 2004: Eddie Gilbert
In der Wrestling-Welt finden sich Söhne großer Namen oftmals im Schatten ihrer alten Herren wieder. Sehr oft schaffen sie es gar nicht erst, sich aus diesem langen Atem zu befreien. Manchmal aber schafft es ein Sohn, aus diesem Schatten zu treten. Eine salbadernde Einleitung, die jedoch bei einer Biografie von Eddie Gilbert absolut passend ist, denn während der junge Eddie aufwuchs, konnte er mit eigenen Augen miterleben, wie sich sein Vater einen immer größeren Namen als professioneller Wrestler erarbeitete. Schon in jungen Jahren aber wusste Eddie, dass er irgendwann einmal aus dem Schatten heraustreten würde und seinerseits selbst einen großen Schatten werfen würde.

Eddies Vater Tommy Gilbert arbeitete in seiner Heimat Tennessee im Wrestling-Business. Zunächst für Nick Gulas, und ab 1977 dann für Jerry Jarrett. Tommys Vater Arley Gilbert wiederum war einst Angestellter einer herumziehenden Kirmesgruppe. Dabei war es seine Aufgabe, offene Herausforderungen ans Publikum auszusprechen und gegen jeden zu kämpfen, der gegen ihn antreten wollte. Oftmals gestaltete man diese Shows so, dass andere Angestellte der Jahrmärkte im Publikum platziert wurden und als erste gegen Arley antraten, um ihn zu pushen. Viele der Kirmes-Ringer wurden später professionelle Wrestler.

Das Gulas-Territorium war jahrelang für seine Tag Team Matches berühmt. Tommy erzielte einen nicht zu verachtenden Teil seiner Erfolge als Partner von Leuten wie Johnny Walker, Bearcat Brown und vor allem Eddie Marlin. Außerdem war die Region für ihre wilden Schlachten und blutige Action berühmt. Eddie sah so oft und so intensiv bei den Kämpfen zu, dass er schnell begriff, dass Wrestling mehr war als einfach nur ein stupides Aufeinander-Eingeprügele. Er begriff sehr schnell, wie das Business von der kreativen Seite her funktionierte.

Eddie war ein großer Fan seines Vaters, aber das, was Jerry Lawler zu der Zeit zeigte, sprach ihn auf einem noch viel größeren Level an. Lawler war ein kaugummikauendes, großspuriges, arrogantes, besserwisserisches und spitzbärtiges Bad Guy. Lawler hatte immer etwas zu sagen - manchmal etwas Witziges, manchmal einfach nur etwas brutal Ehrliches. Mal warf er seine Kommentare seinen Gegnern an den Kopf, mal TV-Kommentator Lance Russell. Lawler nutzte illegale Taktiken, um zum Erfolg zu kommen, oftmals wurde er dabei durch seinen Manager Sam Bass unterstützt. Über die Jahre wurde Lawlers Image im Vergleich zu seinen ersten Jahren in dem Territorium etwas aufgeweicht. Diese ersten Jahre aber waren es, die Gilbert immer in Erinnerung behielt, und die er auch später in seinen Storylines mit Lawler zu nutzen wusste.

Da er immer noch nicht alt genug war, selbst professioneller Wrestler zu werden, suchte sich Eddie andere Mittel und Wege, um Teil des Business werden zu können. Er begann Artikel für Zeitungen und Wrestling-Magazine zu schreiben und Fotos zu schießen. Da professionelles Wrestling in den Mainstream-Medien eher wenig Beachtung fand, schuf man in Memphis einen eigenen Kiosk und Wrestling-Zeitschriften, um die eigenen Stars populärer zu machen.

In den Sechzigern und in den siebziger Jahren wurde eine neue Medien-Art in die Wrestling-Welt eingeführt: per Post wurden Fan Club-Letter und Newsletter verschickt, die die Ergebnisse der verschiedenen Territorien einer breiten Masse von Fans zugänglich machten. Diese Underground-Medien versorgten die richtigen Fans mit einer größeren Portion und mit aktuelleren Informationen, als sie durch die Shows im Fernsehen und die wenigen käuflich erhältlichen Magazine erfahren konnten. Oftmals führten diese Newsletter auch zu Fanfreundschaften in ganz Amerika. Auf diese Art und Weise kam Eddie Gilbert in Kontakt mit verschiedenen Leuten, die sich später selbst einen großen Namen im Business erarbeiten sollten, in erster Linie Jim Cornette und Brian Hildebrand.

Im Jahre 1979 war Eddie zudem Schüler an der High School von Henderson County, Tennessee. Er bemühte sich, so schnell wie möglich fertig zu werden, um seinem Traumjob nachgehen zu können. Nachdem er bereits einige Zeit mit seinem Vater trainiert hatte, konnte er es nach einiger Zeit nicht mehr abwarten und feierte im Februar 1979 sein Debüt im Ring.

Die Stadt Malden ist ein kleiner Ort im Südosten von Missouri. Jahrelang wurde hier von Henry Rodgers eine Promotion geleitet, in der eine ganze Menge talentierter Leute antrat. Rogers gab jungen Wrestlern oftmals die Chance, hier in das Business hineinzuriechen. Hier hatten sie die Chance, vor Publikum anzutreten und praktische Erfahrungen vom Leben als Wrestler zu sammeln. Kurz gesagt war Malden einer dieser Plätze, an denen Newcomer den Weg beginnen konnten, der ihnen ihre Träume erfüllen sollte. Sehr oft war dieser Weg in Malden schon zu Ende, da nicht wenige der neuen Leute hier auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wurden. Eddie Gilbert wusste trotzdem, welche Chance sich ihm bieten würde, wenn er hier antreten würde.

Am 10. Februar 1979 trat Eddie als Tommy Gilbert Jr. an und teamte mit Ricky Reed. Ihre Gegner in Eddies Debütmatch waren Jake Dalton und Haiti Charlie. In den folgenden Wochen kehrte Eddie immer am Wochenende zurück nach Malden, um hier antreten zu können. An dem Abend, an dem Eddie seinen schulischen Abschluss feierte (angeblich verschwand er von den Feierlichkeiten, um wrestlen zu können), hatte er bereits mehrere Monate Erfahrungen im Ring gesammelt, dabei war er bereits sogar schon in kleinen Städten für Jerry Jarrett angetreten.

Ende der siebziger Jahre durchlebte das Territorium rund um Memphis einige Veränderungen. Nick Gulas und Jerry Jarrett zerstritten sich über die Verwendung von Nicks Sohn George Gulas als Wrestler. Jarrett beschloss daraufhin, seine eigene Promotion aus dem Boden zu stampfen, und nach sehr kurzer Zeit hatte er sich schon die Hälfte von Gulas' Territorium unter den Nagel gerissen. Memphis, Louisville, Evansville und Lexington waren die Kernstädte, in denen Jarrett wöchentlich veranstaltete. Als der Sommer 1979 herannahte, bekamen die Fans von Jarretts Promotion regelmäßig Auftritte von Eddie Gilbert zu sehen.

Den Großteil des Sommers trat Eddie gemeinsam mit seinem Vater Tommy als Team an. Die beiden fehdeten mit einem anderen Vater-Sohn Team, nämlich Buddy Wayne und Ken Wayne. Eddie kannte die Waynes bereits seit Jahren. Zu diesem Zeitpunkt war Ken, genau wie Eddie, auch gerade frisch im Business. Ebenfalls im Sommer teamte Eddie ab und zu mit einem anderen Newcomer, nämlich Ricky Morton. Morton war der Sohn von Paul Morton, welcher als Ringrichter in dem Territorium aktiv war.

Weiterhin trug es sich am 15. Juni 1979 zu, dass bei einer Veranstaltung in Tupelo, Mississippi ein Brawl zwischen Jerry Lawler und Bill Dundee auf der einen, dem Team von Wayne Farris und Larry Latham (inklusive deren Manager Danny Davis) auf der anderen Seite, völlig außer Kontrolle geriet. Am Ende fanden sich die Wrestler, die Promoter Jerry Jarrett und Eddie Marlin, Ringrichter Jerry Calhoun, Kommentator Lance Russell und ein Video-Team inmitten eines Feldes der Verwüstung wieder. Die hier gezeigten Szenen setzte eine neue Messlatte für wilde Action im professionellen Wrestling. Viele sagen, dass an dieser Stelle Hardcore-Wrestling seinen eigentlichen Ursprung fand. Man kann sich sicher gut vorstellen, wie sich Eddie gefühlt hatte, als er die Szenen in Tupelo sah - und wie sie ihn in den folgenden Jahren beeinflussen sollten.

Anfang des Jahres 1980 zog es Eddie Gilbert in das Central States Territorium. Der hiesige Promoter war der frühere Wrestler Bob Geigel. Geigel hatte sehr großen Einfluss in der National Wrestling Alliance, der er von 1978 an im regelmäßigen Wechsel mit Jim Crockett Jr. als Präsident vorstand. Kern des Central States Territoriums waren Kansas City und Wichita in Kansas sowie St. Joseph in Missouri. Die Region hatte auch deshalb einen sehr hohen Stellenwert, weil viele Veteranen hier herkamen oder zumindest einen wichtigen Teil ihrer Karriere hier verbrachten. Unter anderem hatten Harley Race, Bulldog Bob Brown, Bruiser Bob Sweetan, Bruiser Brody, Mike George und viele andere hier gearbeitet.

Eddie war jung und von der Statur alles andere als der Mächtigste. Trotzdem war Gilbert in dieser Region erfolgreich, da Alter und Größe hier viel weniger zählten als die richtige Einstellung zum Job. Sein jugendliches, geradliniges Auftreten kam bei den Fans gut an, und Eddie erlangte mehr und mehr Erfahrung im Ring.

Die Wrestler, die regelmäßig in Kansas City antraten, füllten oftmals die von Sam Muchnick veranstalteten Shows in St. Louis auf. In den sechziger und siebziger Jahren wurde es als besonders bedeutsam angesehen, wenn es ein Wrestler schaffte, in St. Louis Stellenwert zu erlangen. Muchnick promotete hier mehrere Shows pro Monat. Diese Veranstaltungen waren durchsetzt mit NWA-Stars aus verschiedensten Territorien, außerdem holte man auch die größten Namen aus der AWA und WWWF an Bord. Muchnick hielt nicht viel von Gimmick-Matches und Gimmick-Charakteren. Auch setzte er nur sehr selten auf kontroverse Finishes. Stattdessen baute er auf einfache Siege und Niederlagen, was dem Ruf von St. Louis als Wrestling-Stadt sehr gut tat. Aufgrund Muchnicks Formel wurde die Stadt nicht selten als die eigentliche Wrestling-Hauptstadt der Vereinigten Staaten bezeichnet. Regelmäßig gelang es, das hier befindliche legendäre Kiel Auditorium auszuverkaufen. Eddie Gilbert schaffte es, in weniger als zwei Jahren nach seinem Debüt bei den prestigeträchtigen Shows in St. Louis antreten zu dürfen.

Mit der immer schneller voranschreitenden Verbreitung des Kabelfernsehens veränderte sich auch das Business. Überall im Lande wurden Sendezentren eröffnet, die Kernstädte waren dabei Chicago, New York und Atlanta. In Atlanta tat sich vor allem der Sender WTBS hervor, der den Fans professionellen Wrestlings vor allem durch seine wöchentliche zweistündige Samstagabend-Wrestlingshow bekannt wurde, die von Gordon Solie unter dem Banner von Georgia Championship Wrestling moderiert wurde.

Im Frühjahr des Jahres 1980 begann Eddie in Georgia zu arbeiten. Sein Aufenthalt in der Region war relativ ereignislos und dauerte nur wenige Monate. Vorrangig trat er in Eröffnungsmatches an, einen Push erhielt er nie. Meistens musste er Tag Team Matches fürs Fernsehen bestreiten, die er in der Regel verlor. Trotzdem war diese Phase seiner Karriere ein wichtiger Schritt in die Zukunft, denn durch die Übertragungen der Kämpfe rückte Eddie Gilbert erstmal ins Blickfeld einer landesweiten Zuschauerschaft.

Für fast den kompletten Rest des Jahres 1980 kehrte Eddie anschließend nach Memphis zurück. Außerdem bestritt er noch ein paar Central States - Shows. Im Frühjahr 1981 begann Eddie dann, für LeRoy McGuirks Tri-State Promotion in Oklahoma anzutreten, vorrangig in Tag Team Matches an der Seite seines Vaters. Außerdem fand sich alsbald ein alter Bekannter aus Memphis an seiner Seite wieder: Ricky Morton. Die beiden bildeten ein schnelles, junges und energisches Team, das von den Fans geliebt wurde. Am Ende des Sommers kehrten beide wieder nach Memphis zurück.

Eine der Legenden, die Eddie immer wieder sah, als er aufwuchs, war Tojo Yamamoto. Yamamoto arbeitete zu diesem Zeitpunkt seiner Karriere vorrangig als Manager, auch wenn er immer noch ab und zu selbst in den Ring stieg. Yamamoto managte das vielversprechende japanische Tag Team von Masa Fuchi und Mr. Onita.

Eddie und Ricky Morton wurden nun in ein Programm gegen eben dieses Team gebookt. Beide Teams kämpften sehr temporeich, waren in etwa gleich groß und schienen somit sehr gut zusammenzupassen. Gilbert und Morton waren dabei die Favoriten der Fans, denn beide waren jung und sahen gut aus, und vor allem stammten sie aus der Region (Eddie aus Lexington, Tennessee und Ricky aus Nashville). Fuchi und Onita hingegen kamen natürlich nicht vom Ort. Ihr Manager Yamamoto war zwar schon so lange in der Region, dass man ihn schon fast als heimisch betrachten konnte, aber man hatte ihn rechtzeitig zum Heel turnen lassen. Damit waren die Felder klar abgesteckt. Beide Teams waren hochmotiviert, denn immerhin hatten sie die Chance, den Fans zu ihren Gunsten die Augen zu öffnen und sich von den anderen Teams im Territorium abzusetzen. Außerdem hatte sich Promoter Jerry Jarrett noch etwas überlegt, um die Fehde weiter anzuheizen. Er erinnerte sich an den bereits oben erwähnten Tupelo Concession Stand Brawl aus dem Jahre 1979 und wollte eine ähnliche Szenerie nochmal aufleben lassen. Beide Teams mussten sich also an dem Standard messen lassen, der ein paar Jahre zuvor von Lawler, Dundee, Farris und Latham gesetzt worden war.

Nach einem kontroversen Finish brach somit ein mehrminütiger Brawl los, den Ringrichter Paul Morton nicht mehr kontrollieren konnte. Trash Cans und viele andere Gegenstände wurden als Waffen eingesetzt, die Wrestler und Yamamoto schlitterten auf dem rutschigen Boden herum, und Lance Russell kommentierte die Szenen so hitzig wie nur möglich. Eddie Marlin und Jerry Jarrett tauchten auf, um dem Treiben ein Ende zu bereiten, doch sie schafften es nicht. Herman Sheffield, der Promoter von Tupelo, tauchte ebenfalls auf, doch er wurde von Yamamoto niedergestreckt. Sheffields besorgte Frau wollte hinzukommen und ihren Ehemann retten, doch Yamamoto ging auch auf sie los, schlug sie und stieß sie herum. Am Ende schafften es Jarrett und Marlin doch, die beiden Tag Teams zu trennen.
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