Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 

351.441 Shows4.516 Titel1.465 Ligen27.003 Biografien8.836 Teams und Stables3.726 Turniere
Benutzername und Kennwort: 
  
Passwort vergessen?
Kostenlosen Account registrieren?
Schmaler • Farben: 1234
                     
 
Die Hall of Fame von Genickbruch

Vom November 2001 an gab es bei Genickbruch in zumeist unregelmäßigen Abständen Wrestler, die auf Entscheid der Userschaft und durch unsere hauseigene Willkür in unsere Hall of Fame eingetragen wurden. Dahinter verbergen sich sehr ausführliche Biografien von Leuten wie Ricky Steamboat, dem British Bulldog, Owen Hart, den Road Warriors, Ric Flair und vielen anderen. Hier könnt ihr die 28 bisherigen Ausgaben unserer Hall of Fame nachlesen.
Kapitel

Dezember 2002: Hulk Hogan
Terry Gene Bollea wurde am 11. August 1953 in Augusta, Georgia geboren. Seine Karriere begann 1967 in einem Fitneßstudio in Tampa, Florida, wo er mit dem Body Building begann. Nach einem BWL- und Musik-Studium an der University of South Florida arbeitete er teils als Body Builder, teils als Türsteher und manchmal als Musiker und Kassierer. Eines Tages, als Bollea als Türsteher unterwegs war, traf er Wrestler Jack Brisco der gleich sein Potenzial erkannte. Brisco brachte Hogan mit Hiro Matsuda zusammen, der Hogans Wrestling Training in die Hände nahm. Hiro Matsuda hat übrigens auch andere bekannte Wrestler wie Paul Orndorff und Tito Santana trainiert. Bei einer Trainingseinheit brach Matsuda Terry das Knie, worauf der das Training hinschmiss. Terry gründete eine Band und spielte mit ihnen eine Zeit lang, bis er Terry Funk traf, der ihn wieder überzeugte, zum Wrestling zurückzukehren.

Die Zeit bei Southeast Championship Wrestling und der NWA

Von Rip Tyler wurde Terry 1978 zu Southeast Championship Wrestling gebracht. Bei seinem Debüt besiegte er einen unbekannten Midcarder aus der Liga. Kurz darauf fing er sich den Spitznamen 'The Wrestling Hulk' ein. Terry half Heel Manager Billy Spears und Ox Baker dabei, die lokale Legende Masked Wrestling Pro (Leon Baxter) zu besiegen und wurde so erstmals zu einem richtigen Heel. Im September bekam Terry seine erste Fehde gegen André the Giant, die zu einem Arm Wrestling Match führte, bei dem Terry Andre blutig schlug. Danach fertigten Hogan und sein Manager Billy Spears Andre mit einem Tisch ab. Den Rest des Jahres tourte Terry mit Southeast Championship Wrestling unter anderem durch Alabama und Knoxville. Anfang 1979 stand dann Terrys erster Faceturn auf dem Programm: Bei einem Angle mit Ox Baker, Ron Fuller und NWA Champ Harley Race hatte Race ein Kopfgeld auf Fuller ausgesetzt, um seinen Titel nicht verteidigen zu müssen. Baker und Terry Boulder hatten schon öfter Probleme miteinander gehabt, weil Baker Terry öfter mal den Sieg in einem Tag Match versaute. Bei einem Match von Baker musste ein in das Match eingreifender Ron Fuller Bakers sehr gefährlichen Heartpunch-Finisher und eine üble Tracht Prügel über sich ergehen lassen. Terry kam zum Ring, rettete Fuller und trug ihn zurück in den Backstagebereich. Fuller sollte eigentlich am selben Abend ein Titelmatch gegen Harley Race bekommen, war dann jedoch verletzt, so dass Terry einspringen konnte. Aufgrund eines Eingreifens Bakers gewann Terry sein erstes World Title Match via Disqualifikation, damit aber leider nicht den Titel. Zwei Monate später gewann Terry dann aber mit einem Sieg über Ox Baker zumindest den NWA Southeastern Heavyweight Title (Southern Division). Den Titel verlor er im Juni 1979 an Austin Idol. Im Juli stand Terrys zweites World Title Match gegen Harley Race auf dem Programm. Dieses Match verlor Hogan erneut, dieses Mal weil Austin Idol Hogan mit einem Blitz aus einer Kamera blendete. Ein früher Vorgänger der Geschehnisse beim King of the Ring 1993 also. Die Fehde mit Austin Idol ging noch einige Monate weiter und endete damit, dass Austin Idol Terrys Bein „brach“.
Mitte 1979 brachten Race und Idol Terry in die NWA Georgia. Er bekam ein „Sterling Golden“ (angelehnt an das Georgeous George Gimmick) und bestritt verschiedene Handicap Matches, die er jeweils mit dem Sterling Squeeze Bear Hug als Finishing Move beendete. Seine größte Fehde in der NWA Georgia hatte er gegen "Mr.USA" Tony Atlas. Kurz darauf kehrte Terry mit seinem neuen Sterling Golden Gimmick zu Southeastern Championship Wrestling zurück, wo er einen großen Push bekam und Bob Roop den Southeastern Heavyweight Title abnehmen konnte.

Die Zeit in der WWWF

Vince McMahon Sr. suchte zu der Zeit neue Heels vom Format eines Billy Graham oder Jesse Ventura und wurde auf Bollea aufmerksam. Die beiden einigten sich auf einen Vertrag für die WWWF. Bollea war bereits als The Hulk bekannt. McMahon verpasste ihm den Beinamen Hogan und wies ihn an, sich die Haare rot zu färben. Das Gimmick sollte laut Aussagen Hogans einen Iren darstellen. Hogan wehrte sich gegen das Haarefärben, weil seine Haare bereits damals ausfielen und er den Prozess nicht beschleunigen wollte, also gab McMahon nach. Damals wurde aber schon die typische Hogan-Farbkombination Rotgelb geschaffen.

Im Dezember 1979 debütierte Hulk Hogan im Madison Square Garden mit einem Sieg in nur wenigen Sekunden über Ted DiBiase. Fuller und die Southeastern Promotion waren nicht gerade glücklich darüber, wie wenig Zeit Hogan für sie plötzlich nur noch hatte und sorgten dafür, dass Hogan sich im Januar von Bob Armstrong den Titel abnehmen lassen musste. Dies war das Ende von Sterling Golden.

In der WWWF bekam Hulk den legendären Freddie Blassie als Manager zur Seite gestellt und in den folgenden Monaten einen großen Push als Heel. Nachdem er fast alle Midcarder besiegt hatte, stieg Hogan in den Main Event Status auf. Sein erstes WWWF World Heavyweight Title Match gegen Bob Backlund gewann Hogan durch Disqualifikation. Zu der Zeit begannen viele Frauen für Hogan zu jubeln. Etwas Ruhe kehrte ein, als Terry zusammen mit Stan Hansen bei einem MSG Tag Turnier auf einer Tour von New Japan teilnahm. Als er in die WWWF zurückkehrte, musste er gegen Tony Atlas und Bob Backlund jobben. Nebenbei wrestlete Terry weiter auch für New-Japan und war dort ziemlich erfolgreich. Kurz darauf stand eine Fehde mit Jerry Lawler in Memphis an. Hogan war der Major Heel und verlor regelmäßig durch Disqualifikation. Dann kam ein Anruf von Sylvester Stallone, der Hogan als Gegner in Rocky 3 dabei haben wollte. Hogan sollte gleich zu den Dreharbeiten nach Los Angeles kommen. Das Problem war, dass McMahon Hogan an dem Tag für eine Show in Charlotte, N.C gebookt hatte und ihm mit der Kündigung drohte, sollte er nicht aufkreuzen. Terry kreuzte nicht auf und wurde aus der WWWF entlassen.

Die Zeit in der AWA

Hogan unterschrieb daraufhin bei der AWA, die gerade einen neuen Helden brauchte. 1981 debütierte er als Monster Heel in einem Match gegen Sonny Rogers. Als die Fans herausfanden, dass Hogan in Rocky III mitspielte, begannen sie schnell, ihm zuzujubeln. Als der Film dann Anfang 1982 in die Kinos kam, war er in kurzer Zeit so beliebt, dass man ihn zum Face turnen musste. Der Turn geschah bei einem Match gegen Harley Race, in dem Terry nach einem Top Rope Head Butt den Kickout schaffte und sich zum ersten Mal aufhulkte (englisch: to hulk up). Die Fans rasteten aus, als Hogan Race besiegte. Von da an war Hogan der beliebteste Wrestler der AWA. Einer Fehde mit der Heenan Family (Bobby Heenan, Nick Bockwinkel, Bobby Duncum und Ken Patera) folgte eine Battle Royal, die Hogan für sich entscheiden konnte und mit der er sich einen Title Shot verdiente. Dies war Hogans dritter Title Shot. In dem Match hatte er Champion Nick Bockwinkel bereit zum Pinfall, dann griff jedoch Bobby Heenan ein. Später im Match warf Heenan Bockwinkel ein Foreign Object zu, das Hogan jedoch in die Hände bekam. Er schlug Bockwinkel damit nieder und schaffte den Pinfall. Somit wurde Hogan neuer AWA World Heavyweight Champion. Leider schaute man sich kurz darauf die Aufnahme des Kampfes an und gab Bockwinkel wegen der Aktion den Titel zurück.

Aufschwung zum Superstar

Kurz darauf konnte Vince McMahon Hogan überzeugen, in die WWWF zurückzukehren. Zuerst ging es jedoch nochmal nach Japan, wo Hogan am größten Turnier bis zum damaligen Zeitpunkt teilnahm: Das First Annual IWGP 10 Men Round-Robin Tournament, an dem jeweils zwei Wrestler auf fünf verschiedenen Teilen der Welt teilnahmen. Zusammen mit Big John Studd repräsentierte Hogan die USA. In dem Turnier kämpfte Hogan gegen Antonio Inoki bis zu einem Unentschieden, besiegte Killer Khan und Big John Studd, kam mit Andre the Giant zu einem Unentschieden und besiegte Rusher Kimura, El Canek, Enrique Vera, Otto Wanz und Akira Maeda. Am Ende hatten Hulk Hogan und Antonio Inoki beide 37 Punkte. Im alles entscheidenden Match gewann Hogan dann in 21:23 Minuten durch Countout gegen Inoki und war damit neuer IWGP Heavyweight Champion.

1 ½ Wochen nachdem er den WWF Title verloren hatte, hatte es Bob Backlund am 07. Januar 1984 mit Samu zu tun. Da Samu zwei weitere Samoaner und Lou Albano mit am Ring hatte, brauchte auch Backlund jemanden, der auf seinen Rücken aufpasste. Also rief er zur Überraschung der Fans IWGP Heavyweight Champ Hulk Hogan heraus. Die Fans rasteten aus, als Hogan herauskam und mit den Samoanern aufräumte. Am 23. Januar wurde dann mit Hulkamania das heutige Wrestling geboren: Hogan besiegte den The Iron Sheik und wurde neuer WWF World Heavyweight Champion. Die von "Immortal" Hulk Hogan begeisterte Presse war dabei und überall wurde von seinem Sieg berichtet.

Nebenbei kämpfte Hogan auch immer wieder bei New Japan und versetzte auch Japan in Aufruhr. Im März 1985 veranstaltete die WWF die erste Wrestlemania, die ganz auf Hulkamania aufgebaut war. Hogan machte auf MTV zusammen mit Roddy Piper viel Werbung für den Event und bekam dadurch die Unterstützung von A Team`s Mr. T und Rockstar Cyndi Lauper. Mit Wrestlemania etablierte sich das Wrestling im Entertainment-Sektor und es wurde von allen Massenmedien darüber berichtet. Außerdem konnten die Zuschauer erstmals fast weltweit einen Wrestlingevent sehen. Im Main Event des Pay Per View Vorgängers besiegte Hogan dann im Tag Team mit Mr. T Roddy Piper und Paul Orndorff.

Mit Hogans Karriere ging es weiter bergauf und ein weiterer Höhepunkt wurde zwei Jahre später bei Wrestlemania III erreicht. Die WWF war inzwischen ein ganzes Stück gewachsen und setzte mit diesem Event neue Standards. Insgesamt 93000 Zuschauer sahen das bis dahin beste Match aller Zeiten zwischen Hulk Hogan und dem Mann, der bis dahin angeblich 16 Jahre lang kein Match verloren hatte Andre The Giant. Die WWF hatte die Fehde so geschickt aufgebaut, dass die Fans weltweit Hogan keine Chancen auf einen Sieg einräumten und einen Titelverlust Hogans für unabwendbar hielten. Hogan hatte die ersten fünf Minuten des Matches dann aber gut unter Kontrolle, bis er versuchte, Andre einen Bodyslam zu verpassen. Das war ihm dann doch etwas zu schwer und Hogan steckte für den Rest des Matches furchtbare Prügel ein, bis er zum Schock der Fans dann doch noch einen Bodyslam schaffte und Andre überraschend besiegen konnte.

In den nächsten zwei Jahren wurde Hogans Popularität noch größer. Es gab fast 300 verschiedene Produkte, die seinen Namen trugen und er verdiente ungefähr 15 Mio. Dollar pro Jahr. Vier Jahre hielt er inzwischen den Titel (was bei den seltenen Shows nicht so schwer war wie heute) und die WWF war irgendwann der Meinung, dass die Zeit für einen Titelwechsel reif sei. Am 05. Februar stand mal wieder eine Titelverteidigung gegen Andre The Giant auf dem Programm. Vince McMahon wusste, dass Hogan der beste Wrestler der Federation war, also entschied er, dass Hogan nur durch einen Betrug den Titel verlieren sollte. Im Match pinnte Andre Hogan dann und der Ringrichter zählte bis drei. Was er nicht sah, war, dass Hogan die Schulter rechtzeitig oben hatte. Trotzdem wurde Andre zum neuen Champion erklärt. In den nächsten Monaten waren dann Andre und später Randy Savage die Titelträger. Leider fielen die Einschaltquoten seit Hogans Titelverlust kontinuierlich, so dass sich McMahon gezwungen sah, Hogan den Titel durch einem Sieg bei Wrestlemania V über Randy Savage zurückzugeben.

Hogan stand wieder im Rampenlicht. Inzwischen gab es allerdings einen weiteren jungen Superstar, der fast genauso beliebt wie Hogan war. Hogan kam wohl in die Midlife Crisis, denn auch er sah ein, dass es Zeit sei, an einen Nachfolger die Fackel weiterzureichen. Bei Wrestlemania VI am 1. April 1990 bekam der Ultimate Warrior endlich seinen Titleshot in einem der ersten Face vs. Face-Matches der WWF Geschichte. Auch diesem Match wird nachgesagt, dass es eines der besten aller Zeiten seil soll. Wenn man es sich vom heutigen Standpunkt aus anschaut, sieht die Sache natürlich etwas anders aus. Der Warrior gewann das Match und konnte stolz sein, als erster Hogan ohne Eingreifen anderer in einem Titelmatch besiegt zu haben. Hogan blieb weiter beim Wrestling, konzentrierte sich aber nun verstärkt auf seine Schauspielerkarriere. Unter anderem spielte er bei Filmen wie Gremlins II, No Holds Barred und Mr. Nanny mit.

Im März 1991 machte ein Bösewicht namens Sgt. Slaughter die WWF unsicher. In Zeiten des Golfkrieges war er natürlich ein Irak-Sympathisant und damit so unbeliebt, dass er zur Sicherheit in schusssicherer Weste bei den WWF Shows auftrat. Als Slaughter in einer Sendung eine Amerikaflagge verbrannte, stürmte der Patriot Hogan wutentbrannt den Ring und fertigte Slaughter ab. Kurz darauf kam es bei Wrestlemania VII zum Aufeinandertreffen der beiden, bei dem sich Hogan von Slaughter den WWF Heavyweight Title zurückholte. Acht Monate hielt Hogan den Titel, bis er bei der Survivor Series auf den The Undertaker traf, der damals noch relativ neu in der WWF war, aber es mit seinem genialen Gimmick in kürzester Zeit an die Spitze der WWF geschafft hatte. Nach einem Eingreifen von Ric Flair und einem Tombstone Piledriver auf einen Stuhl konnte der Undertaker den Heavyweight Title sein Eigen nennen. Nur sechs Tage später kam es bereits zum Rematch. Die WWF hatte wohl eingesehen, dass der Undertaker noch nicht reif für den Titel war und so kam es, dass dieses Mal wieder Ric Flair eingriff, er jedoch versehentlich den Undertaker traf. Hogan schaffte den Pinfall und durfte sich viermaliger WWF Champion nennen. Da beide Matches sehr kontrovers verlaufen waren, wurde der Titel Hogan wenige Tage später wieder abgenommen und für vakant erklärt.
Seite: 1 2
 
 
 
Diesen Artikel empfehlen
    
            
 
Interessantes bei GB
Nach den Türkenbelagerungen im Mittelalter gab es auch in der Wrestlingwelt einige dominante Vertreter des osmanischen Volkes. Einer der Terrible Turks, Youssuf Ishmaelo, war in Frankreich bereits erfolgreich bevor er in die USA ging. Dort kassierte er für damalige Verhältnisse große Summen und wurde mit seiner gewaltigen Erscheinung zu einer Sensation. Tragisch war dann sein Ende, bei einer Havarie seines Schiffs auf der Heimreise nach Europa ertrank der Türke, dessen Lebensgeschichte wir hier für unsere Leser näher beleuchten. ... aufrufen
 
 
Interessantes bei GB
Ironman steht nicht nur im Triathlonsport für einen der härtesten Wettkämpfe, auch im Wrestling zeichnen sich nur die Topathleten in dieser Matchart aus. Zumeist über 60 Minuten bekriegen sich zwei Kontrahenten und versuchen dabei die meisten Punkte aus Pinfalls und Submissions einzufahren. Genickbruch blickt zurück auf die Geschichte dieser Matchart, die nur zu besonderen Zwecken und für besondere Fehden ihre Verwendung findet. ... aufrufen
 
Befreundete Homepages
Bücher von Elmar Wolrath
 
Interessantes bei GB
Nicht nur in den USA gibt es große Wrestlingfamilien, sondern auch in Kanada, oder wie in diesem Fall in Mexiko. Über drei Generationen erstreckt sich die Geschichte der Guerreros, die sich auch außerhalb ihrer Heimat einen großartigen Ruf aufbauen konnten. Excuse me, aber Vickie ist nicht einmal annähernd das bedeutendste Mitglied und davon können sich unsere Leser in einer Ausgabe der Kolumne Family Tradition selbst überzeugen. ... aufrufen
NewsShowsPersonalienHintergrundExklusivGeschichte
Wrestlingnewsnach LigaTag Teams und StablesShootsMediendatenbankTitelträger
Updates der Homepagenach OrtManagerSkandaleExklusivinterviewsTitelstatistiken
 nach DatumProminenteLexikonWeitere InterviewsTurniere
Forumnach ZensurR.I.P.-ListeMatchartenUnsere Hall of FameEinschaltquoten
DiskussionsforumUpdatesVerhaftungenLucha LibreEine Schippe GeschichteZeitstrahl
  VerletzungenPuroresuEuropakalenderZuschauerrekorde
LigenBiosVerwandtschaftenEinstündige MatchesProphecyZuschauerpotentiale
ÜbersichtBios von A bis ZTrainerHalloween HavocFlimmerkisteMatchrekorde
Die "großen Vier"Biografie suchenMask MatchesEinstige HeldenMonatliche Best OfsKonstellationen
US-Independent-LigenBilanzen nach LigaHair MatchesMontagskriegeKolumnenübersicht 
Kanadische LigenBilanzen nach OrtWrestler in FilmenEinflussreichste WrestlerPodcastsInternes
Oldschool-LigenSpezialbilanzenGB100Der Stable GuyGimmickmüll i.e.S.Showtippspiele
Japanische LigenKlickchartsBAMM15Die Four HorsemenSchrottplatzMeinungsmacher
Mexikanische Ligen Year End AwardsFamily TraditionDer schwarze KanalDas Genickbruch-Team
Andere lateinam. LigenUmfragenPWI500Der WWE TitleMüll der neunziger JahreGeschichte der Homepage
Europäische LigenUmfragenObserver-AwardsDie New World OrderZufallsinformationenBewerbung als Mitarbeiter
Sonstige Wrestlingligen Weitere AwardsDie Geschichte der XPWCelebrity DeathmatchImpressum & Rechtliches
Mixed-Martial-Arts-Ligen KommentatorenGimmickmatchesVideo-ReviewsLinks
   WeltbewegendesCD-Reviews 
Texteigentümer dieser Seite: Axel Saalbach          Genickbruch.com © by GB-Team (2001-17)          Programmierung © by Axel Saalbach (2006-17)