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Die Hall of Fame von Genickbruch

Vom November 2001 an gab es bei Genickbruch in zumeist unregelmäßigen Abständen Wrestler, die auf Entscheid der Userschaft und durch unsere hauseigene Willkür in unsere Hall of Fame eingetragen wurden. Dahinter verbergen sich sehr ausführliche Biografien von Leuten wie Ricky Steamboat, dem British Bulldog, Owen Hart, den Road Warriors, Ric Flair und vielen anderen. Hier könnt ihr die 28 bisherigen Ausgaben unserer Hall of Fame nachlesen.
Kapitel

September 2002: Curt Hennig
Dieser Eintrag in die Genickbruch Hall of Fame ist der Versuch, möglichst nüchtern über einen Mann zu schreiben, über dessen Fähigkeiten man eigentlich ein Feuerwerk an Superlativen in die Welt setzen müsste.

Mr. Perfect alias Curt Hennig sah man bereits in den späten Siebziger Jahren in der World Wrestling Federation, und zwar als Jobber. Er und Eddie Gilbert waren diejenigen, die regelmäßig gegen den damaligen Champion Bob Backlund jobben mussten. Es ist nicht bekannt, ob Backlund ihm in dieser Zeit einiges mit auf den Weg gegeben hat für seine zukünftige Karriere, aber auf jeden Fall ging es von da an stetig bergauf. Nachdem er sich in der AWA einen Namen gemacht hatte, kam Perfect mit großen Vorschusslorbeeren zurück in die Federation. Richtig für Aufsehen sorgte er erstmals bei der Survivor Series 1988. Dort bildete er gemeinsam mit Dino Bravo, Harley Race, Rick Rude und André the Giant ein Team. Gegner waren Scott Casey, Ken Patera, Jim Duggan, Tito Santana und Jake Roberts. Perfect musste in dem Match viel einstecken, aber er teilte auch seinerseits viel aus. Am Ende waren nur ein angeschlagener Jake Roberts, Dino Bravo und eben Curt Hennig übrig. Jake war in den vorhergegangenen Kampfminuten von André weitestgehend auseinandergenommen worden, somit war er ein leichtes Ziel für Hennig. Perfect sicherte seinem Team den Sieg nach 30:03 Minuten. Dies war der Beginn einer Siegesserie für Hennig als Mr. Perfect.

Bei Wrestlemania 5 wurde Hennig der The Blue Blazer, also Owen Hart, in den Weg gestellt. Sollte seine Siegesserie hier ein Ende haben? Nein. Hennig schaffte den Perfect Plex gegen den Kanadier und konnte ihn pinnen. Nächste Zwischenstation war der Summerslam 1989. Hier traf er auf eines der unrühmlichsten Gimmicks der Geschichte des Wrestlings, nämlich auf Terry Taylor in dessen Rolle als Red Rooster. Perfect zeigte ein weiteres Mal, dass er alles mit sich brachte, was man brauchte, um in der WWF zu einem Star zu werden, indem er den Rooster pulverisierte. Auch die Survivor Series 1989 war keine Ausnahme für den Perfekten. Dieses Mal trat er gemeinsam mit Ravishing Rick Rude und den beiden Rougeaus (Jacques und Ray) an. Gegner waren Roddy Piper, Jimmy Snuka und die Bushwhackers. Perfect war der letzte Überlebende seines Teams, und er schaffte es den Sieg zu holen. "Superfly" Jimmy Snuka war es, der seinem Perfect Plex nichts entgegenzusetzen hatte.

Einige Zeit später hatte Hennig gute Aussichten, als Sieger aus dem 1990er Royal Rumble hervorzutreten, denn dort war er der letzte der dreißig Kandidaten, der zum Ring kam. Gemeinsam mit Hulk Hogan war er letzter Mann im Ring. Hogan konnte jedoch als Sieger aus dem Rumble hervorgehen. Bei der gleichen Veranstaltung hatte es ein Match zwischen Brutus Beefcake und The Genius (der Bruder von Randy Savage) gegeben. Das Match endete in einer doppelten Disqualifikation. Nachdem Beefcake den Genius attackierte, verprügelte Hennig den Barber mit einem Stuhl. Dies führte in der Folge zu einer der wenigen Niederlagen Mr. Perfects, denn bei Wrestlemania 6 unterlag er Beefcake.

Ebenfalls bei Wrestlemania hatte der Ultimate Warrior Hulk Hogan bezwungen und war dadurch World Champion geworden. Deshalb erklärte Jack Tunney den WWF Intercontinental Title des Warriors für vakant, da damals noch kein Wrestler zwei Titel gleichzeitig halten durfte. Um einen neuen Champion zu finden, wurde ein Turnier angesetzt, bei dem acht Leute antraten. In der ersten Runde besiegte Mr. Perfect seinen Gegner Jimmy Snuka und Tito Santana konnte sich gegen One Man Gang durchsetzen. Damit stand auch gleich das Finale fest, denn bei den anderen beiden Viertelfinal - Matches konnte kein Sieger gefunden werden. Roddy Piper und Rick Martel kamen zu einer doppelten Disqualifikation, Dino Bravo und Brutus Beefcake dagegen wurden in ihrem Match beide ausgezählt. Perfect traf also auf Santana, und hier war es der großartige Bobby Heenan, der für die Entscheidung sorgte. Er lenkte Santana ab, so dass Hennig von hinten an ihn herantreten und zu einem Small Package ansetzen konnte. Damit wurde er der neue Intercontinental Champion der World Wrestling Federation.

Hennigs Titelregentschaft dauerte exakt 126 Tage, genauer gesagt bis zum Summerslam 1990. Dort nämlich verlor er den Titel an "Texas Tornado" Kerry Von Erich. Kerry war damals noch relativ unbekannt, und das Match war erst wenige Tage vor dem Summerslam angesetzt worden. Hennig reagierte wütend und forderte ein Re-Match. Kurz vor der Suvivor Series erhielt er dieses auch und konnte sich den Titel mit Hilfe von Ted DiBiase zurückholen. Laut Scott Keith nahm man von Erich den Titel weg, da man bereits damals fürchtete, er würde sich selber umbringen. Würde er dies tun und er hätte noch immer den Titel, sähe die WWF noch schlechter aus als es bei einem Selbstmord schon so der Fall wäre. Den Titelgürtel behielt von Erich erst einmal, so dass die Feindschaft weiter schwelte. Bei der Survivor Series bildete Perfect ein Team mit Ax, Smash und Crush und traf auf den Ultimate Warrior, Hawk und Animal und eben Texas Tornado. Ax wurde als erster vom Warrior eliminiert. Als nächstes traf der wie üblich keinen Move des Gegners verkaufende Hawk auf den alle Moves des Gegner verkaufenden Hennig. Zu einer Eliminierung kam es jedoch nicht. In der Folge kam es zu einem Brawl zwischen Demolition und der Legion of Doom und beide Teams wurden disqualifiziert. Hennig sah sich somit Texas Tornado und dem Warrior allein gegenüber. Mit dem Perfect Plex konnte er von Erich ausschalten und zog somit einen Schlussstrich unter dieses Kapitel. Auch der Warrior bekam den Perfect Plex ab, doch wie man es von Bryan James Hellwig praktisch gewohnt ist, führte es zu keinem Pinfall, sondern nur zu einem Two Count. Die Sache nahm den Lauf, den man erwarten musste. Es gab einen uphulkenden Warrior zu sehen und nach 14:17 Minuten war Hennig der Verlierer. Auch Hennigs Fähigkeiten konnten die Qualität des Matches nicht retten.

Diesmal behielt Hennig den Intercontinental Titel gleich für 280 Tage. In dieser Zeit fanden sich eine ganze Reihe von Herausfordern. Rowdy Roddy Piper war einer von ihnen, ebenso der The British Bulldog, keiner aber konnte den Perfekten stoppen. Eine der größten Herausforderungen wartete bei Wrestlemania 7 auf Hennig: der Big Boss Man. Die beiden bestritten ein aufreibendes Match, das damit endete, dass die Heenan Family zu Gunsten des Perfekten eingriff und den Bossman verprügelte. Das Match endete somit mit einer DQ-Niederlage für Hennig, der Titel jedoch blieb in seinen Händen. Niemand konnte Perfect schlagen - bis zum Summerslam 1991. Dort hieß sein Gegner Bret Hart. Vor der Veranstaltung hatte Hennig einige Rückenverletzungen erlitten. Bret Hart schaffte es, Perfect in den Sharpshooter zu nehmen und zwang ihn zur Aufgabe.

Kurz nach der Niederlage verließ Perfect die Federation vorerst, um seine Verletzungen auszukurieren. Ärzte sagten ihm damals, er könne nie wieder wrestlen. Zum Glück jedoch behalten Ärzte nicht immer Recht. Perfect kehrte an der Seite von Ric Flair zurück. Die beiden bildeten ein großartiges Duo, das jedoch leider nicht lange Bestand haben sollte. Kurz vor der Survivor Series 1992 suchte Macho Man Randy Savage nach einem Tag Team Partner, um gegen Ric Flair und Razor Ramon anzutreten. Savage war der Ansicht, die "perfekte Wahl" dafür sei Mr. Perfect. Als Savage dies anklingen ließ, reagierte Bobby Heenan verärgert. Im Namen von Hennig ließ er verlauten, es gäbe keine Chance dazu. Hennig jedoch missfiel es, dass Heenan in seinem Namen sprach, und so stimmte er zu, an der Seite von Savage anzutreten. Heenan drehte durch und schlug Perfect. Hennig reagierte, indem er dem Wiesel Wasser über den Kopf schüttete. Perfect und Savage bezwangen Flair und Hall per Disqualifikation. Flair reagierte verärgert. Noch viel verärgerte wurde Flair beim Royal Rumble 1993, denn da gelang es Perfect, ihn zu eliminieren. Am nächsten Abend trafen die beiden bei Monday Night Raw in einem "Loser Leaves WWF Match" aufeinander. Perfect konnte das erstklassige Match für sich entscheiden, er pinnte den Nature Boy und somit musste dieser seine Karriere in der WWF beenden. Perfect hatte damit eine der respektiertesten Ikonen aller Zeiten im professionellen Wrestling geschlagen.

Perfect war mittlerweile wieder zu voller Leistungsfähigkeit zurückgekehrt. Als nächstes kreuzten sich seine Wege mit denen des "Narcissist" Lex Luger. Bei Wrestlemania 9 trafen die beiden aufeinander. Das Match wurde ein sehr gutes, und wer Lugers wrestlerische Fähigkeiten kennt weiß, wie hoch man Hennig das anrechnen kann. Beide setzten sich enorm zu. Die Entscheidung kam nach einem Backslide von Lex Luger. Der Referee sah nicht, dass Perfect seinen Fuß in den Seilen hatte und zählte deshalb bis drei durch. Perfect stand danach auf, doch Luger schlug ihn mit der Stahlplatte in seinem Ellenbogen nieder. Perfect blieb liegen. Als er wieder aufwachte, versuchte er Luger zu finden. Das gelang ihm auch. Er ging auf ihn los, doch Shawn Michaels kam Luger zu Hilfe. Michaels attackierte Perfect. Dies sollte dazu führen, dass die beiden beim Summerslam um den Intercontinental Title gegeneinander antreten. Kurz zuvor richtete die WWF jedoch einen neuen Pay-Per-View ein, den King of the Ring. Perfect war einer der Favoriten. In der ersten Runde gelang es ihm, Mr. Hughes via Disqualifikation zu bezwingen. In der zweiten Runde wartete Bret Hart als sein Gegner. Die beiden kämpften mit allem, was sie hatten. Am Ende versuchte sich Perfect mit einem Small Package, Bret jedoch konterte und schaffte den Three Count. Perfect reagierte verärgert, schüttelte dem Hitman trotzdem die Hand. Im Finale konnte sich Hart dann den Titel des King of the Ring sichern.

Perfect richtete sein Augenmerk jetzt wieder darauf, sich an Shawn Michaels zu rächen und den Intercontinental Title zu gewinnen. Bei einem Monday Night Raw konfrontierte er den Heartbreak Kid außerhalb der Halle und schlug ihn zusammen. Daran konnte man sehen, dass er bereit war für dieses Aufeinandertreffen. Das Match zwischen Perfect und Michaels wurde im Vorfeld des Summerslam zum besten Intercontinental Match seit der Fehde zwischen Don Muraco und Pedro Morales gehypt. Und wäre Diesel nicht gewesen, wäre Hennig wohl zum dritten Mal Champion geworden. Shawn jedoch warf Perfect aus dem Ring, wo Diesel wartete und sich um Perfect kümmerte, während Michaels den Referee ablenkte. Perfect wurde ausgezählt. Später fand er Diesel in der Umkleidekabine und wollte auf ihn losgehen, doch da gingen diverse Ringrichter dazwischen.

Nun musste Perfect erneut seinem Körper Tribut zollen. Aufgrund von Rückenproblemen setzte er bis Wrestlemania 10 aus. Dann aber war er Special Guest Referee im Match zwischen Yokozuna und Lex Luger um den WWF Title. Perfect hatte Luger gut in Erinnerung behalten, auch alle Fans konnten sich noch an die Szenen von Wrestlemania 9 erinnern. Als Lex Yokozuna zu pinnen versuchte, zählte Perfect nicht. Luger attackierte Perfect daraufhin - und Hennig disqualifizierte ihn. Lex verlor somit - Rache ist süß. Erst bei der Survivor Series 1995 kehrte Hennig wieder zurück, von nun an machte er gelegentlich den Gast-Kommentator. Beim King of the Ring 1996 war er Ringrichter, als Shawn Michaels seinen World Title gegen den British Bulldog verteidigte.

Nach einigen Monaten, in denen er durchweg kommentierte, begann er eine Fehde mit Hunter Hearst Helmsley, dem er seine Valets stahl. Hunter reagierte genauso verärgert wie man es erwarten konnte und er forderte Hennig zu einem Match heraus. Der nahm die Herausforderung an. Der Kampf sollte am 21. Oktober bei RAW stattfinden. Hunter jedoch verletzte Perfects Knie vor dem Match, Marc Merosollte deshalb seinen Platz in dem Match einnehmen. Hunter sagte, es gäbe keinen Anlass gegen Mero zu kämpfen. Die einzige Chance, dass er diesem Match zustimmen würde wäre, dass Mero dabei seinen Intercontinental Title aufs Spiel setzen würde. Dies geschah auch. Mitten im Match wurde der Ringrichter ausgeknockt. Hunter wollte nun einen Stuhl einsetzen, doch Hennig nahm ihn das Sitzgerät weg. Anstatt nun damit auf Hunter einzuschlagen, setzte er jedoch Mero damit zu. Hunter zeigte in der Folge den Pedigree und gewann das Match. Alles war also ein Plan zwischen Hennig und Triple H gewesen. Perfect sollte nun Hunter managen, doch er verließ die WWF nur kurze Zeit später wegen personalpolitischer Probleme.

Hennig unterschrieb im Jahr darauf einen Vertrag bei World Championship Wrestling. Diamond Dallas Page präsentierte ihn als seinen Tag Team Partner für ein Match gegen Scott Hall und Randy Savage beim Bash at the Beach. Später übernahm er Arn Andersons Platz bei den ruhmreichen Four Horsemen, nachdem Arn Anderson aufgrund einer Verletzung gezwungen war, seine Karriere zu beenden. Bei den War Games beim Fall Brawl trat er gemeinsam mit Chris Benoit, Steve McMichael und Ric Flair gegen das Team der New World Order, bestehend aus Buff Bagwell, Kevin Nash, Syxx und Konnan an. Hier turnte er gegen die Horsemen und stellte sich auf die Seite der nWo. Die dazugehörigen Szenen, in denen er Ric Flair die Käfigtür gegen den Kopf rammte, sind in nachhaltiger Erinnerung geblieben. Flair erklärte die Horsemen in der Folge zwischenzeitlich für endgültig aufgelöst.
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