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Die Hall of Fame von Genickbruch

Vom November 2001 an gab es bei Genickbruch in zumeist unregelmäßigen Abständen Wrestler, die auf Entscheid der Userschaft und durch unsere hauseigene Willkür in unsere Hall of Fame eingetragen wurden. Dahinter verbergen sich sehr ausführliche Biografien von Leuten wie Ricky Steamboat, dem British Bulldog, Owen Hart, den Road Warriors, Ric Flair und vielen anderen. Hier könnt ihr die 28 bisherigen Ausgaben unserer Hall of Fame nachlesen.
Kapitel

November 2001: Ricky "The Dragon" Steamboat
Ricky Steamboat wurde am 28. Februar 1953 in Honululu auf Hawaii geboren. Zum Zentrum seiner Karriere wurde allerdings Charlotte, wo er auch einige Trainingszentren besaß. Steamboats richtiger Name ist Richard Blood. Er ist seit den 80er Jahren verheiratet, seine Frau heisst Bonnie. Steamboat hat einen Sohn, er heisst genau wie er Richard und ist Amateurwrestler. Der bisher bekannteste Gegner des jungen Steamboat war Reed Flair, der Sohn des "Nature Boys" Ric Flair. Im Gegensatz zu vielen Behauptungen ist Ricky Steamboat kein Second Generation Wrestler.

Steamboat begann seine Wrestlingkarriere im Jahr 1976 im Mid-Atlantic - Gebiet. Nach sehr kurzer Zeit forderte er Ric Flair um den NWA Mid-Atlantic Television Title heraus, und im Jahre 1977 konnte er ihn sich holen. Im gleichen Jahr gewann er auch bereits mit Paul Jones die NWA Mid-Atlantic Tag Team Titles.

Im April 1978 teamte Steamboat mit Paul Jones und gewann den ersten von acht World Tag Team Titles (er holte sie mit vier verschiedenen Partnern). Dies gelang den beiden, indem sie ein Turnier aus zehn Tag Teams für sich entscheiden konnten. Die Titel waren vorher Ric Flair und Greg Valentine abgenommen worden. A propos Flair - Steamboat setzte in dieser Zeit seine Fehde mit dem Nature Boy fort, die quasi mit Beginn seiner Karriere gleich begonnen hatte. Dadurch konnte er sich zweimal den NWA United States Heavyweight Title (Mid-Atlantic-Version) holen, indem er jeweils Flair besiegte. Beide Male hielt er den Titel nicht sehr lang. Innerhalb von drei Jahren hatte zur damaligen Zeit niemand so schnell so viele Titel gewonnen.
Der Ruhm von Steamboat und Jones hielt nicht lange an. Sie verloren ihre Gürtel im Juli 1978, und es kam recht schnell zum Split der beiden, der in einer harten Fehde endete. Steamboat fand in Jay Youngblood einen neuen Partner, und an dessen Seite gelang es ihm, die 2AW Heavyweight Title gegen Jones und dessen neuen Partner Baron Von Raschke zu holen. Somit konnte sich Steamboat als Sieger dieser Angelegenheit fühlen. Die Titelregentschaft dauerte erneut nicht lange, aber schon 1980 gelang es ihnen, den Titel zurückzuholen. Man besiegte Ray Stevens und Greg Valentine, der im Laufe der Zeit zu einem weiteren grossen Rivalen von Steamboat wurde. Nach sechs Wochen konnten sich Stevens und Valentine den Titel wieder zurückholen.

Die ersten fünf Jahre seiner Karriere hatten Steamboat sehr viel Erfolg gebracht, den U.S. Title, den Television Title, und drei Regentschaften als World Tag Team Champ. Nun gab es im Grunde nur noch ein Ziel: World Heavyweight Champ zu sein. Steamboat erreichte gegen AWA Champ Nick Bockwinkel im Jahre 1980 einen Draw, ausserdem trat er 1981 erfolglos gegen Harley Race um den Titel an. Im gleichen Jahr konnte sich sein alter Rivale Ric Flair den Titel holen.
Mittlerweile waren Flair und Steamboat zu Freunden geworden. Sogar zu Tag Team - Partnern, sie bestritten Matches gegen Greg Valentine, The Iron Sheik, Ivan Koloff, Roddy Piper und andere. Genau wie jeder andere Wrestler auf der Welt wollte Steamboat aber den Titel haben, und deshalb wurde aus der Freundschaft eine blutige Fehde. Gegen den Megaheel Flair schlugen jedoch alle Versuche fehl, und deshalb wendete sich Steamboat nach einiger Zeit wieder dem Tag Team - Geschehen zu.

Steamboat und Youngblood begannen wieder zusammen als Tag Team anzutreten. Nachdem sie 1982 wieder zusammen die Mid-Atlantic Titles gewinnen konnten (für Steamboat der vierte Gewinn dieses Titels), erhielten sie Shots auf die World Tag Team Titles, die zu dem Zeitpunkt von Sgt. Slaughter und Don Kernodle gehalten wurden. Über viele Monate schlug man eine blutige Schlacht durch die North Carolina, durch South Carolina, durch Virginia, und den Rest des Mid-Atlantic - Territoriums. Meist lief es darauf hinaus, dass die Champions sich am Ende selber disqualifizieren liessen, um so die Titel zu behalten. Am 12. März 1983 gab es dann vor einem Riesenpublikum (eines der grössten aller Zeiten) ein Titelmatch im Steel Cage. In einem regelrechten Blutbad gelang es Steamboat und Youngblood hier endlich, die Gürtel wieder zu gewinnen.
Im Frühjahr 1983 wurden Steamboat und Youngblood von ihren "Freunden" Jack Brisco und Jerry Brisco zu einem Non-Title Match herausgefordert, das im TV ausgestrahlt wurde. Während des Matches fiel Jerry Brisco versehentlich auf Steamboats Knie und verletzte es ernsthaft. Dadurch wurde ihre Freundschaft zerstört, und es kam zu einer Reihe Titelmatches. Dabei gelang es den Briscos tatsächlich, Steamboat und Youngblood die Gürtel abzunehmen. Nach einem kurzen Titelwechsel zurück gelang es den Briscos erneut, Champions zu werden. Die schmutzige Fehde gipfelte in einem spektakulären Match bei Starrcade 1983, und dort schafften es Steamboat und Youngblood in der entscheidenden Schlacht die Titel zurück in die eigenen Reihen zu holen. Es war das sechste Mal, dass Steamboat den Titel gewann, zusammen mit Youngblood war es das fünfte Mal. Steamboat entschied sich daraufhin am 25. Dezember 1983, seine achtjährige Karriere zu beenden und konzentrierte sich fortan auf seine Wrestlingschule, die er sich in Charlotte aufgebaut hatte.

Steamboats "Rente" dauerte nicht lange. Schon im folgenden März war er zurück im Ring, und im April holte er sich direkt den dritten U.S. Title, indem er Dick Slater bezwang. Dadurch brachte er sich nicht nur wieder ins Rampenlicht zurück, sondern er konnte nun auch wieder den Anspruch auf einen Shot auf den NWA World Heavyweight Title erheben - und den hielt Ric Flair. Am 21. Mai 1984 gab es eine grosse Show der NWA, deren Headliner das Match zwischen Flair und Steamboat war. Steamboat war zuversichtlich, denn zuvor hatte er Flair zweimal in Matches um den U.S. Title bezwingen können. Flair schaffte es trotzdem, den Titel zu verteidigen. Kurz darauf verlor Steamboat seinen U.S. Title in einem kontroversen Match an Wahoo McDaniel. Tully Blanchard hatte ihm in diesem Match einen Stuhl gegen den Kopf geschlagen. Deshalb forderte Steamboat Blanchard auch als logische Folge um dessen NWA Television Title (Toronto-Version). Wegen einer ganzen Reihe von Verletzungen und mehreren Eingriffen von Tully's Valet Baby Doll gelang es Steamboat nicht, den Titel zu gewinnen. Kurz darauf verliess er die NWA.

Im Sommer 1985 war es nämlich so weit - Steamboat tauchte in der WWF auf. Von nun an nutzte er den Nickname "The Dragon", nachdem ihn Ring-Announcer Howard Finkel so genannt hatte. Während eines Matches gegen den verhassten Black Tiger wurde Steamboat von Muraco und dessen Manager Mr. Fuji ans oberste Seil gehangen, und dadurch begann eine grosse Fehde, die von Steamboat dominiert wurde. In vielen Aufeinandertreffen wurde Steamboat nach Matchende attackiert, einmal wurde ihm Salz in die Augen geworfen.

Am 20. Oktober 1986 erhielt Steamboat, nachdem er nun ein Jahr in der WWF war, einen Shot auf den Intercontinental Title von Randy Savage. Savage wirkte in diesem Match frustriert, dass er sich nicht auf Steamboats Stil einstellen konnte und liess sich deshalb disqualifizieren. Danach attackierte Savage Steamboat in seiner durchgedrehten Art und Weise, schlug mit der Ringglocke auf ihn ein. Steamboats Kehlkopf wurde dabei beschädigt, und es hiess einige Zeit, seine Karriere sei damit beendet.
Das war aber nicht so. Im Januar wrestlete Savage gegen George Steele, als wie aus dem Nichts die Musik des Dragons erschallte. Steamboat kam zum Ring und forderte Rache. Dies gipfelte in einem Match bei Wrestlemania III, das von vielen Seiten mit ***** bewertet wird und als eines der besten zehn Matches der WWF bezeichnet wird. Im WWF RAW-Magazin wurde es sogar zum absolut besten Kampf aller Zeiten gewählt. Mit Leichtigkeit wurde auch bei der PWI-Wahl zum besten Match des Jahres 1987 gewonnen. Am Ende des Kampfes gewann Steamboat mit Unterstützung von George Steele seinen ersten WWF-Gürtel: den WWF Intercontinental Title. Und dies vor der zum damaligen Zeitpunkten grössten Indoor-Kulisse bei einer Wrestlingshow aller Zeiten, 93.000 Leute sahen den Sieg des Dragons.

Im folgenden Juni verlor Steamboat den Titel vollkommen überraschend an den Honky Tonk Man. Dann ging er mehr und mehr im grossen WWF-Roster unter. Nachdem er im April 1988 gegen Greg Valentine in der ersten Runde eines Turnieres um den vakanten Posten des WWF-Champs verlor, beendete Steamboat zum zweiten Mal seien Karriere.

Im Januar 1989 waren in der NWA zwei der Four Horseman, nämlich Ric Flair und Barry Windham, in eine Fehde mit "Hot Stuff" Eddie Gilbert verwickelt. Gilbert versprach, mit einem Mystery Partner würde er gegen die beiden antreten. In einem der (positiv) schockierendsten Augenblicke der Geschichte des Wrestlings auf TBS kehrte der Dragon als eben dieser Mystery Partner zurück. Das war noch nicht genug, er pinnte Flair und holte damit seinem Team den Sieg. Ziemlich schnell wurde ein Match zwischen Flair und Steamboat angesetzt. Das Match sollte am 20. Februar 1989 stattfinden.

Und an diesem Tag war es endlich so weit. Im Alter von 36 Jahren erreichte Rick "The Dragon" Steamboat in Chicago endlich sein grosses Ziel: er besiegte Ric Flair und wurde neuer NWA World Heavyweight Champ! Seine Frau und sein Sohn waren bei den Feierlichkeiten dabei, als er zum neuen Champ gekrönt wurde. Es folgten einige der besten Matches des Jahrzehnts zwischen Flair und Steamboat. Am 7. Mai gelang es Flair beim ersten Wrestle War, den Titel zurückzuholen. Dieser Kampf wurde als Match des Jahres ausgezeichnet und wird vielerorts auch als bestes Match des Jahrzehnts bezeichnet. Im Anschluss gab es für den Dragon eine unspektakuläre Fehde mit Doomsday, nach der er seine Karriere zum dritten Mal beendete.

Steamboat kehrte 1991 für kurze Zeit in die WWF zurück. Er brachte eine Fackel mit zum Ring und entflammte sie (Catchphrase: "The Dragon is breathing fire!"). Eines der vielen seltsamen Gimmicks, mit denen die WWF damals die Intelligenz seiner Zuseher in Frage stellte, als ob diese nicht gewusst hätten, dass Steamboat Wein im Mund hatte. Dies war der absolute Tiefpunkt in Ricky Steamboats Karriere. So schnell, wie er gekommen war, verliess er die WWF auch wieder.
Zur gleichen Zeit fehdeten Dustin Rhodes und Barry Windham in der WCW mit den Enforcers (Arn Anderson und Larry Zbyszko). Es wurde ein Match der beiden Teams gegeneinander angesetzt. Zbysko brach zuvor jedoch Windham die Hand in einer Autotür (Windhams Hand wurde daraufhin für 14 Monate getaped). Rhodes brauchte also einen neuen Partner. Als es soweit war, kam Windham in Strassenkleidung zum Ring und stellte Dustins neuen Partner vor: Ricky "The Dragon" Steamboat! Da sie auf Windham und Rhodes vorbereitet waren, hatten die Enforcers keine Chance. Steamboat und Rhodes holten sich in beeindruckender Manier die Tag Team - Belts, verloren sie zwei Monate später aber wieder an Anderson und Bobby Eaton.

Steamboat erhielt in der Phase danach eine Reihe Shots auf den U.S. Title, der zum damaligen Zeitpunkt von Rick Rude gehalten wurde. Erfolg hatte er dabei nicht, aber es entwickelte sich daraus eine Fehde gegen die Dangerous Alliance, bestehend aus Arn Anderson, Bobby Eaton, Larry Zbysko, Rick Rude und Steve Austin. Genauer gesagt hatte er sich Austin und dessen WCW World Television Title als Ziel ausgesucht. Nach einer Reihe herausragender Matches konnte er den Titel im September des Jahres gewinnen.

Ende 1992 begann Steamboat, mit dem aufstrebenden Shane Douglas zu teamen. Gemeinsam holten sie sich die WCW World Tag Team Titles, für Steamboat war dies bereits das achte Mal. Sie hielten den Titel knapp vier Monate, das war die längste der acht Regentschaften. Am Ende verloren sie die Titel gegen die "Hollywood Blondes" Steve Austin und Brian Pillman.
Nach einer kurzen Regentschaft als TV Champion im Jahre 1993 erhielt Steamboat im März 1994 einen Shot auf den WCW World Heavyweight Title gegen Ric Flair. Wie auch alle ihre anderen vorangegangenen Matches wurde dieser Kampf ein echter Klassiker. Steamboat setzte einen Double-Armed Chickenwing Hold gegen Flair an und pinnte ihn. Das Problem war, dass Steamboars Schultern ebenfalls auf der Matte waren, deswegen gab es einen Double Pin. WCW-Commissioner Nick Bockwinkel setzte daraufhin an, dass zwei Wochen später der Titel nochmal ausgekämpft werden sollte. Durch einen Low Blow konnte Flair dieses Match für sich entscheiden.
Steamboat führte im Anschluss eine Fehde gegen Steve Austin, der mittlerweile U.S. Champ war. Am 24. August 1994 konnte er den Titel gewinnen. Dies war Steamboats letztes Karrierehighlight. Einen Monat später musste er den Titel für vakant erklären und wegen Rückenverletzungen, die ihm Austin zugezogen hatte, die Karriere beenden. Es war sein vierter Rücktritt vom Wrestling, und diesmal endgültig. Die Karriere von Ricky "The Dragon" Steamboat endete im Alter von 41 Jahren, und nun ist er der erste Mann in der Genickbruch - Hall of Fame.
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