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Die Four Horsemen

Egal ob New World Order, D-Generation X oder Evolution: keinen dieser Stables hätte es wohl gegeben, wenn die Four Horsemen nicht in den achtziger Jahren vorbildliche Pionierarbeit auf dem Gebiet der Stableführung betrieben hätten. Wir haben uns deshalb die Mühe gemacht, die Geschichte der Horsemen in einer 12teiligen Serie aufzuarbeiten.
Kapitel

Die Geschichte der Four Horsemen - Horsemen vs. the NWO
Nach zwei Jahren, in denen alles drunter und drüber ging, kamen die Horsemen trotzdem irgendwie wieder an die Spitze zurück. Auf dem Papier war ihre Zusammensetzung eine der stärksten überhaupt. Ric Flair hielt den WCW World Heavyweight Title, mit Arn Anderson als der besten Absicherung, die man nur haben kann. Mit Brian Pillman und Chris Benoit als junge Mitglieder schien die Zukunft des Stables auch gesichert. Beide schickten sich an sich einen noch größeren Namen zu machen und schienen bereit zu sein, um die Legende der Horsemen in der Zukunft weiterführen zu können, wenn die Zeit für Flair und Anderson dann mal gekommen sein würde, um aufzuhören. Hulk Hogan, der größte Feind der Horsemen (egal ob vor oder hinter den Kameras), war von der Bildfläche verschwunden und Randy Savage bewies, dass er kein wirklich würdiger Ersatzchampion war.

Brian Pillman setzte seine Fehde mit dem Dungeon of Doom und vor allem mit Kevin Sullivan, die in den letzten Monaten des vergangenen Jahres begonnen hatte, fort. Sullivan hatte damit begonnen auch die anderen Horsemen Mitglieder in seine Angriffe mit einzubeziehen. Sein Eingriff in Benoits Starrcade Match passte natürlich keinem der Horsemen, aber Pillman schien das ungewöhnlicher Weise kaum zu stören. Über die Wochen gab es mit den beiden immer wieder Run Ins, Brawls und sonstige Konfrontationen. All dies lief auf das ultimative Respekt Match bei Superbrawl hinaus. Keiner der beiden hatte jemals auch nur den Hauch von Respekt für den anderen gezeigt und dies sollte der Aufhänger für das Ende dieser Fehde sein. Es gab Gerüchte, dass sich Pillman und Sullivan auch im realen Leben alles andere als grün sein sollten. Pillman glaubte, dass Sullivan (aktuell der Head Booker der Liga) dafür sorge, dass er unten gehalten werde und all dies gab dem ganzen eine völlig neue Dimension.

In der Zwischenzeit hatten sich die Horsemen eine neue Managerin besorgt und zwar auf ihre typische Art und Weise. Nach seiner Starrcade Niederlage hatte Randy Savage bei Monday Nitro ein Rematch bei Superbrawl gefordert. Dabei hatte er zwei Ladies, Woman (deren Versuch die Horsemen aufzukaufen vor Jahren nicht so ganz klappte) und seine Ex-Frau Miss Elizabeth. Ihr Auftritt war ein Schock für das Publikum, aber nichts im Vergleich mit dem was wenig später passierte. Woman wartete darauf bis Savage seine Herausforderung ausgesprochen hatte, nur um ihn dann zu attackieren. Während Elizabeth sich um ihren Mann kümmerte, schloss sich Mrs. Sullivan ihren neuen Männern, den Horsemen, an. Den letzten Lacher hatte dann aber doch Savage auf seiner Seite als er Flair austrickste und ihn in ein World Titel Match bei Nitro hinein quatschte und es tatsächlich schaffte den Titel zu gewinnen. Das Match bei Superbrawl sollte trotzdem stattfinden, aber unter völlig neuen Vorzeichen.

Dann war es Zeit für den PPV und als erstes mussten Pillman und Sullivan in den Ring. Unglaublich aber wahr, Sullivan sorgte wirklich für Publikumsreaktionen. Na gut, vielleicht war auch die Tatsache, dass er es mit Pillman zu tun haben sollte der Grund dafür. Eine Bedingung war in den Tagen vor dem Event noch hinzu gefügt worden. Das Match sollte ein Strap Match werden. Das ganze dauerte etwa eine Minute, dann ließ sich Pillman das Mikro geben und verkündete: „I respect you bookerman!“ Dann verließ er einfach die Halle.

Die Geschichte hinter dieser Geschichte war noch ein bisschen interessanter. Sullivan und Pillman hatten das Szenario unter einander abgesprochen und wollten niemanden davon erzählen, nicht den anderen Wrestlern und auch nicht den Offiziellen. Es war alles abgesprochen, von den angeblichen Problemen mit einander bis hin zu dem, was hier passiert war. Natürlich wusste niemand davon, sodass es als Shoot rüber kam. Aber wartet ab, es wird noch besser. Pillman hatte bei den Offiziellen darum gebeten seinen Vertrag aufzulösen und als Sullivan davon erfuhr dachte er das sei alles Teil ihres gemeinsamen Schauspiels. Davon überzeugte er dann auch das Office, die Pillman dann tatsächlich die Vertragsauflösung anboten. Damit hatte Pillman alles was er wollte und Sullivan hatte das erfüllt, wofür er ihn brauchte und der goldene Weg zur WWE war geebnet. In den ersten Sekunden nach den berühmten Worten stand Sullivan dann buff im Ring, während der Ringsprecher nach Worten suchte. Irgendwas war da schief gelaufen zwischen den beiden, denn so sollte es dann doch nicht ablaufen. Nach einigen Minuten kam dann Arn Anderson heraus, um zu retten, was nicht mehr zu retten war und nahm Pillmans Platz ein. Wiederrum einige Minuten später kam dann Flair heraus und beendete das ganze Debakel, indem er auf beide einredete und man dann schließlich einfach wieder in den Backstage Bereich zurück ging.

Während die Offiziellen nun versuchten zu klären, was da früher am Abend passiert war musste es weitergehen und Flair und Savage machten sich auf den Weg, um die zahlende Kundschaft mit ihrem Käfigmatch zu unterhalten. Jeder der beiden Kontrahenten wurde von einer Dame begleitet, Flair von Woman und Savage von Elizabeth. Flair gewann im Kampf schnell die Oberhand und schaltete gleich mal den Referee aus, auch wenn dafür gar kein Grund bestand. Savage fand sich schnell im Käfig wieder und bekam die berüchtigten Chops ab, bevor Flair den Käfig zu erklimmen versuchte, was eigentlich immer ein Fehler ist. Savage sah seine Chance gekommen und hämmerte Flair auf die Matte. Später wollte der Macho Man dann einen Double Axe Handle Blow vom Käfigrand zeigen, aber Flair fing ihn im Flug ab und wenig später fand sich Savage im Figure Four wieder.

Savage kam noch mal heraus und überrumpelte den Nature Boy, als dieser wieder über den Käfig zu flüchten versuchte. Als Flair dann wieder in den Käfig musste, war es dann auch wieder mal so weit, dass sich sein blondes Haar mit rotem Blut vermischte. Aus irgend einem Grund war die Käfigtür offen und Woman nutzte dies dazu, um Savage mit Puder zu blenden, während Elizabeth das Undenkbare tat. Sie reichte Flair einen Schuh in den Käfig, mit dem er Savage erwischte und sich so seinen Titel zurück holte.

Mit der plötzlichen Abwesenheit von Brian Pillman sahen sich die Horsemen einigen Problemen gegenüber: Savage war mehr angepisst als jemals zuvor und sann nach Blut, Kevin Sullivan war immer noch in einer Fehde mit dem Stable verstrickt und natürlich waren sie nun einiger weniger, aber die Probleme sollten sich bald selbst erledigen.

Chris Benoit wurde bei der Battle Bowl ein ziemlich schlechter Tag Team Partner zugelost, Kevin Sullivan. In diesem Lethal Lottery Turnier sollten sie in der ersten Runde gegen Rocco Rock und Johnny Grunge antreten, aber das ganze wurde eher zu einem Brawl zwischen dem Crippler und dem Taskmaster. Natürlich gab es eine Niederlage für die beiden. Woman begleitete Chris Benoit nun regelmäßig zum Ring, während sie sich im Real Life gerade von Kevin Sullivan getrennt hatte. Die Horsemen spielten die Eifersuchtskarte perfekt und erklärten es sei Benoit gewesen, der Woman dazu gebracht hätte zu den Horsemen zu kommen. Anders herum begründete Sullivan die Gründung des Dungeons mit der Scheidung.

Zum Aufeinandertreffen der beiden kam es dann beim Great American Bash. "Since no ring could hold them" war es ein Falls Count Anywhere Match. "Since there had to be a winner" waren No Holds Barred Regeln angesagt. Hart ging es zwischen den beiden zur Sache mit dem ganzen Frust der Fehde vor den Kameras und ich möchte wetten auch mit einiger Frustration auf Grund der Geschehnisse hinter den Kameras. Das Resultat daraus waren zwei Männer, die es überall in der Halle mit einander ausmachten. Sie kämpften auf der Toilette, fielen mehrere Treppen hinunter und brawlten einfach überall. Schließlich war es Benoit, der den Sieg nach einem Suplex von einem Tisch herunter einfahren konnte. Die Horsemen hatten damit die Schlacht gewonnen, aber der Krieg war noch lange nicht vorbei.

Währenddessen ging Flair zum Business as usual über. Allerdings schwanden die Frauen an seiner Seite so langsam. Miss Elizabeth war alles andere als regelmäßig dabei und Woman konzentrierte sich immer mehr auf Benoit. Das neue Objekt seiner Begierde war vergeben, wie uns der Ring an ihrem Finger bewies, aber das hatte ihn in der Vergangenheit auch noch nie abgehalten... warum sollte ihm das also was bei Debra McMichael ausmachen? McMichael, bei dem Namen dürfte es schon den meisten Fans dämmern, was nun folgen wird. Während sich ihr Ehemal Steve um seinen Kommentatoren Job kümmerte, war der Nature Boy seiner Frau immer auf den Fersen. Dann bekam es der Super Bowl Gewinner allerdings mit und konfrontierte Flair. Sauer auf seine Frau, sich selbst und ganz besonders auf Flair rekrutierte Steve McMichael seinen NFL Freund Kevin Greene. Beide unterschrieben einen einmaligen Vertrag für ein Tag Team Match gegen Anderson und Flair. In ihrer Ecke wurden sie dabei unterstützt von niemand anderen als dem Macho Man Randy Savage.

Während des Kampfes war der Bereich um den Ring besser gefüllt als der Ring selbst. Greene und Mongo wurden wie gesagt von Savage und ihren Frauen begleitete, während die Horsemen Chris Benoit, Miss Elizabeth und Woman dabei hatten. Im Verlauf des Kampfes lockten die Horsemen Ladies die beiden Spielerfrauen dann in den Backstage Bereich, was Benoit und Savage ein bisschen mehr Platz verschaffte, auch wenn es nur vorrübergehend war. Während Kevin Greene nämlich gerade den Attacken der Horsemen ausgesetzt war, kamen Elizabeth, Woman und Debra zurück zum Ring. Letztere hatte einen Aktenkoffer dabei, den sie öffnete und ihrem Mann zeigte. Dort drin waren eine Menge Geldscheine, welche nur von einem Horsemen Shirt bedeckt wurden.

McMichael überlegte einen Moment, aber als Green ihn mit einem Tag dabei störte hatte sich Mongo entschieden. Er schlug mit dem Koffer auf seinem Team Partner ein, was Flair erlaubte den Sieg abzustauben. Gerade den Horsemen beigetreten stimmte er in die Attacken gegen Greene mit ein. Auch Savage wurde noch vermöbelt und als glorreiche Sieger verließen die wieder mit voller Mannschaftsstärke aufwartenden Horsemen den Schauplatz des Kampfes.

Nachdem man jetzt also wieder zu viert war versuchte man die noch offenen Rechnungen zu begleichen, angefangen mit dem Dungeon of Doom. Beim Bash at the Beach (ja genau der Bash) versuchten Arn Anderson und Chris Benoit den Krieg in einem Tag Team Match gegen Kevin Sullivan und den The Giant zu beenden. Aber oft kommt es eben anders als man denkt und schlussendlich musste man sich der Kraft des Giants geschlagen geben.

Aber nicht nur Niederlagen gab es beim Bash, denn neben Steve McMichael, der Joe Gómez besiegen konnte, setzte sich auch Ric Flair gegen Konnan durch und sicherte sich damit den WCW United States Heavyweight Title, was wirklich schwachsinnig ist, denn schließlich sollte er sich mit so etwas nicht abgeben müssen. Chris Benoit bekam eine kleine Auszeit von seiner Fehde mit Kevin Sullivan und traf in einem sehr guten Match bei Raod Wild auf Dean Malenko. Eigentlich war hier ein 30 Minuten Time Limit angesetzt, aber als das Signal zum Ende ertönte wurde noch eine 5 Minuten Verlängerung angesetzt. Aber auch das reichte den ehemaligen Tag Team Partner noch nicht und so viel die Entscheidung erst in einer weiteren 5 Minuten Verlängerung. Der Sieger hieß Chris Benoit, aber in Sturgis schien das niemanden zu interessieren, was wirklich eine Schande ist.

An anderer Stelle waren einige frühere WCW Angestellte nach einigen Jahren von der WWE wieder zurückgekehrt. Kevin Nash und Scott Hall waren jetzt wieder da "where the big boys play" und die NWO war ins Laufen gekommen. Damit war natürlich die Rolle als Top Truppe der Liga von heute auf morgen in Gefahr, aber als Top Gegenspieler war noch ein Platz frei und so wollte man in die War Games diesen Jahres ziehen. Dabei wurde klar, dass ihre eigentlichen Gegenspieler Sting und Lex Luger plötzlich auf ihrer Seite standen. In der Hoffnung die NWO zu zerstören bevor sie überhaupt richtig begonnen hatte stimmte Flair der Zusammenarbeit zu. Benoit und Mongo verzichteten dabei auf ihren Platz in dieser traditionsreichen Schlacht und gaben den beiden WCW Ikonen so die Chance zu helfen.

Tatsächlich war Chris Benoit ein bisschen enttäuscht darüber den Platz im Main Event abtreten zu müssen, stattdessen traf er im Opener auf Chris Jericho in einem wirklich guten Match, welches noch viel stiffer geführt wurde als heutige Matches der beiden in der WWE. Nebenbei bemerkt sorgte Chris Benoit hier für den Finisher von Jericho, denn während des Matches nahm er das Löwenherz in den Lionthamer, welcher Jericho dazu inspirierte dieses Move zu übernehmen.

Im Vorfeld von Fall Brawl hatte es große Probleme innerhalb des Teams der WCW gegeben. Als Lex Luger außerhalb der Halle von Sting attackiert wurde. Wie sich später herausstellte war das nicht der echte, aber bis zur Aufklärung glaubte ihm keiner und so wollten die WCWler zu dritt antreten. Den Münzwurf über den Einmarsch in den Doppelkäfig gewann eigentlich wie immer das Heel Team. Aber auch das NWO Team bestand zu diesem Zeitpunkt nur aus drei Mann. Arn Anderson und Scott Hall begannen das Match, gefolgt von Kevin Nash, Lex Luger, Hollywood Hogan und Ric Flair. Die Horsemen kontrollierten das Geschehen im Käfig als es in der Halle plötzlich totenstill wurde und als vierter Teilnehmer der Fake Sting zum Käfig kam. Die Horsemen waren schockiert als Sting im Käfig stand und sich plötzlich mit einem Schlag gegen Luger zurück meldete. Die ersten Fans in der Halle konnten es nicht glauben und schrieen: "We want Sting!" und tatsächlich kam er dann als viertes Mitglied des Team WCW heraus. Er räumte den Käfig auf, aber mit klaren Worten und dem Effe in Richtung Lex Luger verließ er ihn sogleich wieder. Dank der personellen Überzahl überwältigte die NWO die Horsemen und isolierte Luger, der im Scorpion Deathlock des NWO Stingers aufgeben musste.
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