Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 

356.387 Shows4.573 Titel1.485 Ligen27.131 Biografien8.910 Teams und Stables3.765 Turniere
Benutzername und Kennwort: 
  
Passwort vergessen?
Kostenlosen Account registrieren?
Schmaler • Farben: 1234
                     
 
Die Four Horsemen

Egal ob New World Order, D-Generation X oder Evolution: keinen dieser Stables hätte es wohl gegeben, wenn die Four Horsemen nicht in den achtziger Jahren vorbildliche Pionierarbeit auf dem Gebiet der Stableführung betrieben hätten. Wir haben uns deshalb die Mühe gemacht, die Geschichte der Horsemen in einer 12teiligen Serie aufzuarbeiten.
Kapitel

Die Geschichte der Four Horsemen - 1986: Horsemen vs. American Dream
Anfang des Jahres sah alles wirklich sehr gut für die Horsemen aus. Sie dominierten die gesamte Szenerie und hielten den NWA World Heavyweight Title und die NWA United States Tag Team Titles (Post-1993-Version) in ihren Reihen. Es sah alles so einfach aus für Ric Flair, die Andersons und Tully Blanchard, aber mit Dusty Rhodes und Magnum TA hatte man sich aus zwei einzelnen Kräften ein Team heran wachsen lassen, das den vieren noch große Probleme bereiten sollte.

Dusty Rhodes und der US Heavyweight Champion Magnum TA hatten endgültig erkannt, dass man zusammen arbeiten müsse und man Feuer am besten mit Feuer bekämpfe. Allein gegen diese vier Männer hätte keiner eine Chance gehabt und so war es mehr als logisch, dass man sich Verstärkung besorgte. So ist auch folgendes eigentlich für Faces untypische Verhalten während eines 6-Man Tag Team Matches von den Andersons und Tully gegen drei Jobber zu erklären. Dusty und Magnum, die unerwarteter Weise auch noch von Ron Bass unterstützt wurden, kamen zum Ring und vertrieben sowohl Arn als auch Tully und nahmen sich dann zu dritt Ole Anderson vor, so wie es die Horsemen zuvor immer wieder getan hatten. Das man sich gerade Ole aussuchte war logisch, denn ihn machte man vor allem für die Verletzung von Sam Houston verantwortlich. Man zeigte dem ältesten der Horsemen also ganz klar auf, dass man selbst vor ebenso wenig zurückschreckte wie die vier selbst. Zwar entkam Ole den Attacken, die vor allem auf sein Bein zielten, ohne Verletzung, aber die Botschaft war natürlich angekommen.

Tully Blanchard gelang es, obwohl er Horsemen war, einfach nicht sich den NWA United States Heavyweight Title (Mid-Atlantic-Version) von Magnum zu holen. Es waren einige Matches, in denen er gegen den amtierenden Champion erfolglos blieb, und eines Abends hatte Magnum mit dem Belly to Belly Suplex schon wieder alles klar gemacht, doch das Problem hierbei war nur, dass Tullys Bein den Referee getroffen hatte und dieser zu Boden ging. Nun folgte ein Szenario, das man in der Wrestlinggeschichte noch unzählige Male erleben sollte, denn als braver Face kümmerte sich Magnum selbstverständlich um den Mann im Streifenhemd und wie sollte es auch anders sein, es nahte natürlich Verstärkung für den Horsemen heran. Dieses Mal allerdings in unerwarteter Form, denn Blanchards ehemalige Ringbegleitung Baby Doll tauchte wieder, als SECURITY Guard verkleidet, auf und gab ihm ein Foreign Object (ja damals durfte das in der NWA noch gesagt werden), das Sekunden später auf der Stirn von Magnum landete. Dies bedeute natürlich den Titelgewinn für den vierten Horsemen und damit hatten nun alle vier einen der wichtigsten Titel der Promotion und wer sie bisher noch nicht ernst genommen hatte, der sollte es langsam besser tun.

Ungefähr einen Monat später sollte es zu einer Titelverteidigung von Tully kommen, der nun Baby Doll als sein Valet mit zum Ring brachte, und Magnum kam durchs Publikum zum Ring, aber ihr werdet nicht erraten als was er verkleidet war, richtig als Security Guard. Er war ja nur vor wenigen Wochen noch der US Champ der Liga gewesen, aber das merkte bestimmt keiner. Seine erste Handlung war es Baby Doll an das unterste Ringseil zu ketten und dann wandte er sich natürlich Tully zu, der im Ring schon auf ihn wartete, nun auf ihn zustürmte und sich sofort den Belly to Belly einfing. Magnum begutachtete nun noch einmal sein Werk und forderte auch noch einmal ausdrücklich ein Match gegen Tully. Magnum erntete hierfür zwar tosenden Applaus von den Fans, aber erfolgreich war er im Rematch auch nicht, denn er wurde ausgezählt, aber Blanchard auch und das nach fast einer Stunde reiner Kampfzeit. Wie es sein musste wurde natürlich ein weiteres Match angesetzt und ebenso selbstverständlich musste auch noch eine dramatische Stipulation eingesetzt werden, damit es auch auf jeden Fall einen Sieger gäbe. Aus diesem Grund traf man sich in einem Käfig zu einem I Quit Match, das ebenso brutal wie blutig war. Am Ende war es Tully Blachard, der den Titel ein weiteres Mal verteidigte und so führten die Geschehnisse langsam aber sicher zum großen Sommer Spektakel der WCW hin, zum Great American Bash.

Währenddessen hatte sich auch Arn Anderson einen Singles Title gesichert, nämlich den NWA World Television Title. Arn wanderte damals auf Singlespfaden, da sich sein Bruder von einer Knieverletzung erholen musste. Wie wir ja wissen, waren sie trotzdem noch US Tag Champs, aber nicht mehr lange, denn wieder einmal griff die 30 Tage Klausel und schon waren sie ihre Gürtel los. Alles strebte nun auf das große Spektakel hin und entgegen heutigen PPVs war der Great American Bash keine One Night Only Veranstaltung, sondern eine Tour, bei der es immer wieder zu verschiedenen Paarungen und verschiedenen Siegern kam. So verteidigte der Nature Boy Ric Flair seinen World Heavyweight Title innerhalb von 30 Tagen hier sage und schreibe 13, in Worten dreizehn Mal. Flairs erster Gegner? Das war eine Hälfte der ehemaligen World Tag Team Champions Road Warrior Hawk. Er glänzte im Titelkampf vor allem durch seine Kraft und kontrollierte so den Nature Boy, der mit seiner Technik nicht richtig zum Zuge kam. Ric Flair kam schließlich allerdings eine DQ-Entscheidung zu gute, die es ihm erlaubte sein Gold noch weiter um seine Hüfte geschnallt zu tragen.

Im Rahmen dieser legendären Serie musste sich der Nature Boy noch gegen so manchen schweren Gegner beweisen. Vor allem junge, aufstrebende Talente, die sich beweisen wollten, sollten nun seinen Weg kreuzen. Ricky Morton bewies in seinem Match, dass auch ein Leichtgewicht den Stress eines World Title Matches durchstehen kann, Brutalität und pure Kraft sah er sich im Kampf gegen Nikita Koloff ausgesetzt und gegen Rugged Ronnie Garvin gab es einen Vorgeschmack auf eine Fehde, die ein paar Jährchen später noch für Aufsehen sorgen sollte. Bevor sich Magnum TA selbst noch einmal versuchte schickte er einen alten Bekannten für den Nature Boy ins Rennen bzw. in einen Käfig, nämlich Chief Wahoo McDaniel. Auf beeindruckende Weise überstand der Nature Boy die ersten zwölf seiner Titelverteidigungen ohne Niederlage und natürlich verpasste er keine Gelegenheit, um über seine Tüchtigkeit zu sprechen. Ric Flair präsentierte sich also als ein Fighting Champion und auf Grund der Tatsachen war es wirklich schwer etwas gegenteiliges zu behaupten. Der finale Herausforderer auf dieser Tour war dann jedoch der American Dream Dusty Rhodes, der war gerüstet mit einem Steel Cage und tausenden von tobenden Zuschauern auf seiner Seite. Flair attackierte das Knie von Rhodes, welches die Horsemen vor einiger Zeit ja verletzt hatten, und alles schien seinen Lauf zu nehmen, wie es sich der Nature Boy gewünscht hatte. Blutend, wie eigentlich in so ziemlich jedem Match, setzte Flair zu seinem Move, dem Figure Four Leg Lock an und die Sensation war passiert. Rhodes hatte Flair beim Ansatz eingerollt und der Referee zählte bis drei durch. Einem entsetzten Flair blieb nichts anderes übrig als seinem Erzfeind hinter her zu sehen wie er als neuer World Heavyweight Champion den Ort des Geschehens verließ.

Dies bedeutete für das Top Stable der NWA zwar einen harten Schlag, aber dennoch sollte die Great American Bash Tour nicht als Desaster angesehen werden, denn während der 13 Tourstationen waren die Andersons auf der Jagd nach dem ganz großen Tag Team Gold, das zu diesem Zeitpunkt beim von Jim Cornette gemanagten Midnight Express lag. Die Minnesota Wrecking Crew bekam allerdings nicht direkt die Chance auf die Titel und so musste man sich in einer Serie von #1- Contender Matches mit dem Rock ’n’ Roll Express herumschlagen, die alle ohne Siger endeten. Doch einmal gelang es dem Express zu triumphieren und diese Chance ließen sie sich nicht entgehen und wurden neue Tag Team Champs. Die Wrecking Crew waren nun als Herausforderer auf die Titel ganz heiß im Geschäft, immerhin hatte man sich harte Schlachten mit den Champions geliefert. Es kam erneut zu einigen schweren Titelkämpfen und als diese nicht so verliefen wie sie es sollten, besann man sich auf die Wurzeln der Wrecking Crew und damit der Horsemen zurück. Man verletzte Robert Gibson und forderte vom NWA Board, dass man die Titel für vakant erklären und sie dann ihnen zusprechen müsse, aber das sahen die Offiziellen nicht so. Viel mehr erlaubten sie Ricky Morton sogar sich einen neuen Partner als Übergangschampion zu besorgen. Hierin sahen viele, die mit den Horsemen noch eine Rechnung offen hatten, ihre Chance sie zu begleichen und so hatte Morton in Titelkämpfen gegen die Wrecking Crew nicht immer den selben Partner, sondern nacheinander Dusty Rhodes, Tim Horner, Ronnie Garvin und Brad Armstrong. Zwar blieben Ole und Arn Anderson in dieser Serie ohne Titelgewinn, aber dafür waren sie nun im Kampf um die World Tag Team Titles etabliert.

Trotz der etwas enttäuschenden Ereignisse Stelle der Nature Boy klar, dass diese Ereignisse nichts an der grandiosen Allianz ändern sollten. Schon wenige Woche nach seinem Titelverlust machte sich Flair wieder auf die Jagd nach dem Gold und eine Serie von Titelmatches endete zumeist mit Attacken aller Horsemen gegen Rhodes, vorzugsweise auf das Knie des American Dreams. Beim finalen Match der beiden Top Stars setzte Flair den Figure Four an, aber Rhodes gab nicht auf, er verlor vor Schmerzen die Besinnung. Damit war der Nature Boy schneller wieder im Rampenlicht als World Heavyweight Champion und Dusty wendete sich dem Kampf gegen die anderen Mitglieder des Stables zu.

Als es so langsam Richtung Starrcade, dem alljährlichen Abschluss der NWA-Jahres, ging, machte sich Dusty Rhodes noch einmal für einen Titelkampf bereit. So war er in ein Tag Team Match gesteckt worden, um sein Standing für Starrcade zu bestimmen. Es roch verdächtig nach der Genialität der Four Horsemen. Rhodes teamte ein weiteres Mal mit Magnum TA und sollte auf Ole Anderson und J.J. Dillon treffen. Dillon war offensichtlich in dieses Match gesteckt worden, da sein Schützling Tully Blanchard eine Verletzung auszukurieren hatte. Aber diese vier Mann sollten sich nicht der Gefahr eines Angriffes von außen ausgesetzt sehen und so wurde der Kampf in einen Stahlkäfig verlagert. Die Horsemen wollten aber nur antreten, wenn die Sonderbedingung für diesen Kampf besagte, dass im Falle einer Niederlage Rhodes nicht an Starrcade teilnehmen dürfe. Magnum hatte gerade in einer legendären Best of Seven Serie seinen US Title an Nikita Koloff verloren und war wohl wieder in Richtung des World Heavyweight Titels unterwegs als seine Karriere durch einen schrecklichen Autounfall beendet wurde.

Die gesamte NWA war im Mark erschüttert und Nikita Koloff musste nun an der Seite von Rhodes antreten, denn schließlich muss das Geschäft weitergehen. Magnum war damit übrigens sehr einverstanden, denn in ihrer monatelangen Fehde hatte sich zwischen den beiden eine Freundschaft außerhalb der Shows entwickelt. Die Fans mussten erst davon überzeugt werden, das Koloff der Richtige war, aber langsam unterstützten sie ihn immer mehr und es sah so aus als wäre er bereit für das große Match... doch dies wäre keine Horsemen Biografie, wenn eben diese nicht noch ein Ass im Ärmel gehabt hätten.

In den Wochen vor dem großen Kampf wurde bekannt, dass sich Dusty Rhodes verschiedene Verletzungen zugezogen hatte. Dies allerdings nicht beim Wrestling. Weitere Informationen gab es hierzu nicht, was die Kommentatoren natürlich dazu veranlasste zu spekulieren. Als sie dies taten, kam Tully Blanchard ans Kommentatorenpult und brachte eine Videokassette vorbei. Auf dieser Kassette sah man die schrecklichen Bilder eines Angriffes der Horsemen auf Dusty Rhodes. Es wurden Bilder gezeigt wie Tully, die Andersons und JJ Dillon Dustys Wagen verfolgten und ihn, als er anhielt, mit Baseballschlägern niederschlugen. Natürlich war der Nature Boy hier nicht beteiligt. Hat jemand ernsthaft angenommen, dass he Man himself sich die Finger schmutzig machen würde? Trotz der schweren Verletzungen, die verkauft wurden, kam Dusty Rhodes am vorgesehenen Tag zum Match, allerdings über und über mit Verbänden bedeckt. In einem verdammt kurzen Match nahmen Rhodes und Nikita Koloff ihre Gegner förmlich auseinander und Rhodes schien gerüstet für Starrcade!

Völlig außer sich und nicht gerade freundlich überschütteten die Horsemen Promoter Jim Crockett mit Forderungen für Starrcade. So forderten sie als erstes ein First Blood Match zwischen Tully Blanchard und Dusty Rhodes, in dem der TV Title auf dem Spiel stehen sollte. Für die Andersons forderte man ein Tag Team Titelmatch gegen den Rock 'n' Roll Express. Da man in der Vergangenheit aber einige Probleme mit den jüngeren Champions hatte, erhoffte man sich durch die Verlegung des Matches in einen Stahlkäfig den entscheidenden Vorteil. Sollten diese Forderungen nicht erfüllt werden; so drohten es die Horsemen an, würde man die NWA verlassen und sie ohne einen Champion bei der Top Veranstaltung des Jahres stehen lassen. So einfach und simpel, aber so verdammt effektiv. Crocket blieb nichts anderes übrig als einzuwilligen und die Horsemen hatten ihren Willen bekommen.

In Zeiten, wo die meisten Top Männer der Promotion beschäftigt, verletzt oder deutlich unterlegen waren, kam Crocket auf die Idee doch endlich mal Nikita Koloff die Chance zu geben, sich in einem ganz großen Match zu beweisen und dieser hatte natürlich kein Problem damit diese Gelegenheit dankend anzunehmen.

Der Event sollte nicht nur an einem Ort stattfinden, sondern an zwei verschiedenen. Während sich sowohl Ole und Arn Anderson als auch Tully Blanchard und JJ Dillon in Greensboro, North Carolina aufhielten, war der Führer der Horsemen in Atlanta auf sich alleine gestellt.
Seite: 1 2
 
 
 
Diesen Artikel empfehlen
    
            
 
Interessantes bei GB
Eine haarige Sache haben wir bei Genickbruch auf die Beine gestellt, nämlich eine Datenbank zu Hair Matches. Intensive Fehden werden oft auf diese Art zu Ende geführt, wenn der unterlegene Recke durch das Abschneiden der Haartracht gedemütigt wird und sich in der Folge nur ungern beim Sieger blicken lässt. Besonders verbreitet sind Hair Matches in Mexiko, aber auch in den Big Four kam es in der Vergangenheit zu dieser Stipulation, sogar ganz ohne Beteiligung von Brutus Beefcake. ... aufrufen
 
 
Interessantes bei GB
Wenn Eltern ein Kind verlieren, ist das ein schwerer Schicksalsschlag. Doch wie schlimm muss es erst sein, wenn gleich fünf Söhne vor dem Vater aus der Welt scheiden? Auch solche schwarzen Geschichten schreibt der Wrestlingssport und wir bringen euch dieses dunkle Kapitel näher. Eine Ausgabe unserer Kolumne Family Tradition blickt zurück auf die Geschichte der Familie Adkisson, besser bekannt als die von Erichs, von Vater Fritz bis zur Enkelin Lacey. ... aufrufen
 
Interessantes bei GB
Das Pro-Wrestling faszinierte immer schon die Massen, kein Wunder dass also immer wieder ganze Stadien gefüllt wurden. Wir haben eine Rubrik bei Genickbruch, die sich mit den größten Zuseherzahlen beschäftigt und es verwundert kaum, dass vor allem WrestleMania immer wieder im Spitzenfeld auftaucht. Ob eine der Ausgaben allerdings auch an der Spitze steht, das könnt ihr nur mit einem Klick in diese Rubrik herausfinden! ... aufrufen
NewsShowsPersonalienHintergrundExklusivGeschichte
Wrestlingnewsnach LigaTag Teams und StablesShootsMediendatenbankTitelträger
Updates der Homepagenach OrtManagerSkandaleExklusivinterviewsTitelstatistiken
 nach DatumProminenteLexikonWeitere InterviewsTurniere
Forumnach ZensurR.I.P.-ListeMatchartenUnsere Hall of FameEinschaltquoten
DiskussionsforumUpdatesVerhaftungenLucha LibreEine Schippe GeschichteZeitstrahl
  VerletzungenPuroresuEuropakalenderZuschauerrekorde
LigenBiosVerwandtschaftenEinstündige MatchesProphecyZuschauerpotentiale
ÜbersichtBios von A bis ZTrainerHalloween HavocFlimmerkisteMatchrekorde
Die "großen Vier"Biografie suchenMask MatchesEinstige HeldenMonatliche Best OfsKonstellationen
US-Independent-LigenBilanzen nach LigaHair MatchesMontagskriegeKolumnenübersicht 
Kanadische LigenBilanzen nach OrtWrestler in FilmenEinflussreichste WrestlerPodcastsInternes
Oldschool-LigenSpezialbilanzenGB100Der Stable GuyGimmickmüll i.e.S.Showtippspiele
Japanische LigenKlickchartsBAMM15Die Four HorsemenSchrottplatzMeinungsmacher
Mexikanische Ligen Year End AwardsFamily TraditionDer schwarze KanalDas Genickbruch-Team
Andere lateinam. LigenUmfragenPWI500Der WWE TitleMüll der neunziger JahreGeschichte der Homepage
Europäische LigenUmfragenObserver-AwardsDie New World OrderZufallsinformationenBewerbung als Mitarbeiter
Sonstige Wrestlingligen Weitere AwardsDie Geschichte der XPWCelebrity DeathmatchImpressum & Rechtliches
Mixed-Martial-Arts-Ligen KommentatorenGimmickmatchesVideo-ReviewsLinks
   WeltbewegendesCD-Reviews 
Texteigentümer dieser Seite: Axel Saalbach          Genickbruch.com © by GB-Team (2001-17)          Programmierung © by Axel Saalbach (2006-17)