Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 

365.604 Shows4.705 Titel1.514 Ligen27.511 Biografien9.014 Teams und Stables3.836 Turniere
Benutzername und Kennwort: 
  
Passwort vergessen?
Kostenlosen Account registrieren?
Schmaler • Farben: 1234
                     
 
Die Four Horsemen

Egal ob New World Order, D-Generation X oder Evolution: keinen dieser Stables hätte es wohl gegeben, wenn die Four Horsemen nicht in den achtziger Jahren vorbildliche Pionierarbeit auf dem Gebiet der Stableführung betrieben hätten. Wir haben uns deshalb die Mühe gemacht, die Geschichte der Horsemen in einer 12teiligen Serie aufzuarbeiten.
Kapitel

Die Geschichte der Four Horsemen - Die War Games
Rückblickend auf Starrcade 86 könnte die Horsemen eigentlich recht stolz auf das Erreichte sein. Immerhin haben sie zwei von drei möglichen Titel in ihren Reihen. Kurz zur Erinnerung: Tully Blanchard konnte den American Dream Dusty Rhodes um den NWA World Television Title besiegen, Ric Flair konnte auf eine ungewöhnliche Art und Weise den NWA World Heavyweight Title verteidigen und die Minnesota Wrecking Crew war nah dran sich die Tag Team Titel vom Rock 'n' Roll Express zu holen. Die Gruppe war in ihrer Macht noch gestärkt aus dem vergangenen Jahr heraus gegangen und wenn es Differenzen gab, so wurden diese Backstage geregelt. Man hatte sich an der Spitze der glorreichen NWA etabliert, aber wie lange konnte dies noch gut gehen?

Der Anfang des Jahres 1987 war eigentlich nur Business As Usual für die Horsemen. Nikita Koloff bekam einige Chancen sich den Titel doch noch zu erkämpfen, aber jedes Mal konnte Ric Flair erfolgreich aus den Kämpfen hervor gehen. Die Horsemen waren als eine ausgeglichene Allianz zusammengekommen und bis zu diesem Zeitpunkt sind sie damit auch ganz gut gefahren. Flair konnte sich immer wieder sicher darüber sein, dass seine Jungs bereit standen, um ihn zu helfen, wenn es mal einen Notfall im Ring gab. Arn Anderson schlug sich nun aber recht intensiv mit dem Russen rum, dem Flair die Grenzen aufgezeigt hatte, und musste eine Niederlagenserie hinnehmen, während Tully immer noch mit dem American Dream zu tun hatte.

Über die Monate hinweg erreichte Rhodes zahlreiche Count Out und DQ Siege, aber als sich der Staub so langsam wieder legte, war es weiterhin Tully Blanchard, der den TV Titel sein eigen nennen konnte. Als Dusty Rhodes dann nach einigen solcher Siege immer wütender wurde, schaffte Tully seinerseits einige Count Out Siege und so ging es dann erst einmal weiter. Die Fehde sollte noch ihren Höhepunkt erreichen, aber nicht in unmittelbarer Zukunft. Währenddessen musste sich Ric Flair mit einem neuen Herausforderer auf seinen World Heavyweight Titel auseinandersetzen, nämlich Barry Windham.

Ein Flüchtling aus dem Bereich Florida, der für Aufsehen gesorgt hatte, da er immer genau da war, wo die Horsemen auch waren und seine Nase in Dinge hinein steckte, die ihn eigentlich gar nichts angingen, Horsemen Business eben. Nachdem er sich einige Monate an der Seite vom Veteranen Ronnie Garvin aufgehalten hatte, war die Zeit nun gekommen, um sich den Nature Boy vorzunehmen. Aber auch er nahm den Kampf nicht allein auf, denn an seiner Seite befand sich ein Mann, der in den kommenden Ausgaben selbst noch eine große Rolle spielen wird. Dieser Mann war niemand anderer als der Rookie Lex Luger. Flair wollte die lange aufgebaute Reputation natürlich nicht so einfach verlieren und so stellte er sich dem Herausforderer.

Am Abend der 24. Januars bekamen es die Fans im Fernsehen zu sehen wie Windham den Nature Boy an seine Grenzen brachte. Ein Match, in dem einfach alles passte, wurde den Fans hier präsentiert. Ein Move folgte dem nächsten, ebenso wie Reversals und immer ging es einen Schritt mehr in Richtung der Entscheidung. Flair war zwar der Sieger in diesem Aufeinandertreffen, aber Barry Windham war innerhalb einer Nacht zum Star aufgestiegen. Seine beeindruckende Ausdauer (Das Match lief deutlich über eine Stunde) war noch nicht annähernd so beeindruckend wie die Art und Weise wie er sich im Match präsentierte. Anstatt Flairs technische Fähigkeiten mit seinen brutalen Attacken zu überwinden setzte er völlig überraschen auch auf seine eigenen technischen Fähigkeiten. Indem er Feuer mit Feuer zu bekämpfen versuchte konnte er hier beweisen, dass er nicht nur der Brawler war, als der er in der Vergangenheit oft dargestellt wurde. Zu dieser Zeit Ric Flair in einem Match die Stirn zu bieten, das so geführt wurde als handle es sich um eine Wissenschaft, hob jeden auf den Thron des Pro Wrestlings und Windham nahm diesen Weg mit einer unglaublichen Geschwindigkeit.

In seinen Augen erniedrigt und an den Rand einer Niederlage getrieben, hatte Flair einen neuen Gegner gefunden, der es im Ring in allen Belange mit ihm aufnehmen konnte und ihn so vielleicht in seinem eigenen Spiel besiegen könnte. Ohne die Überlegenheit im Ring nutzte er seine absolute Überzeugung von sich selbst, um das Blatt wieder zu seinen Gunsten zu wenden. In den Wochen nach dem 24. nahm J.J. Dillon Kontakt zu Lex Luger auf, wie beschrieben Windhams Freund und Schüler. Es benötigte nicht viel Zeit und schon hatte Dillon das junge Total Package unter seiner Kontrolle und führte ihn so von Ric Flair und dem World Titel weg. Stattdessen nutzte er Luger für die eigenen Zwecke und setzte ihn auf den Horsemen Widersacher und US Champion Nikita Koloff an. Im Prinzip war es schon passiert, aber es war nur noch eine Frage der Zeit bis der Turn gegen Windham denn auch offiziell besiegelt wurde. Es passierte live im Fernsehen als Barry einen letzten Anlauf nahm, um seinen Freund zurück zu gewinnen. Er stellte sich in den Ring und hielt eine Rede, aber noch bevor er damit fertig war, kamen sie Horsemen zum Ring und attackierten Windham, mit Lex Luger an ihrer Seite. Mit offenen Armen wurde Luger als Partner der Horsemen empfangen.

Es war Zeit für den großen Jim Crockett Sr. Memorial Cup, ein Tag Team Turnier um 1 Million US-Dollar. Es war eigentlich klar, dass auch die Four Horsemen ein Team ins Rennen schicken würden, denn wer hätte schon erwartet, dass sie sich diese Chance entgehen lassen würden. Eine Unart gab es auch damals schon, nämlich ein Singles Match als Main Event bei einer Show, bei der es eigentlich um das Turnier gehen sollte. Ric Flair war mal wieder dran seinen World Heavyweight Title zu verteidigen. Dieser Event sollte für die Horsemen aber unter keinem guten Stern stehen, denn in den Wochen zuvor machten Tully und JJ immer wieder Ole Anderson madig, der bei vielen Shows der näheren Vergangenheit nicht anwesend war. Außerdem machte man ihn dafür verantwortlich die einzige Starrcade Niederlage verschuldet zu haben. Auch wurde darüber diskutiert, dass er zugenommen habe und nicht mehr auf seine Form achten würde. Diese Vorwürfe blieben allerdings erst einmal unbeantwortet, denn Ole war wie beschrieben nicht mehr bei den Shows. Am Abend seiner Rückkehr erklärte Ole dann alles. Seine Sohn habe an Ringerturnieren teilgenommen und er sei derjenige gewesen, der in dieser Zeit für ihn gesorgt habe. Blanchard passte dies allerdings gar nicht und bezeichnete den Sohn des älteren Anderson als „snot nosed little brat under his breath“. An dieser Stelle war natürlich klar, dass es nicht mehr weiter geht und wenige Wochen später kam es zu einem Brawl von Tully und Dillon mit Ole durch die gesamten Produktionsstudios und in der darauffolgenden Woche machte es Arn Anderson dann ganz klar und warf seinen Bruder aus der Gruppierung hinaus. Ole war also raus und Lex war drin.

Wie erwartet nahmen die Horsemen dann am Crockett Memorial Cup teil, aber mit dem Team von Tully und Lex gab es nur ein reines Horsemen Team. Arn, der ja nun ohne seinen Partner da stand, tat sich mit Kevin Sullivan zusammen. Die Ironie des Schicksal wollte es so, dass wenige Jahre später drei Horsemen die Liga verlassen werden, da Sullivan zu der Zeit sein Regime als Booker führen wird. Als der topgesetzte Rock 'n' Roll Express, auf Grund einer Augenverletzung, passen musste schien der Weg frei für die Horsemen. Arn und Kevin Sullivan hatten aber schon in der ersten Rund wenig zu lachen, denn Bob und Brad Armstrong gelang es sie zu eliminieren, was trotz des Fehlens von Ole eine Überraschung war. Tully und Lex machten es besser und zogen ohne größere Probleme ins Finale ein und besiegten auf dem Weg dahin unter anderem eben auch die Armstrongs. Im Finale sollten dann zwei bekannte Gesichter auf sie warten, die Super Destroyers, besser bekannt als Dusty Rhodes und Nikita Koloff.

Schon bevor der Riggong ertönte legten sich alle vier Männer mit einander an und das Dach flog fast von der Arena als Magnum TA seinen ersten Auftritt seit dem verhängnisvollen Autounfall, der seine Karriere beendete, absolvierte. Die Anwesenheit von TA motivierte die Super Destroyers noch mal zusätzlich, was auch notwendig war, denn der neue Horsemen Lex Luger arbeite schon sehr gut mit Tully zusammen. Sie schafften es Koloff zu isolieren und bearbeiteten ihn mit allen Kräften. Rhodes konnte nur hilflos mit ansehen wie sein Partner einstecken musste. Im Verlauf des Matches musste Koloff dann einen vernichtenden Spike Piledriver einstecken, als der Referee gerade abgelenkt war. Nun brach das Chaos aus und als Tully mit einem zweiten Piledriver nachsetzen wollte war es Dusty Rhodes, der mit einem Flying Cross Body Block die Aktion verhinderte. Dusty landete perfekt auf Tully, der Referee zählte durch und Sieger waren somit die Super Destroyers. Später am Abend hatte es der Nature Boy dann noch mit Barry Windham zu tun und musste wiederum an seine Grenzen gehen. Flair ging an diesem Abend erneut als Champion aus dem Match hervor, aber nach dem Match gab es noch ein Bild, welches symbolischen Wert hatte, denn während Barry Windham schon den Ring verließ, besiegt aber stolz, lag der große Ric Flair noch immer am Boden des Ringes. Windham hatte ihm wieder alles abgefordert und der Champ wusste, dass seine Tage als Titelträger gezählt waren.

Nach dem Turniergewinn streckte Dusty Rhodes seine Fühler wieder in Richtung des Goldes aus. Tully Blanchard ignorierte seine Forderungen, denn schließlich hätte Dusty den Titel ja nicht verlieren müssen. Rhodes war wieder einmal ganz knapp davor überzukochen. In seiner Verzweiflung bot Dusty Tully sogar eine 50.000 US-Dollar Entschädigung an und Tully schlug tatsächlich ein. Ziemlich unlogisch war nun, was in der Folgezeit passierte, denn obwohl Dusty ja zusammen mit Koloff eine Million Dollar gewonnen hatte musste er sich bei Magnum TA etwas pumpen, um die lumpigen 50.000 US-Dollar zu berappen. Tully war etwas überrascht, dass Rhodes es wirklich gelang so viel Geld aufzutreiben, und so verlangte er noch einmal 50.000 US-Dollar als Bonus dafür, dass er den Vertrag unterzeichne. Tatsächlich gelang es dem American Dream auch dieses Mal und so war das Match angesetzt. Weiterhin war Dusty aber immer noch mit Koloff im Team unterwegs und eine erbitterter Nebenschauplatz waren Konflikte mit dem Horsemen Team Ric Flair und Lex Luger. Auch Tully und Arn mischten sich mit ein und immer wieder wurde das Knie von Rhodes bearbeitet. Wieder einmal musste Rhodes also in ein wichtiges Match gegen einen Horsemen gehandicapt gehen.

Anfang Juni war das Titelmatch dann in unmittelbarer Nähe und Dusty hatte immer noch mit der Verletzung zu kämpfen. Dusty konnte im Kampf immer nur kurze Offensiven führen, bevor er wieder zurückstecken musste. Aber wie aus dem Nichts zeiget Rhodes Blanchards Finisher, den Slingshot Suplex, und der Referee zählte durch. Zumindest sah es so aus, denn Dillon hatte gerade nach dem dritten Count das Bein seines Schützlings auf das Seil gelegt und behauptete nun steif und fest, dass es dort auch schon die ganze Zeit gelegen habe. Während der Referee das Match gerade wieder starten wollte, schnappte sich Dillon das Geld und machte sich aus dem Staub, mit Dusty Rhodes auf seinen Versen. Da der Referee das Match schon gestartet hatte, blieb ihm so nichts anderes mehr übrig als Dusty auszuzählen.

An anderer Stelle der NWA probierte Jim Cornette mal wieder eine alte Idee neu umzusetzen. Als sich Rugged Ronnie Garvin bereit fühlte, um es noch einmal zu versuchen kramte Cornette eines der alten Old School Gimmicks hervor, die ihre Schockwirkung noch nicht verloren hatten. Garvin bekam einen Feuerball ins Gesicht und wurde dann weiter bearbeitet bis sein Bruder Jimmy Garvin hinzu kam, um den Save zu machen. An dieser Stelle konnte sich Ric Flair allerdings noch nicht mit ihm befassen, da er noch bis über beide Ohren beschäftigt war.

In den Wochen vor dem Great American Bash eskalierte der Konflikt zwischen den beiden großen Gruppierungen. Wie knapp neun Jahre später endeten auch hier die meisten Shows mit Zerstörungen einer der beiden Seiten. Die Intensität dieser Fehde beschwor ein Match herauf, das es bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gegeben hatte, und beim Great American Bash sollte es so weit sein, die War Games. Für diejenigen, die nicht wissen worum es in diesem Match geht werde ich es jetzt noch einmal kurz erklären.

The War Games: Ein Käfig mit Dach umschließt zwei aneinander gereihte Ringe. In den War Games stehen sich immer Teams gegenüber und jeweils ein Wrestler von jedem Team beginnt. Nach fünf Minuten kommt es zu einem Münzwurf, der darüber entscheidet welches Team nun einen Wrestler hinein schicken darf. Alle zwei Minuten kommt nun abwechselnd ein Wrestler hinein. Wenn alle Wrestler im Käfig sind, dann kann eine Entscheidung fallen, allerdings nur durch Aufgabe.

Die Wrestler, die sich bei der ersten Ausgabe der War Games beim Great American Bash des Jahres 1987 gegenüber stehen sollten waren auf der einen Seite alle Four Horsemen inklusive Manager JJ Dillon und auf der anderen Seite Nikita Koloff, Dusty Rhodes, die Road Warrior Hawk und Road Warrior Animal und ihr Manager Paul Ellering.

Arn Anderson, der dieses Match als das beste seiner Karriere bezeichnet, war der erste Wrestler, der für die Horsemen in den Käfig musste und ihm gegenüber stand zu Beginn Dusty Rhodes. Wie üblich gewann dann das Heel Team den Münzwurf und zur allgemeinen Überraschung war es der Nature Boy selbst, der in den Ring stieg. Die Duelle, die sich innerhalb dieses Kampfes ergaben waren natürlich schon vorgezeichnet. Tully Blanchard und Dusty Rhodes führten ihre nicht enden wollende Fehde weiter, Luger bekam es mit Koloff zu tun und die Road Warriors mussten sich mit Anderson und Flair, der auf der Great American Bash Tour beide Warriors um den World Titel besiegen konnte, herumschlagen. Der entscheidende Punkt sollte an diesem Abend die Manager sein. Es war nur eine Frage der Zeit bis sich jemand einen der beiden vornehmen würde und schließlich war es JJ Dillon, der den Doomsday Device von den Road Warriors einstecken musste und schließlich in einem Armbar aufgab.
Seite: 1 2
 
 
 
Diesen Artikel empfehlen
    
            
 
Interessantes bei GB
Die wichtigsten drei Wrestler des Jahres 2004 waren Kensuke Sasaki, Chris Benoit und L.A. Par-K. Doch warum? Die Erklärungen dazu könnt ihr in unserer GB100-Liste jenes Jahres finden - gleichzeitig in der ersten Liste der hundert wichtigsten Wrestler eines Jahres, die wir einst überhaupt hier bei Genickbruch veröffentlicht haben. Auf dem letzten Rang landete damals übrigens Brock Lesnar, womit er den Startschuss für eine Tradition legte. ... aufrufen
 
 
Interessantes bei GB
Überall wo Menschen leben, produzieren sie Müll. Auch beim Wrestling fällt Müll an und einer besonderen Spielart dieses Mülls haben wir bei Genickbruch eine ganze Rubrik gewidmet - dem Gimmickmüll! Erlebt mit uns nahezu 100 der ausgefallensten, verrücktesten, kränksten und grenzwertigsten Gimmicks der Geschichte. Von amüsant bis zu skurril oder einfach nur zum fremdschämen, mit dem Gimmickmüll wird euch sicher nicht langweilig! ... aufrufen
 
Interessantes bei GB
Euren Stimmzettel müsst ihr bei Genickbruch natürlich nicht abgeben, ihr könnt euch aber an unseren laufenden Umfragen zum aktuellen Wrestlinggeschehen beteiligen. Wir erkunden, welche Superstars in eurer Gunst ganz oben stehen, wen ihr für die größte Nervensäge der großen Ligen haltet, wen ihr euch zurück in den Ringen von WWE und Co. wünscht und vieles mehr. ... aufrufen
NewsShowsPersonalienHintergrundExklusivGeschichte
Wrestlingnewsnach LigaTag Teams und StablesShootsMediendatenbankTitelträger
Updates der Homepagenach OrtManagerSkandaleExklusivinterviewsTitelstatistiken
 nach DatumProminenteLexikonWeitere InterviewsTurniere
Forumnach ZensurR.I.P.-ListeMatchartenUnsere Hall of FameEinschaltquoten
DiskussionsforumUpdatesVerhaftungenLucha LibreEine Schippe GeschichteZeitstrahl
  VerletzungenPuroresuEuropakalenderZuschauerrekorde
LigenBiosVerwandtschaftenEinstündige MatchesProphecyZuschauerpotentiale
ÜbersichtBios von A bis ZTrainerHalloween HavocFlimmerkisteMatchrekorde
Die "großen Vier"Biografie suchenMask MatchesEinstige HeldenMonatliche Best OfsKonstellationen
US-Independent-LigenBilanzen nach LigaHair MatchesMontagskriegeKolumnenübersicht 
Kanadische LigenBilanzen nach OrtWrestler in FilmenEinflussreichste WrestlerPodcastsInternes
Oldschool-LigenSpezialbilanzenGB100Der Stable GuyGimmickmüll i.e.S.Showtippspiele
Japanische LigenKlickchartsBAMM15Die Four HorsemenSchrottplatzMeinungsmacher
Mexikanische Ligen Year End AwardsFamily TraditionDer schwarze KanalDas Genickbruch-Team
Andere lateinam. LigenUmfragenPWI500Der WWE TitleMüll der neunziger JahreGeschichte der Homepage
Europäische LigenUmfragenObserver-AwardsDie New World OrderZufallsinformationenBewerbung als Mitarbeiter
Sonstige Wrestlingligen Weitere AwardsDie Geschichte der XPWCelebrity DeathmatchImpressum & Rechtliches
Mixed-Martial-Arts-Ligen KommentatorenGimmickmatchesVideo-ReviewsLinks
   WeltbewegendesCD-Reviews 
Texteigentümer dieser Seite: Axel Saalbach          Genickbruch.com © by GB-Team (2001-17)          Programmierung © by Axel Saalbach (2006-17)