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Die Four Horsemen

Egal ob New World Order, D-Generation X oder Evolution: keinen dieser Stables hätte es wohl gegeben, wenn die Four Horsemen nicht in den achtziger Jahren vorbildliche Pionierarbeit auf dem Gebiet der Stableführung betrieben hätten. Wir haben uns deshalb die Mühe gemacht, die Geschichte der Horsemen in einer 12teiligen Serie aufzuarbeiten.
Kapitel

Die Geschichte der Four Horsemen - Horsemen vs. The Dragon
Das Jahr 1988 war mit einer sehr erfolgreichen Starrcade zu Ende gegangen und die Horsemen hatten ihre Position als die Elite der NWA gesichert. Barry Windham hatte auf eindrucksvolle Art Bam Bam Bigelow besiegt (was indirekt zum Abgang von Bigelow führte), Ric Flair hatte es klar und deutlich geschafft die Herausforderung von Lex Luger abzuwehren und das Nummer eins Thema seit Bestehen der Horsemen, Dusty Rhodes, hatte die Zukunft für eine Zukunft mit Polka-Dotts bei der WWF verlassen. 1989 sollte aber trotzdem zu einer neuen Herausforderung für die Horsemen werden, mit neuen Herausforderern, aber wer blieb denn noch über? Dieses Problem löste sich schon in den ersten Wochen des Jahres von selbst, denn die jungen Stars drängten wie selten zuvor.

Wie später in der WCW Eddie Guerrero und Chris Benoit und heute Rob Van Dam gab es bei der NWA damals auch einen Mann, der immer wieder übersehen wurde, Eddie Gilbert. Ein Midcarder auf Lebenszeit, nichts besonderes war jemals für ihn geplant gewesen. Die Horsemen sahen der Reihe von Herausforderungen, die er an Barry Windham richtete sehr gelassen entgegen. Aber das war ein verhängnisvoller Fehler, denn Gilbert gelang es den mächtigen Horsemen von Ringgong bis Ringgong zu demütigen und Windham sah sich wieder auf Eingriffe von außen angewiesen. Dies endete auf Grund J.J. Dillons wenig unauffälliger Art in einer Disqualifikation.

Aufgebracht konfrontierte Gilbert die zwei verbliebenen Horsemen und ihren Manager eine Woche später damit. Er bezeichnete sie als Feiglinge und forderte natürlich ein Rematch um den Titel, was auf Horsemen Art mit einer Tracht Prügel bestraft wurde. Gilbert war aber nicht entmutigt und bekam bald das Match, das er verlangte, zugesprochen. Wiederum fand sich der Champion in der Defensive wieder und dieses Mal verließ er sich auf die Rettung durch den Nature Boy höchstpersönlich. Auch hier gab es wieder eine DQ, aber Gilbert machte sich einen Spaß daraus und forderte nun Flair, aber wie selbstverständlich endete auch dieses Match mit einer DQ. Dem folgte allerdings ein denkwürdiges Interview im späten Januar, das richtungsweisend für das ganze Jahr sein sollte.

Mit dem Wut der Niederlagen im Bauch stand Gilbert hoch erhobenen Hauptes da und forderte Flair und Windham gemeinsam in einem Tag Team Match gegen ihn selbst und einen Mystery Partner heraus. Dillon lachte nur und unterschrieb den Vertrag ohne lange zu überlegen, während seine Schützlinge im Hintergrund nur grinsten. Mit einem derart erschöpften Roster konnten sie sich nun wirklich keinen würdigen Mystery Partner für Gilbert vorstellen. In den Tagen kurz vor dem Match wurden aber immer mehr und mehr Möglichkeiten offenbart. Würde Rick Steiner zurückkehren, um wieder eine Allianz mit Gilbert zu bilden. Würde eine weitere Herausforderung von Lex Luger bevorstehen? Und was war mit Sting? Die beiden hatten sich seit Starrcade '87 nicht mehr gesehen, seitdem sie sich dort in einem 6-Man Tag Team Match gegenüber standen... könnte der Hass auf die Horsemen sogar diese beiden Feinde verbrüdern? Der Abend des Kampfes kam und Flair und Windham standen im Ring, gut gelaunt wartend auf das, was da kommen möge. Die Nebelmaschine wurde angeschmissen, die Musik begann zu spielen, der Spot ging an und hinter dem Vorhang kam Eddie Gilbert hervor... begleitet von seinem Partner Ricky Steamboat!

Flair war plötzlich überhaupt nicht mehr gut gelaunt. Seine persönliche Geschichte mit diesem Mann war schon damals eine Legende und das letzte was der Nature Boy damals wollte, war ein ernst zu nehmender Herausforderer auf seinen NWA World Heavyweight Title. Der Dragon war es übrigens, der Flair 1978 zum ersten Mal um den NWA Titel besiegen konnte und Flair konnte ihm das niemals vergessen. Während sie der Hass gegeneinander trennte, gab es eine Sache, die sie doch mit einander verband und das war Respekt, den sie sich über viele Jahre hinweg verdient hatten. Steamboat pinnte Flair in diesem Tag Team Match nach etwa einer halben Stunde soliden Wrestlings und plötzlich war die NWA doch nicht mehr so frei von ernst zu nehmenden Herausforderern.

Als Folge der Niederlage im Tag Team Match ließen Flair und Windham ihren Frust an JJ Dillon ab, der den Vertrag für das Match unterschrieben hatte. Ohne seine Rückendeckung durch Tully Blanchard musste er befürchten, dass ein weiterer Fehltritt das Ende der Verbindung mit den Horsemen bedeuten könnte. Mit diesen nicht gerade rosigen Aussichten nahm er es selbst in die Hand und gab Flair den Abend frei. Sich selbst steckte er in ein Tag Team Bullrope Match mit Barry Windham gegen Eddie Gilbert und ein ungenanntes Mitglied der Texas Broncos (Dustin Rhodes und Kendall Windham). Es wurde schließlich Windham und Dillon gegen Gilbert und ... Windham. Wenn ihr nicht von selbst drauf gekommen seit, dann hätte ich das ein oder andere Haus auf dem Mond für euch, sofort zum Einzug bereit. Das Match hatte noch gar nicht richtig begonnen und da war Kendall auch schon gegen seinen Partner geturnt. Zusammen bearbeiteten sie "Hot Stuff" Eddie Gilbert und schlugen ihn blutig mit der Glocke am Bullrope. Anstatt einen zweiten Windham in die Horsemen aufzunehmen feuerte Flair einfach Dillon, der sofort zur WWE wechselte und dort Backstage seine Arbeit aufnahm.

Ebenso schnell stellten Flair und Windham ihren neuen Manager vor... Hiro Matsuda, der eine mächtige japanische Organisation namens The Yamazuki Corporation leitete. Matsuda seilte sich mehr schlecht als recht ab und wirkte an der Seite der Horsemen eher hilfesuchend als sie zu managen. Wenn wir Bobby Heenan als Wiesel bezeichnen, was war dann Matsuda? Flair seinerseits hatte nun schwierige Entscheidungen zu treffen. Er entschied sich dazu für den Februar Matches gegen den Drachen Ricky Steamboat für sich und gegen Lex Luger für Barry Windham zuzustimmen, jeweils um die Titelgürtel. Matsuda präsentierte dann einen Mann, der die Rolle von Arn Anderson als Enforcer füllen sollte, Butch Reed. Er sollte sich auch sogleich beim PPV gegen Sting beweisen, der scheinbar immer zur Stelle war, wenn es drum ging den Horsemen zuzusetzen. In den Tagen vor dem großen Event stichelten Flair und Steamboat in Interviews gegenseitig immer mehr, was bei einem Kopf an Kopf Rededuell beim Clash of the Champions, wenige Tage vor dem PPV, seinen Höhepunkt erreichte.

Der Chi Town Rumble war dann der Event, bei dem sich die Zukunft der Horsemen entscheiden sollte. Sting und Butch Reed eröffneten dann den Abend auf eine Art, die der Elite der NWA eigentlich nicht würdig war. Während Sting auf einer Welle der Beliebtheit ritt, sowohl vor als auch hinter dem Vorhang, tat dies Reed ganz und gar nicht. Sting dominierte und pinnte Reed recht schnell mit einem Sunsetflip vom Apron über das Top Rope.

Barry Windhams Start in sein Match war ganz anders als der von Reed, denn er bestimmte das Geschehen gegen Luger von Anfang an. Luger zeigte ab und an einen Powermove und beide Männer waren relativ schnell erledigt. Windham schickte seinen ehemaligen Partner aus dem Ring und bearbeitete ihn dort weiter, indem er ihn mehrfach gegen den Ringpfosten hämmerte und ihn mit Schlägen bedachte, aber dann duckte sich das Package blitzschnell und Windham traf selbst den Pfosten. Sofort begann die Wunde zu bluten und es ging wieder zurück in den Ring, aber nachdem sich Luger wieder erholt hatte war es nun er, der Windham zusetzen konnte. Als Windham dann aber doch versuchte Luger einen Superplex zu verpassen, machte ihm seine schwer angeschlagene Hand einen Strich durch die Rechnung, denn so konnte Luger nicht stemmen. Windham war entmutigt, aber nach einem Moment der Überlegung zeigte er einen Sidesuplex, der in einem Cover endete. Das Problem war nur, dass beide Männer mit den Schultern auf dem Boden lagen und es war Luger, der gerade noch eine hochreißen konnte, bevor der Referee die Hand zum dritten Mal auf den Boden schlug. Als Windham davon Wind bekam, explodierte er und schlug wie von Sinnen auf den neuen Champion ein. Dann entschied er sich doch dazu den Ring zu verlassen, aber nicht ohne noch einen Piledriver auf den Gürtel gezeigt zu haben. Dies war eines der besseren Matches in der Karriere von Lex Luger und der Respekt dafür gehört dem großartigen Worker Barry Windham.

Als das Theme von "2001: Odyssey im Weltraum" eingespielt wurde, war Ric Flair überraschenderweise unbesorgt. Obwohl seine Kameraden in ihren Matches durch die Hölle gehen mussten, waren seine Gedanken bei Steamboat und nur bei Steamboat. In einem Match, das in die Geschichte eingehen sollte, forderten sich beide Männer bis an die Grenzen. Dieses Match muss man einfach gesehen haben. Ich habe es mir extra noch mal angeschaut und es ist wirklich ein Klassiker. Es gibt vielleicht legendärere Matches zwischen diesen beiden, aber gesehen haben sollte man dies auf jeden Fall. Beide Männer in ihren Paraderollen: Flair als Regelbrecher und Steamboat als der absolute Liebling mit den Fans im Rücken.

Steamboat fand sich schnell im Figure Four wieder ohne selbst in die Offensive gegangen zu sein. Ein völlig verunglückter Crossbody Block, der den Referee erwischte, gab Flair die Chance, die er brauchte. Innerhalb weniger Sekunden hatte er Steamboat über das dritte Seil befördert, was nach NWA-Regeln eine Disqualifikation bedeutet hätte, und feierte. Scheinbar hatte er nicht damit gerechnet, dass der Drache sich so schnell wieder erholen würde. Natürlich drehte sich Flair rechtzeitig um, um den heranfliegenden Steamboat auszuweichen und wollte sofort wieder zum Figure Four ansetzen, doch damit hatte sein Kontrahent gerechnet und rollte ihn blitzschnell ein. Der zweite Offizielle Teddy Long zählte bis drei und Ricky Steamboat hatte es schon wieder geschafft den Titel zu gewinnen. So gut dieses Match auch war, sie schafften es zu toppen und das noch im selben Jahre, aber zuerst einmal muss festgestellt werden, dass dies die schwärzeste Nacht in der langen Geschichte der Horsemen gewesen war und die Dinge sollten sogar noch schlimmer kommen.

Ganz im Sinne von JJ Dillon hatte auch Matsuda unter Druck versagt und wie Dillon versuchte er dies mit der Einführung eines neuen Mannes zu übertünchen.

In einem Tag Team Match standen sich Lex Luger und Michael Hayes auf der einen und Barry und Kendall Windham auf der anderen Seite gegenüber. Kendall war nie als vollwertiges Mitglied der Horsemen aufgenommen worden und das wollte Matsuda ausnutzen. Als Luger beide Texaner vermöbelte, wurde es offensichtlich, dass Matsudas Plan allerdings nach hinten los ging. Doch dann als Luger seinen Partner einwechselte bot sich plötzlich wieder die gewohnte drei gegen eins Situation, denn der ehemalige Freebird stellte sich gegen den US Champion. Mit den Worten „Me, Flair and the Windhams.. we rule wrestling." stellte sich Hayes selbst als neustes Mitglied der Horsemen offiziell vor.

Leider war das ganze Unterfangen von Anfang an zum Scheitern verurteilt, denn wenige Wochen später verließ Barry Windham die Promotion ebenfalls in Richtung WWF. Als der Druck zu viel wurde, feuerte Flair Matsuda und wollte einfach nur allein gelassen werden. In der Folgezeit gab es einige blutige und spektakuläre Rematches mit Ricky Steamboat um den NWA World Heavyweight Title. Sein Verlangen nach dem Gold war offensichtlicher stärker als die Liebe zu den Horsemen. Ohne Ric Flair würde das Stable über kurz oder lang scheitern. Die Fans wussten es, die Booker wussten es, Flair wusste es. Flair wrestlete ein paar Mal mit Hayes in Tag Team Matches, doch er stand hinter dem was er gesagt hatte. Zum ersten Mal seit 1985 war die stand die NWA ohne ihre Four Horsemen da. Hayes musste die Sache mit Luger nun auf eigene Faust beenden und von Matsuda hat man nie wieder was gehört. Doch eine Sache war da noch: Bevor er die Liga verließ stellte er den Massen noch einen jungen Star vor und in den Monaten danach sollte er einen größeren Einfluss haben als sich jeder erträumt hätte… The Great Muta!

Und Flair… das ist eine andere Geschichte.

Die zusätzliche Konzentration gab Flair das Quäntchen mehr, was er benötigte, um in einem Klassiker der Wrestlinggeschichte den Titel von Ricky Steamboat zurückzugewinnen. Ich wage mich gar nicht dieses Match in drei, vier Sätzen zusammenzufassen, denn es würde ihm einfach nicht gerecht werden.

Wenn ihr Geschichte miterleben wollt, dann kann ich euch nur empfehlen 50€ zu überweisen und euch die Ric Flair Collection zu bestellen. Aber bitte, bitte kauft euch keine Raubkopie dieser DVD. Auch wenn das Geld an WWE geht, Flair hat es verdient, dass ihr in so ehrt. Ich kann natürlich nicht kontrollieren, ob ihr es macht oder nicht, aber ich musste es an dieser Stelle einfach mal loswerden, denn einige der größten Matches der Wrestlinggeschichte sollten euch schon das Geld wert sein.

Nach diesem kleinen persönlichen Einschub geht es nun aber weiter mit der Geschichte der Horsemen, die direkt nach diesem Match weiter geschrieben wurde. Die Fans jubelten und Terry Funk betragt den Ring. Die zu diesem Zeitpunkt zurückgetretene spätere Hardcore Legende war bei diesem Match Teil der Jurie gewesen, die bei einem Draw über den Sieger hätte entscheiden müssen. Er nutzte die Gelegenheit und gratulierte dem Champion zur gezeigten Leistung. Während er allerdings die Hand des Siegers in den Himmel reckte, sprach er eine Herausforderung auf den Titel aus, doch Flair ignorierte ihn. Es schien so als akzeptiere Funk dies, doch als sich Flair wegdrehte, um sich feiern zu lassen, wurde er plötzlich vom Funkster attackiert. Ungewohnte Bilder spielten sich nun ab, denn der Nature Boy wurde vom frischen Herausforderer zerstört und musste sogar einen Piledriver durch einen Tisch hinnehmen. Wenn man sich diesen Tablebump heute anguckt, dann sieht er in dieser mit Tablebumps übersättigten Wrestlingwelt immer noch verdammt hart aus und das zeigt wie nah Flair damals an schlimmeren Folgen vorbei geschrammt ist. Der Tisch, und ich spreche von einem echten Tisch und nicht solchen vorher angesägten Tischen von heute, gab nicht nach. Flairs Kopf traf ungeschützt und ohne Abfederung das Holz.
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