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Die Four Horsemen

Egal ob New World Order, D-Generation X oder Evolution: keinen dieser Stables hätte es wohl gegeben, wenn die Four Horsemen nicht in den achtziger Jahren vorbildliche Pionierarbeit auf dem Gebiet der Stableführung betrieben hätten. Wir haben uns deshalb die Mühe gemacht, die Geschichte der Horsemen in einer 12teiligen Serie aufzuarbeiten.
Kapitel

Die Geschichte der Four Horsemen - Still Alive
Es ist wieder einmal Zeit für einen Rückblick in die legendäre Geschichte der Four Horsemen. Da sich im Jahr 1991 nicht all zu viel rund um diese Fraktion drehte, werdet ihr heute die doppelte Ladung bekommen, denn das Jahr 1992 wird ebenfalls seinen Platz in dieser Ausgabe finden.

Wie immer erst einmal eine kleine Bilanz wo die Horsemen zu Beginn des Jahres standen. Sting hatte bei Starrcade seine Fehde mit dem Black Scorpion, welcher sich später als Ric Flair entpuppte, erfolgreich beenden können und behielt somit auch den NWA World Heavyweight Title um seine Hüften. Nachdem Sting im Laufe des Jahres 1990 hinaus geschmissen wurde hatten sich die Horsemen mit frischem Blut in Form von Sid Vicious verstärkt. Hinzu kommt nach das alt bekannte Gesicht von Barry Windham und als Manager Ole Anderson. Ein weiteres Manko stellte das Fehlen von Gold dar, denn der einzige Champion in ihren Reihen war der TV Champion Arn Anderson, aber wer die Horsemen abschrieb, der hat schon immer einen großen Fehler gemacht, egal zu welcher Zeit. Ric Flair war immer noch im Kampf um den World Titel involviert, Windham und Anderson traten regelmäßig als Tag Team auf und die Zeit würde Sid Vicious auf den US Titel von Lex Luger ausrichten.

Den Zuschauern verborgen blieb damals, dass die NWA gar nicht damit zufrieden war, was in der ehemaligen Jim Crockett Promotion so ablief. Einige Jahre zuvor hatte Ted Turner die kleine Liga von Crockette gekauft und sie World Championship Wrestling genannt. Die WCW war aber nur ein kleiner Teil des Ganzen, der NWA. Es war Ted Turner, der das NWA Programm auf TBS aufnahm und als es zwischen den beiden Parteien kriselte war es Turner, der den Verband verließ und die ganzen Stars mit sich nahm. Ende Januar sah man dann zum letzten Mal die Buchstaben der alt ehrwürdigen NWA im Programm von Turner. Um den Wechsel noch deutlicher zu machen setzte Turner ein Match zwischen Sting und Ric Flair an, in dem es darum ging den ersten WCW World Heavyweight Champion zu bestimmen. Der Sieger in diesem Aufeinandertreffen war Ric Flair.

Weiter ging es sogleich mit der Rivalität zwischen Sting und Ric Flair und um eine weitere Note mit hinein zu bringen, mischten sich dieses Mal auch die Freunde der beiden Männer kräftig mit ein. Auf Flairs Seite standen natürlich seine drei Horsemen und auf der Seite des Stinger fanden sich Brian Pillman und sowie Scott Steiner und Rick Steiner ein. Diese acht Mann standen sich dann auch sehr schnell in 8-Man Tag Team Matches überall in den Staaten gegenüber und vor den Augen der Zuschauer wurde hiermit ein Generationswechsel eingeläutet. Immer wieder gab es unterschiedliche Sieger, was die ganze Sache doch ziemlich spannend werden lies.

Nicht lange dauert es bis die Horsemen unabsichtlich oder nicht El Gigante ins Spiel mit einbezogen. Gigante stand gerade bei Jim Ross in einem Interview als die Horsemen unangemeldet den argentinischen Riesen mit seinem gebrochenen Englisch unterbrachen. Die Unterbrechung sah allerdings dann nicht etwa so aus, dass man ihn hinweg redete, sondern auf gute alte Horsemen Art attackierte man ihn ohne Vorwarnung. Zu Beginn sah es so aus als würde Gigante es schaffen die Überzahl der Angreifer abzuwehren, doch schließlich gelang es den Team Playern den Riesen zu überwältigen. Noch am selben Abend rächte sich Gigante und brawlte mit Flair durch den Backstage Bereich.

El Gigante führte in den folgenden Wochen dann eine One Man Rachemission gegen jeden einzelnen Horsemen, was Sting und seinen Kumpanen natürlich sehr gut passte. An einem Abend nahm er es mit Barry Windham auf und dominierte über die meiste Zeit des Matches. Windham blutete bereits und Gigante sah wie der sichere Sieger aus, doch dann kam der Nature Boy hinzu und rächte sich nun seinerseits für Gigantes Attacke einige Tage zuvor. Gedemütigt wurde El Gigante dann auch noch in der "Danger Zone", der Talkshow vom Horsemenverbündeten Paul E. Dangerously. Der wortgewaltige Manager machte Gigante völlig fertig, bevor er dann noch von den gesamten Horsemen attackiert wurde.

Das war allerdings noch immer nicht genug, um ein PPV Match bei der 1991er Ausgabe von Wrestle War nach sich zu ziehen. Stattdessen bekamen es die Horsemen an diesem Tag mit ihren gewohnten Gegnern Sting, Pillman und den beiden Steiners in den War Games zu tun. In diesem Match wurde Arn Anderson, der nicht antreten konnte, durch den Ersatz-Horsemen Larry Zbyszko vertreten. Brian Pillman hingegen trat mit einem großen Verband und Tapes rund um die verletzte Schulter an. Dieses Handicap hatte er einer Attacke der Horsemen zu verdanken. Das Ende in diesem Match kam als Brian Pillman zwei harte Powerbombs einstecken musste (eine davon sah wirklich ziemlich übel für Pillmans Nacken aus) und El Gigante herbei stürmte und für Sting’s Squadron aufgab.

Nach dem vernichtenden Sieg in den War Games machten die Horsemen mehrere Male klar, dass sie El Gigante nicht vergessen hatten und tauchten immer wieder in seinen Matches auf und sorgten für einen unglücklichen Ausgang. Eines Abends squashte Gigante gerade einen Gegner als der Nature Boy höchstpersönlich zum Ring gerannt kam und den Riesen nach Strich und Pfaden vermöbelte, allerdings hatte Gigante da ja noch den ein oder anderen Mann auf seiner Seite. Gemeinsam mit dem zur Hilfe eilenden Sting teamte Gigante in den kommenden Wochen immer wieder gegen Flair und einen Partner.

In der Zwischenzeit hatten es Sid Vicious und Flyin’ Brian mit einander zu tun. Man kann sagen, dass der ganze Streit zwischen diesen beiden Männern bereits beim Great American Bash 1989 begonnen hatte, als beide Männer in einer Battle Royal gegeneinander antraten. Vicious und sein Partner Dan Spivey gewannen diese und teilten das Preisgeld unter sich auf. Brian Pillman war derjenige gewesen, der von den Skyscrapers als letztes eliminiert worden war. Sid hatte 1991 eine beeindruckende Serie hingelegt und jeden Jobber zerstört, der ihm zu nahe kam. Eines Abends hatte Pillman allerdings genug gesehen und tauchte während eines dieser Matches auf und stand für die anderen ein.

Auf Widerstand gestoßen variierte Vicious seine Taktik ein bisschen, denn anstatt seine eigenen Gegner zu zerstören, entschied er sich nun dafür jemand anderen zu finden. Mit Barry Windahm traf ein weiterer Horsemen bei einer Ausgabe von WCW Worldwide (übrigens wie TNA Impact in den Universal Studios aufgezeichnet) auf Ricky Morton. Sid kam zum Ring und verpasste diesem einfach eine Powerbomb. Trotz der Tatsache, dass Pillman erneut den Save machte, verließ Morton die Halle auf einer Trage.

Trotz dieser Vorgeschichte kam es nie wirklich zu einem großen Aufeinandertreffen der beiden. Beim anstehenden Superbrawl hatte es Sid Vicious stattdessen mit El Gigante zu tun. In einem No Holds Barred Stretcher Match ging es darum, dass der Verlierer die Liga verlassen müsse. Bildlich gesprochen war die Liga einfach nicht groß genug für die beiden. Der wahre Grund für dieses Match war allerdings noch banaler, denn ungeachtet des Pushes in der WCW trieb es Sid in die Fänge von Vince McMahon. Zu dieser Zeit, als das Internet noch keine Rolle spielte, verbreitete sich das Gerücht von Sids auslaufenden Vertrag nur sehr schleppend und so kam es zum Match, ohne dass Spoiler die Runde machen konnten.

Früher in diesem Monat hatte die WCW gemeinsam mit New Japan Pro Wrestling eine große Show im Tokyo Dome veranstaltet, bei der Ric Flair seinen World Heavyweight Title der WCW gegen Tatsumi Fujinami aufs Spiel setzte, der wiederum seinen IWGP Heavyweight Title mit ins Rennen brachte. Bei diesem Match lief allerdings einiges nicht ganz wie gewollt, denn eigentlich hätte Tatsumi Fujinami, nachdem er Flair über das Top Rope geworfen hatte, disqualifiziert werden müssen. Dazu kam es allerdings nicht und als Flair wieder zurück im Ring angekommen war, coverte ihn Fujinami. Die WCW-Offiziellen beklagten, dass Fujinami hätte disqualifiziert werden müssen und daher sei Flair immer noch der amtierende Champion der WCW. Dies sahen die NJPW-Offiziellen aber überhaupt nicht ein und so kam es, dass beide Männer in ihrer jeweiligen Heimat als Champions deklariert wurden. Um diese Geschichte aufzulösen, wurde für Superbrawl, das unter dem Motto "Return of the Rising Sun" abgehalten wurde, ein Rückkampf um den Titel angesetzt. An diesem Abend musste Arn Anderson außerdem seinen WCW World Television Title gegen Bobby Eaton aufs Spiel setzen, Sid musste sich wie bekannt mit El Gigante messen und Barry Windham war nirgends aufzufinden. Ein kleiner Hinweis von mir an dieser Stelle vielleicht noch.

Wer die Chance haben sollte, der sollte sich unbedingt mal das Tag Team Match der Steiner Brothers gegen ihre Freunde Sting und Lex Luger vom Superbrawl angucken, denn in meinen Augen ist dieses Match vielleicht das beste Tag Team Match aller Zeiten.

Als wäre das noch nicht interessant genug, so sah der Superbrawl das Debut eines Mannes, der einige Jahre später, positiv oder nicht, großen Einfluss auf die Liga haben sollte... Kevin Nash. Er kämpfte damals noch nicht unter seinem bürgerlichen Namen, natürlich nicht, denn das waren die frühen 90er und Wrestler lebten damals im Fernsehen noch in einer Gimmck Welt. Nash war damals besser bekannt als Oz und wurde von einem Manager namens The Grand Wizard begleitet. Gerüchte besagen, dass man Nash dieses Gimmick nur gegeben hat, da Turner zu dieser Zeit gerade einige Klassiker der Filmwelt eingekauft hatte, um sie auf seinem Sender auszustrahlen und darunter war unter anderem der "Zauberer von Oz". Turner, schon immer ein kluger Markstratege, sah hier eine billige Werbemöglichkeit und schon war es geschehen.

Lassen wir Oz an dieser Stelle einfach Oz sein und kommen zurück zur wirklich wichtigen Action. Es ist aus heutiger Sicht völlig unglaublich, aber vor, während und nach dem schrecklichen Aufeinandertreffen von El Gigante und Sid war das Publikum wirklich voll dabei und forderte Sids Kopf. Vielleicht war dies der Vorläufer für modernes Sports Entertainment, denn scheinbar kann eine gute Storyline schlechtes Wrestling doch irgendwie ersetzen. Das Match war glücklicherweise auch nicht sonderlich lang und El Gigante gelang es schließlich das Match mit seinem berüchtigten Clawhold zu gewinnen.

Zurück im Ring war es nun an Arn Anderson die Ehre der Horsemen zu retten. Gegen das ehemalige Mitglied des Midnight Express’ Bobby Eaton ging es um den WCW TV Title. Eigentlich war Eaton ein Heel, aber in diesem Aufeinandertreffen gegen einen Vertreter des Top Heel Stables musste er halt mal den Face mimen. Das Match startete damit, dass sich die beiden gegenseitig erst einmal austesteten, dann zeigte Eaton allerdings eine Shortarm Clothesline und stieg auf das oberste Seil. Arn war allerdings schnell zur Stelle und schickte Eaton vom Seil herunter auf die Auftrittsrampe. Als Arn einen Piledriver auf der Rampe probierte, konnte Eaton gerade noch kontern und so ging es wieder zurück in das Seilgeviert, wo sich Anderson schnell wieder die Vorteile sichern konnte. Anderson bearbeitete in dieser Phase besonders das Knie, was sich bei Eatons Comeback deutlich bemerkbar machen sollte, denn als er einen Superplex zeigen wollte, gab sein Knie plötzlich nach. Arn zeigte ohne große Umschweife den Spinebuster und coverte, doch mit ungeahnten Kräften kämpfte Eaton dagegen an und entkam der sicheren Niederlage. Arn konnte es nicht glauben und legte sich mit dem Referee an, was wiederum Eaton ausnutzen konnte, der seinen Finisher zeigte und zum neuen TV Champion wurde.

Damit ist es auch schon an der Zeit für den Main Event, in dem über die Zukunft des WCW World Heavyweight Titles entschieden werden sollte. Fujinami gelang es Flair in der Anfangsphase mit Submission Holds unter Kontrolle zu halten und das in allen möglichen Variationen. Sobald Flair mal auf die Beine kam, wurde er sofort wieder zu Boden geschickt und es sah gar nicht gut aus für den amerikanischen Vertreter. Wenig später wurde Flair dann mit einem Forearm aus dem Ring befördert. Außerhalb des Ring wollte Fujinami nachsetzen, allerdings griff Flair in seine große Trickkiste, sodass sich der Japaner schnell auf der Absperrung wiederfand. Nun spulte Flair sein alt bekanntes Programm ab, indem er Fujinami im Ring an dessen Bein bearbeitete. Den ersten Versuch des Figure Four konnte Fujinami mit einem Griff in die Seile unterbinden. Als der zweite Ansatz kam, drehte Fujinami den Haltegriff irgendwie in einen Sharpshooter seinerseits um, aber wie Fujinami zuvor erreichte auch der Nature Boy die Seile. Weiter ging es wieder auf dem Hallenboden, wo sich Flairs blonde Haare mit dem rot des eigenen Blutes färbten. Fujinami dominierte nun komplett und als Flair dann im Ring aus dem Nichts zu einem Bodyslam ansetzen wollte verlor er das Gleichgewicht und Fujinami landete auf ihm, aber es reichte nur zu einem Two Count. Fujinami setzte gleich mit einem Aufroller nach, welchen Flair allerdings umdrehen konnte und sich damit nach 20 Minuten den Sieg in diesem Match und damit den WCW World Heavyweight Title sichern konnte.
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