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Die Four Horsemen

Egal ob New World Order, D-Generation X oder Evolution: keinen dieser Stables hätte es wohl gegeben, wenn die Four Horsemen nicht in den achtziger Jahren vorbildliche Pionierarbeit auf dem Gebiet der Stableführung betrieben hätten. Wir haben uns deshalb die Mühe gemacht, die Geschichte der Horsemen in einer 12teiligen Serie aufzuarbeiten.
Kapitel

Die Geschichte der Four Horsemen - The Comeback
Die WCW hatte im Jahr 1992 erlebt was es heißt katastrophale Shows zu produzieren und als logische Konsequenz waren die Buyrates im Keller, die Besucherzahlen der House Shows waren auf einem Allzeittief, die Storylines waren bescheuert und nicht nachvollziehbar und als Folge aus all diesen Negativschlagzeilen war natürlich auch die Moral der Wrestler und der Crew am Boden. Im letzten Jahr hatte man ebenso fast alle Brücken zum ehemaligen Franchise Player Ric Flair, der zur WWE abgewandert war, abgebrochen. Als Ted Turner dann keinen anderen Ausweg mehr sah, kam er beim Nature Boy auf Knien angekrochen. Flair hoffte allerdings gleichzeitig sowieso darauf, dass er aus seinem Vertrag mit der WWE entlassen werden könnte, da Vince McMahons Pläne für ihn nur noch eine Mid Carder Rolle vorsahen. Im Laufe des Jahres 1993 kamen die zwei Parteien dann zu einem Deal und Ric Flair war schließlich wieder zu Hause. Nur waren die Vorzeichen ganz andere als früher, denn die NWA bzw. WCW war schon lange nicht mehr die selbe, die damals den Horsemen ein glorreiches Heim gewesen war. Mit den ehemaligen Horsemen überall verteilt begann Flair den Wiederaufbau auf eigene Faust.

Zu erst einmal tauchte der Nature Boy aber nicht in einer aktiven Rolle im WCW Programm wieder auf. Eine Klausel in seinem WWE Vertrag hinderte den Nature Boy nämlich daran in den Ring zu steigen und das bis zum Juni diesen Jahres. Auf Grund dieser Tatsache war "A Flair for the Gold" geboren und der Nature Boy hatte seine eigene Talk Show. Auf diese Art wurde die Marke Flair im Fernsehen frisch gehalten und gleichzeitig konnte man ihn auf diese Art schon in die Shows mit einbinden. Seine alten Freunde Ole Anderson und Arn Anderson waren einige der ersten Gäste und hinter den Kulissen waren diese drei schon längst auf der Suche nach einem würdigen vierten Horsemen.

Im Laufe der Zeit durchliefen viele WCW Stars A Flair for the Gold und eines Tages kamen so auch die Hollywood Blondes Steve Austin und Brian Pillman bei ihm vorbei. Die beiden aus Hollywood waren zu dieser Zeit die Tag Team Champions und im Gegensatz zu vielen anderen Gesichter bei der WCW zu dieser Zeit waren die beiden als Heels beim Publikum over. Dies resultierte allerdings nicht nur aus ihrem arroganten Auftreten. Denn so sehr sie die Blondes auch hassten, mindestens ebenso respektierten die Fans auch die harte Arbeit, die von ihnen an den Tag gelegt wurde. Als sie nun also bei Flair zu Gast waren kam es wie es kommen musste, sie machten sich über den mehrfachen World Heavyweight Champion lustig und demütigten ihn, ohne dass sich dieser wirklich wehren konnte. Ein ziemlich ungewöhnliches Szenario für den eigentlich wortgewaltigen Nature Boy. Öffentlich gedemütigt, aber intern mehr als erfolgreich gewesen. Die Suche nach einem neuen Horsemen ging in die entscheidende Phase.

Erst einmal wurde aber noch nichts offiziell. Barry Windhams neue Rolle als einsamer Wolf brachte ihm großen Erfolg unter anderem auch den NWA World Heavyweight Title. Wenig überraschend dürfte sein, dass Windham sich diesen neuerlichen Erfolg nicht durch einen erneuten Run als Horsemen kaputt machen lassen wollte. Es dürfte ja wohl jedem ersichtlich sein, dass mehr als die Nummer zwei bei den Horsemen wie schon immer nicht drin war. Lex Luger war Flair kurz nach dessen Abgang in Richtung WWE gefolgt und verkörperte da immer noch den Narcissist. Sting kam nach dem Rauswurf drei Jahre zuvor auch nicht in Frage und auch ein weiterer ehemaliger Horsemen war mit seiner aktuellen Rolle an der Spitze der Liga zufrieden und sah keine Veranlassung wieder ins zweite Glied zurück zu kehren: Sid Vicious.

Bevor es nun endlich zu einer Entscheidung kommen sollte brachte eine weitere Ausgabe von "A Flair for the Gold" noch einen interessanten Einschub in die ganze Geschichte. An der Spitze der Liga gab es im Moment einen fliegenden Wechsel zwischen vier Männern. Auf der einen Seite standen damals die Masters of the Powerbomb (das Team von Sid Vicious und Vader) und ihnen gegenüber ein Team, das oft als The Resistance betitelt wurde. Dahinter verbargen sich Sting und Davey Boy Smith. Langsam näherte man sich dem mittlerweile jährlich veranstalteten War Games, der Matchart, die von den Horsemen erfunden wurde. Vicious und Vader hatten sich mit Harlem Heat ein junges und aufstrebendes Team an ihre Seite geholt. Sting und der Bulldog mussten allerdings noch ihre Teamgefährten bekannt geben. Auf dem Weg zu den War Games stand auch noch ein Clash of the Champions auf dem Plan und diese Show sollte die Ankündigung der Partner sehen. Die beiden standen bereit und die Fans erwarteten die Ankündigung eines Big Names, vielleicht ja sogar Flair, aber es kam anders, ganz anders.

Sting nahm das Mikrofon, setzte an und nach einer dramaturgisch üblichen Pause verkündete er "Our partner ... the The Shockmaster" Alles war ruhig, die Fans... die Wrestler... ihre Gegner... Totenstille... plötzlich explodierte eine Wand und herein gestolpert kam der aus der WWE bekannte Typhoon, allerdings in einer Verkleidung, die man getrost als lächerlich beschreiben kann. Auf seinem Weg durch Wand blieb er mit einem Fuß hängen, fiel mit seiner ganzen Körpermasse bäuchlings auf den Boden, verlor seinen Helm und schon war seine Identität einer ganzen Fernsehnation bekannt. Sein Versuch die Situation noch zu retten, indem er sich möglichst schnell den Helm wieder zurückzuholen versuchte änderte daran schließlich auch nichts mehr. Währenddessen ertönte eine Stimme über die Lautsprecher, welche wohl die vom Shockmaster sein sollte. Um es mal ganz kurz zusammenzufassen, es war lächerlich. Nicht mal der Nature Boy, der diese Präsentation hostete, konnte sich ein Lachen verkneifen. Eigentlich kein Horsemen Business, aber trotz dieses mehr als verkorksten Auftritts legte der Shockmaster im Jahr 1993 eine 11:0 Siegesserie hin.

Nach dieser Einlage als Talk Show König gab der Nature Boy in den Sommermonaten sein lang erwartetes In Ring Comeback und verschwendete auch keine Zeit die beiden Andersons heraus zu rufen. Eigentlich war geplant gewesen auch noch Tully Blanchard, der vom Wrestling eigentlich zurückgetreten war, zurück zu bringen, allerdings lehnte dieser dankend ab. Stattdessen präsentierten uns die WCW Booker den WWE Jobber Paul Roma und fertig war die wohl schwächste Zusammenstellung der Horsemen aller Zeiten.

Auch in Sachen Titel wollte Flair nicht lange warten. Der NWA World Heavyweight Title (von Barry Wingham gehalten) und der NWA Central States Women’s Title (Vader) sollten sein Ziel sein. Als erstes war der wohl prestigeträchtige Titel an der Reihe und damit Barry Windham. Innerhalb eines Monats war es dann so weit und Flair hatte wieder Gold um seine Hüfte. Er präsentierte sich in der Folgezeit als ein Fighting Champion und verteidigte gegen jeden, der da kam. Allerdings hatte dies nicht die gleiche Wirkung wie es Jahre zuvor war. Als der Wettkampf immer härter wurde, hatte Flair logischerweise immer mehr Probleme den Titel bei sich zu behalten. Im September sollte ihn sein Glück dann auch verlassen als sich Rick Rude als neuer Champion feiern lassen konnte.

Wenig später kam es zum finalen Streit zwischen der WCW und der NWA über die Verwendung des NWA Titles. Die NWA als Dachverband wollte, dass die Titel sofort an sie heraus gegeben werden sollten, wohingegen Turner damit argumentierte, dass die Titel rechtlich sein Eigentum seien. Dank der besser bezahlten Anwälte überzeugte Turner schließlich auch ein Gericht von diesem Tatbestand. Die einzige Veränderung, die dieser Streit nach sich zog war pure Kosmetik. Der NWA World Title wurde von nun an als WCW International Title ausgetragen. Der Titel sollte das selbe Standing und Prestige wie der WCW World Title haben, allerdings konnten nicht mal Rick Rude und seine wechselnden Gegner Sting und Ric Flair den freien Fall des Ansehens dieses Titel nicht verhindern. Es sollte noch erwähnt werden, dass es in vielen Rückkämpfen zwischen Flair und Rude immer wieder mit unklaren Entscheidungen ausging und schließlich setzte sich der Nature Boy anderweitige Ziele.

Während sich Flair nun also Vaders WCW World Heavyweight Title zuwandte, versuchten Arn Anderson und Paul Roma das beste aus der schlechten Tag Team Szene zu machen. Sie versuchten die Horsemen Ehre gegen den Lichtblick der Tag Teams, den Hollywood Blondes, zu verteidigen. Wenn man einerseits von der schwächsten Horsemen Besetzung spricht, so muss man allerdings die Matches dieser beiden Teams loben, die im allgemeinen doch leider etwas unterschätzt sind. In den Universal Studios wurde mal wieder für das Fernsehen aufgezeichnet und hier waren es dann auch die Horsemen, die schließlich einen Schritt voraus waren und sich die Titel umbinden durften und das nach einer klaren Entscheidung. Allerdings waren die Hollywoodler später am Abend doch noch Champions. Offiziell wurden ein paar fadenscheinige Gründe genannt, aber eigentlich gab es als Grund für diese Umdrehung der Ergebnisses wieder mal nur Backstage Spielchen.

Während man bei der WWE damals vier Raw Ausgaben auf einmal aufzeichnete, waren es bei der WCW aus heutiger Sicht unglaubliche drei Monate an TV Material, das auf einmal aufgezeichnet werden musste. Wäre dies noch Jahre zuvor passiert, dann hätte sich wohl kaum jemand darüber beschwert, aber zur damaligen Zeit bekam das Internet immer mehr an Bedeutung und Ergebnisse verbreiteten sich dadurch schon einigermaßen schnell. Bei den Aufzeichnungen wurden die Fans angewiesen für wen sie zu jubeln hätten und wer ausgebut werden müsse. Es war wirklich ein ziemlich trauriges Kapitel für die Liga. Mit der eben erwähnten Titelaberkennung wollte man die Wahrheit der Spoiler in Frage stellen, denn verbreitet wurde natürlich ein Titelwechsel. Wenige Wochen später gewannen die Horsemen die Tag Team Titel dann aber auch tatsächlich. Wie diese Methoden zu bewerten sind, bleibt natürlich jedem selbst überlassen.

Die harten Zeiten der WCW waren noch lange nicht vorbei, vor allem da sich die Storylines immer noch nicht gebessert hatten. Die Liga verlor Geld in einem Ausmaß, das eigentlich jeden Verlust der Wrestling Geschichte übertrifft, aber Ted Turner hatte es ja dicke. Auch die Rückkehr der Horsemen, die stark gehypt worden war, konnte an diesem Tatbestand nichts ändern. Die Titelregentschaft von Vader neigte sich auch langsam dem Ende zu, da man plante Vicious zum Champion zu machen. Daraufhin sollte er dann Roma als Horsemen ersetzen und so erhoffte man sich, dass die Horsemen vielleicht wieder zu alten Ruhm aufstehen könnten. Eigentlich hörte sich das gar nicht schlecht an, aber dann passierte es.

Eric Bischoff wurde zum neuen Präsidenten von World Championship Wrestling ernannt und als eine seiner ersten Amtshandlungen wurde eine Europa Tour anberaumt. Die Stimmung zwischen den Horsemen und Sid war alles andere als gut und das leider nicht vor den Kameras, sondern dahinter. Besonders dicke Luft gab es zwischen Sid und Arn Anderson, lest hierzu nun den Text aus der Genickbruch eigenen Skandal Rubrik:

"Dieser Brawl war sehr brutal und blutig und bedeutete fast das Karriereende für Sid Vicious. Sid und Arn Anderson gerieten sich in den frühen Morgenstunden des 28. Oktobers 1993 im Moat House Hotel in Blackburn in die Haare und bald kam es zu einem Kampf. Im Kampf wurde unter anderem eine Schere eingesetzt, mit der beide Männer auf sich einstießen, so dass sie nach dem Kampf beide in ein Krankenhaus gefahren werden mussten. Anderson hatte 20 kleinere Stichwunden, während Sid vier schwere Stichwunden hatte."

Für Vicious, der ja eigentlich Champion werden sollte, bedeutete dies das Ende bei der WCW. Anderson durfte hingegen bleiben, überwarf sich In Gimmick allerdings schnell mit Paul Roma und zum dritten Mal in ihrer Geschichte stand die WCW ohne Horsemen da.


Ric Flair profitierte allerdings von der Entlassung von Sid, da für ihn nun der Weg frei war, um sich den Titel von Vader zu schnappen. So stellte der Nature Boy dann auch eine Herausforderung auf. Das Monster aus den Rocky Mountains nahm diese auch an, allerdings nur unter der Bedingung, dass Flair seine Karriere aufs Spiel setzen müsse. Damit war es amtlich, bei Starrcade sollte es somit zum Titel vs. Kariere Match zweier ganz großer Stars kommen. Im Horsemen Country, vor seinen Fans, gelang es dem Nature Boy dann auch tatsächlich sich das große Gold der WCW umzuschnallen. In einer herzergreifenden Rede bedankte er sich anschließend für die Unterstützung der Fans. Als sich das Jahr 1993 dem Ende zuneigte hatte Flair den World Titel und den Posten des Bookers inne, aber andererseits hatte er keinen Anderson mehr an seiner Seite.

Bischoff wollte sich von dem Glanz der Person Ric Flair allerdings nicht blenden lassen und während Flair nach außen hin den Anschein zu erwecken versuchte, dass er noch immer alles unter Kontrolle habe, war es eigentlich Easy E, der das Ruder an sich riss. Bischoff machte die Deals und dabei wanderte viel Geld über den Tisch, um die WCW wieder erfolgreicher zu machen und tatsächlich sollte der dickste Fisch im Teich anbeißen.
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