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Die Four Horsemen

Egal ob New World Order, D-Generation X oder Evolution: keinen dieser Stables hätte es wohl gegeben, wenn die Four Horsemen nicht in den achtziger Jahren vorbildliche Pionierarbeit auf dem Gebiet der Stableführung betrieben hätten. Wir haben uns deshalb die Mühe gemacht, die Geschichte der Horsemen in einer 12teiligen Serie aufzuarbeiten.
Kapitel

Die Geschichte der Four Horsemen - Horsemen vs. Hulkamania
Nachdem sich der Staub gelegt hatte offenbarte sich erst das ganze Ausmaß der Krise, nicht nur, dass die WCW die eigenen Fehler auszubaden hatte, sondern auch bei der WWE sah es nicht viel besser aus (Der Steroid Skandal war im vollen Gange, Diesel floppte als Champion, Vince McMahon hatte keine Ahnung wie er die Liga führen sollte und die Backstage Politik war auf einem Höhepunkt zur damaligen Zeit). Die Lage der WCW ist am besten damit beschrieben als wolle man vorwärts kommen und habe sich dabei selbst in den Fuß geschossen. Die Pläne Sid Vicious zum Champion zu machen mussten gecancelt werden und die Wiedervereinigung der Horsemen war gefloppt. Der oft aufbegehrende Booker Ric Flair wurde bei Seite gedrängt, um die Hulkamania ohne Widerspruch und Probleme weiter laufen zu lassen. Ohne Frage war es Hulk Hogan, der innerhalb kürzester Zeit die Liga in allen Belangen dominierte. Die eigenen Champions wurden alle diskreditiert, indem sie sich in mehr oder weniger deutlichen Squashes für den Hulkster hinlegen mussten, die Einnahmen sanken immer weiter (gleichzeitig musste man Hogan immer mehr bezahlen), die Besucherzahlen sanken immer tiefer und die Moral war im Vergleich zum Vorjahr noch mal gesunken. Aber einen Vorteil hatte das ganze ja, tiefer fallen konnte man eigentlich nicht.

Flair erntete die Früchte des Ruhestandes im ersten Viertel des Jahres, während Arn Anderson langsam wieder in die Liga einstieg, die er selbst mit aufgebaut hatte. Barry Windham verschwand währenddessen und Paul Romas katastrophaler Run als Horseman wurde schnellst möglich versucht zu verdrängen. Auch Tully Blanchard war immer noch nicht bereit, um wieder in die Glitzerwelt des Wrestling zurückzukommen und genoss das Leben abseits davon. Sid Vicious musste die Liga bekanntlich verlassen und war bei der WWE unter gekommen. Ja, das waren die Horsemen!

Die Rückkehr des Nature Boys kam beim ersten Uncensored PPV der WCW im März, bei dem sich im Main Event Hulk Hogan und Vader in einem Strap Match gegenüber standen. Vader wurde dabei von Flair und Anderson zum Ring begleitet und wieder einmal wurde der Heel Ric Flair deutlich mehr bejubelt als der Face Hulk Hogan. Es ist einfach zu schön, deswegen übernehme ich mal die original Formulierung, die ich gefunden habe: „Hogan no-sold the Vader bomb, because he’s an ass!“ Schöner kann man es nicht ausdrücken, oder? Das Match endete wie man es erwarten konnte ziemlich unlogisch und einfach bescheuert, aber natürlich musste Flair noch ein bisschen gedemütigt werden, sonst wäre es ja kein richtiges Hogan Match. Nachdem sich Flair die ganze Zeit mit der Warrior Kopie, dem The Renegade, rumgeschlagen hatte, wurde er dann noch von Hogan in den Ring gezogen. In diesem Strap Match gewinnt man, indem man den Gegner in alle vier Ringecken hämmert, aber mit Vader klappte das nicht, also nahm er sich Flair und machte es mit ihm und unlogischer weise wurde abgeläutet. Nachdem sich Flair von dieser Demütigung erholt hatte, versammelten sich Flair, Anderson und Vader außerhalb des Rings und versprachen Hogan die Tracht Prügel seines Lebens, die Wiedergeburt der Horsemen?

Slick Ric wurde nun eine Zeit lang als der Manager von Vader eingesetzt und ich behaupte bis heute, dass dies nur gemacht wurde, um Hogan die Möglichkeit zu geben zwei Legenden auf einmal zu demütigen. Aber das war ja noch nicht alles. Der Renegade durfte Arn Anderson dann auch noch klar und deutlich um den WCW World Television Title besiegen und die Ultimative Demütigung der NWA in der WCW war perfekt.

Währenddessen begann Flair damit in Vaders Matches einzugreifen... die meisten Matches waren gegen Hogan. Kurz vor dem Bash at the Beach hatte der Champion genug und verlangte, dass Flair wieder antreten dürfe (Oh ja, was für ein Fighting Champion). Das Komitee akzeptierte Hogans Anfrage, aber beim PPV blieb er erst einmal an Vaders Seite, aber nachdem Vader wieder eine Niederlage einstecken musste reichte es dem Nature Boy. Flair stieg in den Ring und konfrontierte Vader, der wollte sich, nachdem er einmal mehr von Hogan gedemütigt wurde, allerdings nichts gefallen lassen, sodass Anderson einschreiten musste, um gerade noch schlimmeres abzuwenden.

Beim darauffolgenden Clash of the Champions sollte es dann zum wirklichen In Ring Return des Nature Boys kommen. In einem Handicap Match stand er an der Seite von Arn Anderson dem Monster aus den Rocky Mountains gegenüber. Ohne die Totemasse eines Hulk Hogans als Last auf seinen Schultern erinnerte sich Vader daran, dass er auch in Nord Amerika durchaus gute Leistungen bringen kann und so brachten die drei ein unterhaltsames Match zusammen. Als es dann zur Entscheidung kam hielt, sich Flair plötzlich auffallend zurück und Vader konnte Anderson schnell und sauber abfertigen. Dann war Flair aber wieder der Mittelpunkt des Geschehens, als er Anderson dafür anschnauzte das Match verloren zu haben. Anderson stand geschockt im Ring und hielt seinem langjährigen Freund die vielen Verdienste vor, die er für sie beide geholt habe und nie habe er den Lohn, in Form eines Titelkampfes, dafür geerntet. Als Folge aus dieser Auseinandersetzung entstand ein Aufeinandertreffen bei Fall Brawl und dort sollte nun eine der längsten Freundschaften im Wrestling im Ring beendet werden.

Auf dem Weg zu diesem großen Aufeinandertreffen rekrutierte der Enforcer noch schnell Flyin’ Brian Pillman. Die Jahre als Teil der Horsemen haben ihm wohl gezeigt, dass es deutliche Vorteile hat im Team zu agieren.

Zu Beginn des Matches war es Ric Flair, der in der Rolle des Heels agierte, womit er seinem Freund den Ruhm und die Ehre zukommen ließ, welche er ihm als Leader der Horsemen vielleicht immer genommen hatte. Und im Gegensatz zur Fehde mit Hogan wurde Flair hier als Heel angenommen und Anderson angefeuert. Arn zeigte in diesem Match keinerlei Mitleid und bearbeitete hart wie gewohnt den Arm seines Gegners, aber auch Flair arbeitete mit seinen Chops dagegen, aber nur um mit einem DDT zu Boden befördert zu werden. Endgültig schien die Freundschaft dann ohne Wiederkehr beendet als Flair gegen seinen Freund den Cheap Shot anbrachte. Als Flair dann einige Zeit später zu seinem berüchtigten Aufgabegriff ansetzen wollte zeigte sich, dass Anderson ihn doch gut genug kannte und so wendete er das Blatt mit einem Einroller. Flair schrie dem Publikum und Brian Pillman sein markantes Whooo entgegen, welches dem ehemaligen Tag Champ dazu veranlasste auf den Apron zu steigen. Flair wollte keine Zeit verstreichen lassen und schlug zu, aber Pillman konterte mit einem Kick und so taumelte der Nature Boy zurück, steckte einen weiteren DDT ein und war damit erledigt. Das Publikum war entsetzt, aber Anderson und sein neuer Buddy feierten. Aber das war es noch nicht, denn in Richtung der Kamera erklärte der Enforcer: "You’re looking at the new Horsemen!"

Wenn es nur einfach die Niederlage gewesen wäre, wer weiß was passiert wäre, aber die Horsemen ohne ihn, das kann doch gar nicht sein und so forderte er Anderson und Pillman für den Halloween Havoc zu einem Tag Team Match heraus. Zu seiner Unterstützung fragte er keinen geringeren als seinen Erzfeind Sting. Der war allerdings nicht sonderlich begeistert, aber nach einigen Handicap Matches des Nature Boys, einem Auflauf vieler kleiner Stinger und dem Ehrenwort des mehrfachen World Heavyweight Champions stimmte er dann schließlich zu.

Das Match war also festgesetzt, aber Anderson und Pillman wollten scheinbar nicht warten. Es gab keine bewegten Bilder davon, allerdings wurde berichtet, dass Flair von den beiden auf dem Parkplatz attackiert worden war. Die Kommentatoren taten ihr bestes dazu, um es glaubwürdig zu verkaufen, dass das Tag Team Match in Gefahr war. Heute wissen wir es besser. Es kam zum Match, allerdings versuchte es Sting alleine gegen die beiden Horsemen.

Sting versuchte sein bestes und gab alles, um es auch allein zu bewältigen. Zu Beginn schaffte er es auch die beiden zu kontrollieren, aber dann wurde es doch ein bisschen viel. Die Horsemen waren es, die ihre Überzahl auch zu vermehrten Double Team Aktionen nutzten. Als die Übermacht der beiden Heels doch zu deutlich wurde, kam der Nature Boy mit einem riesen Pflaster auf der Stirn doch noch zum Ring. Er stellte sich in die Ringecke und wollte eingewechselt werden, aber die Horsemen schafften es Sting weiterhin zu isolieren. Als Pillman zu einem Splash angeflogen kam, zog der Stinger dann aber doch die Beine an und wollte wechseln, aber da war ja noch Anderson.

Dann nahm sich Pillman erst einmal die Rippen des Stingers als Ziel und gemeinsam bearbeitete er mit Arn ihren Gegner in ihrer Ringecke. Schließlich gelang es dem Enforcer dann auch noch den Spinebuster zu zeigen, aber Sting kam bei zwei aus dem Cover raus. Als Sting dann wieder von beiden bearbeitet wurde, konnte er endlich zurück kämpfen und nach schier endlos langer Zeit gelang ihm der Wechsel mit dem Nature Boy. Das Publikum flippte förmlich aus, Flair ebenfalls und dann drehte er sich einfach um und prügelte wie von Sinnen auf seinen eigentlichen Partner ein und natürlich setzten Anderson und Pillman mit Freuden ein, bevor sie zusammen die Arme gen Himmel streckten und das berühmte Zeichen der Horsemen allen Fans entgegenstreckten. Arn nahm sich das Mikrofon und schloss diese Attacken mit folgenden Worten ab: "Be careful what you wish for… all the bloodthirsty fans out there asked for this! Well now you've got it. Deal with it!"

Bei der ersten Show im TV nach dem Havoc kamen Ric Flair, Arn Anderson, Brian Pillman und ihre neue Managerin Woman zum Ring. Anderson und Flair gaben bekannt, dass sie die jüngeren Talente in der näheren Vergangenheit genau beobachtet hätten und auf ihrer Suche nach einem vierten Horseman mit Chris Benoit fündig geworden seien. Seine teamfähigkeit hatte er an der Seite von Dean Malenko unter Beweis gestellt und seine Fähigkeiten als Wrestler waren nicht erst seit seinem US Titelkampf gegen Kensuke Sasaki bekannt. Er hatte das Match leider verloren, aber den Respekt von Flair hatte er gewonnen. Benoit kam auch sogleich in den Ring und ohne zu zögern schloss er sich den Horsemen an.

Benoit und Pillman nahmen sofort die Rolle der Andersons ein und nahmen sich die Tag Team Division vor, während Flair sich wieder dem WCW World Heavyweight Title zuwandte, den aktuell Randy Savage hielt. Pillman begann zu dieser Zeit damit alle zu attackieren, die ihm in den Weg kamen oder auch nur daneben standen. Auch viele prominente Namen fielen ihm zum Opfer unter anderem Paul Orndorff und auch Kevin Sullivan sollte davon nicht verschont bleiben, allerdings nahm er das nicht so einfach hin und begann einen Kleinkrieg mit Pillman. Hogan war zu der Zeit übrigens gerade mal im Urlaub, na ja zumindest mal weg von der Bildfläche, und schon konnte man sich das WCW Produkt wieder ansehen. Zu dieser Zeit begab es sich auch, dass der NWO Vorläufer von Sonny Onoo ins Laufen gebracht wurde. Die Invasion der Wrestler von New Japan Pro Wrestling. Leider wurde dieses Angle von den Fans nicht angenommen, da man die meisten Wrestler einfach gar nicht kannte. So stark die Japaner wrestlerisch auch waren, so mussten sie sich erst einmal auf das amerikanische Wrestling und vor allem die Fans einstellen, was nicht so richtig gelingen wollte. Einen richtigen Anführer konnte man auch nicht ausmachen und so begab es sich bei Starrcade, dass die Fehde dort beendet werden sollte. Es sollte zu einer Best of Seven Serie kommen bei der es hieß WCW vs. Japan.

Beim gleichen Event sollte es auch noch zu einem Titelmatch kommen, allerdings musste dazu erst einmal ein Herausforderer gefunden werden. Ric Flair, Sting und Lex Luger trafen sich in der Midcard von Starrcade, um unter sich auszumachen wer denn nun gegen Randy Savage ran dürfe.

Starrcade 1995 startete mit einer der besten Junior Heavyweight Fehden aus Japan, welche hier eines der wenigen Aufeinandertreffen auf amerikanischen Boden sah. Chris Benoit und Jushin Thunder Liger zeigten einen soliden Fight, der zum einen nicht das erreichte, was man erwarten konnte und zum anderen war das Publikum auch nicht richtig dabei, da man scheinbar nicht wusste welche zwei Stars man da vor sich hatte. Gegen Ende mischte sich dann auch Kevin Sullivan ein, welcher Benoit dann den Sieg kostete.



Das Aufeinandertreffen von New Japan und WCW endete schließlich mit dem Triumph von Sting über Kensuke Sasaki zum 4:3 für World Championship Wrestling.

Im Triple Threat Match gab es die üblichen Regeln, sodass zwei Männer es jeweils miteinander zu tun haben während der dritte Mann außerhalb wartet, um eingewechselt zu werden. Als wären die Namen dieser drei Männer nicht schon groß genug, so hatten diese drei auch schon eine verdammt lange gemeinsame Geschichte. Flair und Luger hatten schon immer ihre Probleme miteinander, seitdem Flair Lugers Durchbruch immer wieder unterbunden hatte, da er ihn nicht für bereit hielt. Sting und Flair waren ja sowieso noch in eine Fehde verstrickt, was nach dem Halloween Havoc ja auch nicht gerade verwunderlich war. Sting und Luger waren bekanntlich die besten Freunde. Es sah alles in allem also nicht sonderlich gut aus für Flair.

Sting war es, der das Match gegen Flair beginnen sollte, da die beiden Freunde so früh im Match noch nicht gegeneinander antreten wollten. Flair und Sting lieferten einen schönen Old School Beginn mit vielen Haltegriffe und Reversals ab. Mehr Feuer hatte dann aber doch der beim Havoc Betrogene, der sich hier auf seine Weise am Nature Boy rächte. So kam dann auch Luger zum ersten Mal in den Ring gegen den geschwächten Flair. Luger machte sofort dort weiter, wo Sting aufgehört hatte, aber fiel dann auf Flairs Gnadengesuch herein und fand sich schneller auf dem Boden wieder als gedacht. Flair zeigte nun einige Aktionen gegen das Total Package, aber dann sah er Sting und wechselte ihn ein. Luger schien weniger Probleme damit zu haben und ging sofort auf seinen Freund los. Er schaffte es sogar Sting in das Torture Rack zu nehmen, erwischte allerdings auch den Referee. Flair sah seine Chance gekommen, schmiss Luger aus dem Ring heraus und Sting hinterher. Als der Referee wieder da war zählte er die beiden dann aus und Flair hatte gewonnen.
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