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Interviews

In dieser Rubrik findet ihr 562 Interviews mit Wrestlern und Offiziellen, die im Laufe der Jahre auf Genickbruch veröffentlicht wurden. 70 der hier gelisteten Befragungen wurden exklusiv von Genickbruch-Mitarbeitern durchgeführt.
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Interview

Exklusivinterview mit Christian Bischof
Trotz Reisestress und den schönen Sommertagen ließ sich wXw-Kommentator Christian Bischof die Gelegenheit nicht entgehen, seiner Herzensseite Genickbruch.com ein Interview zu geben. Southern Sensation befragte den sympathischen Thüringer, nach Werdegang, dem Ablauf hinter den Kulissen und dem Wrestling im Allgemeinen. Das Team von Genickbruch.com wünscht euch viel Spaß beim lesen!

GB.com: Erstmal natürlich den fettesten Dank, dass du dir Zeit nimmst.
Christian: Ich würde ja gerne jetzt sagen "Immer!" aber das wäre bei meinem Zeitpensum gelogen. Aber "für Dich immer!" Stimmt da schon eher *lacht*

GB.com: Die besten Geschichten beginnen von vorn, also fangen wir doch am besten auch dort an. Wie ist Christian Bischof zum Wrestling gekommen?
Christian: Durch meinen Bruder. Als meine Mutter noch alleinerziehend war und abends unterwegs war konnten mein Bruder und Ich und in der Plattenbauwohnung fernsehmäßig austoben. Und irgendwann sagte er "Lass uns mal Wrestling gucken." Kannte ich nicht und fragte "Was ist das?" Er zeigte es mir. Ich vergesse niemals die erste Szene. Hart Foundation im Ring, kanadische Nationalhymne, alle Zuschauer buhen und plötzlich slidet Steve Austin in den Ring und fickt alle mit einem Stuhl. Das war grandios für einen 9-Jährigen.

GB.com: Also war Austin dein erster großer Wrestling-Hero?
Christian: Sowieso. Als Kind war das eh genial. Da kommt so ein Typ rein, haut alles und jeden zu Klump, Mittelfinger. Großes Kino. Nach und nach bin ich dann weiter in die Shows eingetaucht und habe auch andere Charaktere gemocht wie The Undertaker, Kane oder D'Lo Brown, frag mich aber bitte nicht warum gerade ihn.

GB.com: ...wieso gerade D'Lo?!
Christian: Ich weiß es nicht mehr genau. Ich glaube das Theme fand ich damals recht cool und irgendwie mochte ich ihn. Keine Ahnung. Aber das ich Leute/Fussballvereine/Sachen mag die bei anderen eher unbeliebt, unbekannt waren war schon immer ein Teil von mir.

GB.com: Und deine Eltern waren cool damit, dass du mit neun Jahren schon "Teil" der Attitude Era warst?
Christian: Sicher waren sie das. Und mit "Sicher waren sie das", meine ich: "Sie hatten keinen Plan das wir uns sowas überhaupt angeschaut haben."

GB.com: Die meisten Fans wollen ja dann selbst mal in den Ring steigen um ähnlich wie Alex Wright, Cesaro oder Axel Tischer dem großen Traum nachzujagen. Hattest du ähnliche Ambitionen oder wolltest du schon immer Kommentator werden?
Christian: Jeder träumt irgendwann mal davon Wrestler zu werden. Bei mir war das natürlich nicht anders. Jeder möchte vor den Leuten stehen und bejubelt, ausgebuht werden und die Hallen und Arenen rocken. Natürlich muss man auch realistisch bleiben. Als ich den Kommentatorenposten angetreten bin war ich nicht mal ansatzweise körperlich in der Lage um mit den Students des Westside Dojos mitzuhalten. Wrestler jagen einem großen Traum nach und sind bereit dafür mehr als Alles zu geben. Die Kommentatorenstelle kam mir insoweit entgegen das ich im Wrestling Fuß fassen konnte ohne der Superathlet zu sein wie es John Klinger, Axel Dieter Junior oder die Anderen sind.

GB.com: Viele Fans möchten sicherlich wissen, wie du denn überhaupt zu diesem Job gekommen bist. Erzähl doch mal, wie sich das Ganze abgespielt hat.
Christian: wXw veröffentlichte 2013 auf ihrer Facebookpage eine Ausschreibung um die Kommentatorenstelle. Innerlich war ich so auf "Yeah" getrimmt, hab das aber wegen meiner Freundin erst mal 2 Tage zur Seite geschoben und abgehakt (wir waren damals ein knappes halbes Jahr zusammen und ich hatte Befürchtungen das ich mit jedem Wochenende das ich weg bin die Beziehung gefährde). Schnell zeigte sich aber das sie mich dabei voll unterstützte. Ich schrieb meine Bewerbung und damit begann das Auswahlverfahren. Aufgaben waren die Erläuterung, wer denn der derzeit beste Wrestler der Welt wäre, dann über sich selbst berichten, wer man ist, warum man zu wXw will usw. und dann denselben Text nochmal in Englisch. Ganz zum Schluss gab es ein Match von YouTube zu kommentieren, Takeshi Morishima gegen einen Dojo Student in Japan.

GB.com: Und "bumms" haben die dich genommen?
Christian: Ich dachte erst nicht. Es gab dann eine E-Mail das sich alle Bewerber zu einem wXw-Event einfinden mussten, aber dieser Event fiel direkt auf meinen Umzug. Unpraktisch. Ich schreib Christian Jakobi eine Mail und fragte ob ich mich wann anders nochmal präsentiere könnte und schließlich durfte ich bei Broken Rulez XIII meinen Einstand feiern.

GB.com: Als es los ging, wo befand sich da dein Puls?
Christian: So gefühlte 500. Ich war einfach nur unglaublich nervös.

GB.com: Der Rest ist ja Geschichte, wie man so schön sagt und du bist ja jetzt auch schon seit gut 2 Jahren dabei, wie reagiert dein familiäres und freundschaftliches Umfeld mit der Tatsache, dass du solch einem Hobby nachgehst? Gab es - insbesondere zu Beginn - denn auch kritische Stimmen?
Christian: Es gibt immer irgendwo Leute die das albern finden. Abgesehen von meinem Bruder fand die nähere Familie wenig gefallen daran. Wrestling fanden sie seltsam, stumpf, brutal. Mittlerweile hat sich das etwas gegeben, aber vollends überzeugt sind sie sicher nicht. Ich glaube die ganze Konstellation mit den Freunden war das komplizierteste. Ich bin ja nun mal im Frühjahr und im Herbst fast jedes Wochenende weg. Da geht schon mal was verloren. Und klar macht man sich Gedanken darüber ob man den Freunden nicht zu wenig Zeit gibt. Aber wahre Freunde kommen auch miteinander klar wenn sie sich mal länger nicht sehen. Und da trennt sich die Spreu vom Weizen. Insgesamt passt das alles. Es ist ja meine persönliche Berufung die ich da auslebe und nicht das was die Anderen gerne hätten. Da lasse ich auch gerne mal zu das Leute kritisieren, was ich da mache.

GB.com: Weil du das Thema "Zeit" gerade angeschnitten hast, wie viele Shows machst du denn so mit im Jahr?
Christian: Schwer zu sagen. Weil jede Tour immer größer wird. Bei der aktuellen "More than Wrestling"-Tour haben wir ja ein Rekord an Events. Ich war bisher bei 15 Events dabei. Sieben kommen noch auf der Tour wo ich definitiv dabei sein will.

GB.com: Geh mal 2 Jahre zurück, inwieweit hat sich wXw denn verändert? Erleben wir gerade jetzt die Phase wo sich wXw zu einer der größten Promotions Europas aufschwingt?
Christian: wXw wächst immer weiter. Und das ist großartig. Mit Sachen-Anhalt und dem Saarland sind zwei neue Bundesländer dazugekommen, außerdem war der Gemeindschaftsevent mit der GWF in Berlin unbestritten ein voller Erfolg. Ständig kommen neue Spielorte dazu, Zeitungsartikel über wXw werden auch nicht weniger und das Interesse steigt. Die Promotion ist auf dem richtigen Weg. wXw tut viel für das Wrestling. Der Sport war nach den 90ern tot in Deutschland und mittlerweile wird er wieder bekannter. Das beste Erlebnis ist wenn du irgendwo in einer Stadt bist und die Leute erkennen das wXw-Logo und stellen Fragen. Wrestling wird endlich wieder bekannter. Und das hat sich in den letzten 2 Jahren verändert. Die viele ausverkauften Stopps bei der More than Wrestling Tour sind der beste Beweis.

GB.com:So ein Wachstum weckt natürlich Begehrlichkeiten. Claudio Castagnoli war vor Jahren noch wXw-Regular zusammen mit Ares. Anschließend ist er ja dann in die Staaten und hat sich dank Chris Hero dort fest gebissen. Mittlerweile ist ein zweites "wXw-Kind" bei WWE angekommen. Ich rede natürlich von "Axeman" Axel Tischer. Inwieweit hat dich der Abgang von Tischer berührt und wie war die Stimmung in der Company, als bekannt wurde, dass Tischer den ganz großen Wurf probiert?
Christian: Ich glaube die Stimmung war irgendwo zwischen Freude und Trauer. Klar freut man sich wenn ein Wrestler von wXw zu WWE wechselt und ich kann mir kaum jemanden vorstellen der das mehr verdient hätte als Axel. Großartiger Mann, toller Wrestler, einer der sich immer den Arsch aufgerissen hat. So richtig realisiert habe ich es dann erst nach dem Event in Apolda das er dann weg ist. Ich bin ein sehr fröhlicher Mensch, der selten Tränen verdrückt. Aber Backstage, als keiner hingeschaut hat, musste ich dann auch ein paar verdrücken. Axels Weggang ist ein großer Verlust für wXw, aber ein Gewinn für das deutsche Wrestling, denn es zeigt das JEDER es schaffen kann wenn er hart genug trainiert und sich den Arsch aufreißt.

GB.com: Wie schätzt du denn Axels Chancen bei WWE ein? Meinst du, er könnte ähnlich steil gehen wie Claudio oder erleidet er das Schicksal von Chris Raaber, der nie über FCW hinauskam
Christian: An Axels Einstellung wird es nicht mangeln. Der Mann hat den Willen und kann sich da durchbeißen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er das Performance Center bestehen wird und dann bei NXT landet.

GB.com: Gesetzt den Fall, WWE Germany klopft bei dir an und fragt dich, ob du nicht bock hättest, für sie zu kommentieren. Allerdings müsstest du nach München ziehen und dort quasi "von vorne" beginnen. Wäre das was für dich?
Christian: Schwere Frage. Natürlich wäre es das geilste für WWE zu kommentieren. Jede Woche von deutschen Zuschauern im deutschen Free-TV gehört zu werden wäre schon Bombe. Allerdings bin ich auch sehr happy bei wXw und dem Leben nebenher. Ich glaube sollte das Angebot wirklich reinkommen wären einige Gespräche nötig. Aber von vornherein "Nein!" zu sagen wäre wohl nicht der Fall.

GB.com: Angesprochen auf die "Fans": Du warst ja auch mal einer, inwieweit hat sich dein Blick auf das Wrestling und insbesondere die IWC verändert, jetzt wo du mal hinter die Kulissen geguckt hast.
Christian: Grundlegend. Ich habe auch viele Arten und Weisen gelernt das Wrestling nicht so einfach ist, wie sich manche im Internet das vorstellen. Es ist unglaublich komplex und vielseitig, es gibt Details auf die achtet man als Zuschauer gar nicht, aber sie bestimmen den erfolgreichen Verlauf eines Events. Ich muss sagen das hat mir auch die Grundlage genommen im Netz zu diskutieren. Ich sehe wie sich die Leute beschweren, was sie besser machen würden, was sie anders machen könnten. Aber ich werde sicher nicht den Leuten erklären wie das Buisness bis in das Detail funktioniert, das ist nicht das Ziel. Ich habe viel von meiner Fan-Sicht verloren, freue mich aber immer noch wenn ich mir Events anderer Promotions ansehen kann und mir bei den Kämpfen dann denke "Wow, was für eine geile Show." So ganz geht der kleine Mark dann doch nicht.

GB.com: Das ist schön zu hören. Apropos Freude: Du bist ja viel unterwegs, gibt es irgendeine lustige Road Story die du ins mitteilen kannst?
Christian:Da gibt es viele. Schön zum Beispiel wenn du in der Mitte eines Zimmers auf einer Pritsche schläfst und plötzlich tauchen in der Nacht ein Rudel Wrestler auf und fallen wie beim Football auf dich drauf. Großes Kino. Schlecht für den Schlaf, aber groß. Das dir ein Kollege auch mal die falsche Zimmertür im Hotel ansagt, du wie ein Böder gegen die Tür prügelst und plötzlich ein alter, wütender Mann vor dir steht und dein Kollege sich dann tot lacht ist auch groß. Und nicht zu vergessen: Was passiert, wenn es irgendwo eine Rampe, einen Einkaufswagen und eine Mülltonne als Bowling-Pin herumstehen muss man wohl nicht sagen, oder?!

GB.com: Auweia, das hört sich ja teilweise gefähricher an, als das was im Ring abgeht. Ich denke, dass diese Storys auch ein gutes Ende markieren. Chris, ich bedanke mich bei dir für die Zeit und wünsche dir weiterhin viel Erfolg und vorallendingen Spaß bei der Sache. Wir beide sehen uns ja hoffentlich dann in München. Zum Schluss gibt es noch ein kleines Assoziationsspielchen, wo du bitte einfach das erste sagst, was dir einfällt.
Christian: Oh Gott Assoziationsspielchen! Gut, ich bin dabei!

WWE: Unsterbliche Promotion
NXT: WWE´s Sprungbrett für die ganz große Karriere in den Mainshows
wXw: #1 Promotion, no more words
C.M. Jakobi: Alleskönner
Tas: Big Guy mit großem Herz
Sebastian Hollmichel: Großer Kommentator aus der nichtexistierenden Stadt
Absolute Andy: Ich liebe Karsten Beck nicht!
Herr Karsten Beck: Das beste Beispiel wie man von ganz Unten nach ganz Oben kommen kann. Wenn man will!
Robert Dreissker: Der nächste große Österreicher bei wXw
Axel Dieter Jr.: Verfügt über mehr Energie, als eine Atombombe jemals freisetzen könnte
Tommy End: Spitzensportler in allen Belangen
Genickbruch.com: Ich zitiere dich da mal: "Das ist das Gute bei GB.com. Egal wie krank du bist, es geht immer noch schlimmer!"
 
 
 
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