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Best of... Juni 2004

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... Juni 2004" von Ben
Nicht ohne Grund lässt die Juni-Ausgabe meiner Kolumne ein paar Tage auf sich warten. Nachdem ich in der Nacht zum Montag den gigantischen Great American Bash gesehen habe, dachte ich mir „Ben, schreib die Kolumne noch nicht. Beruhig dich erstmal.“, denn ich hatte befürchtet, Wörter zu benutzen, die ich seit meiner Pubertät aus meinem aktiven Wortschatz verbannt hatte. Nun sind die Gemüter etwas abgekühlt und ich starte den Versuch, objektiv im Monatsvergleich RAW v. Smackdown zu sein. Es wird mir nicht gelingen, das weiß ich jetzt schon, aber wer so etwas verzapft und es Pay-Per-View nennt, hat gewisse Wortwahl einfach auszuhalten. Verdammt, soviel zur Objektivität.
Aber es gibt ja noch RAW - und ein miserabler PPV macht einen gesamten Smackdown-Monat ja auch nicht zwangsläufig zur Katastrophe, also seid gespannt, wie ich die Ereignisse bewerte und ob ich die besagten Wörter unausgesprochen in meiner Pubertät verweilen lassen kann oder nicht. Viel Spaß beim „Best of Juni 2004“!


Beste Storylines und Fehden
1. John Bradshaw Layfield / Eddie Guerrero
2. Triple H / Shawn Michaels
3. Paul Heyman / The Undertaker

Nicht zu überhören war in meiner Einleitung die Tatsache, dass ich nicht unbedingt mit der Qualität des Great American Bash zufrieden gestellt wurde. Dass eines der Hauptmatches hier auf Rang 1 der besten Storylines im Juni steht, wirkt daher eventuell widersprüchlich und ist in der Tat auch vielleicht nur der jämmerliche Versuch Objektivität in diese zehnte Ausgabe (Jubiläum!!!) meiner Kolumne zu bringen. Vom Match beim GAB mal abgesehen, vom Matchausgang mal ganz zu schweigen und die Eskapaden aus München mal ganz außen vor gelassen – die Story um JBL und Eddie fand ich doch richtig gut. Es war eine Championship- Fehde, und zwar um den in meinen Augen wahren WWE Title – allein diese Tatsache brachte Brisanz ins Geschäft. Das ärgerliche Ergebnis des ersten Aufeinandertreffens bei Judgment Day ärgerte mich damals zwar auch, aber doch wusste ich, dass man vielleicht doch noch eine gute Fehde zaubert und es gelang tatsächlich. Man hatte auch hier mal wieder den Mut, eine Fehde über längere Zeit hinweg aufzubauen. Man stellte beide Charaktere in einer Art und Weise dar, die keinen stärker aussehen ließ als den anderen. Und ganz ganz wichtig: Man ließ das Ende absolut offen. Bis zum tatsächlichen Ende des GAB war nicht klar, ob man nun wirklich JBL den Gürtel geben würde oder nicht. Das Match war nicht gut, doch ich war sehr gespannt auf den Ausgang. Das bedeutet, dass die Spannung nicht etwa durch den Matchaufbau oder zwei herausragende Athleten getragen wurde, sondern durch eine sauber und glaubwürdig erzählte Hintergrundgeschichte. Mit dieser Meinung werde ich viele Leser verärgern, objektiv gesehen hat mir in diesem Monat aber keine Hauptstoryline so gut gefallen wie die um den WWE Title.

Im Mittelpunkt des anderen Rosters stand in diesem Monat, bzw. beim PPV dieses Monats nicht die Fehde um den World Title, sondern die ewige Fehde zwischen Shawn Michaels und Triple H. Unter der Prämisse, dass diese Fehde nun wirklich endlich mal ein Ende gefunden hat, nenne ich sie hier quasi um das Gesamtwerk zu honorieren. In einem gigantischen Hell in a Cell Match standen sich zwei Männer gegenüber, die problemlos einen PPV headlinen können, ohne dass es dabei um irgendwelche sportlichen Titel geht. Das spricht unheimlich für die Geschichte, die hinter dem Match steht. Durch die No1-Contender und Title-Match Segmente, die zur Auffrischung der Fehde dienten, rückte man HBK und HHH wieder näher aneinander und ließ die Bombe endgültig platzen. Jedem Internet-Fan war bewusst, dass etwas Übles passieren musste, da es zum damaligen Zeitpunkt so aussah, als würden beide Kontrahenten in diesem Match ihren letzten Auftritt für längere Zeit haben. Die Erfahrung der beiden Männer und die Tatsache, dass sie saugerne zusammen arbeiten, machte es möglich, ein tolles Match über 47 Minuten ohne Spots vom Käfigdach zu führen, dass bis auf wenige unvermeidbare Ausnahmen bis zum Ende spannend blieb. Dieser letzte verbissene Run wäre ein guter Abschluss der Geschichte Triple H und HBK, nur leider hat der falsche der beiden sein Versprechen mit der Pause nach dem Match war gemacht.

Paul Heyman ist ein wahres Genie. Das bewies er ein weiteres Mal in diesem Monat. Schon zum wiederholten Male wollte man ihn nur für einen kurzen Zeitabschnitt ins TV bringen und wieder einmal kam man nicht drumherum, ihn langfristig einzusetzen. Eine Zusammenarbeit zwischen Heyman und dem Undertaker war schon seit langem eine Wunschvorstellung von mir. Als dann die Dudleys aus heiterem Himmel Paul Bearer kidnappten, war mir klar, dass uns Großes erwartet. Der Hype um den Deadman ist immer noch nicht abgeklungen, die Heat von Heyman zieht immer noch wie eh und je. Die beiden gegeneinander, miteinander – wie auch immer – arbeiten zu lassen wurde durch die Einbeziehung von Bearer und vieler Überraschungen auf vorbildliche Art und Weise umgesetzt und ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie die Geschichte dieser Männer weitergeht. Einmal mehr bin ich mir sicher, dass Heyman Backstage-Macht einfach verdient und der Company mit Sicherheit gut tun würde. Er empfiehlt sich Woche für Woche für höhere Aufgaben, doch da liegt wohl auch das Problem: Wer Heyman jetzt aus seinem On-Air-Charakter abziehen würde, der wäre wirklich nur zu dumm. Hey, klingt doch nach Vince McMahon, oder?


Schlechteste Storylines und Fehden
1. Cruiserweight Title
2. John Cena / Rob Van Dam / René Duprée / Booker T
3. Chris Benoit / Kane

Es ist doch erfrischend zu sehen, dass man Storylines um den Cruiserweight Title kreiert und aufbaut und diese zumeist auch in PPV’s enden lässt. Echt erfrischend. Es macht wirklich Spaß zu sehen, wie ein Chavo Guerrero Jr. seinen Titel an eine Frau verliert, die neben einer Hackfresse auch noch kein Funken Charisma besitzt und 2 Wochen vor ihrer Entlassung steht. Umso erfrischender ist es doch zu sehen, wie eben dieser Chavo Guerrero, einer der besten Crusierweight-Champs der letzten Zeit, seinen Titel gegen den 87jährigen Chavo Classic verliert, der aufgrund von Betäubungsmitteln, die ihm böse Buben verabreicht haben, die Shows verschläft. Schon klar, schaut mal auf die Nebenwirkungsliste von Viagra... Ach ja, und der 2 Wochen vor seiner Entlassung steht. Was tun? Man lässt Chavo Senior den Titel noch schnell verlieren, bevor man ihn feuert. Und gegen wen am besten, Jacqueline hatte man ja dummerweise schon entlassen? Natürlich. Gegen Rey Mysterio. Warum auch nicht? Is doch auch mal was Neues. Der wird seine ganzen Gürtel wahrscheinlich schon bei Halloween an die Kinder verteilen, so viele hat er davon. Das einzig Positive, was ich dem ganzen Müll um den besten Titel der WWE abgewinnen kann, ist das hervorragende Match beim Great American Match, die restlichen Gedanken an den Cruiserweight Titel der letzten zwei Monate lasse ich mir wegoperieren.

Cena is ja echt ein cooler Typ. Gewesen. Er entwickelt sich nicht, im Gegenteil, und seine Promos werden immer eintöniger und langweiliger. Dass er nun wirklich nicht in der Lage ist, ein Match zu tragen, deutete er bereits bei WrestleMania an und bewies es endgültig bei meinem neuen Lieblings-PPV, dem Great American Bash. Die Fehde mit Booker fing ja eigentlich ganz gut an. Die ganze Dupree/Cena-Geschichte hatte man erfolgreich soweit ausgereizt, dass sie nun auch den letzten Fan nicht mehr interessierte und erwischte somit den passenden Zeitpunkt, einen neuen Contender mit ins Spiel zu bringen. Das Promo zwischen Booker und Cena, in dem Booker Cena vorwarf, ihn zu kopieren, war klasse und ein perfekter Einstieg in eine gute Storyline der beiden. Also logische Konsequenz gemäß „WWE Effekt“: Man packt RVD hinzu, der absolut gar nichts mit der ganzen Geschichte zu tun hat und man packt Dupree hinzu, weil man vergessen hatte, dass die Sache doch nun wirklich niemanden mehr interessierte. Aus einem viel versprechenden 1-on-1 Storyline-Gerüst wurde nun also ein grottenlangweiliges Fatal-4-Fay-Storyline-Gerüst. Als hatte man es im Schreiberteam auf den Titel „miesester PPV aller Zeiten“ buchstäblich abgesehen. „Hey Jungs, wartet mal. Diese ganze Cena/Booker-Geschichte is zu gut für den Bash, das müssen wir irgendwie drücken. Wie wärs mit dem Froschauge und dieser fleischgewordenen Actionfigur? Und dann lassen wir die ein voll schlechtes Match machen!“ Danach ließen sie sich T-Shirts drucken: „Worst Pay-Per-View of all Time – Wir waren dabei!“.

Das Match bei Bad Blood hat fast alle überrascht, weil es wirklich sehr gut war. Und das, obwohl Kane beteiligt war. Dass ein Match um den World Heavyweight Title nicht im Main Event eines PPVs steht ist zwar nicht an der Tagesordnung, wie die Vergangenheit zeigte, aber auch unter gewissen Umständen vertretbar. Was mich allerdings an dieser ganzen Sache gestört hat, war, dass die Story hinter dem Match irgendwie ganz schön blöd war. Man lässt Kane gegen den Undertaker jobben. Okay, das ging klar. Dann lässt man ihn gegen Edge jobben und zerstört damit sein fein aufgebautes Monster-Gimmick – und Mir-nichts-Dir-nichts steht er durch eine Battle Royal wieder im Main Event? Mit viel, wirklich sehr viel Wohlwollen geht das auch noch klar. Dass die Storyline aber nur mit absolut minimalstem Aufwand aufgebaut wurde, glich einer Farce. Kane stand eigentlich in einer ganz anderen Story mit Matt Hardy und Lita. Benoit tingelte immer so vor sich hin und kämpfte gegen die Evolution, ab und zu wurde er mal Tag Team Champion. Die beiden haben Bad Blood nicht geheadlined, okay, aber eine World-Title-Fehde so zu vernachlässigen, rechtfertigt das in meinen Augen keinen Zentimeter.

Die beiden Hauptstorys von Smackdown waren gut. Dafür gab es fast keine weiteren außer diesen beiden. Und die, die es gab waren Bullshit. RAW überzeugte auch nicht wirklich in dieser Disziplin: Kurze Storyspots oder ewig währende Fehden beherrschten diese Show. Mich haute beides nicht vom Hocker und darum gebe ich hier keinen Punkt.


Beste Gimmicks
1. Eugene
2. Dudley Boyz
3. John Bradshaw Layfield

Is der Typ klasse! Als ich vom Eugene-Gimmick hörte, dachte ich, es wäre zum Scheitern verurteilt. Als ich ihn zum ersten Mal sah, wurde ich eines besseren belehrt und mittlerweile zählt er zu den Hauptgründen, weswegen ich mir RAW ansehe. Eugene hat es geschafft, das Menschen sagen, „das Match mit Jonathan Coachman beim PPV hat mir am besten gefallen“. Eugene hat es geschafft, dass zigtausende Menschen in den Hallen schon nach wenigen Wochen seinen Namen schreien. Eugene hat es geschafft, dass Triple H unbedingt schon so früh in die Storyline um Eugene einbezogen werden wollte. Und der Kerl hat nicht nur ein geiles Gimmick, was er erstklassig und makellos verkörpert, er zählt nach dem was ich bisher von ihm gesehen habe zu den besten technischen Wrestlern, die momentan in WWE Ringen antreten. Die einzige Befürchtung, die ich habe, liegt darin, dass sich der Charakter sehr schnell auslutschen wird, wenn man ihn weiterhin auf eine so extreme Art und Weise pusht. Doch bis das soweit ist, rufe ich in voller Ehrfurcht „Eugene, play the Game!“.

Was haben mich die Dudleys in den letzten Monaten doch gelangweilt. Das ging eigentlich gar nicht. Schwupps, kam Paul Heyman und ich finde D-Von Dudley und Bubba Ray Dudley wieder richtig klasse. Die Party-Dudleys sind tot, die ECW-Duds sind wieder da und das ist absolut schön anzusehen. Ein Dudley muss ausgebuht werden. Ein Dudley tut gemeines, ein Dudley ist Böse. Das ist ein Dudley. Die Dudleys sind also wieder die Dudleys und seit Jahren bin ich endlich mal wieder mit einem Titelgewinn der beiden einverstanden. Ich hoffe, dass Heyman noch lange an ihrer Seite verweilt und noch weitere Charaktere hinzu stoßen, mit denen er Ähnliches veranstaltet. Dass es funktioniert, sehen wir aktuell am Beispiel Dudley Boyz.

Wieder einmal muss ich in einen Absatz einleiten: Was JBL in München gemacht hat, war Mist. Was JBL im Ring abliefert, ist Mist. So, haben wir nun einen gemeinsamen Meinungsstand aufgebaut, auf dem wir diskutieren können? Schön. Sein Gimmick, welches ihn zu John Bradshaw Layfield machte, finde ich erstklassig. Ein farbloser Charakter wie der alte APA-Bradshaw wurde völlig umgekrempelt, und ohne etwas Lächerliches zu kreieren, schaffte man es, dass JBL nun ganz oben steht, ob man es mag oder nicht. Sein Charakter ist glaubwürdig, gut gespielt und nicht überspitzt. Einzig die Tatsache, dass er viel zu viel Promozeit bekam, der er nicht immer gewachsen war, lässt ihn hier nur auf dem dritten Rang erscheinen. Natürlich bekommt JBL viel Heat durch wirklichen Hass gegen die Person John Layfield, aber die Heat, die der Charakter zieht ist ebenso enorm, und das unterstreicht die Kreation der Figur wie kaum etwas anderes.


Schlechteste Gimmicks
1. Kenzo Suzuki
2. Tyson Tomko
3. Renee Dupree

Ich kann kaum formulieren, wie Scheiße ich Kenzo Suzuki finde. Halt so was wie „ganz schön Scheiße“, nur eben krasser. Sehr viel krasser. Der Typ bewegt sich wie ein Monsterheel, als wär er 2 Meter 20 groß und würde fast ausschließlich aus Muskelmasse bestehen. Folgendes Problem: Er tut’s halt einfach nicht. Von der Statur her ein zweitklassiger Jobber. Die bösen Grimassen, die er im Match schneidet, wirken bald noch lächerlicher als es damals aussah, als Savio Vega mal böse drein schauen wollte. Die In-Ring-Fähigkeiten hingegen ließen einen Billy Gunn noch richtig gut aussehen. Ich schau mir lieber einen miserablen Perfect Plex an, als dass ich einen Nerv Hold nach dem anderen ertragen muss. Okay, diese Holds scheinen Teil des Gimmicks zu sein, aber wie gesagt, das Gimmick is halt Scheiße. Die Geisha ist absolut überflüssig, der Einmarsch total dämlich und „Suzuki“ wird für mich immer eine Gefährt oder eine Leckerei beim Griechen bleiben. Als großer Wrestler des Jahres 2004 wird mir dieser Name mit Sicherheit nicht in Erinnerung bleiben. Man, is der Scheiße.
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