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Best of... Mai 2005

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... Mai 2005" von Ben
Lang lang ist’s her. Vor langer Zeit gab es mal eine Kolumne, die sich mit dem “E” in WWE beschäftigte, die Monat für Monat den ultimativen Vergleich der Storylines und Fehden von RAW und SmackDown betrachtete, die die Genickbruch-Gemeinde spaltete. Drei süße kleine Gründe stampften diese Kolumne ein, doch nun versucht sie sich aus dem Grabe zu erheben, die Hand durch den Morast zu strecken und an vergangene Erfolge anzuknüpfen.
Den egoistischen Versuch, diese Lücke von 10 Monaten zu füllen, könnt ihr hier nachlesen.
Der Mai präsentierte uns gleich zwei PPVs. RAW wartete mit Backlash und dem großartigen Comeback des Unsterblichen auf, während Smackdown mit Judgment Day seine ganz eigene WrestleMania-Revival-Show veranstaltete. Wie ich das Ganze sah – und ob ich nach der langen Zeit überhaupt noch Ahnung von dem habe, was ich schreibe, erfahrt ihr hoffentlich in der elften Ausgabe meiner totgesagten Kolumne – Best of Mai 2005:


Beste Storylines und Fehden
1. Triple H / Batista
2. Eddie Guerrero / Rey Mysterio
3. Chris Jericho / Shelton Benjamin / Muhammad Hassan

Obwohl Triple H und Batista nun schon eine lange Pre-WrestleMania Fehde hinter sich hatten und man auch das gnadenlose Post-WrestleMania-ReMatch-Zeugs durchzog, setzte man auch weiterhin auf die beiden Topstars von RAW und ihre Rivalität. Die Ratings gaben Vince McMahon für diese Entscheidung Recht. Und auch ich habe vor, dies zu tun. Vergleichbar ist die ganze Situation wohl mit der Zeit um den SummerSlam 2004. Damals gab es die Fehde zwischen World Champ Randy Orton und HHH. Nach seinem Titelgewinn und dem damit verbundenen Face-Turn merkte man, dass Orton dem Titel einfach nicht gewachsen war. Triple H nahm ihm den Gürtel in einer AdHoc-Entscheidung nur einen Monat nach dem Summerslam wieder ab – Chris Benoits Niederlage war somit völlig zwecklos gewesen. Diesen Fehler durfte man mit Batista nicht wieder machen. Es war wohl allen Beteiligten klar, dass Batistas Charisma und seine Overness beim Publikum nur temporär sein konnte. Sein Micwork und seine Ausstrahlung hatten einfach noch nicht das Niveau, dass es lange anhalten könnte. Ein Geistesblitz ließ die Booker an vergangene Zeiten denken. Zu diesen Zeiten gab es oft Face-Champs, die von ihren starken Heel-Gegnern lebten. Der stärkste Heel bei WWE ist zweifelsohne HHH. Man zählte 1 und 1 zusammen, erhielt 2 und interpretierte alles richtig. Diese Langzeitfehde mit Triple H kann Batista nur glaubwürdiger machen. Man lässt das ganze scheinbar in ein Dreieck abdriften, indem auch Ric Flair miteinbezogen wird und macht das dritte Aufeinandertreffen zu einem Gimmick-Match. Dieser Kampf wird die Fehde beenden und ich bin der festen Überzeugung, dass der Champion auch weiterhin Batista heißen wird. Dieser Batista hat dann drei Siege gegen Triple in seinem Rekordbuch stehen und seinen Status somit etabliert. Ein weiterer nützlicher Nebeneffekt: In der langen Phase, in der sich die beiden gekabbelt haben, konnte man in Ruhe neue Gegner aufbauen. Edge ist nun soweit, einen Top-Heel darzustellen. Jericho hat man an dieser Stelle in wenigen Wochen wenn man das will. Die ganze Fehde um Batista und Triple H könnte somit bei sinnvoller Weiterführung dafür gesorgt haben, das RAW in Zukunft auch ohne einen Triple H überleben kann. Wenn das nicht Grund genug ist, diese Fehde zu lieben, dann weiß ich auch nicht.

Es tut mir natürlich im Herzen weh, dass man Eddie Guerreros unbeschreiblichen Face-Status einfach so aufgibt. Das Publikum hat ihn geliebt – und das zu Recht. Eddie hatte alles. Eddie hat aber auch weiterhin alles. Und so sehr mir der Face-Eddie fehlen wird, umso Größeres kann man mit einem Heel-Eddie anstellen. Die Story mit Rey war dabei in meinen Augen der perfekte Aufhänger. Zwar verbirgt sich dahinter eine Baukasten-Story nach dem Schema „Tag Team trennt sich, einer turnt“, wie die beiden es verkörpert haben war aber Spitzenklasse. Hier wurde Schema F in einer Glanzparade durchgeführt. So dass man teilweise vergaß, dass man diese Storyline schon zig Male zu sehen bekam. Die Position von Chavo, das Hinterm-Berg-halten von Eddies Beweggründen und Reys Demaskierung waren alles kleine Faktoren die eine so immense Würze in die Auseinandersetzung brachten, dass mich alleine dieses Match dazu bewog, den PPV zu bestellen. Vergleicht man das mit WM21, wo man dieselbe Paarung präsentierte, sieht man hier doch einen völlig veränderten Background. In meinen Augen war die Fehde der beiden Mexikaner eine der besten Smackdown-Fehden des Jahres und ich freu mich so verdammt auf Eddies Zukunft und vielleicht sogar auf eine lange Fehde gegen Cena mit abschließendem Titelgewinn.

Schon am Anfang, als sich die Art und Weise des Pushs von Muhammad Hassan abzeichnete, wusste ich, dass Shelton Benjamin früher oder später seinen Titel an ihn abgeben wird. Umso mehr wunderte es mich, dass man hier nicht nach Schema F vorging, sondern mit dem Umweg über Chris Jericho doch eine viel aufwändigere aber um längen interessantere Geschichte aufzog. Jerichos Tweener-Status blieb immer ein Joker in der Fehde, jederzeit hätte ein Turn erfolgen können. Hassan wird gehasst und seine bloße Anwesenheit sorgt für Brisanz in dieser Paarung. Shelton ist Champion und der wohl talentierteste Wrestler, der einen WWE-Ring seit Jahren betreten hat. Sein mangelndes Charisma wird durch die beiden sehr unterschiedlichen Kontrahenten und seine unbeschreiblichen In-Ring-Fähigkeiten vollends wettgemacht. Also auch hier hat man bisher alles richtig gemacht – und viel besser noch: man hat immer noch alle Tore offen. Jericho kann als Top-Heel aus der Sache gehen, er kann aber auch weiterhin Babyface bleiben. Mit der Verlagerung des Schwerpunktes auf Shelton/Y2J oder Y2J/Hassan könnte man auch Hassan recht schnell aus der ganzen Sache bekommen, ohne ihm den Titel geben zu müssen. Aber natürlich kann das Ganze auch in einem Titelwechsel an ihn enden. Alles ist offen – und das ist die Art, wie ich es liebe. Ich bin sehr gespannt wie es mit den Dreien weitergeht.


Schlechteste Storylines und Fehden
1. Edge / Lita
2. Viscera / Kane
3. McMahon / ECW

Ich habe in meinem Leben viel erlebt. Ich wurde auch schon von einer Frau mit einem guten Kumpel betrogen. Hätte irgendjemand diese Phase und dieses Unglück dafür verwendet, es zur Schau zu stellen, mich öffentlich zu demütigen nur um Profit daraus zu schlagen, weiß ich nicht, was ich mit diesem jemand gemacht hätte. Die wahren Hintergründe für die Entlassung von Matt Hardy kennen wir wohl nicht, aber trotzdem ist es unbegreiflich wie man diesen Weg einschlagen konnte. Wenn das Ziel war, Edge noch verhasster zu machen, seine Heel-Status noch weiter auszubauen – verdammte Scheiße, dann ging der Plan auf. Trotzdem finde ich die Zur-Schau-Stellung dieser privaten Geschichte so hochgradig moralisch verwerflich, dass ich es in vollem Umfang verurteile und mit Platz 1 der schlechtesten Storylines belohne. Shame on you, Mr. McMahon.

Was sollte das eigentlich? Lassen wir die Tatsache mal außer Acht, dass mir auch beim angestrengtesten Grübeln kein plausibler Grund einfallen will, warum man Viscera wieder unter Vertrag genommen hat. Lassen wir auch die Tatsache außer Acht, dass Viscera in keinerlei Verbindung zu Kane, Lita oder Trish Stratus stand und dass auch sein Gimmick in keinster Weise Anhaltspunkte für derartiges bot. Zu allem Überfluss lassen wir auch mal außer Acht, dass das Viscera-Gimmick niemals ankam, nicht ankommt und auch nie ankommen wird – was doch spätestens an den andauernden „Mabel, Mabel“-Chants erkennbar sein dürfte. Selbst dann stellt sich mir immer noch ein und dieselbe bohrende Frage: „Was zum grünen Kaninchen sollte das denn bloß?“. Ein PPV-Match (!!!) zwischen Kane (soweit okay) und Viscera!?!? Ein Typ, der bei RAW nach einem einzigen Bodyslam gegen Shelton Benjamin verliert soll auf einmal wie aus dem Nichts ein glaubhafter Gegner für Kane sein? Warum hat man nicht Al Wilson ausgegraben oder Duke Droese wieder verpflichtet? In was für einer kranken Welt leben wir eigentlich... Lob geht an dieser Stelle noch mal an Lita und Kane für den wohl realistischsten Filmkuss der Fernsehgeschichte.

Vince McMahon ist der Retter der ECW. Schon klar.
Saddam Hussein ist der Retter der USA, Michael Moore ist der Retter der Bush-Regierung und die Spice Girls sind die Retter des Britpop.
Dieser ganze ECW-PPV wär doch ohne jegliche Storyline in den wöchentlichen Shows ausgekommen. Ein bisschen Werbung auf der Website, ein paar Promos und Videos in den Shows. Mehr wäre doch nicht nötig gewesen. Im Gegenteil – als echter ECW-Mark macht man sich doch jetzt noch größere Sorgen, ob dieses Pseudo-Produkt nicht doch so was von zum Scheitern verurteilt sein wird. Ich freue mich aber eigentlich viel zu sehr auf den ECW-PPV, als dass ich mir durch diesen Schwachsinn die Vorfreude und den damit verbundenen Mark-Out in zwei Wochen vermiesen lassen will. Also schau ich mir die Segmente bei RAW schön brav an und denke dabei an Grashüpfer, Blümchen und Harfenmusik.
Vince McMahon ist der Retter der ECW. Schon klar.

Unterm Strich war zwar der Smackdown-Monat wegen dem späten PPV dominanter, die Storys waren prägnanter – aber trotzdem war RAW irgendwie mitreißender. Vielleicht auch eben deswegen. Weil alles offen geblieben ist und der Showdown zu allen Fehden noch aussteht. Booker/Angle war mir zu lieblos dahingeklatscht und auch zu oft dagewesen, so dass es auch nichts rumreißen kann. Ich entscheide mich also für den Showpunkt an RAW.


Beste Gimmicks
1. Carlito Caribbean Cool
2. Edge
3. Heidenreich

Ich bin ein großer Fan von guten Gimmicks. Ich habe extra das Wort „gut“ hinzugefügt, denn Big Bully Busick und den Goon meinte ich nicht unbedingt. Teil dieser Kategorie der guten Gimmicks, wenn nicht sogar das aktuelle Referenzbeispiel, ist in meinen Augen Carlito. Ohne dass er im Ring wirklich viel zeigt, hat er eine ungeheure Präsenz. Seine Promos und zuletzt auch sein Cabana bringen frischen Wind in das sonst so eintönig gewordene Smackdown, dass es mir nach langer Zeit mal wieder richtig Spaß macht einzuschalten. Seinen WM21-Auftritt fand ich klasse, seine Petition gegen Teddy Long hat mich unterhalten und auch sein Match gegen Big Show fand ich vom Entertainmentfaktor her wirklich in Ordnung. Dem Kerl macht Spaß was er da tut und das merkt man ihm an. Wenn Carlito weiter so macht, dann prophezeie ich ihm eine große Zukunft.

Was Adam Copeland mit Matt Hardy abgezogen hat war Banane. Dass man das Ganze zu einer Storyline macht ist noch viel bananiger. Aber trotzdem gefällt mir die Entwicklung des Edge-Charakters richtig gut. Mann, fand ich den Typen nach seinem Comeback zu RAW Kacke. In einem Match mit Steve Blackman hätte der sich wohl keine Gedanken mehr machen müssen, dass ihm „Boring“-Chants galten. Der Heel-Turn und der damit verbundene Aufbau wurde aber perfekt inszeniert. Der Egomane und „Mr Money in the Bank“ (oder wie Carsten „Lady“-Schäfer so schön sagt: „Mister Geld auf der Bank“...) spielt richtig mit dem Publikum und im Gegensatz zu einer anfänglichen Heel-Zeit scheint es ihm mittlerweile richtig Spaß zu machen. In wenigen Wochen wird Edge soweit sein, Batista bei einem Pay-Per-View herausfordern zu können und ihn in Sachen Ausstrahlung durchs Match zu ziehen. Für den Titel ist es meiner Ansicht nach noch zu früh, aber auch das wird kommen.

Mit Heidenreich hat man so ziemlich alles falsch gemacht was man falsch machen konnte. Umso mehr gefällt mir seine jetzige Entwicklung. Anfangs bei RAW hat man diesen Bilderbuch-Heel völlig grundlos als Face auftreten lassen. Bei Smackdown dann gab man ihm das perfekt passende Gimmick, vergeigte es in der Umsetzung aber total. Ein Psycho der dauernd verliert funktioniert irgendwie nicht. Als dann zu einem völlig unerwarteten Zeitpunkt der Face-Turn und diese ganze „Who wants to be my friend? Who wants to be Heidenreich’s friend?“-Geschichte anfing, gefiel er mir von Woche zu Woche besser. Man krempelte sein Gimmick nicht um, sondern erweiterte es nur um ein paar kleine Feinheiten. Die böse Musik blieb, der Psycho-Kampfstil blieb, und gerade das ist das geniale dabei. Ich hielt früher so verdammt wenig von ihm, aber bei Judgment Day hab ich mich doch dabei erwischt, wie ich ihm den Titelgewinn gewünscht habe.


Schlechteste Gimmicks
1. Chris Masters
2. Orlando Jordan
3. Hardcore Holly

Erinnert sich noch jemand an Shawn Stasiak? Erinnert sich noch jemand an Mark Jindrak? Ich halte es für gut möglich, dass hier in zwei Jahren irgendwo steht „Erinnert sich noch jemand an Chris Masters?“. Naja, natürlich erinnern wir uns an Stasiak und Jindrak. Wenn ich mich recht erinnere hat man sogar kürzlich erst vergessen den letztgenannten zusammen mit Luther Reigns zu entlassen. Aber obwohl man so viel mit ihnen vorhatte und dieses „Ich bin der Tollste“-Gimmick als so innovativ erachtete, spricht doch heute keiner mehr von ihnen. Chris Masters wird bald in einem Atemzug mit ihnen genannt werden. Denn auch er ist langweilig, untalentiert und für den geplanten Status viel zu jung. In fünf Jahren mit einem anderen Gimmick und nach einer Menge Training könnte es vielleicht was werden, aber so ist er vielleicht das „Meisterstück“ – von meiner Diplomarbeit hat aber nach der Abgabe auch nie wieder jemand gesprochen. So wird’s auch dem Masterpiece ergehen.

Eigentlich finde ich Orlando Jordan ja ganz cool. Am Anfange erinnerte er mich immer irgendwie an Samuel L. Jackson und somit an Pulp Fiction und somit war er gleich ne große Nummer für mich. Als er dann Teil des Kabinetts wurde, freute ich mich, weil er dadurch TV-Time bekommen sollte. Doch irgendwie vergaß man, aus ihm mehr als nur den Lakaien von JBL zu machen – jetzt könnte es bald ein bisschen zu spät sein. Der Sieg über Heidenreich deutet aber vielleicht an, dass man ihm den unverdienten Titel noch eine weile lassen möchte, ihn aufbauen will, pushen will – und vielleicht zur Abwechslung mal mit einem Gimmick versehen will. Mir würd’s gefallen. Denn so gefällt er mir nicht und ist eine einzige Abwertung des US Titles.
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