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Best of... Juli 2005

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... Juli 2005" von Ben
Nachdem der Juni ein ganz besonderer Wrestlingmonat war, blieb abzuwarten, inwieweit sich der Juli in seinem Schatten verhalten würde. Wie geht RAW mit den neuen Leuten um, was macht Smackdown aus dem Draft? Außerdem stand Smackdown vor einer weiteren riesigen Aufgabe, denn im Juli sollte ein weiterer Great American Bash in der WWE-Ausführung stattfinden – nach dem hemmungslosen Desaster des letzten Jahres musste man dieses Jahr vieles besser machen. Man wollte aus den Fehlern lernen. Im Vorjahr setzte man The Undertaker lediglich dazu ein, einen On-Air-Charakter zu eliminieren, man stellte John Bradshaw Layfield als Herausforderer in das Titelmatch und ließ Rey Mysterio das einzige nennenswerte Match bestreiten. Das sollte in diesem Jahr alles anders werden...
Ob es gelungen ist *hust* und man den Bash dieses Jahr zu einem herausragenden PPV machen konnte – und wie RAW natürlich der immensen Konkurrenz entgegenstand, das lest ihr in meinem persönlichen Best of Juli 2005. Viel Spaß dabei!


Beste Storylines und Fehden
1. Lita / Edge / Matt Hardy
2. Eddie Guerrero / Rey
3. Hulk Hogan / Shawn Michaels

Ich kann mich in meiner fast 20 Jahre andauernden Wrestling-„Karriere“ an kaum eine Storyline erinnern, die für dermaßen viel Wirbel und Diskussionsstoff gesorgt hat, wie das Dreieck zwischen Lita, Edge und Matt Hardy. Es wäre hochgradig anmaßend gewesen, an dieser Stelle eine andere Nummer 1 zu nennen. Das tolle an der ganzen Geschichte ist, dass wir eigentlich immer noch vollständig im Dunkeln stehen, was hier mit uns gespielt wird und wurde. Und peng, da ist genau der Knackpunkt. Es geht darum, was mit uns gespielt wurde. Nicht, was in der Story abgeht, das ist 08/15 Material. Eine Diva ist bei Wrestler A und geht zu Wrestler B, woraufhin sich A und B doof finden und verhauen wollen. Das absolut geniale an dieser Storyline ist, dass mit uns, den Internet-Fans, gespielt wird und keiner bis ins Detail weiß, was Work und was Shoot ist, wo Real Life endet und Storyline beginnt – und wo es überein stimmt. Dass wir uns seit 3 Wochen in der Work-Phase befinden, daran gibt es wohl keinen Zweifel mehr, ebenso wenig, dass das Ganze beim Summerslam in einem Match Hardy v. Edge enden wird. Aber alles was davor ist, steht in den Sternen. War alles gefaked? Ich kann es mir nicht vorstellen. Wo war der Punkt, an dem aus Real Life eine Storyline wurde, und zwar für alle Beteiligten? Diese Unmenge an offenen Fragen und der Hintergedanke, als Internetfan verarscht worden zu sein, macht aus dieser Storyline eines der mit Abstand größten Ereignisse bei WWE der letzten Jahre. Liebe Booker, wenn ihr das auf dieselbe geniale Art und Weise zu Ende bringt, dann verzeihe ich Euch sogar offiziell Al Wilson.

Auch bei Fehde Nummer 2 verschwimmen Privates und Storyline. Bei der Eddie/Rey-Geschichte lässt es sich allerdings noch mehr darüber streiten, ob man hier nicht eindeutig zu weit geht. Ob man mit der Einbeziehung von Reys Sohn, Eddies Töchtern und den ganzen Familienbeziehungen nicht eine Grenze überschritten hat, die einfach nicht überschritten werden darf. Wenn ich diese Gedanken allerdings ausklammere, erhalte ich eine Storyline, die schon über 4 Monate andauert und mittlerweile 3 PPV-Matches umfasst. Das alleine gibt bei mir als erklärtem Langzeit-Fehden-Fan schon einen Pluspunkt. Dass man es aber geschafft hat, die Storyline über einen so langen Zeitraum hinweg interessant zu halten, dass ist schon ein Lob wert. Zwischendrin gab es einige Durchhänger, wo auch ich dachte, „Mann, Eddie gegen Rey fängt echt an zu nerven“, aber durch den „Geheimnis“-Angle des letzten Monats, hat man das ganze wieder interessant gemacht (wie gesagt: Fragwürdigkeit mal außen vor). Sehr gespannt bin ich, wie es weiter geht. Belässt man es nun dabei und nutzt das ganze für einen enormen Mysterio-Push oder macht man immer noch weiter? Was das bessere wäre, vermag ich im Moment noch nicht sagen. Im Juli bestimmte diese Storyline allerdings die Diskussion rund um Smackdown und war deshalb nach der unschlagbaren Nummer 1 die zweitbeste Geschichte dieses Monats.

Jetzt bin ich in einer Zwickmühle – und ich bin sehr gespannt, ob ich am Ende dieses Absatzes immer noch davon überzeugt bin, ob diese Story tatsächlich die Nummer 2 dieses Monats ist oder nicht. Die Zwickmühle stellt sich wie folgt dar: Es gibt im modernen Wrestlingbusiness niemanden, den ich mehr verehre als Shawn Michaels. Außerdem gibt es im modernen Wrestlingbusiness niemanden, den ich mehr verachte als Hulk Hogan. Genau aus diesen beiden Tatsachen ergibt sich ein absoluter Gewissenskonflikt, über dessen Ausmaß ich mir noch nicht abschließend bewusst bin. Muss ich die Storyline zwingend geil finden, weil sie HBK in den Mittelpunkt rückt? Oder muss ich die Storyline hassen, weil sie Hogan viel zu viel unverdiente TV Time beschert? Die Antwort auf die Frage ist: Keines von beidem.
Erinnere ich mich zurück an den Moment, als Michaels Hogan den Superkick verpasste, erinnere ich mich daran, dass ich total ausgemarkt bin. Shawn ist wieder Heel, was bitternötig gewesen ist. Außerdem erwartet uns neutral betrachtet ein episches Aufeinandertreffen, wenn zwei wahre Legenden bzw. Ikonen (beide sind wohl beides) gegeneinander antreten. Allein die Publikumsreaktionen rechtfertigen dies. Das ganze was ich geschrieben habe versteht sich allerdings unter Vorbehalt – denn ich werde alles zurücknehmen und nach dem Summerslam gnadenlos schlecht reden, wenn Shawn verlieren sollte. Aber gerade deshalb freue ich mich unheimlich auf das Match, weil ich mich nicht erinnern kann, wann ich das letzte Mal so unheimlich parteiisch war. Ausmarken ist damit garantiert, also geht Platz 3 klar und ich hab auch gleich etwas Stoff zum Zerreißen für meine Augustausgabe. One More Match? Verdammt, ja, na gut, aber nur dieses eine...


Schlechteste Storylines und Fehden
1. Muhammad Hassan / Undertaker
2. Melina / Torrie Wilson / Michelle McCool / Candice Michelle / Heidrun / Else uvm.
3. Booker T / Christian

Muhammad Hassan war neben Carlito die Gimmickhoffnung der letzten Monate. Richtig gut fand ich die Art und Weise, wie man mit dem Hassan-Charakter umging – wie abscheulich ich die Entwicklung fand kommt später noch. Richtig mies war aber diese Storyline. Dass der Undertaker keinen größeren Grund für eine Fehde benötigt, als dass sein Gegner schlicht und ergreifend Heel ist, ist kein Geheimnis mehr. Doch wie man diese zwei zueinander geführt hat, war wirklich ganz ganz unterirdisch. Einen kleinen Lichtblick sah ich in der Smackdown Ausgabe, als Daivari als „Opfer“ von Hassan in einen Kampf gegen den Undertaker geschickt wurde. Wie man das ganze dann aber enden ließ, verdunkelte dann auch diesen einsamen Lichtblick. Teilweise mag man behaupten können, es sei anschließend nicht die Schuld der Booker gewesen, dass man Hassan nicht mehr einsetzen und die Storyline mit dem Taker somit ausbauen konnte. Auf der anderen Seite war das Auftrittsverbot jedoch lediglich die Folge von stumpfsinnigem Booking und somit trifft das Team eindeutig zumindest eine Teilschuld. So weit so gut. Man hatte nun also eine verkorkste Storyline, das Match beim Bash wollte man aber durchziehen. Was auch Sinn machte, denn auf diese Art und Weise hätte man wiedergutmachen können, was man vorher verbockt hatte. Man könnte den Charakter des Muhammad Hassan auf glaubwürdige und spektakuläre Weise verabschieden, ihn in eine andere Richtung bringen, einen Trade vorbereiten – oder was auch immer. Aber dieses halbherzige Irgendwas war absoluter Blödsinn. Den Undertaker habe ich selten schlechter gesehen, nur ein kleines Grüppchen von Beteiligten konnte diese miese Leistung noch unterbieten: das Booking-Team. Hassan, Magnus, Copani – wie auch immer, es tut mir leid, so einen Abgang hast du nicht verdient.

Boah. Bullshit in seiner höchsten Konzentration. Melina hat verdammt noch mal Talent. Mit ihr kann man in der Tat mehr anstellen, als sie als Managerin auftreten zu lassen und sie hätte mit Sicherheit auch das Talent dazu, eine der Top-Diven zu werden. Ich sehe außerdem ein, dass sie dafür eine eigene Storyline braucht und diese dann wohl oder übel auch bei einem PPV enden muss. Unschön, aber wohl unumgänglich. Was man dann aus diesem noch annähernd logischen Vorhaben machte war genau das, was ich einleitend gesagt habe: Bullshit in seiner höchsten Konzentration. Erst baut man eine Fehde mit Michelle McCool auf. Vollkommen grundlos, aber okay, wenn es doch zur Zielerreichung beiträgt. Dann auf einmal fällt den Schlafmützen des Booking-Teams ein, dass das ja Torrie Wilson auf dem GAB-Plakat ist und man die ja noch gar nicht im PPV untergebracht hat. Also lässt man Michelle einfach mal fallen (grundsätzlich hätte ich da ja nichts gegen) und ersetzt sie einfach durch Torrie. Und dann, das ist so blöd, ich fass es gar nicht, taucht diese komische Candice Michelle auf und wird zum Special Referee ernannt. Wer zum Teufel ist das? Jaja, auch irgend so eine Diva Search Tussi, aber, mein Gott, Wayne??? Die können doch genauso gut ne Schaufensterpuppe kaufen, die spricht, wenn man hinten an einer Leine zieht und so was sagt wie „I love our Troops!“. Das hätte keinen einzigen Nachteil, aber Unmengen von Vorteilen – sie kostet nur einen geringen Anschaffungspreis, keine laufenden Kosten, kann fette Bumps einstecken – und wenn man sie nicht mehr braucht, kann man sie bei eBay versteigern.

Habt ihr Christian dafür zu Smackdown geholt?? Für diese Fehde? Um Kurt Angles Platz einzunehmen, um da weiter zu machen, wo Angle aufgehört hat? Ich meine, klar, es liegt nahe. Eine Fehde gegen Booker T, weil man seine Frau kacke findet ist wirklich plausibel und nachvollziehbar, aber trotzdem nervt es. Vom Ausgang des Matches beim Great American Bash will ich jetzt gar nicht erst anfangen. Obwohl... Doch: Niemanden, aber wirklich niemandem hat diese Fehde, geschweige denn dieses Match auch nur das Geringste gebracht. Es gehörte zu den uninteressantesten Matches auf der Card, somit hat es wahrscheinlich nicht zu einer einzigen PPV-Bestellung geführt. Das Match hatte bestenfalls Heat-Qualität und in zwei Wochen wird niemand mehr darüber sprechen (ist wohl aber auch besser so). Den Fans hat das somit also auch nichts gebracht. Booker T? Ob er nun gewinnt oder sich Prince Charles seine Ohren anlegen lässt... Und Christian ist der Leidtragende Nummer 1 dieses ganzen Debakels. Da steckt man eines der größten Talente des Rosters kurz vor seinem Trade endlich in den Main Event und eine World-Title-Fehde. Dann tradet man ihn, lässt ihn auch gleich im Smackdown-Championship-Match debütieren und ihn sogar Platz 2 machen! Ja, und dann steckt man ihn in eine Fehde mit Boring T und lässt ihn verlieren. Man lässt ihn verlieren. Ich kann nicht mehr. Ich muss unbedingt ruhiger werden, das ist alles nicht gut für meinen Blutdruck.

Trotz Allem haben die guten Storylines diesen Monat noch dominiert und unterm Strich war das ganze sogar recht ausgewogen. Zwar präsentierte uns WWE im Juli die wohl schlechteste RAW-Ausgabe des Jahres, aber auch viel wirklich Gutes. Bei Smackdown schien man mir der Lottery insgesamt besser klar zu kommen, verhunzte aber alles beim Pay-Per-View. Eigentlich wäre das ein Unentschieden, aber die unbeschreibliche Genialität rund um Matt „Freakin’“ Hardy holt den Punkt zu RAW.


Beste Gimmicks
1. Mexicools
2. John Cena
3. Eddie Guerrero

Wie erfrischend es doch ist, wenn man auch über etwas schreiben kann, was von vorne bis hinten einfach nur gut ist. Wo das Komplettpaket stimmt, wo einfach alles passt. Genau das sind die Mexicools. Dem Stable, den drei Männern, den möglichen Konsequenzen kann man einfach nur Positives abgewinnen... Sie sind einfach megageil eingesetzt. Juan-Deere-Tours, diese abgefahrenen Rasenmäher. Dann natürlich die Tatsache, dass sie allesamt Cruiserweights sind und die ganze Division mit ihren Auftritten pushen – die Fähigkeiten der drei nicht zu vergessen. Warum man Juvi das „Guerrera“ klaute ist mir zwar unverständlich, aber dennoch sehe ich in ihm den nächsten Cruiserweight Champion und das ist auch gut so. Paul London gegen Juventud Guerrera. Das wird so gut! Und das allerbeste an diesem Gimmick ist, dass sie Heels sind, denn als Faces hätten die Mexicools eine viel zu große Halbwertzeit, wie das mit allen Gimmicks ist, die anfangs extrem cool rüber kommen. Viele hatten wohl die Befürchtung, man würde mit diesen drei großen Talenten wohl dasselbe machen, wie mit Leuten wie Ultimo Dragon oder Akio vor ihnen – nämlich nichts. So könnte das aber was werden und ich freue mich derzeit auf jedes einzelne Segment mit den Mexicooools! Einsame Klasse!

So sehr mir das Cena-Bashing auch immer Spaß gemacht hat. Aber es wäre einfach nicht mehr gerecht. John Cena geht in seiner Champion-Rolle so auf, wie ich es niemals für möglich gehalten hätte. Langsam aber sicher entwickelt er sich zu einem zweiten Stone Cold, mit vielen Parallelen, aber auch vielen Eigenheiten, was unheimlich wichtig ist. Ich freue mich sehr über die Fehde mit Jericho – und das mittlerweile nicht mehr nur wegen Jericho. John Cena hat einfach ein klasse Micwork und es lässt sich auch nicht mehr abstreiten, dass er sehr an seinen In-Ring-Fähigkeiten gearbeitet hat. Ich hoffe stark, dass man weiter an seinem Charakter arbeitet und ihn davor bewahrt, langweilig zu werden. Mit Edge, Chris Jericho, HBK und vielleicht ja irgendwann sogar Rob Conway oder René Duprée gibt es so viele gute Heels, die mit Cena funktionieren würden. Ich kann es mir also durchaus vorstellen, dass uns John Cena noch eine ganze Weile im Main Event erhalten bleiben wird. Ja, und langsam glaube auch ich, dass es gut so ist.
Bin aber trotzdem für Jericho beim Summerslam.
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