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Best of... August 2005

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... August 2005" von Ben
2-jähriger Geburtstag für meine Kolumne und ich muss ausgerechnet über diesen Monat schreiben...
Es gibt Sachen, die einen echten Wrestlingfan schocken. Es gibt Sachen, die ihn wütend machen können, die ihn den Kopf schütteln lassen, ihn in Sarkasmus und Beschimpfung verfallen lassen. Und dann gibt es die Sachen, die über das beschriebene hinausgehen, die ihn verbittert machen. Nicht wütend, einfach enttäuscht.
Bei wechselhafter Pay-Per-View-Qualität konnte man sich bei World Wrestling Entertainment in der Vergangenheit wenigstens noch auf diese eine Sache verlassen: Die 4 Großen – damit gab man sich Mühe. So mies auch ein Bash sein kann, so hirnverbrannt ein Unforgiven und so dämlich ein No Mercy – WrestleMania, der Royal Rumble, Summerslam und Survivor Series waren heilig, hier gab man sich Mühe, um jeden Preis. Dass das natürlich auch nicht immer zwangsläufig funktionierte, das versteht sich von selbst – aber man hatte auf jeden Fall den guten Willen erkannt.
Nachdem Premiere den Summerslam beendete, im Hintergrund die Musik vom Hulkster, da gab es in mir nichts als Enttäuschung über diesen lieblos dahin geklatschten Event. Trotz aller Verbitterung, hier der Versuch, dem Ganzen etwas Positives abzugewinnen: Best of August 2005.


Beste Storylines und Fehden
1. Legend vs. Icon
2. Kurt Angle vs. Eugene
3. John Cena vs. Chris Jericho

Ursprünglich, also noch vor einem Monat, war ich der Überzeugung, dass ich diese Fehde an dieser Stelle in der Luft zerreißen müsste. Ebenso war ich der Überzeugung, dass es gar nicht anders ginge, als Matt Hardy-Edge hier wieder auf der 1 zu sehen. Mit einem 08/15-Angle ist die Fehde zwischen Shawn Michaels und Hulk Hogan gestartet und man hat es tatsächlich fertig gebracht, etwas Denkwürdiges daraus zu machen. Dazu kommt noch, dass es einfach kaum Konkurrenz gab und somit steht Icon v. Legend auf Platz 1. In meinen Augen wurde diese ganze Storyline von zwei Sachen getragen: Dem Namen „Hulk Hogan“ und der Klasse des Shawn Michaels. Man merkte Shawn zwar sichtlich an, dass ihm seine Heel-Rolle wenig gefällt, mit den Wochen allerdings fand er zu alter Form zurück und hat auf ganzer Linie überzeugt. Hulk Hogan spulte seine altbekannte Show ab, was der Storyline allerdings nicht schadete. Schließlich war der Aufhänger des ganzen, dass hier zwei Männer mit beispiellosen Karrieren zum ersten Mal in ihrer Karriere aufeinander trafen. Der Abschluss der Geschichte suckte bis zum Himmel – der Aufbau der Geschichte war dann aber wohl das Interessanteste, was der Monat zu bieten hatte. Wie traurig. Trotzdem Lob an die Booker: Ihr habt nicht alles falsch gemacht. Das hier war okay.

Okay war auch Angle gegen Eugene. Das Invitational wurde mit der Zeit wirklich langweilig, auch wenn die Idee dahinter recht gut war. Vom ersten Invitational an war natürlich klar, dass das alles früher oder später in einer größeren Storyline endet. Auslöser die Niederlage und der Verlust der Medaillen. Mit Eugene hat man in meinen Augen den richtigen Mann besetzt. Leider ist er bei den Fans lange nicht mehr so over, wie es der Einsatz und die Hingabe von Nick Dinsmore verlangen würden, dennoch passte er wie Arsch auf Eimer zu Kurt Angle. Die beiden harmonierten in jedem einzelnen Segment, dass sie aufnahmen. Mit Sahnehäubchen wie dem viel diskutierten Auftritt von Tatanka gab man der Story noch den Feinschliff. Es steht außer Frage, dass Angle zu höherem bestimmt ist – ebenso steht es außer Frage, dass Eugene weg von diesem Gimmick muss. Nach aktuellen Entwicklungen und Gerüchten werden wir aber wohl genau das sehen. Vorbereitet durch diese kleine Fehde steht beiden Männern die Tür offen für ihre Bestimmung. So wird Angle eine gute Fehde mit Cena abliefern, während man sich irgendwas für Eugene ausdenkt. Hoffentlich. Aber bei der Klasse des Booking Teams habe ich da keine Zweifel.

Auch die dritte Fehde in dieser Top3 stammt aus dem RAW-Roster. Und wie auch die drei Vorgänger ist diese Storyline durchaus „okay“ gewesen, aber leider auch nicht mehr. Jericho war in Topform, Cena schenkte man als WWE Champion erschreckend wenig Aufmerksamkeit. Der Battle of the Bands, die Einbeziehung von Carlito – zwei der besseren Aspekte dieser Storyline. Die freche Kopie der McMahon/Austin-Fehde allerdings drückte diese Titelfehde arg in meiner Gunst. Und doch bin ich froh, dass man Jericho nicht mit einer Fehde um den IC-Titel oder gegen einen Midcarder verabschiedete, sondern dort, wo er immer hätte sein müssen: Im Main Event, im Kampf um das große Gold. Wie auch bei den beiden Vorgänger-Storylines war alles okay, nur der Abschluss stank. Jericho bewies allerdings bis um Ende ungeheure Klasse und ich wünsche mir so sehr, dass das vergangene RAW nicht die letzte WWE Show war, in der ich Chris Jericho gesehen habe.


Schlechteste Storylines und Fehden
1. Batista / John Bradshaw Layfield
2. Rey Mysterio / Eddie Guerrero
3. Tag Team Championships

Kommen wir zu der Sparte, in der es mir diesen Monat wesentlich leichter fiel, drei Platzierungen zu besetzen. John Bradshaw Layfield stand beim Summerslam zum erschreckenden zwölften Mal in Folge im Smackdown-Titelmatch bei einem Pay-Per-View. Wer hätte das bei seinem zweiten Auftritt dieser Art beim grandiosen Comeback des Great American Bash im letzten Jahr für möglich gehalten? Ich jedenfalls nicht. Ich denke auch, dass JBL seinen Job zwischenzeitlich wirklich hervorragend gemeistert hat, aber nun ist langsam auch mal gut. Die erneute Titelfehde zwischen ihm und Batista ist aus der Not geboren, das muss man den Schreibern zu Gute halten. Trotzdem, auch wenn man deshalb Einbußen in Kauf nimmt, kam sie nicht annähernd an das heran, was Batista-Muhammad Hassan hätte werden können. Batista ist niemand, der eine Fehde tragen kann – er ist nur der Gegner. Ein Triple H war der perfekte Gegenpol. Ebenso wären ein Angle oder ein Guerrero mögliche Gegner, die einen Batista nicht nur in einem Match sondern auch in einer Storyline gut aussehen lassen könnten. JBL konnte dieses nicht – weder im Match, noch in der Story. Die Segmente waren mal wieder „a la Checklist“. Also No.1-Contenders-Match – Vertragsunterzeichnung (was soll das eigentlich immer!?) – Stipulation. Langeweile at it’s best. Ein Ruf der Erleichterung darüber, dass es nun zu Ende zu sein scheint.

Letzten Monat stand diese Fehde noch in der Einstiegskategorie, nun hat sie die Seiten der Güteklasse gewechselt. Die teilweisen Geschmacklosigkeiten, mit denen man schon im Juli aufwartete, konnte ich noch wohlwollend übersehen. Im August ging man aber entschieden zu weit. Dominicks Leiden brauchte man nicht erfinden, es war ihm anzusehen. Das ganze Hin und Her, die Einbeziehung der beiden Frauen, der weinende Mysterio und allem Voran die unendlich erscheinende TV-Time, die diese Story bekam waren einer DER Hauptgründe für den direkten Fall von Smackdown. Dass man die World Title Fehde nicht zur Hauptfehde des Rosters machte, war eine gute Entscheidung, da diese absoluter Müll war. Mit diesem Ersatz dafür nervte man aber irgendwann nahezu jeden Zuschauer, und doch wusste man wo es enden würde. Die Grenzen wurden hier eindeutig überschritten und das darf nun mal einfach nicht sein. Eddie wird wieder um den Titel kämpfen, Rey bekommt hoffentlich auch seinen lange verdienten Push in der Heavyweight Division – und das Ende dieser sonst durchgehend guten Fehde gerät hoffentlich sobald wie möglich in Vergessenheit.

Kümmert sich irgendjemand im Schreiberteam der beiden Roster um die Tag Team Szene? Hat irgendwer Interesse daran, die Tag-Team Division auch nur annähernd interessant zu machen? Die Booker haben da anscheinend ebenso viel Lust zu, wie ein Schwein zum klettern. So verwahrlost wie heute waren die Tag-Team-Szene bei WWE wohl noch nie, jedenfalls kann ich mich nicht daran erinnern. Und ich habe schon viele Tiefs miterlebt. Dabei hat man doch aber Potential. MNM ist ein Hammerteam, die Heart Throbs könnten, wenn man sie lassen würde. The Hurricane/Rosey haben die Titel seit vier ganzen Monaten – und sie haben ihn noch nicht ein einziges Mal bei einem Pay-Per-View verteidigt! Neben RAW-Opener-Matches gegen die Heart Throbs gibt es noch nichts Nennenswertes in ihrer Tag-Titel-Regentschaft. Mit MNM hatte man ein verdammt starkes Tag Team bei Smackdown mit den Gürteln – und ließ sie die Titel verlieren. Die neuen Champs verteidigen die Gürtel zwar regelmäßig, aber hauptsächlich gegen Jobberteams. Und jetzt das Schlimmste: Wer bleibt als möglicher Herausforderer? Die Bashams hat man getrennt, La Resistance hat man getrennt. Die Dudleys wurden entlassen, die bWo wurde anscheinend aufgelöst. Von den Mexicools hört man so gut wie gar nichts mehr, Booker T hat alle zwei Wochen neue Partner – und weitere Teams gibt es nicht! Es gibt niemanden! Dabei hatte man doch so viel vor. Balls Mahoney/Axl Rotten, Roadkill/Danny Doring – und doch passiert absolut nichts. Es bleibt mir anscheinend nichts anderes übrig, als die Tag Team Szene gedanklich zu begraben. Umso mehr dürfte ich ausmarken, wenn sie tatsächlich eines Tages wiederaufersteht.

Smackdown bestand im August quasi ausschließlich aus der „I’m your Papi“-Geschichte. Und die war nichtmal gut. RAW enttäuschte zwar auch mit Hardy/Edge, trotzdem waren hier die einzig interessanten Storys zu sehen. Smackdown hat einen erneuten Tiefpunkt erreicht und ich muss RAW den Punkt geben.


Beste Gimmicks
1. Shawn Michaels
2. Chris Jericho
3. Carlito

Ich teile den Monat einfach mal in zwei Teile. Pre-Summerslam und Post-Summerslam. Ebenso möchte ich das Gimmick des Shawn Michaels im August in genau diese beiden Teile aufsplitten und an dieser Stelle mit erstgenanntem Teil beginnen. Die Zeit vor dem Summerslam. Shawn Michaels turnte endlich wieder Heel, und wer ihn kennt weiß, dass er diese Rolle spielen kann wie kein Zweiter. Ein Heel-HBK war lange überfällig und der Zeitpunkt hätte kein besserer sein können. Mit Hulk Hogan stellte man ihm auch noch den scheinbar perfekten Gegner für seinen Einstieg als Heel entgegen. Shawn brillierte in der Zeit vorm Summerslam – allem voran seine Rede bei RAW in Montreal. Es gibt für mich keinen Zweifel daran, dass dieses Segment das Segment des Jahres 2005 werden könnte. Hier präsentierte sich ein Shawn Michaels in Höchstform, ein Heel, ein Ekel, dem man Stunden zuhören kann, ohne auf die Uhr zu sehen. Besonders würzig wurde seine Rede durch den Hauch von Shoot, der bei seinem Dialog die ganze Zeit in der Luft zu schweben schien.
„Who’s your daddy, Montreal!?“
„Hitman, I screwed you once, and I’ld screw you again...“
“Whattcha gonna do, when the Heartbreak Kid won’t lay down for you?”
Nur drei der unzähligen Zitate, die diese paar Wochen für mich als HBK-Mark unvergessen machen werden. Dazu kam die Hulkster-Parodie, welche man auch noch oft in Einspielern und Rückblenden sehen dürfte, genau wie der Ur-Superkick und einige andere Szenen. So wie sich Michaels hier präsentierte, so habe ich ihn in der Vergangenheit vergöttert und so vergötterte ich ihn auch im August.
Der Post-Summerslam-Phase widme ich mich später.

Nach Lobeshymnen auf den meiner Meinung nach größten Star der Wrestling-Geschichte gehe ich ohne Umschwenke über zu meiner Nummer 2 auf dieser All-Time-Favorite-Liste. Chris Jericho ist eine Ikone, er ist einer der größten Persönlichkeiten in diesem Business und auch er brillierte in diesem Monat auf ganzer Linie. Besonderes Augenmerk lag natürlich auf ihm und seiner Leistung, da man von seinem auslaufenden Vertrag und der ungewissen Zukunft im Vorfeld wusste. Das neue Surfer-Outfit steht Jericho sehr gut und mit John Cena hatte man einen Traumgegner in der anderen Ecke, mit dem ein Y2J einiges anstellen kann. Verbal meine ich natürlich. Das ging über den Battle of the Bands, an dem Jericho nicht teilnehmen wollte – aus durchaus plausiblen Gründen – bis hin zur „Zusammenarbeit“ mit Bischoff, die ich zwar überflüssig aber zumindest gut inszeniert fand. Beleuchtet man auch hier nur die Pre-Summerslam-Phase könnte man sagen, so einen Abgang wünscht man sich eigentlich. Die Erniedrigung beim Slam und vor Allem dem RAW danach ging allerdings gar nicht.

Wenn Carlito doch besser wrestlen könnte... Er ist der Intercontinental Champion, mischt aber nicht etwa in einer Fehde um seinen eigenen Titel mit, sondern um den WWE Championtitel. Neben Namen wie Chris Jericho und John Cena. Carlito’s Cabana löst das mittlerweile schon traditionelle Highlight-Reel ab und seine TV Time steigt mit jeder Woche. Zu allem Überfluss ist Carlito ein Heel aus Überzeugung und das Publikum liebt ihn dafür. Wie gesagt: Könnte er doch besser wrestlen... Dann könnte Carlito mit Sicherheit das Schicksal ereilen, dass Muhammad Hassan wegen einigen Fernsehfritzen nun verwährt geblieben ist und er würde nach so kurzer Zeit bereits im Main Event stehen. Mit diesem Gimmick wird Carlito noch lange Zeit erfolgreich sein, da bin ich mir ganz sicher. Wenn er doch nur besser wrestlen könnte...
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