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Best of... September 2005

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... September 2005" von Ben
Jeff Jarrett sprach jüngst vom „Black Wednesday“ im Bezug auf World Wrestling Entertainment. Ich bevorzuge vom „Black August“ zu sprechen und diesen hinter mir zu lassen als eine tote Legende der Vergangenheit.
Und damit herzlich Willkommen zur neuen „Best of“-Ausgabe, die den September 2005 beleuchten wird. Eine bessere Voraussetzung gab es für eine solche Kolumne wohl selten, denn schlechter als der August kann ein Wrestlingmonat wohl kaum werden (Booker, das war keine Herausforderung). Ob es der WWE in meinen Augen gelungen ist, das Niveau im Keller zu finden und langsam wieder ins Erdgeschoss zu holen – wer mir gut und wer mir weniger gut gefallen hat – das lest ihr im Best of September 2005. Viel Spaß!


Beste Storylines und Fehden
1. Ric Flair v Carlito
2. Randy Orton v The Undertaker
3. Kurt Angle v John Cena

Schon vor dem Summerslam hieß es, dass uns ein epochales Match zwischen Flair und Triple H erwarten würde. Nachdem dieses gecancelt wurde und Triple H’s Comeback für den 03.10 feststand, sprach eigentlich alles dafür, dass Flair an the Games Seite zurückkehrt und die Fehde langsam aber sich gestartet würde. Umso eigenartiger war dann die Ankündigung, Flair würde schon viel früher zu RAW zurückkehren – was in den meisten Augen kaum Sinn ergab. Tja, auch ich zweifelte, und doch ist hier etwas Großes entstanden. Flair kehrte beim Cabana zurück – das an sich noch nichts Besonderes. Auch, dass er sich mit Carlito in die Wolle bekam lag auf der Hand, schließlich passiert das immer so. Als das Gesprächsthema jedoch umschwenkte und das Thema „Championtitel“ angesprochen wurde, dämmerte mir, was WWE vor hatte. Zwei unheimlich charismatische Wrestler zweier Generationen, beide unheimlich over bei den Fans standen von jetzt auf heute in einer Fehde um den Intercontinental Championtitel, die absolut von Bedeutung war. Etwas doch mittlerweile sehr untypisches für den IC-Titel. Die Fehde wertete diesen geschichtsträchtigen Gürtel mehr auf als die Titelregentschaften von Shelton Benjamin und Carlito zusammen. Für Carlito war es an der Zeit, den Gürtel abzugeben – gegen Flair war es für ihn keine Schande. Die Bedeutung für Flair und seine Legende brauche ich an dieser Stelle wohl kaum beschreiben... Und fürs Publikum ergab sich pures Entertainment. Eine kleine Fehde, die für alle Beteiligten den absolut besten Weg ebnete und nebenbei auch noch für Gesprächstoff in den Geschichtsbüchern sorgt. That’s what I call entertainment!

Der Undertaker ist eine Legende, das kann wohl kaum jemand bezweifeln. Dass Legenden ihren Zenit überschreiten können, haben uns in der Vergangenheit schon ganz andere bewiesen. Und auch wenn ich der festen Überzeugung bin, dass die aktuelle Situation dem Standing des Undertaker unwürdig ist, dann muss ich doch zugeben, dass die Fehde gegen das Orton-Pack die wohl beste seit seinem Deadman-Comeback ist. Die Fehde mit Booker T war ein Witz, die Dudley-Phase unwürdig hoch drei, die Titelfehde gegen John Bradshaw Layfield lieblos und dieses Etwas mit Heidenreich ein mittelschweres Desaster. Erst Orton stellte um WrestleMania einen halbwegs würdigen Gegner für den Deadman dar. Damals nur „halbwegs“, da sein Charakter alles andere als klar beschrieben war. Orton floppte als Face und wurde über Nacht ohne wirkliche Erklärung zum Heel, der den Undertaker herausforderte. Sein eigentlich abgelegtes Legend-Killer-Gimmick wurde wieder herausgekramt und die ganze Fehde wirkte damals irgendwie noch als Notlösung, um eine schöne WM-Card auf die Beine zu stellen.
Diese Phase hat Orton nun hinter sich gelassen. Sein Comeback war erfolgreich und sein Pinfall-Sieg gegen den Taker stellt ihn endgültig als würdigen Gegenpart dar. Durch die Einbeziehung des Bob Orton Jr. lässt man sich viele Hintertürchen offen. Ob man das Ganze zum aktuellen Zeitpunkt bereits durch ein Sargmatch beenden muss, sei mal dahingestellt. Aber dennoch sehe ich in Taker-Orton die momentan beste Smackdown-Fehde.

Cena gefiel mir immer besser und besser, was ich auch versucht habe in den vergangenen Kolumnen rüber zu bringen. Vom regelrechten Hasser habe ich mich zu einem, na ja Fan will ich nicht sagen, aber einem Befürworter seines Pushs entwickelt. Und doch kann er in meinen Augen RAW nicht tragen. Seine erste Fehde wurde von Jericho geleitet, diese hier von Kurt Angle und Eric Bischoff. Cena spielt den Outlaw ohne wirkliche Akzente, aber trotzdem passt er momentan noch in diese Rolle. Trotz aller Kritik gaben die Kontrahenten nämlich eine anspruchsvolle Fehde ab, die des Titels würdig war. Kurt Angle ist in einer beneidenswerten Form, vielleicht sogar in der besten seiner WWE-Karriere, was deutlich am Wirken innerhalb dieser Fehde zu spüren war. Und genau deshalb konnte ich mich im Nachhinein gar nicht mehr so über das Unforgiven-Ende ärgern wie ich es unmittelbar danach tat. Der DQ-Sieg bedeutet die Fortführung der Fehde, die noch unheimliches Potential in sich birgt. Durch den Poster-Spoiler des Taboo Tuesday wissen wir, dass es ein erneutes Aufeinandertreffen geben wird und mit Cena-Angle hat man für dieses Format den wohl bestmöglichen Main Event gefunden. Aber eines steht für mich fest und hängt mit dem Gesamterfolg der Storyline maßgeblich zusammen: Angle trägt die Fehde und nach Taboo Tuesday muss er auch den Titel tragen.


Schlechteste Storylines und Fehden
1. US-Title
2. Lance Cade/Trevor Murdoch v The Hurricane/Rosey
3. Cena v Bischoff

Mann, Mann, Mann. Es gibt Menschen, deren Job ist es, sich für andere Menschen interessante Geschichten einfallen zu lassen. Vergleichen wir das mit meinem Job: Mein Job ist es, funktionierende Programme zu schreiben. Tue ich das nicht, funktionieren meine Programme also nicht, dann habe ich ein Problem. Und genau deshalb klopfe ich wie ein behämmerter Coding in den Rechner, damit ich das Ergebnis meiner Arbeit als Erfolg werten kann.
Was machen Booker von Smackdown bitte den ganzen Tag? Nennen wir das Kind doch mal beim Namen: Sie machen einen miesen Job, einen unterirdischen. Chris Benoit ist ein zukünftiges Mitglied der Wrestling-Hall-of-Fame und einer der besten Aktiven in diesem Business. Booker T, so wenig ich ihn auch mag, ist 5-facher World-Champion und kann durchaus unterhalten, wenn man ihm die Rahmenbedingungen liefert. Christian ist so dermaßen offensichtlich die verdammte Zukunft des verdammten Wrestlingbusiness. Naja, und Orlando Jordan, ich hab nichts gegen Jordan. Mit diesem geballten Potential weiß man tatsächlich nicht mehr anzufangen als diese Grütze der letzten Wochen? Benoits Titelgewinn sollte ein Neuanfang für den United-States-Championtitel bedeuten. Aber nein, der Exchamp wird Woche für Woche in wenigen Sekunden gesquashed, der Titel hat ganze 60 Sekunden TV Time und verliert annähernd so schnell an Wert wie ich Haare. Nun gibt es halt einen Fatal4Way – ohne Geschichte, ohne Belang.

Ich bin enorm unzufrieden mit der Tag Team Situation bei World Wrestling Entertainment. Dieses habe ich bereits im letzten Monat deutlich beschrieben, an dieser Stelle möchte ich nahtlos daran anknüpfen. Zunächst gefallen mir die aktuellen World Tag Team Champions Lance Cade und Trevor Murdoch sehr gut. Ihr Gimmick gefällt mir und durch ihre unterschiedlichen Stile hat man enorm viele Möglichkeiten tolle Tag-Team Fehden aufzubauen. Der erste Versuch dies zu tun war ein Griff ins Gurkenglas. Aber wer kann es den Ex-Champs verübeln? Sie waren es schließlich nicht mehr gewohnt gegen heterosexuelle Non-Cruiserweights anzutreten. Wahrscheinlich kamen sie wie bei jeder RAW-Show der letzten Monate zum Ring, um die Heart Throbs zu besiegen und auf einmal standen da zwei Cowboys. Klar, dass man da erstmal doof guckt.
Beim Debut treten TNT (heißen sie jetzt eigentlich offiziell so??) gegen die Tag-Team-Champs in einem Non-Title-Match an. Das alleine ist schon armselig, weil man nämlich einfach keine anderen Face-Gegner für die Heels hatte. Sie gewinnen, bekommen ein Titelmatch bei einem Pay-Per-View und sind Champs. Und nun? Wer soll sie jetzt herausfordern? Hurricane und Rosey? Ross und Lawler? Lawrence und Philipp? Ich bin enorm unzufrieden mit der Tag Team Situation bei World Wrestling Entertainment.

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe zunehmend Deja-Vues in den letzten Wochen. Zum Beispiel das Finish beim Unforgiven-Main-Event... Irgendwie hatte ich das Gefühl, so was ähnliches schon mal mit Batista und JBL gesehen zu haben. Oder dieser Kerwin White. Erinnert der Euch nicht auch an jemanden von früher?
Naja, egal. Aber ganz ganz oft muss ich in der letzten Zeit irgendwie an diese Phase denken, wo dieser Glatzkopf immer so viel Bier getrunken hat und sich auf einmal gegen den Boss aufbäumte. Erinnert ihr Euch? Schon ein paar Jahre her. Dieser Glatzkopf, er nannte sich glaube ich Klapperschlange oder so, war voll beliebt, weil er sich immer gegen den bösen Chef stellte. Als der Glatzkopf auf einmal Champion wurde, war sein Chef natürlich total aus dem Häuschen und versuchte alles, um ihm das Leben schwer zu machen. Hat er aber meistens nicht geschafft. Irgendwann haben die dann sogar mal gegeneinander gekämpft, so richtig um den Titel auch, obwohl der Chef ja gar kein Wrestler war. Mensch, wie hießen denn die? Ich weiß es nicht mehr. Auf jeden Fall muss ich in den letzten Wochen und Monaten ziemlich oft an diese Zeit denken, wenn ich RAW gucke. An den bösen Chef - und an den Glatzkopf, den Outlaw den die Fans verehrten.
Hm, wie kam ich da jetzt drauf? Seht es mir nach, vielleicht kommt es mir auch nur so vor.

Ich entferne mich irgendwie immer weiter vom Produkt Smackdown. Woran das liegt lässt sich schwer sagen. Der Hauptgrund wird wohl sein, dass es mich einfach nicht so sehr interessiert, was da abgeht. Die Storys sind langweilig oder wiederholen sich. Die Charaktere blass, das Set zu stählern und kalt. RAW macht mir Spaß, nicht immer aber meistens. Ich kann den Punkt nur an RAW geben.


Beste Gimmicks
1. Kurt Angle
2. Ken Kennedy
3. Paul Burchill, Bobby Lashley, Murdoch, Big Vito & Co.

Kurt Angle ist zurück. Die Ukulele und der kleine rote Cowboy-Hut liegen hinter ihm. Genau wie das Stable mit Luther Reigns und Mark Jindrak. Angle ist wieder Angle. Der gefährliche Kämpfer, der durch nichts und niemanden aufzuhalten ist. Der Held, der bei Olympia die Besten der Besten bezwang und durch seine Erfahrung und Fähigkeiten dem ganzen Rest einfach überlegen ist. Die I-Regeln sind zurück.
Intensität – physikalisch beschreibt sie die Energie pro Zeit und Fläche. Intensiver war Angle nie, energischer, kämpferischer.
Integrität – die Übereinstimmung der persönlichen Werte mit dem Handeln. Angle steht für Amerika und Kontinuität, er repräsentiert den olympischen Gedanken ohne den olympischen Geist durch seinen Heel-Status zu beflecken. Er handelt aus seinen Werten heraus.
Intelligenz – die Fähigkeit, zu verstehen, Wissen anzuwenden und Sprache zu verwenden. Im Ring, wie auch am Mikrophon ist Kurt Angle neben Shawn Michaels der wohl beste Mann im RAW-Roster. Man merkt nicht, dass er eine Rolle spielt, insgeheim assoziiert man den Charakter den man sieht mit Kurt Angle, der Privatperson Kurt Angle.
Dieser Mann und niemand anderer muss die Nummer eins des Unternehmens sein. Er muss Champion werden und WWE wird sich erholen. Kurt Angle ist das Fundament der nächsten Zeit und ich verneige mich vor einem wahren – keinem selbsternannten – „Wrestling-God“.

Zu Mark Jindrak, Chris Masters, Shawn Stasiak und all den anderen sagte man zu Darstellung ihrer Charaktere wahrscheinlich etwas wie: „Ihr müsst Heat ziehen durch Arroganz, Selbstverliebtheit, Selbstvertrauen und einem gesunden Schuss Überheblichkeit!“ – Stasiak und Jindrak sind im Ansatz daran gescheitert, Masters scheint seine Linie zu finden. Doch ein Mann führt die beschriebenen Eigenschaften in Perfektion aus und wurde damit gleich zu Beginn mit einem Status belohnt, bei dem ich mir nicht sicher bin ob er wirklich so geplant war. Schon bei seinem ersten Auftritt bei Velocity erntete Ken Kennedy (damals noch Anderson) enorme Fanreaktionen, was absolut untypisch ist. Nach nur wenigen Auftritten steckte man ihn ins Smackdown-Roster und schenkte ihm außergewöhnlich viel TV-Time. Die Krönung alles Guten war der Sieg über Booker T. Diesen bewerte ich so enorm hoch, weil man Booker nicht mal in offensichtlichen Konstellationen wie bspw. gegen Kurt Angle oder Christian jobben ließ. Ken Kennedy hat unheimliches Potential – und ich meine bewusst beide möglichen Bedeutungen des Wortes „unheimlich“. Ich bin sehr gespannt, was man aus Kennedy macht und wie er in den nächsten Wochen eingesetzt wird. Ich hätte mir nach dem Backstage-Segment mit Sharmell beispielsweise ein tolles Dreieck zwischen ihm, Benoit und Booker T gewünscht. Auch wenn es dazu nicht kam, bin ich der festen Überzeugung, dass wir uns diesen Namen unbedingt merken müssen: Mr. Kennedy.

Kennedy.
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