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Best of... November 2005

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... November 2005" von Ben
Niemandem brauche ich sagen, dass es schwer fällt, etwas Gutes über den Monat zu schreiben, in dem Eddie Guerrero starb. Ebenso schwer fällt es, etwas Schlechtes zu schreiben – denn verglichen mit genanntem Ereignis ist jedes Match, jede miese Fehde und jedes peinliche Segment nur eine Lappalie. Trotzdem möchte ich Eddie’s Tod weitestgehend aus dem Best of November ausklammern und den Versuch starten, den schwärzesten Monat seit Mai 1999 auf eine nüchterne Art und Weise zu kommentieren und die besten und schlechtesten Matches, Männer und Momente zu präsentieren.
Nachdem man im September seit langer Zeit mit einem Big-PPV mal wieder auf ganzer Strecke versagte, waren viele Fans gespannt, was man bei WWE mit den Survivor Series anstellen würde. Es galt, den Summerslam als Ausrutscher zu präsentieren. Doch schaffte man das? Außerdem stand die zweite Auflage des interaktiven Dienstags-PPVs Taboo Tuesday auf dem Programm. Viele neue interessante Auswahlmöglichkeiten für das Publikum wurden präsentiert, doch reichte es, den PPV von einer Call-In-Show mit Wrestlinghintergrund abzuheben? Die Antworten auf die Fragen und weitere High- und Lowlights lest ihr im Best of November 2005:


Beste Storylines und Fehden
1. Triple H v Ric Flair
2. Smackdown v Raw
3. Kurt Angle v John Cena

Die Evolution war wohl das Stable der Neuzeit. Es wird wohl eines der wenigen Stables sein, von dem man neben der dX, der nWo und vielleicht ein paar anderen noch in vielen Jahren sprechen wird. Wie bei jedem Stable kam aber auch bei der Evolution irgendwann der Moment, in dem man sich splitten musste – was immer eine wunderbare Vorlage für spannende Fehden liefert. Bei diesem Stable machte man es allerdings etwas anders als bei anderen in der Vergangenheit. Man ließ die Evolution nicht in zwei ebenbürtige Teile zerfallen, die gegeneinander antraten oder sonderte einfach nur einen Mann aus, der dann fehdete. Nein, man entließ ganz in Ruhe einen nach dem anderen aus der Gruppierung, was im Nachhinein im Gesamten zu einer meiner Lieblings-Storys des vergangenen Jahres gehört. Erst Randy Orton, dann Batista und letzten Endes war alles für den endgültigen Showdown an der Spitze der Evolution gegeben. Ric Flair gegen Triple H konnte beginnen. Und obwohl man wusste, dass das Comeback von the Game zwangsläufig mit dem Beginn der Fehde verbunden war und der Turn somit keine große Überraschung darstellte, begann damit etwas Großes. Etwas Großes, dass seit ca. 2 Monaten das Geschehen bestimmt. Das Schönste an der Konfrontation der beiden ist, dass sich zwei nahezu ebenbürtige Gegner gegenüberstehen, die auch genauso dargestellt werden. Zwei Männer, die eigentlich eine Position innehaben, in der sie jüngere Talente pushen sollten, stehen nun einer gleichwertigen Ikone gegenüber und das Ende ist vollkommen offen. Jedes Match, jedes Segment ist offen in seinem Ausgang. Triple H wird nicht zu schwach dargestellt, Flair nicht zu stark. Sie bleiben beide bei ihren Gimmicks – Flair als „dirtiest player in the game“ und Triple H als skrupelloser Einzelkämpfer. Der Aufbau des Ganzen bis hin zum Match bei der Survivor Series haben mich komplett begeistert und die Tatsache, dass es nun 1 zu 1 steht, lässt mich auf einen gewaltigen Showdown hoffen.
Was diese Fehde neben guter Unterhaltung aber auf alle Fälle bewiesen hat, ist die Rechtfertigung der Stati der beiden Kontrahenten.

Flair gegen HHH war unausweichlich – das stand wohl mit der Gründung der Evolution fest. Selbiges gilt aber auch für den Rostersplit. Von vornherein war klar, dass uns früher oder später eine Fehde beider Brands gegeneinander ins Haus steht. Spätestens dann, wenn man planlos da steht und nicht weiß, was man anderes machen soll. Den Eindruck, in genau dieser Situation zu sein, vermittelt uns WWE zu genüge und bewies es endgültig mit dem Summerslam. RAW war nach der Lottery irgendwie nicht mehr wirklich RAW und Smackdown war auch nicht mehr das Smackdown was man kannte. Alles wirkte etwas hilflos, was nach WresteMania kam. So sah man anscheinend keinen anderen Ausweg, als eben diesen Joker zu ziehen, der für besagten Notfall gedacht war. Smackdown v. RAW war geboren und startete bei RAW Homecoming, als Eric Bischoff die SD-Stars verspottete und ihnen den Saft abdrehte. Es folgten unzählige Eingriffe des einen Brands in die Shows des anderen Brands – Show-Patriotismus der ersten Güte und erste Matches, wie beispielsweise bei Taboo Tuesday. Das vorläufige Finale sollte dann letzten Endes bei den Survivor Series stattfinden. Zum einen, indem die Chefs aufeinander trafen, aber auch zwei Teams der Topstars.
Alles in Allem war es eine passable Fehde, die – das muss man ihr einfach lassen – über ein riesiges Loch hinweg geholfen hat. Viele Stars konnten eingebunden werden, denen sonst mit Sicherheit weitaus weniger Aufmerksamkeit geschenkt worden wäre. Viele Drafts wurden endgültig in ihre neue Show etabliert. Während ein Big Show und ein Carlito für mich immer Smackdown-Stars waren, zählen sie nun einfach zu RAW.
Und doch, auch wenn sie hier an zweiter Stelle steht, schöpfte die Umsetzung der Fehde nicht im Ansatz das eigentliche Potential einer solchen Geschichte aus. WWE hat ihren Joker zwar gespielt, der Spielzug im Gesamten hat von seiner Qualität her in meinen Augen aber nicht geschafft, wofür der Joker prädestiniert gewesen wäre – nämlich die Krise zu beenden.

Schon viele Monate läuft nun die Fehde zwischen Kurt Angle und John Cena. Auszeichnung genug sollte alleine die Tatsache sein, dass die Fehde bis heute interessant war – jedenfalls empfand ich es so. John Cena war der neue Champ in der Stadt und was neue, junge, aufstrebende Stars nun mal brauchen, sind etablierte und starke Gegner. Triple H stand nicht bereit und Kurt Angle bot die perfekte Alternative. Sollte die Fehde doch ursprünglich zu Cenas Aufbau dienen, hatte sie aber einen ganz anderen Effekt. Einen Effekt, den ich persönlich viel besser finde: Sie machte aus Angle wieder ein Monster. Sie machte aus Angle das, was er bei Smackdown immer sein wollte, was dort aber nie so wirklich funktionierte – die Nummer 1! Und das auch ohne Titel. Man pimpte Angles Gimmick in eine Richtung, die ihn stark wie selten erschienen ließ und vernachlässigte Cena dabei total. Dadurch begründen sich mit Sicherheit auch die aktuellen Fanreaktionen. Wenn man das Ganze also mal im IST/SOLL-Vergleich betrachtet, hat diese Storyline auf ganzer Linie versagt. Cena ist alles andere als gefestigt, im Gegenteil, ein großer Teil des Publikums ist von ihm genervt und buht ihn aus. Angle, der neue Monsterheel wird gefeiert – durch die ewigen Niederlagen in seiner Stärke allerdings wieder gedrückt. Und obwohl die Story somit nicht im Ansatz erreicht hat, was sie erreichen sollte, fand ich sie toll. Angles Gimmick, wenn wir von den unsinnigen Niederlagen absehen, macht einfach Spaß wie nie. Das „You Suck“ ist lauter wie nie, gleiches gilt aber auch für die „Let’s go Angle!“ Rufe. Auf der anderen Seite gibt es die Cena-Fans, die Angle weiterhin ausbuhen und ihren Star anfeuern. Von der Stimmung her war das Series-Match der beiden eines der besten der letzten Monate!
Vieles hat man mit dieser Storyline absolut richtig gemacht und was einfach zählt ist, dass sie unterhält und zumindest mich hat sie unterhalten. Lediglich die Tatsache das John Cena tatsächlich immer noch Champ ist lässt mich daran zweifeln, ob McMahon sich mit seiner neuen Drug Policy nicht vielleicht selber mal als Präzedenzfall vorstellen sollte.


Schlechteste Storylines und Fehden
1. Jim Ross / Steve Austin / Coach / Batista
2. Booker T v Chris Benoit
3. Rob Conway v Eugene

Wirklich viel Crap gab es in den letzten Wochen eigentlich nicht und das obwohl an vielen Ecken von einer Kreativitäts-Krise die Rede ist. Was es aber zu genüge gab, waren Belanglosigkeiten. Zu diesen Belanglosigkeiten möchte ich aber erst später kommen, denn wenn ich sage, es gab „nicht viel Crap“, dann heißt das nicht, dass es gar keinen Crap gab. CRAP – das ist nicht nur Englisch für „Scheiße“, sondern gilt in meinen Augen in den letzten Wochen auch als Abkürzung für eine Storyline: Coachman Ross Austin und, ääh, Patista. Naja, wär ja auch zu schön gewesen, wenn’s gepasst hätte...
Jedenfalls hat man mit dieser Geschichte ausnahmsweise (*hust*) mal alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte. Hier der Versuch, das Ganze innerhalb eines lyrischen Ausfluges rüberzubringen und zu belegen:
„Zehn Wege, wie man eine Wrestling-Story in den Sand setzt“ von Ben:
1. Man nehme einen beliebten Kommentator und entlässt ihn unter einem nicht nachvollziehbaren Vorsatz.
2. Man hat sofort einen Ersatz für ihn in der Tasche, der ihn von seiner Leistung und seiner Beliebtheit locker links liegen lässt.
3. Man zerstört das Ansehen des letzten konstant glaubwürdigen Charakters an der Spitze des Unternehmens...
4. ...und erwähnt oder begründet dieses im Anschluss nicht im Ansatz.
5. Man setzt ein PPV-Match mit einem der wohl größten Namen des Business an – und bleibt dieses dem Publikum schuldig.
6. Man ersetzt den Topstar warlos durch einen anderen, der mit der Geschichte so viel zu tun hat wie der 1. FC St. Pauli mit der Bundesliga (für nicht-Fußballkenner: das bedeutet „nichts“).
7. Man würzt die Storyline durch das Comeback zweier Stars, die weder mit den Kontrahenten, noch mit irgendeinem anderen an der Fehde Beteiligten etwas zu tun haben...
8. ...lässt sie beim PPV auftreten und erwähnt sie danach mit keinem Wort mehr.
9. Man ignoriert die ursprüngliche Matchklausel und straft die ursprüngliche Storyline um den entlassenen Kommentator mit schlichter Nichtbeachtung.
10. Man strahlt den ganzen Scheiß tatsächlich aus.

Womit wir bei den Belanglosigkeiten wären. Chris Benoit ist einer der großartigsten Männer im Wrestlingbusiness und hält den U.S. Championtitel. Angeheizt durch Ken Kennedy startet er eine Fehde um diesen Titel mit seinem Kumpel Booker T. Da gibt es das erste Problem: Seit wann waren Benoit und Booker Kumpel?? Naja, hab ich vielleicht nicht mitbekommen. Die Frau an Booker’s Seite, die nebenbei bemerkt der schrecklichste Sidekick seit Dink, Pink und Wink ist, sorgt dann für den unfairen Titelwechsel und einen Heelturn von Booker T. Ein Heelturn, den ich mir zwar gewünscht hatte – aber irgendwie in anderer Form. So irgendwie „interessant“ halt. Nun denn – man lässt die beiden also ab und an gegeneinander antreten, immer verliert der gute Benoit gegen den bööösen Booker wegen der schrecklichen Sharmell und plötzlich kommt es in einem weiteren Titelmatch zu einem Doppelcover! Denn, wie im modernen Wrestling üblich, waren zwei Referees im Ring und sahen unglücklicher Weise nur die jeweiligen Schultern eines Wrestlers. So musste es kommen, dass der Titel für vakant erklärt wird. Teddy Long traf daraufhin die einzig vernünftige Entscheidung, indem er sagte (frei übersetzt): „Ich weiß, dass ihr Benoit als Champ in bedeutenden Storylines sehen wollt und diese ganze Booker-T-Sache unheimlich ätzend findet. Naja, und eigentlich würdet ihr gerne wollen, dass der ganze Spuk bald vorbei ist, aber nein! Wir machen das ganze noch mal. Noch sieben Mal. Und dann werdet ihr sehen, dass ihr von vornherein recht hatten, Playas!“.
Die Farce hinter dieser ganzen Geschichte ist aber noch eine ganz andere: Chris Benoits Vertrag läuft in wenigen Wochen aus. Und DAS soll ihn umstimmen und dazu bewegen, zu bleiben!? Genauso gut hätte man ihm anbieten können, ihn ganz groß als Team mit Funaki aufbauen zu wollen oder Head-Kommentator von RAW zu werden...

Und noch mehr Belanglosigkeiten. Rob Conway wirkt zwar wie eine Kopie von Buff Bagwell, macht aber dennoch eine gute Figur – und hey, wenn eine Kopie nun mal funktioniert, was spricht dann dagegen? Und in meinen Augen funktioniert Conway mit diesem Gimmick sogar sehr gut. Um einen Heel glaubhaft aufzubauen bedarf es neben einem guten Heel-Gimmick aber auch starker Face-Gegner. Zunächst also verfeinerte man Buff Bagwell mit einem Hauch Randy-Orton-Legend-Killer und ließ Conway gegen diverse Legenden antreten. Eine schöne Sache, denn so bekamen wir Namen wie Doink, Greg Valentine und Koko B. Ware mal wieder zu sehen. Man brachte nun aber eben auch Eugene ins Spiel. Ein anfänglich sehr beliebter Charakter, für den alle voll des Lobes waren, der aber schon seit Monaten keinen Fan mehr zieht. Eugene machte den Save für Doink und eine Fehde war geboren. Mit Conway fing alles an – er war damals Eugenes Debut-Gegner und verlor. Darauf baute man aber nicht auf, sondern einzig und allein darauf, dass Eugene Legenden toll findet. Das gute an der Story war, dass wir die besagten Legenden wieder sahen. Außerdem hatten Jimmy Snuka, Jim Duggan und Kamala einen PPV-Auftritt, was mich auch sehr gefreut hat. Gebracht hat diese ganze Geschichte aber niemandem was – außer 10 Minuten beim Taboo Tuesday, die man nicht anderweitig füllen musste. Blödsinniger Weise wurde die Fehde nach einem Start bei RAW komplett bei Heat aufgebaut – außerdem ergänzte man das Handicap Match vom Taboo Tuesday vollkommen unbegründet durch Tyson Tomko – also eine weitere Egal-Figur. Conway hat diese ganze Geschichte in keinster Weise weitergeholfen. Ziel verfehlt. Einfach schlecht.

Die Benoit gegen Booker Fehde war das Einzige reine Smackdown-Produkt, dass uns bei den Series geboten wurde – und wenn man ehrlich ist, viel mehr gab es dann auch nicht. Eddie gegen Batista wusste gut zu unterhalten und war mal was anderes. Der Taker war bis kurz vor Ende nicht präsent und viel mehr Storylines gab es dann einfach nicht. Es muss was passieren. Ohne Eddie, Christian und bald vielleicht sogar ohne Benoit steht eine schwarze schwarze Zeit bevor. Den Punkt muss ich an RAW geben, aber ich wünsche Smackdown, dass sie es schaffen, aufzustehen.
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