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Best of... April 2006

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... April 2006" von Ben
Es dürfte sehr interessant werden, ein Best of über den April zu schreiben. Schließlich zählt sowohl die größte Show das Jahres in diesen Monat, als auch der allseits beliebte Folge-Pay-Per-View Backlash. Mit WrestleMania wurde dieses Jahr einmal mehr eine neue Saison eingeleitet. Was im letzten Jahr durch zwei neue Champions und ein Roster-Mischmasch vollzogen wurde, erreichte man 2006 durch exzellentes Booking, interessante Folgefehden und schön erzählte Geschichten. Was man damit erreicht hat, ist die wohl beste PPV-Card seit dem letztjährigen Vengeance – und damit meine ich die Backlash-Card, nicht etwa die von WrestleMania. Wie das mit der Post-WM-Phase aber nun mal so ist, war sie wieder einmal sehr RAW-lastig. Wie das im Gesamten zu beurteilen ist und wie sich Smackdown unter ihrem neuen Champion geschlagen hat, das lest ihr im Best of April 2006! Viel Spaß.


Beste Storylines und Fehden
1. Triple H v John Cena v Edge
2. King of the Ring Tournament
3. Chris Masters v Carlito

Ist es übertreiben, wenn ich dieses Dreiergeflecht die wohl beste Storyline des vergangenen Jahres nenne? In meinen Augen kein Stück. In den letzten Jahren bestach man durch besondere Kreativität, indem man den so schön aufgebauten WrestleMania-Main-Event einfach in den Folge-PPVs wiederholte. So konnte man sich davor schützen, neue Männer ins Spiel zu bringen, sich etwas Neues ausdenken zu müssen. Dieses Jahr fand man mit der Dreierfehde zwischen den WM-Gegnern Cena und HHH und dem „Rated R Superstar“ Edge eine geniale Lösung, wie man die zu WrestleMania erzählte Geschichte intelligent weitererzählen könnte. Edge demontierte Cena bei New Years Revolution und war gleichzeitig der erste, der so etwas tat. Durch die Fehde und den Showstealer bei WrestleMania rückte Edge keinen Zentimeter von seinem Status zurück, den er durch die Titelregentschaft gewonnen hatte. Cena besiegte HHH im Hauptmatch von WM22, was dem Publikum so gar nicht schmeckte und mutierte immer weiter zum Heel, Triple H hingegen erhielt Pops, ohne diese wirklich herauszufordern. Was hat man nun also? Den Monsterheel, der vom Publikum bejubelt wird und seine Niederlage rächen will. Den Babyface, der aus jeder Halle in den Vereinigten Staaten gebuht wird und der zeigen will, dass das bei WM kein Zufall war. Und natürlich den geprellten Ex-Champ, der für seinen Titelgewinn trotz Heel-Status gefeiert wurde und wohl der Aufsteiger des laufenden Jahres ist. Sprich: Man hat etwas nie Dagewesenes. Man hat eine Drei-Tweener-Fehde. Eine Fehde, in der jeder Fan einen anderen Favoriten hat, in der jeder seine Rolle spielt, wofür er gleichermaßen ausgebuht und gefeiert wird. Das Feintuning an den Charakteren hat sich ausgezahlt, ihre Dreierpromos waren die besten seit langer Zeit, der Aufbau des Backlash-Main-Events war klassisch und hat funktioniert. Besonders das Ende und die Tatsache, dass es Cena momentan noch an Alternativgegnern fehlt, machen Durst auf mehr. Besser kann eine Wrestlingfehde nicht aussehen.

Der King of the Ring ist wieder da! Manch einer mag jetzt sagen, dass man dieses Turnier nicht so nennen darf – weil es nicht in einem ebenso betitelten Pay-Per-View endet, weil es Smackdown-Only ist, oder warum auch immer. Ich sehe das anders. In meinen Augen hätte WWE gar nichts Besseres machen können, als das Turnier an dieser Stelle für Smackdown zurückzuholen. Die acht Teilnehmer bieten eine Liste an Top-Leuten der Mid- und Uppercard. Das Turnier wird innerhalb der Shows ordentlich gehypt und bietet schier unbegrenzte Möglichkeiten im Aufbau neuer Fehden, Charaktere und Pushs. Es ist kein lieblos dahergezaubertes Turnier, das den traditionsreichen Namen beschmutzt, es bekommt Aufmerksamkeit und die Teilnehmer vermitteln das Gefühl, dass der Sieg etwas bedeutet. Bei der Anprobe von Booker T hat sogar er mich seit langer laaanger Zeit mal wieder unterhalten und ich könnte ihn mir seither durchaus als König vorstellen. Wichtigster Aspekt, lassen wir Kurt Angle und Chris Benoit mal außen vor, ist wohl, dass Männer wie Finlay, Bobby Lashley oder auch der eben genannte Booker T ordentlich in Richtung Heavyweight Title gepusht werden könnten und das auf eine glaubhafte Art und Weise. In einer Zeit, in der Randy Orton suspendiert, Angle verletzt und Rey Mysterio World Heavyweight Champion ist, braucht man einfach Namen. Der „King of the Ring“ ist ein Titel, der sich sehen lassen kann und man zieht das Ding vernünftig auf. Das Finale zwischen Booker und Lashley erwarte ich mit Spannung – das Beste, was Smackdown in den vergangenen Wochen zu bieten hatte!

Auf der WrestleMania-Card hieß es „Chris Masters & Carlito vs. Big Show & Kane“. Langweiliger geht es gar nicht. 4 gute Entertainer, die seit Wochen und Monaten in diesen Teams vor sich hin vegetieren. Dann treten sie gegeneinander an und nicht einmal bei diesem Match passiert etwas Weltbewegendes. WrestleMania ist vorbei und – schwupps – scheinen die Booker aus dem Winterschlaf zu erwachen. Sie wachen auf, schlagen sich vor die Stirn und schreien „Mist, wir wollten doch Kane gegen Show und Carlito gegen Masters turnen lassen!“. WM22 ist vorbei und ironischer Weise schöpft man den interessanten Part dieser 4er-Kombination genau in diesem Moment aus, nämlich als WM22 vorbei war. Uns soll’s egal sein. Als Opener war das Tag Team Match in Ordnung, dafür erwartete uns eine tolle Backlash-Card. Eindeutiger Sieger der beiden Tag-Team-Splits ist in meinen Augen die Fehde zwsichen Carlito und Chris Masters. Das Potential der beiden Akteure scheint unausschöpflich und sie unterhalten jede Minute, die sie On Air im TV zu sehen sind. Carlito arbeitet hart an seinen In-Ring-Skills und Masters wird von Woche zu Woche charismatischer und steht meiner Meinung nach kurz vor dem Sprung in höhere Gefilde der Show-Cards. Ob Carlito dem Face-Part auf lange Sicht gerecht werden wird, sei mal dahingestellt – ich denke, dass sein Turn noch ein wenig früh war, lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen. Auf jeden Fall stellen diese beiden Männer die Zukunft von RAW dar. Schönes Entertainment!


Schlechteste Storylines und Fehden
1. Rey Mysterio v ääh, wen eigentlich?
2. Vince McMahon v Gott
3. Spirit Squad v Big Show / Kane

Rey Mysterio ist der neue World Heavyweight Champion. Man wollte das Triple Threat zwischen Angle, ihm und Orton richtig groß aufziehen und lieferte eine Show ab, bei der man zwischendurch nicht mal Getränkenachschub holen durfte, ohne Gefahr zu laufen, die Hälfte das Matches zu verpassen. Rey ist also der Sieger, nachdem er seine Füße gegen den im Seil hängenden Orton gerammt hatte. Die Rückmatches gegen Randy und Kurt absolvierte er gekonnt und im Anschluss verschwinden die beiden von den Smackdown-Bildschirmen. Orton wegen „gebrochenem Knöchel“, Angle, weil Mark Henry ihn verletzt hat – ob das nun wieder Sinn macht, fragt sich Backstage anscheinend niemand. Die einzige Variante wäre, dass man Henry als Gegner von Rey aufbauen wollte – das würde zwar das „ääh, wen eigentlich“ in der Überschrift ersetzen, eine andere Platzierung in dieser Rubrik könnte man aber wahrscheinlich nicht erreichen. Oder würdet ihr einen PPV bestellen, der von einem Kampf zwischen einem tätowierten Zwerg und einer gewichthebenden Litfasssäule geheadlined wird? Moi pas.
Es gibt momentan einfach keinen Gegner für Mysterio. Zum Abschied hat Kurt Angle noch eine nun bestätigte Fehde mit John Bradshaw Layfield für den kleinen Mexikaner eingeläutet. Worin das enden wird, vermag ich aber gar nicht auszusprechen. Dass man vielleicht mal nen Benoit Heel turnt, daran denkt keiner. Wir können uns zwangsläufig auf eine sehr kurze Regentschaft von Rey Rey vorbereiten, weil es einfach an glaubwürdigen Gegner fehlt, bzw. an Gegnern die Mysterio glaubwürdig erscheinen lassen. Und selbst wenn das gelingen würde, könnte ich mir neben The Undertaker kaum jemanden vorstellen, der den Gürtel wieder ins rechte Licht rücken könnte. Höre ich da „Batista“-Rufe aus dem Publikum?

Vince mag es nicht so gerne, aus Fehlern zu lernen. Er hat da anscheinend ebenso viel Bock zu, wie Schweine zum Klettern. Wieso sonst denkt er, dass Gotteslästerung besser ankommt, als die Verhöhnung des toten Eddie Guerrero? Wir haben Katie Vick überstanden und auch Al Wilson liegt weit hinter uns. Tim White knallt sich auch schon etwas länger nicht mehr die Birne weg und auch Mark Henry hat die Unterhaltszahlungen für Mae Young’s Hand mittlerweile eingestellt. Als Vince dies klar wurde, öffnete er sie wieder – die Kiste. Die Kiste mit den Ideen, die niemals geöffnet werden sollte, die Büchse der Pandora, das Behältnis, in das die Booker eben die Zettel mit Ideen schmeißen, die sie im Suff oder nach sehr traumatischen Beziehungen verfasst und schnellstens wieder verworfen haben. Vince ist der einzige mit einem Schlüssel zu dieser Kiste und wir dachten eigentlich alle, er hätte ihn endgültig entsorgt, nachdem sich der Bandwurm des Boogeyman geweigert hatte, seine Artgenossen weiter zu verspeisen. Aber nein, Vince griff hinein und zog den Zettel mit der Fehde gegen Gott heraus. Gerade in einer Storyline mit dem Heartbreak Kid befindlich, baute er diese Schnapsidee einfach hier mit ein, schließlich ist Shawn Michaels bekennender Christ – gut, blöd, dass er gerade einen Imagewechsel durchlebt, der ihn wieder als skrupelloses Arschloch im positiven Sinne darstellt, schön im dX-Style – aber der Zettel hatte die Kiste nun mal verlassen und durfte nicht wieder dorthin zurück. Man weiß nicht so recht, was genau vom Zettel und was aus Vince’s Gehirn entstammt – als die Ringpfosten mit Blitzen beschossen wurden war ich mir dann aber endgültig einig, dass sich die Kapazität dieser beiden Medien momentan um nicht sehr viel unterscheiden kann.
War das zu krass? Naja, ich wollte damit auch nur sagen, dass ich die Storyline blöd finde.

Seit Taboo Tuesday waren the Big Show und Kane nun Tag Team Champions bei RAW. Das ist so lange her, dass sich das Team, von dem sie sich die Titel holten, genug Zeit hatte, sich aufzulösen, eine Singleskarriere zu starten und sich letztlich wiederzuvereinigen. Während ihrer Regentschaft hatten es Big Show und Kane mit den ganz großen Teams von RAW zu tun. Die Heart Throbs, Snitsky und Tomko und das Team aus Val Venis und Viscera sind da nur wenige Beispiele derer Tag-Team-Größen, denen sich die übermächtigen Champions stellen mussten. Sie waren sogar so dominant, dass ihre Stellung innerhalb der Tag Team Division von niemandem in Frage gestellt wurde und sie die Gürtel vor WresteMania nicht einmal bei einem Pay Per View verteidigen mussten. Da war eigentlich klar, dass etwas Großes kommen muss, um den beiden die Titel wieder abzunehmen. Etwas Gigantisches, Übermenschliches, eine unerklärliche Macht – und sie kam. Ohne Vorankündigung, aus dem Nichts, ohne Storyline, Qualifikation oder auch nur einen Sieg auf dem Konto stürmte die Feuerwand heran. War es eine Rakete? Nein. War es eine Kanone? Nein. Es war... die Spirit Squad!!! Verdammt, ist das dumm. Ich mag das gar nicht weiter kommentieren, es lebe die Tag Team Division von RAW!

Diese Gott-Geschichte und die Spirit Squad – also alles, was momentan mit Vince McMahon zu tun hat – gehen gar nicht. Die PPV-Card, die man bei RAW auf die Beine gestellt hat, sucht allerdings händeringend nach Konkurrenz und beweist nur einmal mehr, wo mit mehr Liebe und Hingebung an Storylines und Fehden gearbeitet wird. Der Punkt geht an RAW.


Beste Gimmicks
1. „Rated R Superstar“ Edge
2. The Great Khali
3. John Cena

Drei Mal „Best of“ im Jahr 2006 – drei Mal steht Edge auf dem ersten Platz. So langweilig ich das auch selber finde, so ungerecht wäre es auf der anderen Seite aber auch, jemand anderen auf diese Position zu setzen – Edge ist einfach der absolut Geilste und das schon vier verdammte Monate lang. Mit dem Titelgewinn fing alles an, das „Rated R Superstar“-Gimmick, die lustigen Hooo-Einlagen mit Jim Duggan und die Gute Fehde mit dem göttlichen Abschluss gegen Mick Foley etablierten ihn endgültig ganz oben auf der Card. Man kam gar nicht umhin, ihn direkt nach WrestleMania wieder ins Titelrennen zu involvieren, alles andere wäre eine Abstufung seines erreichten Standings gewesen. Edge steht im Ring mit dem wohl besten Performer der Liga, Triple H, und dem aktuellen WWE-Champion – und wirkt in keinster Weise fehl am Platze. Jedes Mal wenn das „You think you know me“ ertönt, weiß ich, dass ich in den kommenden Minuten prächtig unterhalten werde. Edge rult momentan einfach alles weg und er hat an dieser Position zu verharren! Punkt, aus, Ende, Schluss.

Auch wenn er nicht kämpfen kann wie ein Benoit, man kein Wort von dem Gebrabbel versteht, was er von sich gibt – the Great Khali ist beeindruckend und er unterhält mich. Die üblichen Cruiseweight-Squashs gehören zum WWE Programm, was aber zu verschmerzen ist, da er im Hintergrund eine Fehde mit dem Undertaker am Laufen hat. Mit vielen „Riesen“ hat man es vergeigt, sie in eine solch starke Position zu hieven, in der sich Khali momentan befindet. Leute wie Heidenreich, A-Train oder Luther Reigns waren nie mehr als Tagesgeschäft für den Undertaker. Bei Khali ist das anders, er ist eine Bedrohung und wird genau so verkauft. Mir stellt sich zwar die Frage, was nach der Fehde mit dem Taker kommen soll, aber soweit sind wir noch nicht. Ich werde noch früh genug auf ihn schimpfen, also belassen wir es bei diesem Triumph, denn im April gehörte er für mich zu den Top 3 der unterhaltsamen Gimmicks.
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