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Best of... Mai 2006

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... Mai 2006" von Ben
Aus vielen Gründen hab ich mich den gesamten Monat über gefreut, dieses Best of über den Mai 2006 zu schreiben. Nicht nur, dass mir der Mai erst vor wenigen Tagen die Vollendung eines Vierteljahrhunderts Lebenserfahrung bescherte – er stellt für meine Kolumne auch noch ein rundes Jubiläum dar: Best of geht mit dem Mai 2006 in die nun schon 20ste reguläre Ausgabe. Beim besten Willen – das hätte ich mit der Testkolumne im August 2003 mit Sicherheit nicht erwartet.
Umso mehr hoffte ich also, dass mir WWE im Mai Shows vorsetzt, die es mir erlauben, diese Geburtstage gebührend feiern zu können. Mit Judgment Day stand als einziger PPV einer des Smackdown-Brands bevor, zu dessen momentanen Aufstellung wenig Positives zu sagen ist. Eigenartiges Booking, Mangel an Stars – auf der anderen Seite war RAW damit beschäftigt, die Reunion zweier großartiger Geniestreiche vorzubereiten – der dX und der ECW. Zuletzt enttäuschte RAW aber trotz einer sehr starken Backlash-Card – würde Smackdown wie so oft das schaffen, was auch in der Vergangenheit schon oft für Pluspunkte sorgte, nämlich zu überraschen? Gelang es RAW die beiden heißen Themen vernünftig anzugehen? Ich betete Anfang Mai, dass ich heute beide Fragen mit einem klaren „Ja“ beantworten darf – ob ich das auch tatsächlich tue, das lest ihr in der 20sten Ausgabe der „Best of“-Kolumne – Best of... Mai 2006!


Beste Storylines und Fehden
1. McMahon’s & Spirit Squad v Triple H & Shawn Michaels
2. ECW
3. King of the Ring

Am schwierigsten bei diesem 9-Mann-Geflecht war, es zu benennen. Begonnen hatte das ganze mit der ewig langen Fehde zwischen dem Chairman und dem Heartbreak Kid. Nachdem wohl fast jeder der Überzeugung war, dass es mit WrestleMania enden würde, ging das ganze Spektakel unter Einbeziehung des Allmächtigen locker flockig weiter. Da weder Vince McMahon noch Shane McMahon den Wrestlingstatus besitzen, Woche für Woche ihre Fehden in Matches zu promoten, hat man mit der Spirit Squad eine Instanz gefunden, die eben diese Lücke füllen kann – ebenso wie die Lücke, die HBK’s Niederlagen halbwegs glaubhaft erscheinen lassen soll.
Parallel zu dieser Geschichte, die bisher eigentlich nur durch die Tatsache gestört wurde, dass Gott dann doch nicht Marty Jannetty war, liefen noch einige weitere kleine Spin-Offs zu dieser Fehde. So geriet Triple H das ein oder andere Mal verbal mit Vince McMahon aneinander. Außerdem sah man immer öfter d-X-Anspielungen sowohl vom King of Kings als auch von Michaels. Ohne einen wirklichen unerklärten Knall, schaffte man es, Triple H nach und nach in die Storyline um die McMahons, Shawn und die Spirit Squad einzubauen – und das ohne ihn zu offensichtlich mit Michaels zusammenzubringen. Darin liegt in meinen Augen die Genialität der Geschichte. Man füttert die Erwartung der Fans nur mit den nötigsten kleinsten Häppchen, so dass sie Woche für Woche weiterhin gespannt sein müssen, wie es weitergeht ohne letztlich zu verhungern. Diese fast schon arrogante Ruhe, mit der man Triple H’s Turn und die vermeidliche d-X-Reunion vollzieht, zählt zu dem wohl unterhaltsamsten, was ich in den letzten Wochen gesehen habe – und steht deshalb klar an Stelle 1 der besten Storylines und Fehden.

Ein Jahr ist es her, dass ich mich aus dem Best-of-Ruhestand zurückmeldete. Hauptsensation zum damaligen Zeitpunkt – ich erinner mich noch genau – war die Tatsache, Gesichter wie The Sandman oder Sabu bei RAW und Smackdown zu sehen und natürlich, dass den Fans tatsächlich ein Pay-Per-View bevor stand, der das Zeichen von Extreme Championship Wrestling tragen sollte.
Das ganze Projekt stellte sich als voller Erfolg dar. Wenn sich die PPV-Buyrate auch nicht weit von den gewohnten abhob, war der mit dem Event verbundene Hype inkl. der DVD- und Merchandise-Verkäufe Grund genug, das ganze Spektakel im Folgejahr zu wiederholen. Im Folgejahr – genau da befinden wir uns jetzt und in wenigen Tagen steht uns der nächste von WWE ausgerichtete ECW-PPV bevor. Einziger Unterschied: Dieses Mal wird es nicht bei dem einmaligen Event bleiben, ECW wird wiedergeboren und mit eigenem Roster nur zwei Tage nach One Night Stand zurückkehren. Den Anstoß zur ganzen ECW-Geschichte, die in diesem Jahr bis auf die Nennung Kurt Angle’s Namen ausschließlich bei RAW stattfand, gab Urgestein Joey Styles mit seiner absolut gelungenen Pseudo-Shoot-Rede. Endgültiges ECW-Feeling erreichte man mit dem Auftritt von Tommy Dreamer bei RAW und eine Woche später besiegelte man das Alles mit Paul Heymans gewohnt genialer Ansprache in Richtung Mick Foley. Gänsehaut war garantiert, als Rob Van Dam mitsamt des Koffers die Rampe hinab stieg, um John Cena die Worte ins Gesicht zu sagen „I’m cashing in... my Money in the Bank Shot – at O n e N i g h t S t a n d!“. In diesem Moment hatte man mich gepackt, auch wenn die Konstellation im Vorfeld schon so fest Stand wie Rainer Calmund am Grill. Ich freue mich riesig auf One Night Stand und der Aufbau des PPVs stellt alles in den Schatten, was man uns im vergangenen Jahr zu diesem Thema vorgesetzt hatte.

Kaum etwas schien in den letzten zwei Monaten umstrittener zu sein, als die Rückkehr des King-of-the-Ring-Turniers. Viele negative Stimmen sangen von Unwürdigkeit, der Beschmutzung eines traditionsreichen Namens, der Ruhestörung eines längst Verabschiedeten – mit anderen Worten: Man wusste nie genau, ob diese Fans von der ECW, der d-X oder dem King of the Ring sprachen. Ich bin einer der anderen Fraktion. Natürlich haben die heutigen Bond-Filme kaum noch etwas mit den alten Connery-Klassikern zu tun, das müssen sie in meinen Augen aber auch gar nicht. Solange ich ins Kino gehen kann und etwas sehe, was mich unterhält, werde ich doch einen Teufel tun mich zu beschweren. Man muss nicht immer Vergleichen, gezwungene Parallelen ziehen und Grabschändung prophezeien. WWE hat bei Smackdown auf ein Turnier gesetzt, dass 7 der aktuell besten Worker und sogar Mark Henry sinnvoll mit einbezogen hat – und damit hat mich World Wrestling Entertainment verdammt noch mal unterhalten. Durch die Benennung des ganzen mit dem Namen „King of the Ring“ hat man der Geschichte dann noch zusätzliche Bedeutung verliehen. Wenn das Turnier bisher auch dazu diente, junge aufstrebende Männer zu pushen, hat es in diesem Jahr ein auf dem absteigenden Ast stehender Veteran gewonnen. Na und? Wie anders sollte man aus Booker T noch etwas herausholen, in einer Zeit, in der die Shows vor glaubhaften Heels nicht grade zu explodieren drohen? Booker T war von Anfang an derjenige, dem ein Turniersieg am meisten helfen würde – und ist es nicht das schon immer gewesen, was man als Ziel des KotR festlegte? Bobby Lashley hat die Finalniederlage nicht geschadet, im Gegenteil, auch er profitierte und würde nicht zwangsläufig anders dastehen, wenn er das Turnier gewonnen hätte. Booker hingegen spielt seine Rolle königlich und tut etwas, was er seit Jahren nicht mehr getan hat: Er unterhält mich.


Schlechteste Storylines und Fehden
1. Rey Mysterio v John Bradshaw Layfield
2. Jillian Hall v Melina
3. Eugene v Matt Striker

Ohne Frage war JBL die perfekte Besetzung für den Spot von Rey Mysterios Herausforderer. Die Storyline an sich war mit Sicherheit auch sehr viel weniger schlecht, als all das, was bisher auf den Pole Positions dieser Rubrik gestanden hat, aber dennoch habe ich mich entschieden, sie hier zu positionieren. Was Rey nicht an Micwork und Outside-the-Ring-Charisma besitzt, kann JBL ohne Probleme kompensieren und die daraus entstandenen Promos genau wie die abschließenden Matches bei Judgment Day und Smackdown waren absolut würdig. Auch die Idee, dass JBL den kleinwüchsigen Champ im Vorfeld gegen Big Boys antreten lässt, war gar nicht so blöd und auch die Niederlagen waren es nicht unbedingt – blöder wäre wohl ein klarer Pinfall-Sieg über The Great Khali gewesen. Was zum Geier wollte man aber damit bezwecken, Rey clean gegen Mark „Wayne“ Henry verlieren zu lassen? Ich bekomme Angst, wenn ich darüber nachdenke. Aus welchem Grund squasht man den amtieren World Heavyweight Champion? Eine Niederlage gegen Khali – ja, aber ein Squash? Ein Squash gegen den World Champ? Einzig das Match mit Kane war zumindest im Ausgang nicht ganz so stumpfsinnig wie die beiden Vorgänger. Nicht nur, dass man Rey Mysterio’s eh schon sehr angeschlagene Glaubwürdigkeit dem Publikum gegenüber damit nicht wirklich festigte – man stellte auch JBL damit klar schwächer dar als all diejenigen, die Rey zuvor ohne große Probleme besiegten. Ein wenig Feintuning hätte dieser Geschichte nicht nur ein bisschen geholfen, es hätte sie wahrscheinlich komplett von dieser Liste verbannen können.

Die Rangelei zwischen Jillian Hall und Melina hat jetzt zwar nicht so megamäßig gestört, gebracht hat sie aber auch nichts. Was Women’s Matches anbelangt war der-PPV-Kampf mit Sicherheit keiner der Schlechtesten, überflüssig war er aber trotzdem. Jillian Hall’s Rolle bei Smackdown besitzt ungefähr das Gewicht der Rolle einer Giraffe bei der Schwimm-WM und hat damit in keinster Weise einen Gegenpol zur aktuellen Überdiva Melina dargestellt. Schön wäre das Ganze noch gewesen, wenn man Jillian spontan ein neues Tag Team an die Seite gestellt hätte, welches dann gegen MNM gefehdet hätte – das geht nun auch nicht mehr so wirklich. Selbst die Lösung, Joey Mercury zu Hall turnen zu lassen, ist durch die vorschnelle Entlassung und den Ad-Hoc-Split nicht mehr realisierbar. Sämtliche Ansätze, die diese Geschichte interessant hätten machen können wurden somit konsequent ignoriert und so kam es, dass diese Fehde die wohl mit Abstand belangloseste des vergangenen Monats wurde.

Das Bekloppte an der Fehde zwischen Matt Striker und Eugene ist eigentlich, dass ich mir immer noch gar nicht so sicher bin, ob das denn nun überhaupt eine Fehde ist oder nicht. Der Auftritt bei Backlash ergab (ich formulier’s mal neutral) wenig Sinn. Bei RAW traten die beiden eher leidenschaftslos gegeneinander an, außerdem absolviert Eugene nebenbei noch sein Programm mit Jim Duggan, in das auch Striker das ein oder andere Mal involviert war. Wo diese Geschichte jetzt aber nun hinzielen will, das ist mir einfach nicht klar. Vielleicht liegt’s an mir. Vielleicht ist der Anspruch der Geschichte so hoch, dass ich es einfach nicht verstehe. Wäre nicht das erste Mal. Erst „Kabale und Liebe“, dann „Emilia Galotti“ und „MacBeth“ und nun „Striker und Eugene“. Eine Reihe von Werken, deren Handlung ich zwar zu verfolgen im Stande war, deren Sinn und tiefe Aussage ich aber nie so wirklich verstand. Entweder also geben wir mir die gewohnte 3 in Deutsch und den Bookern von RAW für diese Storyline eine 5 – oder wir belohnen die Geschichte „Striker und Eugene“ mit der Bestnote und lassen mich einfach durchfallen. Wäre mir egal.

Was man Smackdown zu Gute halten muss ist, dass sie bestrebt sind, sich etwas Neues auszudenken, während RAW momentan ausschließlich vom Hype auf vergangene Zeiten lebt. Trotzdem geht der Show-Punkt eindeutig an RAW – ich sehe es momentan einfach lieber, es ist interessanter und unterhält mehr als das Produkt Smackdown.


Beste Gimmicks
1. Triple H
2. Great Khali
3. Booker T

Was geht dieser Typ momentan ab. Es ist so verdammt dreist, wie viel Zeit man sich mit dem offiziellen Face-Turn von Triple H lässt. Schon vor WrestleMania, vor nunmehr drei Monaten, gab es laute „Triple H“ Chants, oftmals lauter als die Chants für die Faces denen er gegenüberstand. Triple H hat man einen kompletten Neuanstrich verpasst, ohne ihn wirklich anzumalen. Es ist mehr als offensichtlich, dass man es genießt, dass das Publikum sich selber nicht so einig ist, welche Rolle er denn nun spielt. Ist er immer noch „the Game“ – der anzugtragende arrogante Snob aus besten Evolution-Zeiten? Oder ist er jetzt endgültig der „King of Kings“ – das abgebrühte verspielte Arschloch aus besten d-X Zeiten? Immer wieder wechseln seine Entrance-Themes zwischen diesen beiden Phasen hin und her und bis heute hat er noch nicht so wirklich Stellung bezogen. Alles was bisher auf einen Face-Turn hinweist, sind Ansätze aus denen man Spekulationen erzeugt. Jetzt, zum Monatswechsel nimmt das Ganze ein wenig Form an und ich liebe es. Ein Impact, ein Turn mit einem großen Knall verbunden – das wäre eine Option gewesen. Geiler als diese lässige Variante wäre das aber in keinem Fall gewesen. Ich erwarte das Ende von „the Game“ und mache mich Bereit für den „King of Kings“. And for that I got two words for ya: „I’m sorry“... äähh... “Suck It!”.

Natürlich tut es im Herzen eines The Undertaker-Marks weh, wenn man sieht wie sein Idol vom Great Khali zerstört wurde, aber genau darum geht’s doch. Nichts war idiotisch am Ausgang und Verlauf des Matches bei Judgment Day und ich habe den Kampf genossen wie kaum einen zweiten bei diesem PPV. Dabei haben mir Hurracanranas von Khali und Moonsaults vom Taker auch nicht wirklich gefehlt. Khali ist ein riesiges grobes Monster, das alles und jeden zerstört, was ihm in den Weg kommt und gemeinsam mit dem Undertaker hat er im Ring eine Geschichte erzählt. Ein Sieg des Takers hätte da gar nichts gebracht. Nun ist Khali nicht mehr der unbegabte Cruiserweight-Crusher, sondern der, der den Taker zerstörte. So baut man einen Monsterheel auf, so und nicht anders. Monsterheel – das ist genau die Rolle, die Khali innehaben muss. Für die Midcard ist er nicht geeignet, immer wieder sieht man das an Big Show. Überschweifende Reaktionen bekommt dieser auch nur, wenn er gerade gebührend gepusht wird. Khali funktioniert einfach nur als Übermacht und von mir aus soll die Siegesserie auch noch Wochen und Monate weitergehen. Ich will bloß keine Niederlage beim Summerslam gegen Undertaker sehen. Der Taker darf stärker dargestellt werden – klar, aber Khali kann nur stark und glaubhaft bleiben, wenn man ihn weiterhin so darstellt, wie man es ganz besonders im (in meinen Augen wirklich alles andere als schlechten) Match gegen den Taker getan hat.
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