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Best of... Juni 2006

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... Juni 2006" von Ben
Ereignisreicher kann ein Monat kaum sein. Es gab zwei PPV’s, einen von RAW und ein ECW-Special. Die wohl beliebteste Liga der Neuzeit feierte mit vielen ihrer Altstars ihr Fulltime-Comeback und spaltete damait mal gleich die Wrestlinggemeinde. Es gab Titelwechsel, Reunions und so viel Gerüchte die Zukunft betreffend wie wohl seit langem schon nicht mehr. Aber eines gab es noch viel viel mehr, in viel höherer Konzentration als sonst: Verwirrung und Chaos. Die Vermischung der „Ligen“, das Hin- und Hertraden von Wrestlern zwischen den Rostern – irgendwie wirkte doch alles etwas überladen. Und trotzdem kann man dem Office wohl nicht absprechen, dass wir mit One Night Stand und Vengeance zwei durchaus gelungene Pay-Per-Views vorgesetzt bekommen haben. Ihr merkt schon – ein Wechselspiel der Gefühle. Wie ich es aufgeteilt auf die bekannten Rubriken beurteile, was die ECW-Reunion für Folgen nach sich zog und wie sich das Ganze auf RAW und Smackdown auswirkte, das lest ihr im Best of Juni 2006! Viel Spaß!


Beste Storylines und Fehden
1. d-X Reunion
2. Bobby Lashley v King’s Court
3. Mick Foley v Ric Flair

Selbst wenn die d-X in Form von zwei grün angemalten Dackeln ins TV zurückgebracht worden wäre – die Story darum stünde hier auf Platz 1. Etwas wie Objektivität wird bei mir nun mal grundsätzlich ausgeklammert, wenn es um etwas wie die d-Generation X geht – DER Höhepunkt meiner späten Mark-Zeit. Seit WrestleMania 22 kündigte sich die Reunion nun langsam aber sicher an. Die dX-Zeichen der beiden Gründungsmitglieder und das Verhalten in den kommenden Wochen. Genial, wie man Triple H langsam und bedacht in die McMahon/Spirit Squad Sache mit Shawn Michaels eingebaut hatte, ohne ihn direkt mit Shawn konfrontieren zu lassen. Als es dann hieß „Spirit Squad gegen Triple H“ in einem 5 gegen 1 Gauntlet Match war klar: Jetzt geht’s los. Jetzt wird es ernst. Und das wurde es auch. Mitch kam in den Saal geflogen und der dX-HBK kam hinterher. Sweet Chin Music und dann wurde im Ring aufgeräumt. Pure Gänsehaut beim ersten Staredown von Shawn Michaels und Triple H seit der Hell-In-A-Cell-Fehde. Doch diesmal nahmen sie sich nicht gegenseitig auseinander, nein, dieses Mal überkreuzten sie die Arme und schlugen ein. „Are you ready?“ – Ja, verdammt. Im Vorfeld wäre es sicher vermessen gewesen zu denken, die d-X wäre so cool, so abgebrüht, so genial wie früher. Und das ist sie auch nicht – wie auch? Aber sie rocken, und das ist doch das einzige worauf es ankommt. Das hat RAW nämlich seit dem Ende der Evolution gefehlt: diese kleine Prise Rock’n’Roll.

Die momentane Top-Story bei Smackdowen ist auf der einen Seite absolut erfrischend, zugleich aber auch unheimlich ernüchternd. Letzteres, weil sie sich wieder einmal nicht um den World Heavyweight Championtitel dreht. Die Rolle von Rey Mysterio ist momentan so dermaßen unscheinbar und austauschbar, dass man echt heulen könnte. Darum soll es hier aber nicht gehen, sondern um das erfrischende an der Storyline, die es hier zu beschreiben gilt. Booker T – der Inbegriff dessen, was ich nicht mehr sehen will, ist zu meinem heimlichen Star bei Smackdown avanciert. Allein das zu schaffen, hätte ich niemals für möglich gehalten. Sammeln wir weiter Fakten: In die Storyline, die momentan wohl die meiste TV Time beim blauen Brand beansprucht sind Finlay und William Regal involviert! Regal hat TV Time! Ein weiterer Grund dafür, dass mir bei dieser Story einer abgeht. Nicht zu vergessen der Gegenpart zu den Dreien, der frischgebackene US-Champ Bobby Lashley, der mit dieser Fehde besser aufgebaut wird, als es der Sieg des King-of-the-Ring-Turniers jemals hätte machen können. Einziger Grund, ihn das Turnier gewinnen zu lassen wäre gewesen, später behaupten zu können „Und wieder einmal hat ein King of the Ring nach seinem Turniersieg den Durchbruch geschafft“. Ist aber nicht nötig, er schafft ihn auch so und das wahrscheinlich auf eine noch viel coolere Art und Weise. Es scheint alles zu stimmen. Lashley wird gefeiert, King Booker unterhält wie momentan kein Zweiter. Selbst Sharmell passt irgendwie mit rein. Regal hat TV Time und Finlay und seinen Leprechaun finde ich auch voll witzig. Scheiße für Mysterio, dass er immer noch die zweite Geige spielt – aber eine Offenbarung für alle anderen Beteiligten.

Mick Foley gegen Ric Flair. Das muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen. Was das Ganze noch viel wohlschmeckender klingen lässt: Mick Foley in der Rolle des Heel gegen Ric Flair als Babyface. Hui, das geht runter wie Öl. Zwar wurde dieser erste Gänsehaut-Effekt schnell getrübt, nachdem ich das Aufeinandertreffen auf der Vengeance-Card sah, weil es an dieser Stelle einfach noch viel zu früh erschien. So einen Hammer hätte man für die nächste WrestleMania aufbauen können, Potential dafür hätte es gehabt. Einen zweiwöchigen Aufbau für einen Roster-Only-PPV hatte ich da als etwas unwürdig empfunden. Was man diesem zweiwöchigen Aufbau allerdings lassen muss: er hat sich nicht auf den Namen der beiden Kontrahenten ausgeruht und das Spiel als „Selbstläufer“ unterschätzt, nein, man hat die beiden mal richtig schön auffahren lassen, was sie können und zu dem gemacht hat, was sie heute sind. Eins hat das Match bei Vengeance dann gezeigt: Das war noch nicht alles! Es wird weitergehen. Zwar vermutlich nur bis zum nächsten PPV, wahrscheinlich bis zum Summerslam, aber da beschwere ich mich auch nicht. Nach dem Debakel vom letzten Jahr kann der Slam 2006 durchaus ein Match auf der Card gebrauchen, was beim Lesen den oben genanten Effekt erzielt. Also her damit.


Schlechteste Storylines und Fehden
1. WWECW
2. Sabu v John Cena
3. Umaga v Eugene

Vorweg sei gesagt, dass ich mich über das Comeback der ECW freue.
Genug der Schmeicheleien. Vielleicht bin ich zu blauäugig, vielleicht zu naiv. Vielleicht bin ich durch die vielen derben Enttäuschungen in den Jahren, in denen ich WWE schaue schon zu abgestumpft, zu gleichgültig, zu unsensibel geworden. Vielleicht wollte ich die Realität einfach nicht sehen. Denn DAS habe ich nicht kommen sehen. DAS hab ich nicht erwartet. DAS ist all das, was viele Fans im Vorfeld heraufbeschworen und wofür ich sie verflucht habe. „Schwarzmalerei“ habe ich es genannt, man würde alles schlecht reden wollen, bevor man es überhaupt gesehen hat. Natürlich war doch im Vorfeld klar, dass die ECW nicht das sein wird, was wir als ECW kannten. Was mir allerdings ganz lieb gewesen wäre: Wenn’s wenigstens ein bisschen so gewesen wäre. Nur ein bisschen. Paul Heyman tut mir leid – Vince McMahon hat sein neues Meisterstück vollendet. Eine Aufzählung dessen, was mit der ECW-Reunion falsch gemacht wurde, würde hier den Rahmen sprengen – außerdem ist heute Samstag und ich muss Montag wieder arbeiten, sprich: ich hätte also gar nicht die Zeit dafür, alles aufzuschreiben.
Und doch bin ich weiterhin ein Fan von World Wrestling Entertainment. Und doch ist das ganze wohl nur eine Dramatisierung des Gezeigten, bedingt durch Enttäuschung über etwas, dem ich mit so viel Vorfreude gegenüberstand. Ich werde auch weiterhin die Shows der neuen ECW verfolgen. Der einzige Unterschied wird aber sein, dass ich ohne Erwartung an die Shows gehe, ohne die Leidenschaft, die einen Fan eigentlich ausmacht. Denn die gilt es nun neu zu wecken – der Vorschuss ist aufgebraucht.

Da ich, wie gesagt, am Montag schon wieder arbeiten muss und daher nicht die Zeit habe, alles aufzuschreiben, was mich an der neuen ECW stört, picke ich mir mal einen extremen Fall heraus. Sabu gegen John Cena. Überhaupt die Einbeziehung eines John Cena in die Geschehnisse um die ECW ist eine Frechheit. Wäre die ECW eine Religion (was sie für viele war), dann ist Cena der Antichrist. Er hat seine Aufgabe bei One Night Stand erfüllt, mit Erfolg sogar. Ihn aber weiterhin mit in die ECW einzubeziehen, ihn in den Shows auftreten zu lassen und einen der meisterwarteten Stars des neuen Rosters durch eine Fehde mit ihm zu blockieren, macht einen Großteil dessen aus, was ich als Hauptgrund für die gescheiterte Rückkehr der extremen Promotion bezeichne. Die Buhrufe gegen Cena bei den ECW-Shows richteten sich nach One Night Stand nicht mehr persönlich gegen Cena, sondern einzig und allein gegen Vince McMahon und die Show an sich. Er gehört da verdammt noch mal nicht hin. An Lächerlichkeit kaum zu überbieten war der Main Event der ECW-Premiere, als 10 ECW Stars gegeneinander antraten und die „Belohnung“ für den Sieger ein Auftritt beim nächsten WWE PPV gegen den Antichristen war. Nebenbei gesagt und nüchtern formuliert: Sabu hat das Match verloren, er hat getappt, im STFU. An diesem Abend hat sich Paul Heyman vermutlich in den Schlaf geweint und ich hätte Verständnis dafür.

Im letzten Monat qualifizierte sich Eugene durch seine „Fehde“ mit Matt Striker für diese Liste, heute ist es die „Fehde“ mit dem „samoanischen Baufahrzeug“ Umaga. Eigentlich war ich der Meinung, dass dies nur dadurch begründet sein kann, dass die WWE echt noch Potential im Eugene-Charakter sieht. Dass mit den „Boring“ und „Boo“ Rufen stets Eugenes Gegner gemeint sind und nicht er selber. Auf der anderen Seite lässt man ihn bei One Night Stand dann aber von The Sandman verprügeln, was dann wiederum zeigt, dass Eugene von den Bookern wohl doch als das angesehen wird, was ein nicht-WWE-Fan an der WWE hassen muss. Ein Schritt fehlt nun noch, nämlich herauszufinden, dass Eugene auch das ist, was ein WWE-Fan am meisten an der WWE hasst. Nerviges Gimmick, schlechte Storylines und vergeudetes Potential. Das sind die drei Gründe, warum Eugene nur drei Monate Erfolg hatte und dann nie wieder. Da können dann auch ein Jim Duggan, ein Doink und ein Kamala nichts dran ändern – genauso wenig wie es in den letzten Versuchen ein Steve Austin, ein The Rock oder ein Hulk Hogan geschafft haben. Für Umaga war es nur wieder ein weiterer Squash auf seiner Liste. Bedenkt man, dass sein Eröffnungssquash allerdings gegen niemand geringeren als gegen den nature Boy vollzogen wurde, dann kann man eine Storyline mit Eugene nicht wirklich als positive Weiterentwicklung bezeichnen. Ich will Carlito als Gegenpart zu Umaga sehen. Mit Armando Alejandro Estrada hätte das wohl lustige Segmente zur Folge und auf einer Card sehe das irgendwie auch geschmackvoller aus. Wobei Kamala natürlich auch gewaltig rockt – wenn man da was draus macht, na ja, dann hätte sich die Eugene-Fehde vielleicht doch irgendwie gelohnt.

Smackdown besteht derzeit nur aus King Booker und dem Geschehen um ihn. Das Batista-Comeback wird das hoffentlich relativieren, aber sonst geht da nicht viel. RAW überzeugt durch die dX und die beiden Altmeister, außerdem gefällt mir die IC-Division momentan erstaunlich gut. Wäre da doch dieses ECW-Hick-Hack nicht... Trotzdem geht der Showpunkt an RAW.


Beste Gimmicks
1. Mr. Kennedy
2. King Booker
3. Rob Van Dam

Okay, ich gebe zu, dass Mr Kennedy mit demselben Gimmick zurückgekehrt ist, welches er auch vor seiner Verletzung schon verkörperte... Aber das spielt für mich keine Rolle, weil es einfach dermaßen rult, dass jegliche Veränderung daran ein Rückschritt gewesen wäre. Ken Kennedy ist die Zukunft von Smackdown, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Mir ist nur noch nicht so ganz bewusst, wie man das in die Tat umsetzen könnte. Neben dem World Champ fällt mir nämlich zur Zeit kein weiterer Face ein, der ihn in einer Fehde nach vorne bringen könnte – und selbst Mysterio ist da lange kein perfekter Gegenpool zu Kennedy, weil die Mic-Segmente einfach zu einseitig wären. Mit einem starken Gegner könnte Kennedy mit diesem Gimmick in Rekordzeit als Heel an die Spitze schnellen – nach dem Abgang von Kurt Angle, John Bradshaw Layfield und Randy Orton nötiger denn je. Mir schwebt da ein Programm mit The Undertaker vor – aber der muss sich zunächst um Größeres kümmern.

Der König regiert das blaue Volk. So ist es und so ist es gut. Mit dem Beginn des King-of-the-Ring-Tournaments war Booker T ein anderer Mensch. Es war deutlich zu erkennen, dass dieses Turnier dazu diente, Booker noch einmal einen Neustart zu gewähren, denn es war mehr als offensichtlich, dass man in seiner bisherigen Rolle einfach kein Potential mehr aus ihm schlagen konnte. Der Neustart glückte. Und nicht nur, dass man ihn dadurch wieder zu einem unterhaltsamen und angesehenen Heel machen konnte, man kreierte auch gleichzeitig etwas wie ein Stable aus Männern, die es verdienen zu performen, aber schwer in Storylines einzubinden sind. Ebenso Lashley, ein junger beliebter Mann, der jedoch noch nicht auf eigenen Beinen steht und abhängig von seinen starken Gegnern ist. King Booker ist nun dieser starke Gegner und auch Finlay und Regal sind es bedingt. Wäre Mysterio doch etwas charismatischer in der Rolle des World Champs, dann hätte man mit dem König auf der anderen Seite endlich mal wieder einen interessanten Main Event. *hust* Batista* *hust*

Rob Van Dam’s Gimmick bestand bisher daraus, dass er halt Rob Van Dam war, den 5-Star-Frogsplash zeigte, diese komische „Ich-zeig-mit-meinen-Daumen-auf-meinen-Schädel-und-ihr-brüllt-meinen-Namen“-Geste machte und es sich einfach gehörte, ihm zuzujubeln. Nun ist RVD endlich wieder aus der Zweidimensionalität herausgebrochen und präsentiert uns neben Allem, was vorher war auch noch etwas, was ich „Überzeugung“ oder „Bestimmung“ nennen würde. Die ECW ist seine Aufgabe, zumindest hat er sie zu seiner gemacht. Sein Erfolg rechtfertigt die dritte Dimension seines Charakters: Er ist WWE Champion geworden. Wie mit ihm in dieser Rolle umgegangen wird ist wieder eine andere Sache – hier hatte man wohl bei Smackdown abgeschrieben. Ein WWE-Title-Match verbannt in die Midcard eines PPV, das hat eigentlich kein Champion verdient. Und doch mag ich RVD mehr denn je in der WWE. Er zieht sein Ding durch. Und ich hoffe, es bleibt „sein Ding“ und das es noch lange so weitergehe.
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