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Best of... Juli 2006

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... Juli 2006" von Ben
Menno. Auf der einen Seite schreibt man solche Kolumnen natürlich aus der Liebe zur Sache, also weil man der Sache einfach unheimlich zugetan ist und einem die Zeit, die so eine Arbeit in Anspruch nimmt, Spaß macht und kurzweilig erscheint. Weil man von vielen Leuten hört, dass ihnen die Arbeit gefällt und man dadurch als Schreiber ein Teil dessen wird, von dem man eigentlich ein so großer Fan ist. Natürlich genieße ich es ausgesprochen, eben diese Sache, die ich so gerne mag, in den Himmel zu loben, mich zu artikulieren und zu begründen, warum es so toll ist. Aber niemand würde es mir abnehmen, wenn ich behaupte, dass mir das Bashing, das Zerreißen, das absichtlich übertriebene Kritisieren keinen Spaß machen würde. In die Tasten zu hauen und etwas von oben bis unten auseinander zu nehmen, Ironie und Sarkasmus als Werkzeuge zu benutzen und damit den Nerv dessen zu treffen, was einen aufregt - ich sage Euch, dass ist es was ich mindestens eben so liebe. Und diesen Monat ist es passiert. Supergau. Ich komme mir vor wie ein kleines Kind, dem ein böser Mann den Lolli weggenommen hat - oder ein Proll, dem der Auspuff geklaut wurde. Der Great American Bash - das war der PPV des Monats Juli. Das war in den letzten beiden Jahren ein Garant für eine Kolumne, bei der ich so richtig loslegen konnte. Und was ist? Nix ist. Der Bash war gut und ich muss ihn loben. So ein Käse. Und damit herzlich Willkommen zur diesmonatigen Ausgabe meiner Kolumne: Best of... Juli 2006!


Beste Storylines und Fehden
1. King's Court v. Bobby Lashley
2. dX v. the McMahons
3. Mark Henry v. Batista

Spricht man derzeit von King Booker, dann denkt man wohl in erster Linie an seinen World Title Gewinn beim Great American Bash und nicht an die vorhergehende Zeit, die er zusammen mit seinen Mannen und Bobby Lashley verbrachte. Ich finde das schade, denn die ganze Booker/Lashley Geschichte, schon seit dem King of the Ring Turnier, war das wohl unterhaltsamste, was man bei Smackdown seit WrestleMania zu sehen bekam. Die Einbeziehung von Finlay und besonders von William Regal würde ich dabei schon fast als Geniestreich bezeichnen. Die Formierung dieser Charaktere zum King's Court und die sofortige Fehde mit einem aufstrebenden Face wie Bobby Lashley hat ausnahmslos jedem Beteiligten geholfen. Regal und Finlay stehen damit überhaupt erstmal in einer Storyline, was ohne das Stable wohl schwer geworden wäre - beim Iren steht natürlich noch der Gewinn des US-Titles vor dieser Tatsache. Und trotz des Verlustes dieses Titels hatte die Fehde auch für Lashles einen ungeheuren Wert. Ihm gegenüber stand eine Macht dreier glaubhafter Heels - viel besser hätte man Lashley nicht promoten können. Tja, und was für Booker dabei herausgesprungen ist, das brauche ich wohl nicht explizit zu erwähnen. Und damit meine ich nicht den Titelgewinn an sich - damit meine ich allein die Tatsache, dass es mir gut bei dem Gedanken geht, dass Booker der World Champion ist. Noch vor wenigen Monaten war Booker für mich noch "Boring T.", ein Charakter, den ich abgeschrieben hatte und der auf meiner persönlichen "Next Black Wednesday"-Liste ganz weit oben gestanden hätte. Eine Storyline - 4 Beteiligte - 4 Profitnehmer. Booking, Entertainment und zu allem auch noch Wrestling in Perfektion. That's what I call Entertainment!

Wo wir gerade bei Entertainment und der überflüssigen Benutzung anglizistischer Phrasen in deutschem Fließtext sind: Are you ready!? Wir schrieben Monat Zwei nach der d-X-Reunion und alles ist... beim Alten. Shawn Michaels und Triple H führen sich immer noch wie Walter Matthau und Jack Lemmon in "The Odd Couple 2" auf und ja, sie haben es immer noch mit den McMahons zu tun. Was bei der Fortsetzung des angesprochenen Films der Fall war - nämlich, dass es gerade witzig war, weil die beiden Hauptprotagonisten um Jahre gealtert waren - trifft zwar auf die d-X Variante nicht zu, aber noch unterhält sie. Noch stehe ich unter dem anfänglichen Hype, der jedoch unweigerlich abstumpfen wird. Trotz dieser anhauchenden Kritik war das, was wir diesen Monat von der d-X gesehen haben zwar überzogen, aber trotzdem verdammt unterhaltsam. Allein die obligatorische Parodie auf die McMahons wird uns noch lange verfolgen. Was zum Geier war das für ein Musikvideo? Auf jeden Fall war es zum Brüllen und wenn man bedenkt, wie lange diese Geschichte mittlerweile läuft, dann ist es doch absolut beachtlich, dass man sich immer noch dafür interessiert. Unter der Voraussetzung, dass die McMahons nach dem Summerslam verschwunden sind, erhält das d-X-Comeback und die damit verbundene Storyline auch diesen Monat wieder Ben's Prädikat "Wertvoll".

Da finde ich erstmals etwas gut, an dem Mark Henry beteiligt ist und dann nimmt es eine so derbe Wendung. Eigentlich ärgerlich, denn die oben beschriebene Booker T Story oder auch der anfangs so hart verurteilte Aufstieg des John Bradshaw Layfield haben gezeigt, dass es möglich ist - dass man durch Booking, Präsenz und Fingerspitzengefühl aus etwas Belanglosem tatsächlich noch etwas Interessantes herausholen kann. Dabei war meine Meinung zu Henry noch viel krasser als jemals zu Booker T. Es war fast schon soweit, dass ich eine Storyline blöd fand, sobald bei irgendeiner Promo auch nur ein Henry-Poster im Hintergrund hing. Nun aber zur Wendung, denn um die soll es hier gehen: Batista stand vor seiner Rückkehr und wer anders sollte sich ihm als erstes gegenüberstellen, wenn nicht der Mann, dem er gemäß Storyline die lange Pause zu verdanken hatte - Mark Henry. Die Idee einer Fehde zwischen Henry und Batista zum Royal Rumble hin fand ich im Januar dermaßen dämlich, dass ich ernsthaft überlegte, ob der neue Hauptsponsor der WWE vielleicht ein Süßwaren-Hersteller oder eine Bekleidungsfirma für Übergrößen geworden war... oder ob das Booking Team die einzige Ausnahme der Umsetzung der Drug Policy ist. Mit dem konsequenten Aufbau Henrys, dem Feintuning seines Charakters, wie bspw. seiner neuen Musik, mochte ich aber auf einmal die Idee einer Fehde mit Batista. Letzlich überzeugte er mich dann bei der Vertragsunterzeichnung, als er performte - und er machte es erstaunlich gut und wirkte dadurch in keinster Weise minderwertiger als sein Gegner. Nunja, das war dann auch sein vorerst letzter Auftritt bei Smackdwon. Eigentlich ist es schade.


Schlechteste Storylines und Fehden
1. ECW Championship
2. Legend v. Legendkiller
3. Diva Search Forever

Die meisten unter uns dürften sich einig sein: Die Rückkehr der ECW ist - wie formulier ich's am neutralsten - nicht ganz optimal verlaufen. Man hätte sich da durchaus das eine oder andere Detail im Vorfeld etwas anders vorgestellt. Aber, nunja, ist halt so. Fakt ist, statt Rostervereinigung gibt es bei World Wrestling Entertainment neben RAW und Smackdown nun einen dritten Brand und der heißt ECW. Der neue Bond ist blond - na und? Ist halt so. Wie in jedem der mittlerweile drei Brands bei WWE gibt es auch bei der ECW einen World Title. Einziger Unterschied zum Blauen und zum Roten Brand: Bei RAW wird der Titel unter den RAWlern ausgekämpft, bei Smackdwon streiten sich die Smackdown-Jungs darum und bei der ECW? Irgendwie jeder, nur keine "Extremists", wie sie so schön auf McMahonistisch genannt werden. Rob Van Dam, seines Zeichens frischgebackener Ex-WWE-Intercontinental-Champion war der erste Champ der ECW. Seine ersten Titelverteidigungen? Gegen Kurt Angle und Big Show - zwei WWEler, die zum Start der ECW wechselten. Mit Big Show wurde dann zumindest ein Nachfolger für Van Dam gefunden, der offiziell zum ECW-Kader gehörte, seine Gegner waren aber immer noch alles andere als "extreme". Ric Flair und The Undertaker, Kane und Batista... also weniger ECW geht da wohl mal echt nicht!? Im neuen Roster befinden sich Namen wie Sabu, Tommy Dreamer, Justin Credible, CW Anderson oder auch "Frischlinge" wie CM Punk, Test oder Mike Knox. Aber nein, man schickt den ECW Champ bei den ECW Shows gegen Standard-Mainstreamer in den Ring und anschließend zu allem Überfluss noch bei einem WWE PPV in einen Bambuskäfig mit dem Deadman. Wie bitteschön soll dieser Brand glaubhaft aufgebaut werden, wenn das eigene Roster einfach überhaupt keine tragende Rolle spielt? Ich seh es schon kommen... Nach dem Summerslam ist ein neuer Herausforderer auf Big Shows Gürtel gefunden - und der trägt Rot und Gelb, ist jenseits der 70 und hat gerade Randy Orton's Push versaut.

Was eine Überleitung. Wen hat Randy Orton schon alles auf seiner Liste? Shawn Michaels, Ric Flair, Mick Foley, The Rock, Jake Roberts, den Undertaker? Alles Legenden, Namen die ihn schnell aber sicher an die Spitze gebracht haben, die ihm seinen Ruf als "Legend Killer" eingebracht haben. Doch einer fehlt noch. Der, der vorgibt, unsterblich zu sein. Der, der die genannten Legenden auch schon alle bezwang, der der immer noch rult, der immer wieder kommt und doch keine besseren Ratings mitbringt. Genau, der der uns auch schon den letzten Summerslam versaut hat - der, dessen Namen man nicht ausspricht. Zwar gefällt mir dieser Aufhänger mit Randy und seiner Tochter, das rechtfertigt aber gar nichts. Wo soll das denn hinführen? Wer kommt als nächstes? Pedro Morales? Bruno Sammartino? George Hackenschmidt? Oh mein Gott, oder graben sie gar Al Wilson aus?? Mir schwant böses und ich sehe mich daheim vor meinem Fernseher sitzen, ein Déjà-Vue erlebend. So wird es Randy Orton dann ergehen, wie es ein Jahr zuvor Shawn Michaels erging, denn seien wir mal ehrlich: Wenn sich ein Heartbreak Kid mit seinem Standing nicht durchsetzen konnte und auf einem Sieg bestand, wie soll es dann einem Grünschnabel wie Randy gelingen, gegen den Unaussprechlichen zu triumphieren? Ein weiteres Jahr ist vergangen - ein Baum hat einen Ring mehr dazugewonnen, der Unaussprechliche hat einen weiteren Ring Haare auf dem Kopf verloren und ein weiteres Mal wird der Sommer überschattet von dem, der vorgibt ein "Real American" zu sein. Was das regnerische Wetter für die Gegner von Fritz Walther war, das scheinen die Farben Rot und Gelb für den Summerslam zu sein.

Diva Search war eine Scheiß-Idee. Christy Hemme rechtfertigte den ganzen Aufwand so sehr wie eine Blase eine Wanderung rechtfertigt und nervt nun glücklicher Weise die Cowboys in einer anderen Promotion. Wie es sich für Dümmlichkeiten bei WWE gehört - es gab Teil 2: "Diva Search Returns" ging auf Sendung und außer Matt Hardy hat diese Staffel wohl auch niemandem etwas genützt. Dieter Bohlen hörte nach seinem zweiten Buch auf, Vince McMahon steht diesem weit hinterher und wagt das Unwagbare, in dem er nun Teil 3 veranstaltet: "Diva Search Forever" ist geboren und verseucht nun nicht mehr nur RAW, sondern Smackdown gleich mit. Oh, was würd ich dafür geben, die alteingesottenen ECW-Fans zu beobachten, während man ihnen die erste Diva-Search-Szenerie vorsetzt. Und was wird uns Staffel drei bringen, außer weniger TV Time für die Cruiserweights, Paul Burchill und Ken Kennedy? Noch mehr Ashley Massaro's, Michelle McCool's, Christy Hemme's oder Candice Michelle's? Es heißt doch, die Nachfrage bestimme das Angebot, ist das nicht so? Ist es nicht das, was das Grundprinzip der Volkswirtschaft aussagt? Warum, genau das sollte sich Vince McMahon fragen, gibt es dann keine Fortsetzung von "Pura, Vida, Ibiza", warum werden keine Telefone mit Wählscheibe mehr hergestellt und warum hören wir gar nichts mehr von Bro'Sis, Overground und den Preluders? Richtig. Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Sobald die Fans mehr Cruiserweight-Action, schön aufgebaute Storylines, eine solide Midcard und tolle Main-Event-Fehden wünschen, wirst Du es ihnen geben. Aber nein, sie schreien nach "Diva Search", "Diva Search Returns", "Diva Search Forever", "Diva Search & Robin" und womöglich auch noch nach "Diva Search Begins".

Vince ist und bleibt mein Kumpel. Der Great American Bash hätte der beste PPV ever sein können, Vince gibt mir immer noch genügend Futter auch diese Rubrik immer wieder voll zu kriegen. Nach der neuen 3-Brand-Bewertung gibt es nun 2 Punkte für die beste Show, einen für den Zweiten und eine Nullnummer für das Schlusslicht. Über das müssen wir uns wohl kaum unterhalten, die ECW hat nichts, was man auch nur annähernd unter den Begriff "Storyline" oder "Fehde" fassen könnte. Bei RAW und SD wird es allerdings schwer. Aus Gründen der Innovation, entscheide ich mich dafür, die Goldmedaille an den blauen Brand zu übergeben.


Beste Gimmicks
1. King's Court
2. Highlanders
3. Ken Kennedy

Ich habe es oben schon erwähnt. Was man mit Finlay, Booker und William Regal gemacht hat, grenzt an wahres Genie. In allen Dreien steckt so unheimliches Potential, aus allen Dreien wurde es nie oder lange nicht wirklich herausgeholt und von einem Tag auf den nächsten stehen sie im Mittelpunkt der Smackdown-Shows. Die Tatsache, dass ihnen mit Rey Mysterio der World Champion gegenübersteht, geht bei ihrer Präsenz vollkommen unter. Aus King Booker hat das Königs- und Anführer-Gimmick einen Champion gemacht und ihm damit den unbestreitbaren Höhepunkt seiner bisherigen WWE-Karriere beschert. Regal und Finlay erhalten TV Time und präsentieren sich dem Publikum gegenüber prächtig, welches die Zwei im Null-Komma-Nichts als Heels absolut angenommen hat. Ich bin sehr gespannt, wie man mit dem Trio nach dem Bash umgehen wird - insbesondere nach dem etwas kontroversen Ende des Regal-Finlay Matches. Aber auch wenn es das Ende dieser Gruppierung bedeuten würde: Als eines wird sie mir bisher in Erinnerung bleiben - als ein Stable aus dem Bilderbuch. Eine Gruppe von Wrestlern, die zusammen besteht, ohne dass die einzelnen Mitglieder ihre Individualität verlieren - und das ist verdammt selten, nicht mal die d-X, die nWo oder die Nation haben das geschafft. All Hail King Booker.
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