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Best of... September 2006

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... September 2006" von Ben
Der schwierigste Satz bei so einer Kolumne ist stets der erste. Er zeigt, in welche Richtung der Text geht, gibt oft schon das Stimmungsbild und den Meinungsleitfaden des Autors an und lässt erkennen, ob man mit ihm konform geht oder besser aus Gründen der Frustvermeidung aufhört weiter zu lesen. Oftmals leitete ich mit Phrasen ein wie bspw.
- “Ereignisreicher kann ein Monat kaum sein.“, Juli 2006
- “Was war das für ein Monat....“, Juni 2005
- oder gar mit einem Zitat von Aristoteles im Januar diesen Jahres.
Für den September tat ich mich echt schwer, was diesen einen verdammten Einleitungssatz angeht. Sämtliche Platzierungen standen fest, aber diese Einleitung wollte einfach nicht über meine Hand gehen. Die zentrale Frage, an der ich nämlich scheiterte war: Wie fand ich den September denn überhaupt? Bisher war ich der Meinung, dass ich ihn eigentlich ganz angenehm fand. Beim Auflisten der Rubriken fiel mir dann allerdings auf, dass ich unheimliche Probleme hatte, wirklich gute Storylines oder Gimmicks zu benennen - das selbe bei den Negativbeispielen. Ein gutes Zeichen kann das nicht sein. Der September - ein Monat, der irgendwie komisch war. <- Das wär nen blöder Einleitungssatz gewesen, oder? Deswegen bring ich ihn auch erst hier am Ende des Absatzes und bin voller Hoffnung, das es mir gelingt herauszufinden, wie ich den September denn eigentlich fand. Mein Werkzeug: Das „Best of September 2006“:


Beste Storylines und Fehden
1. TLC VI
2. Spirit Squad v. Highlanders
3. Old ECW v. Paul Heyman

Bei meiner Nummer-1-Platzierungs zeigt sich wahrscheinlich gleich das, was ich in der Einleitung aussagen wollte. Die in meinen Augen beste Storyline des abgelaufenen Monats war die Fehde zwischen Edge und John Cena, die bald schon einjähriges Jubiläum feiert. Betrachten wir das laufende Jahr und alle Storylines, die ich hier genannt habe, würde es unser September-Top-Draw aber wahrscheinlich nicht mal in die Top-10 schaffen. Cena gegen Edge läuft nun schon eine halbe Ewigkeit und hat ihre Höhen und Tiefen erfahren wie wohl kaum eine zweite Fehde in den letzten Jahren. Eigentlich schrie doch alle Welt nur danach, dass es endlich mal ein Ende haben sollte - und zwar mit dem Rated R Superstar als Champion. Was man mit dem neuen Kapitel der Auseinandersetzung geschafft hat, war ein weiteres Highlight zu setzen, die Story nach langer Zeit wieder interessant zu machen. Unter den gegebenen Voraussetzungen finde ich das absolut bemerkenswert. TLC zählt wohl zu den beliebtesten Matcharten bei WWE, was wohl auf die atemberaubende Vergangenheit zurückzuführen ist. TLC ist eine der wenigen Matcharten, die noch nicht bis zur vollkommenen Belanglosigkeit ausgenudelt worden ist und immer noch ein absolutes Highlight in den Shows darstelltn. Was für The Undertaker sein Sargmatch ist, ist dem Edge sein TLC-Match. Somit hatte man einen wunderschönen Aufhänger für den Unforgiven-Main-Event gefunden. Man verkaufte die Storyline der beiden als beendet, stellte Cena aber weiterhin als Jäger da. Warum sollte Edge, der mit der Sache abgeschlossen hatte, Cena ein weiteres Match um den Gürtel gewähren? Und da kam Teddy Long ins Spiel - der in meinen Augen taktisch überraschendste und beste Schachzug dieser Geschichte. Cena bot an, RAW zu verlassen, würde er den finalen Showdown verlieren und Edge dürfe sich die Matchart aussuchen. Wir hatten TLC - Edge’s Match und die Klausel, dass Cena zu SD! Wechseln würde, wenn er verliert. Smackdown, die Show, die Cena dringend brauchen würde. Die Show, die zum damaligen Zeitpunk mit Taker-Ken Kennedy und Batista-Finlay zwei Geschichten im Aufbau hatte, aber noch keine für Heel-Champ King Booker. Alles hätte also gepasst und… Cena siegt! So niederschmetternd diese Nachricht auch klingt, irgendwie hatte ich das Gefühl, dass das gut war. Die Story hatte Akzente, Wendungen, falsche Fährten und ein überraschendes Ende - also doch verdient die Nummer 1 des Septembers.

Nummer 2 ist etwas, dass es in dieser Form in der dreijährigen Geschichte meiner Kolumne noch nicht gab: Eine Tag-Team-Title Fehde unter den besten Storylines. Was sagt das aus? Sagt uns das, dass der Monat so Kacke war, dass es gar eine Fehde der toten Tag Team Division hierher geschafft hat - oder sagt es uns, dass es tatsächlich einen Lichtblick in der Teamszene gab, eine Storlyine, so richtig mit Geschichte, Aufbau und so? Es sagt letzteres. Die Tag Team Szene ist aus ihrem Koma aufgewacht, bei beiden Shows, und das soll stellvertretend durch die Geschichte um die Spirit Squad und die Highlanders zum Ausdruck gebracht werden. Versteht mich nicht falsch: “Aus dem Koma aufgewacht” heißt noch nicht “vollkommen gesundet”. Sie liegt immer noch auf der Intensiv, aber atmet zumindest wieder und ist bei Bewusstsein. Was ich gerade an der Geschichte dieser beider Teams so schön fand war genau das, wodurch die Tag Team Szenen immer bestochen haben: Schöne Gimmick-Geschichten. Mit den Highlanders hat man nicht den Fehler gemacht, sie sofort nach dem Debut zu krönen, sondern hat sie langsam aufgebaut und so sehr schnell over gebracht. Die Squad stand nach der d-X-Sache ohne Storyline und Gegner dar, hatte aber immer noch diese vermaledeiten Gürtel. Ohne groß Trara zauberte man aus den Highlanders die No.1-Contender und verkaufte die Storyline innerhalb von 2 Wochen so, dass ich mich tatsächlich auf das Match bei Unforgiven freute. Das Ende dazu auch noch sehr überraschend und viel versprechend. Was es nämlich gezeigt hat: Man scheint die Tag-Team-Gürtel wieder ernst zu nehmen und lässt sie nicht einfach mir-nichts-dir-nichts zu jedem dahergelaufenen Team wechseln. Mit Lance Cade/Trevor Murdoch und auch Viscera/Charlie Haas oder dem WGTT, zukünftig noch Cryme Time haben wir mittlerweile 5 Teams bei RAW, mit denen man echt was aufbauen kann.

Endlich fängt ECW mal an, ihre Akteure in Storylines miteinander zu verknüpfen. Sabu hatte es mit Big Show zu tun, Tommy Dreamer und The Sandman mit Mike Knox und Test. Während sich Balls Mahoney mit Kevin Thorn rumärgert, hat sich der Sandman nun hauptaugenmerklich auf Matt Striker konzentriert. Hardcore Holly prügelt sich mit Rob Van Dam und CM Punk führt den kleinen Shannon Moore mit niedlicher Regelmäßigkeit vor, bis nun auch Mike Knox Interesse an einigen Matches mit Punk anzumelden scheint. Langsam kommt Leben in die Kiste. Was ich bisher aber am schönsten finde, ist die Story, die die ganze Zeit so nebenbei läuft, in der sich Neuheel Paul Heyman gegen die alten ECWler stellt. Was im ersten Moment absurd klingt, funktioniert aber ganz gut, denn auf diese Art und Weise spielen die Booker mit den Fans - den neuen wie den alten. Die alten ECW-Marks sind wenig von den neuen Shows angetan und hassen es, ihre Stars von früher dauernd jobben zu sehen. Heyman, der Verräter bezieht Stellung für die Gegenseite, was die alten Fans immer stärker mit ihren Stars identifizieren und mitfiebern lässt. Die neuen aus der WWE stammenden ECW-Fans bekommen auf diese Weise mitgeteilt, wer Tommy Dreamer, Sabu und der Sandman eigentlich sind und das sie sie gern haben müssen - denn schließlich kämpfen sie gegen den bösen Heyman. Rundum gefällt mir die Entwicklung der neuen ECW besser als zu ihrer Anfangszeit - auch wenn es natürlich weiterhin große Schwächen gibt. Man hat nun aber erste Möglichkeiten für eine Ausrichtung der “Liga” gefunden und macht von Woche zu Woche einen besseren Job.


Schlechteste Storylines und Fehden
1. Batista v. Finlay / Booker v. Bobby Lashley
2. ECW World Title
3. Rey Mysterio v. Chavo Guerrero Jr.

Was zum heiligen Samariter ist denn bei Smackdown los? Da geht ja überhaupt nichts mehr! Ich war immer großer Fan von Smackdown, weil es immer schon die Außenseiterrolle spielte und ihre Stars mit so viel Hingabe und Detailliebe aufgebaut wurden. Aber was da in den letzten Monaten abgeht ist echt traurig. Oftmals scheint es so, als seien im Booking-Team nur unmotivierte Alkis, die regelmäßig bei der Arbeit einpennen und erst kurz vor Showbeginn aufwachen und in voller Not schnell ein paar Storys und Matches zusammenkritzeln. Bei den Videospielen von WWE gibt es doch bei der Auswahl der Wrestler auch diese Zufallsfunktion - wer weiß, vielleicht das Arbeitsmittel Nummer 1 des blauen Booking Teams. Allen voran die dahingeklatschten Fehden in der Uppercard. Batista gegen Finlay. Was für eine Fehde. Der ehemalige World Champ, das Tier, der Übermensch, gegen einen 48-jährigen Iren, der seine Rolle in der Midcard zwar vorzüglich spielt, aber in der Uppercard - speziell gegen einen Batista - so viel Glaubwürdigkeit besitzt wie ein Schaf an der Börse. Aber nicht nur das… Finlay stand zudem auch noch in einem No.1-Contenders Match um den WWE World Heavyweight Title, und zwar gegen Lashley. Seines Zeichens ebenfalls ein gerngesehener Protagonist der Midcard. Tja, und wie baut man den neuen Contender auf den World Title dann am besten auf? Man lässt ihn das Herausforderermatch gewinnen, per DQ. Man mag bei der Booker-Lashley-”Fehde” so argumentieren, dass es die logische Weiterführung ihrer lang andauernden Feindschaft ist aber für mich zieht das nicht. Nur weil die zwei mal gegeneinander gefehdet sind, ist ein erneutes, fast durch nichts begründetes Aufeinandertreffen keine logische Weiterführung. Ich bin mir sicher, dass Booker und Lashley, wie auch Finlay bestimmt ihren Job gut machen werden und am Ende etwas ganz ansehnliches dabei herauskommen dürfte - in die Geschichtsbücher wird gerade die World Title Fehde aber mit Sicherheit in keinster Weise eingehen, und wenn, dann wohl nur als belanglosester Main Event des Jahres 2006. Schuld an Allem ist Batista und sein misslungenes Comeback - sagt WWE. Ich sage: Bullshit. Schuld ist einzig und allein das lieblose und unmotivierte Booking im blauen Brand.

Ein paar Absätze höher lobte ich die aktuelle Situation um die ECW. Die großen Mankos, von denen ich sprach, beziehen sich hauptsächlich auf die fehlende Abgrenzung zu den anderen Shows - besonders sichtbar an dem Einsatz des ECW World Champions Big Show. Zwar hat er sein Programm mit Sabu absolviert, was davor und danach kam war aber Käse hoch drei. Show gegen Batista, Show gegen dX - und das alles im ECW-Ring! So platziert der Einsatz auch war, im Hell in a Cell hatte er auch nichts verloren. Big Show ist der ECW Champion und gehört zum ECW Roster. Genau dort sollte er auch eingesetzt werden und zwar gegen weitere Männer aus dem ECW Roster. Dort dümpelt genügend Potential herum, aus dem man glaubhafte Herausforderer formen könnte, da bedarf es keinerlei Gastauftritte aus den anderen Shows, die vielleicht kurzfristig die Ratings ankurbeln, der ECW und ihrer Selbständigkeit langfristig aber nur schaden. Mehr TV Time brauchen die Extremisten - streicht man die WWE-Segmente und -Auftritte hätte man genügend Spielraum um einen RVD, Sandman, Dreamer, Punk oder Test für den Main Event aufzubauen.

Eddie Guerrero ist tot, seit fast einem Jahr. Es ist einfach nur grauenhaft und bemitleidenswert, was seitdem mit Rey, Chavo und deren Umfeld in den Wrestlingshows angestellt wird. Eddie und seinem Gedenken ist mit diesen dummen Storys kein Gefallen getan, im Gegenteil: Viele können es einfach nicht mehr hören. Mich inbegriffen. Die Einbeziehung von Vickie Guerrero in die Storyline ist das Sahnehäubchen auf der Tomatensuppe und lässt mich sämtlichen Respekt vor dieser Frau verlieren. Anfangs war es doch ganz selbstverständlich, dass bei Männern wie Mysterio, Chris Benoit oder Chavo die Eddie-Chants dominieren und das war auch gar nicht verkehrt. Jetzt ist ein Jahr vergangen und ich bin mir ganz sicher, dass Rey Mysterio heute wieder Rey Mysterio wär und nicht Eddies kleiner Schatten, der aus Mitleid World Champion wurde. Die wahrlichen Huldigungen eines verstorbenen Idols wie bspw. das Tribut-Match zwischen Dean Malenko und Chris Benoit unterbindet WWE, aber solch einen Schwachsinn fördert sie, ach was, denkt sie sich sogar selber aus. Lasst den Mann doch bitte in die Geschichte eingehen, als Eddie Guerrero wie wir ihn zu Lebzeiten bewundern durften und nicht als Marionette, an der man sich noch ein Jahr später aufzieht. Lasst Rey und Chavo weiter an ihrer eigenen Karriere arbeiten, als andauernd nur im Schatten Eddie Guerreros. Ich könnt kotzen.

Ich denke, am allgemeinen Ton dieser Rubrik dürfte auch die Gesamtbewertung deutlich geworden sein und bedarf keiner weiteren Erläuterung. RAW dominiert storylinetechnisch das WWE-Geschehen, während ECW immer mehr in dieser Aufgabe wächst. Smackdown nervt nur noch und schöpft das vorhandene Potential so wenig aus wie wohl noch nie.


Beste Gimmicks
1. CM Punk
2. Highlanders
3. Mr. Kennedy

Man wünscht sich einen Status wie CM Punk ihn hat. Ein Debut im Hammerstein Ballroom und bei diesem Debut die lautesten Pops des Abends. “CM Punk - CM Punk” dröhnt es durch den Ballroom und seither auch durch jede weitere Halle, in der er auftritt. Mit seinem Gimmick hat WWE alles, aber auch wirklich alles richtig gemacht. Und zwar, in dem man nicht daran rumgeschraubt hat und Punk einfach machen lässt, ihn einfach sein Ding durchziehen lässt. Ein Lob an WWE also dafür, dass sie sich endlich mal gepflegt rausgehalten haben, da, wo es nötig war. Langsam ist die Zeit reif für eine richtige Storyline mit der Beteiligung von CM Punk und mit den Kelly-Promos scheint der Grundstein dafür auch gelegt zu sein. Ob Knox der passende Gegenpol zu Punk ist, sei mal dahingestellt, aber jede Sekunde Aufmerksamkeit bedeutet derzeit absolutes Highlight-Entertainment. Ohne Zweifel kann ich Punk als das Heißeste bezeichnen, was WWE momentan aufzufahren hat und ich danke dem Wrestling-Gott dafür, dass es die ECW gibt und CM Punk ein Teil von ihr ist. Denn in Matches gegen Funaki oder Scotty 2 Hotty will ich ihn wahrlich nicht sehen.
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