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Best of... Oktober 2006

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... Oktober 2006" von Ben
Der goldene Oktober war geprägt durch das Gold der WWE. Das des World Heavyweight Champions, des WWE Champions und des ECW World Champions. Und ohne zuviel meiner Bewertungen vorweg zu nehmen: Mich hat es prächtig unterhalten.
Damit herzlich Willkommen zur neuesten Ausgabe meiner Kolumne. Der Oktober liegt hinter uns und WWE hat gezeigt, dass man auch ohne Kurt Angle auskommt und dass man den Smackdown-Brand alles andere als abschreiben kann. Viel hat man in den letzten 4 Wochen richtig gemacht, einiges auch falsch. Was in meinen Augen in welche Kategorie fällt, wessen Gimmicks die überzeugendsten, welches Match das Beste und welcher Champion der dominanteste war, das lest ihr im “Best of… Oktober 2006”:


Beste Storylines und Fehden
1. Champion of Champions
2. DX vs. Randy Orton & Edge
3. The Undertaker vs. Mr. Kennedy

History Repeating… Ziemlich genau ein Jahr ist es her, da stand man vor einem der 4 wichtigsten PPV’s des Jahres und war auf der Suche nach einem Main Event, der die Massen dazu bewegt, sich die Show für teures Geld zu bestellen. Das Grundprinzip der Survivor Series ließ auch schon in der Geschichte zwei Parteien aufeinander treffen und so ergab es sich, dass einer der cleveren WWE-Booker CSI-mäßig kombinierte. Man brauchte zwei Parteien, es sollte etwas Neues sein. Dann überlegte er - hm, fällt mir da für RAW was Gutes ein? Irgendwie nicht. Für Smackdown? Mist, auch nicht. Da hat man schon zwei Shows und doch keine Ideen - Stopp - zwei Shows, Yeah! Das war es. Und so präsentierte man uns die erste Smackdown vs. RAW Fehde, die unplatzierter nicht hätte sein können. Es herrschte absolutes Chaos bei World Wrestling Entertainment, der Taboo Tuesday wurde zu einem der chaotischsten Events der Neuzeit. Nun, ein Jahr später, stehen wir an einer ähnlichen Stelle, bis auf das Chaos vielleicht - und natürlich die Tatsache, dass es nun drei Brands innerhalb von WWE gibt. Drei Brands mit jeweils einem Champion. Denkt man genau drüber nach, ist ein solches Aufeinandertreffen der Rosteroberhaupte eigentlich viel zu bedeutend, um es bei einem “kleinen” PPV stattfinden zu lassen, aber es war halt an der Zeit, die Brand-Fehde wieder für die Survivor Series anzuheizen. Und wenn man dieses ganze “Das hatten wir doch erst” mal außer Acht lässt, bietet uns World Wrestling Entertaiment im Gegensatz zum vergangenen Jahr hier plötzlich eine verdammt gute Show dreier ebenbürtiger Champions. Langsam aber mit Bedacht eingeleitet durch die Sonderklausel des TLC-Matches standen drei Champions im Ring, die der Meinung waren, die wahre Nummer eins zu sein. Ein Anspruch, der dermaßen plausibel rüberkommt, dass man sich doch fragt, wieso man solch eine Story nicht schon viel eher gesehen hat. Und doch ist der Zeitpunkt irgendwie perfekt. Zwar scheint das ganze ursprünglich sehr für die Series konstruiert zu sein, mit John Cena, King Booker und Big Show hat man aber momentan die absolute Traumbesetzung für so eine Geschichte. Niemand anderer im ECW-Roster besitzt derzeit ein mit den RAW- und SD-Champs vergleichbares Standing, außer Big Show. Selbst Rob Van Dam, Sabu oder The Sandman könnten dem nicht standhalten, würden nicht ebenbürtig wirken. Cena kann in dieser Rolle endlich wieder den Face spielen und die Fans nehmen ihm diese Position nach langen Durststrecken endlich wieder an - und King Booker zählt in meinen Augen eh zum besten Champ seit John Bradshaw Layfield. Drei perfekte Charaktere, absolut gleichstark präsentiert und die hübsche Klausel, dass nur ein Gürtel auf dem Spiel stehen wird. Ich bin unheimlich gespannt auf das Match und den Ausgang - lang lebe der König.

Der Hype ist vorbei. Vier Worte, die es auszusprechen sehr schmerzt, für mich als ewiger d-X-Mark, der immer von einer Reunion geträumt hat und von der tatsächlichen Umsetzung nach Abflachen des Hype nun so bitterlich enttäuscht war. Doch was ist letztlich Schuld daran? Warum ist die dX nicht mehr das was sie mal war? Auf der Hand liegen die viel diskutierten Argumente, dass sie sich nicht weiterentwickelt hätten, zu alt seien oder neue Mitglieder fehlten. Für mich gibt es aber noch ein weiteres, ganz wichtiges Indiz - nämlich der falscheste Gegner den man überhaupt hätte wählen können. Spirit Squad, Vince McMahon und Shane McMahon - wie sollen etablierte Größen wie Shawn Michaels und Triple H bei solch einer lächerlichen Gegenfront langfristig over bleiben und dem Hype standhalten? Ich bete dafür, dass Vince die Wahl zum Cyber Sunday verlieren wird und dieses Kapitel nun tatsächlich ein Ende gefunden hat und widme mich nun den Tatsachen, die es rechtfertigen die dX an dieser Stelle aufzuführen. Denn die Durststrecken sind vorbei und man hat nun endlich etwas getan, was d-Generation X gebraucht hat: Charismatische, etablierte, absolut starke Gegner. Edge und Randy Orton sind die Traumbesetzung als Gegenpol zu Michaels und HHH. Allein die wenigen Segmente, die wir bisher zu sehen bekamen, rechtfertigen diese Storyline mehr als 80% von all dem, was man im laufenden Jahr gesehen hat. Und zum ersten Mal, wirklich, zum allerersten Mal hatte ich bei einer Promo von Edge und Orton das Gefühl, etwas wie “dX vs nWo” wirklich sehen zu wollen. Ohne Hulk Hogan, ohne Scott Hall und ohne Kevin Nash. Orton, Edge und Eric Bischoff - wie sagt es die WWE-Version des bekannten Sprichwortes: “Man muss sich etwas nur doll genug wünschen - dann wird es garantiert nie war.”. Mir zumindest würd’ einer abgehen und in der nächsten Ausgabe würde dieser Absatz dann mit vier anderen Worten beginnen, die mir zweifelsohne leichter über die Lippen bzw. Finger gehen würden als die vier ersten Worte dieses Absatzes. Denn dort würde stehen: “THE HYPE IS BACK!”.

Etwas Besseres hätte sowohl dem Undertaker als auch Ken Kennedy gar nicht passieren können als die Fehde gegeneinander. Die Einleitung war zwar plump aber glaubwürdig, die Umsetzung das wohl beste, was wir von beiden im laufenden Jahr bisher gesehen haben. Klar, war der zusammenkrachende Ring beim Rumble irgendwie beeindruckender als ein explodierendes Mikrophon - aber auch um einige Level blöder. Taker gegen Mark Henry und Taker gegen The Great Khali war irgendwie einfach viel zu sehr “Standard”, man hat das alles schon x-mal unter anderen Bannern gesehen und es verlief eh immer gleich. Taker gegen Kennedy ist da anders. Kennedy wirkt für den Undertaker nicht als Bedrohung, er ist der Außenseiter und wird auch als nichts anderes präsentiert. Nur einer sieht es anders und das ist Kennedy selber - was die Story und seinen Charakter eben genau so herausheben. Kennedy bleibt arrogant und furchtlos, ob da nun ein Batista, ein Marty Garner oder eben ein Undertaker vor ihm stehen. Auch wenn es vollkommen klar ist, dass er einer Chokeslam kassiert, rennt er zu den Matches des Takers und attackiert ihn. Der DQ-Sieg war zwar höchst lächerlich umgesetzt, aber dennoch die logische Konsequenz der bisherigen Klasse der Auseinandersetzung. In der kurzen Geschichte mit Kennedy und Batista setzte WWE lediglich das Signal, wo man mit Kennedy in Zukunft hin will. Mit dieser Fehde gegen den Deadman vollzieht man in meinen Augen den Plan. Am Ende wird Kennedy zwar unterliegen, aber es würde mich nicht wundern, wenn er im direkten Anschluss im Main Event des Smackdown Rosters stünde. Und das vollkommen zu recht.


Schlechteste Storylines und Fehden
1. Extreme Strip Poker
2. Spirit Squad vs. Ric Flair & co.
3. Cruiserweight Title

Manchmal übertrifft sich WWE echt selber. Hattet ihr in der Schule bei Euch in der Klasse auch immer so einen Typen, der ständig unheimlich dumme Sachen gemacht hat? Und das natürlich immer genau zu den absolut unpassendsten Zeit und am unpassendsten Ort? Ich meine keine coolen Scherze - ich meine echt dumme Sachen zum an den Kopf packen? Wie bei Stromberg so’n “Ernie“. Und dann gab es irgendeine Situation, da ist es wieder einmal passiert und es hat alles übertroffen, so dass man dachte “Oh, Mann, das war jetzt echt selbst für Ernie heftig.”. Ich denke, ihr versteht was ich meine. Extreme Strip Poker. Angeblich das Gegenprogramm zum Shamrock-Kampf. Gegenprogramm um tatsächlich dagegen anzustinken oder weil man dachte, dass eh keiner ECW einschaltet und man deshalb ruhig Scheiße senden kann? Hallo! In Deutschland und sicherlich auch in anderen Teilen der Welt hat Shamrock nicht zeitgleich zur Ausstrahlung der Show auf die Nase gekriegt. Wir mussten uns ECW angucken. Extreme Strip Poker. Extreme war daran gar nichts. Strip - das einzig interessante hat man abgeblendet. Und Poker - also in Deutschland spielt man das anders… Eine Beleidigung für (eigentlich sollte jetzt hier ne Aufzählung à la ECW, Fans, blablabla kommen aber ich fasse es einfach zusammen) alles. CM Punk wrestlet und man kann es nur im Splitscreen sehen, weil grad irgend so eine Tiffi eine Herz 3 gezogen hat!?!? Extreme Bullshit. Das passiert, wenn man Ernie ins Booking Team setzt.

Endlich - und wenn ich endlich sage meine ich auch endlich - geht es wieder bergauf mit der Tag Team Szene in beiden Shows. Die Tage der Spirit Squad sind gezählt und es stellte sich eigentlich nur noch die Frage, wer sie denn nun als Tag Team Champions des roten Brands beerben würden? Sollten es die Schotten sein? Die Liebesmaschinen, die Ghetto-Gangster oder doch erneut die Cowboys? So viele Alternativen gab es schon seit Jahren nicht mehr. Und endlich, beim Cyber Sunday wird es dann vollzogen. Und? Wer wird Champ? Sind’s die Highlanders? Cryme Tyme? Nein. Es sind Walldorf und Statler. Hätte mir jemand erzählt, ein Schotte würde der nächste Tag Team Champion sein, hätte ich mich für Robbie McAllister und Rory McAllister gefreut und die Sache begrüßt - aber im Leben nicht mit dem Jugendfreund ihrer Großväter gerechnet. Vom Voting verspreche ich mir einzig und allein, dass Vince McMahon aufgezeigt bekommt, dass niemand Dusty Rhodes sehen will. Taboo Tuesday war in den vergangenen zwei Jahren dafür bekannt, absolut sinnfreie Tag-Team-Titelwechsel vorzunehmen - der Cyber Sunday wird, so befürchte ich’s, einen ganz neuen Maßstab in dieser Tradition setzen.

Gibt es diese 30-Tage-Klausel eigentlich noch? Also, die, dass man seinen Gürtel verliert, wenn man ihn 30 Tage lang nicht verteidigt? Wo wir gerade bei den “Gibt es eigentlich noch”-Fragen sind, mach ich da mal gleich weiter:
Gibt es eigentlich noch…
- …diesen talentierten Mann, der bei ROH Champion und bei WWE ein Hund war?
- …diese Mexikaner, die auf den Rasenmähern rumgefahren sind und dafür vom Publikum geliebt wurden?
- …diesen kleinen Araber, der talentierter ist als die Hälfte aller aktiven Superstars, aber den Undertaker immer nur mit neuem Futter beliefert?
- …diesen chinesischen Cowboy, diesen Reality-Typen, den Indeed-Chinesen, den Tanz-Dulli und diesen Hollywood-Wannabe?
- …jemanden außer mir, der den WWE Cruiserweight Title endlich mal wieder in einer vernünftigen Story verteidigt sehen will?

Was die Storylines angeht, ist Smackdown trotz des erkennbaren Aufwinds immer noch relativ schwach aufgestellt. Kennedy und der Taker rocken zwar alles weg, dafür passiert daneben nicht wirklich viel - von der AnwesenheitChris Benoits und Kanes verspreche ich mir allerdings einiges. ECW macht sich. Sandman/Striker weiß zu unterhalten, genau wie die Holly-Geschichten und alles um CM Punk. RAW hat aber immer noch die Nase vorn, der Vorspung ist aber deutlich gesunken und es wird schwer das im nächsten Monat mit “Harald und Eddie” als Tag Team Champs zu halten.


Beste Gimmicks
1. William Regal
2. Montel Vontavious Porter
3. CM Punk

So muss das sein. Ich glaube, Vince McMahon ließt meine Kolumne doch. Es gab Zeiten, da hab ich da ja dran gezweifelt, aber irgendwie kommt das Gefühl langsam wieder zurück. Im letzten Monat stand Regal auf der Liste der schlechtesten Gimmicks und was bekomme ich in den Folgewochen in den Smackdown Shows präsentiert? William Regal in Bestform in den Matches des Monats, der Segmente des Monats und einer öffentlichen Hassrede gegen seinen Einsatz in den letzten Monaten, die sich anhörte wie die englische Übersetzung meines Regal-Absatzes aus der letzten Best-of-Ausgabe. Bleibt mir an dieser Stelle also nur zu sagen: “Hi Vince!”. Zurück zum Thema: Regal rockt. Er war in meinen Augen DER Star des No-Mercy-PPVs und hat bei dieser Show über 3 Stunden hinweg gezeigt, was alles in ihm steckt: Ein ausgezeichneter Entertainer und ein begnadeter Wrestler. WWE hat ihn dafür belohnt. Er durfte gegen den König revoltieren, ihn gar niederschlagen und das Segment als Gewinner verlassen. Er stand im Pre-Main-Event des Pay-Per-Views und hat nun endlich wieder einen Partner und ein Gimmick verpasst bekommen, mit denen er Smackdown in kürzester Zeit dominieren kann.

Viele Fans beschwerten sich über das Debut und den Einsatz von MVP ohne wirklich genau hinzusehen. Hätten sie das nämlich getan, hätten sie festgestellt, dass sämtliche erzielten Effekte absolut berechnend eingesetzt und absolut beabsichtigt waren. Alles wirkte überzogen, alles wirkte dieses kleine bisschen “Too Much” - der anfängliche Hype um den unbekannten Mann, die Vertragsunterzeichnung, der Hype um den Mystery Opponent, die Hüpfburg beim Einmarsch, das Outfit und natürlich Marty Garner. Überheblich, selbstüberschätzend - das ist das Gimmick des MVP. Und das wird doch momentan bei Smackdown so viele Male besser dargestellt als es bei allen 08/15ern wie Chris Masters, Mark Jindraks oder René Duprées anfänglich getan wurde. Mit Kane ergänzt sich dieses Gimmick prächtig und es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir MVP in bedeutenden Fehden mit Chris Benoit, Matt Hardy oder The Undertaker sehen.
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