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Best of... 2006 - ein Jahresrückblick

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... 2006 - ein Jahresrückblick" von Ben
“This Night is not over…”

Es fehlen nur wenige Tage, dann feiert dieses Zitat seinen ersten Geburtstag. Ein Zitat, das ganz zu Beginn des Jahres kam und noch heute, 11 ½ Monate später einen der absoluten Gänsehautmomente des Jahres 2006 bedeutete. Ungefähr zehn Monate schleppte Edge einen Koffer mit sich herum, bis er ihn nach der wohl (bis dato) schlechtesten Elimination Chamber der WWE-Geschichte bei Vince McMahon gegen ein Titelmatch gegen John Cena eintauschte. Cena lag am Boden, am Ende seiner Kräfte, gerade die Chamber gewonnen - zwei Heels am Ende eliminiert, als Face, als Champion. Und dann kam Vince McMahon und brachte Edge heraus. Was für viele “klar”, für noch mehr “eine Überraschung”, für Cena “das Ende” und für Edge “der Anfang” war, war für mich als alter Wrestlingfan das, was ich an dieser Show so geliebt und seit Jahren so vermisst hatte: Einer dieser Momente. Ein Mark-Out. Das Jahr 2006 feierte bei New Years Revolution seinen ultimativen Startschuss und dem Fan stand es ins Gesicht geschrieben: Dieses Jahr wird großartig!

Nunja. Großartig ist was anderes. Aber dennoch mag ich diese Einleitungen nicht, die schon im Vorfeld alles niederreißen. Ich habe genug Zeit und Energie mitgebracht, dieses im Rest dieser Sonderausgabe meiner Kolumne in aller Ruhe und Genüsslichkeit zu tun. Aber auch die guten Seiten möchte ich beleuchten und seien wir doch mal ehrlich - trotz eines “Dezembers zum Zerstückeln” und eines World Champions aus der Gummibärenbande muss man gar nicht soweit suchen, um dann diesem Jahr doch etwas Gutes abgewinnen zu können.
This Night is not over - diese Nacht an diesem Abend war noch nicht vorbei. Das Jahr aber ist es. Und hier ist mein ganz persönlicher Rückblick auf ein Jahr World Wrestling Entertainment, hier ist mein ganz persönliches “Best of… 2006”:

Gänsehaut

Enttäuscht über die lieblose Elimination Chamber, den Champion hassend, stand die Halle Kopf als Superman Himself seinen WWE Title ein weiteres Mal verteidigte. Niemand wollte Cena mehr sehen. Alle hassten ihn. Doch Vince hielt an ihm fest, Vince wollte, dass John Cena das bleibt was Vince will - der Top-Babyface seiner Show. Was der Chairman hauptsächlich dafür geerntet hat, waren Spott und Unverständnis. Als Fan fühlte man sich verarscht und selbst Cena persönlich war sichtlich unzufrieden und mit der Situation absolut überfordert. Erst im Laufe des Jahres schien er ein wenig routinierter mit dem Hass seiner Fans umgehen zu können. Genau diese Routine verhalf ihm und seinem größten Befürworter und Arbeitgeber schließlich zum Erfolg und auch heute noch krönen John Cena genau zwei prägnante Eigenschaften: Er ist Face - und er ist Champion. Obwohl Vince ständig Kritik kassieren musste, haben wir Fans von dieser Situation das ganze Jahr über eigentlich nur von der geschaffenen Situation profitiert - ja, das meine ich Ernst. “This Night is not over” - ein Spear, ein Zweiter, ein neuer Champ und das Publikum feiert ihn. Obwohl es ihn eigentlich hasst, aber damals war einfach alles besser als Cena und man wollte ihn am Boden sehen.
Genau dieser Effekt machte diesen Moment so unvergesslich.
Dann kam langsam aber sicher WrestleMania und man stellte Cena endlich den Megaheel gegenüber, den er noch nicht besiegte. Und auch hier spielte das Publikum verrückt. Ohne Grund bejubelte man Triple H - den Monsterheel, den Antichristen. Der Staredown bei der Hall-of-Fame-Zeremonie untermalt von den “Triple H! Triple H!”-Chants sorgte einmal mehr für einen Gänsehaut-Moment, den wir einzig und allein John Cena’s Status verdanken. Und was tat Vince? Er ließ Cena siegen. Wieder und wieder.
Am Abend, als der Rapper Triple H vor den Augen der Welt zur Aufgabe zwang, siegte aber noch ein anderer Mann in einem wichtigen Match - die Rede ist von Rob Van Dam, dem neuen Mr. Money in the Bank. Tja, und ein weiteres Mal schrieb man mit Cena’s Charakter Geschichte. “If Cena wins, we riot!” wurde wohl zum Fanplakat des Jahres, was dann im Main Event vom zweiten One Night Stand passierte war wohl einer DER Momente des Jahres. Auf der “Liste der coolen Leute 2006” steht ein Mann ganz oben - nämlich der, der John Cena’s Trikot auffing - und es zurückwarf. Für mich war John Cena mit Abstand betrachtet der wohl beste Heel der ersten Jahreshälfte, ein genialer Charakter, der uns so viele herausragende Momente bescherte wie kaum ein Zweiter. Und wie geht’s weiter? Er verkloppt den Ex von Britney Spears vor einem Millionenpublikum. Meine Güte, hasst mich, ich steh drauf! Cena sucks - und ist dabei purer Rock and Roll!

Exkremente

Ich weiß, ich weiß. Der Wrestlingfan, der sich fernab des Mainstream bewegt, würde das komplette Jahr in diesem Absatz behandeln und ich bin dem Sport unwürdig, indem ich hier nur Auszüge nenne, aber so ist’s halt nun. In einer meiner Kolumnen betrachtete ich schon mal ein Thema unter Zuhilfenahme des Assoziations-Spiels. Das ist dieses Spiel, bei dem man ein Wort genannt bekommt und sofort spontan etwas sagen muss, was einem dazu einfällt. Spielt man dieses Spiel mit einem WWE-Betrachter und nennt ihm die Überschrift dieses Absatzes, dann kommt in den meisten Fällen wohl folgende Reaktion “December 2 Dismember” - der Schock sitzt halt einfach noch zu tief. Der Main Event war zu schlecht, die Midcard zu belanglos, der Pay-Per-View zu teuer und der geniale Opener viel zu gut für solch eine Show. Es war das perfekte Abbild dessen, was viele als WWECW bezeichnen, der Alptraum eines jeden ehemals extremen Wrestlingfans. So schlimm, so schockierend, dass man beim Assoziationsspiel nur diese eine Antwort geben konnte. Was hat Vince McMahon damit bloß bezweckt? Wie um alles in der Welt konnte er denken, diese Show würde auch nur im entferntesten ein Erfolg werden, dass man sich an sie als großes Ereignis erinnern würde?
Ich glaube, seine Motivation lag einzig und allein… im Assoziationsspiel. Genau. So wollte er vermeiden, dass uns wieder dieser Ringrichter einfällt, den er im wöchentlichen Rhythmus vor einem Millionenpublikum Selbstmord begingen ließ. Der sich erschoss, erhängte, vergiftete und gar seinen Kopf in einen Propeller steckte - aber immer wieder in feinster Kenny-McCormick-Manier wiederauferstand um in der Folgewoche auf ein neues seine Legende zu zerstören.
Kenny - wo wir grad bei Kenny sind. Vince wollte uns vielleicht auch vergessen lassen, dass er 5 talentierte Junge Männer in grüne Kostüme steckte und sie als männliche Cheerleadertruppe weltweit blamierte. Ich weiß, ganz bestimmt saß Nick Dinsmore mit einem teuflischen Grinsen im Backstage-Bereich, als fünf seiner ehemaligen Kollegen als Spirit Squad bei RAW debütieren mussten, und dachte sich: “Schlimmer als Eugene spielen zu müssen hätte es für mich nicht kommen können - aber wenigstens ist mir DAS erspart geblieben.”. Ich wünschte allerdings, mir wäre eine ganz andere Sache erspart geblieben. Eine Sache, die drei Worte umfasst und über ungefähr so viel Daseinsberechtigung verfügt wie ein Kühlschrank am Nordpol. Drei Worte: Big Dick Johnson. Ein dämlicher, nackter, fetter Typ bekommt TV Time, während Val Venis und Robért Conway sich bei Heat die Köpfe einschlagen. BDJ erfüllt keinen Zweck. Shelton’s Momma war fast ebenso nervig, aber zumindest hat sie Shelton’s Charakter ein wenig weitergebracht.
Aber ich komm vom Thema ab. Was wollte Vince mit D2D vertuschen? Dass er Rey Mysterio zum World Champion gemacht hat, einfach mal so, ohne dass die Fans danach verlangten, ohne dass es irgendeinen Sinn gemacht hatte? Einfach nur, weil “Eddie es so gewollt hätte”. Wie beispielsweise auch, dass sich Vickie Guerrero zum Gespött der WWE-Fans macht und mittlerweile kaum noch ein Fan nach Eddie chantet - aus Angst, Vince würde noch mehr von dem Mist umsetzen, den “Eddie so gewollt hätte”. Willkommen in der Bullshit Bundesliga. Naja, der liebe Gott wird’s ihm verzeihen - schließlich hat Vince den Allmächtigen ja eigenhändig in einem Match besiegt. Zwar fiel die Entscheidung gegen Gott’s Tag Team Partner Shawn Michaels, aber hey, Sieg ist Sieg. Stichworte wie Federline oder Diva Search erspar ich mir dann an dieser Stelle und beende das Treiben.

Comeback

“Bewährtes” heißt “Bewährtes”, weil es sich bewährt hat. Wäre sonst ja auch eine ziemlich verwirrende Bezeichnung. Und so begab es sich, dass wir 2006 viel Altes in neuem Gewand zu sehen bekamen. Nichts liegt wohl in dieser Kategorie näher, als das großartige Comeback von… Goldust beim Royal Rumble… war nur Spaß… ich spreche natürlich vom großartigen Comeback von… Marty Jannetty… wieder Spaß… Tatanka… das ist so witzig, ich kann nicht aufhören, aber ich muss, ich muss einfach, zusammenreißen. Durchatmen. Also.
Das Comeback des Jahres war wohl zweifelsohne das der d-Generation X. Genial angedeutet schon bei WrestleMania durch die unerklärten Zeichen von Shawn Michaels und Triple H, vollkommen unabhängig voneinander. Dann aber ohne den BANG durchgeführt, den ich mir immer für ein dX-Comeback gewünscht hatte. Und natürlich ohne neue Mitglieder, was dem ganzen Prinzip einer Reunion grundlegend widerspricht, weil so eigentlich niemand von der Wiedervereinigung profitiert. Es werden keine neuen Stars aufgebaut, die Gegner werden allesamt bloßgestellt und nötig gehabt hätten HBK und HHH die dX auch nicht, sie wären auch ohne sie im Main Event gewesen. Es macht aber nun mal verdammt noch mal Spaß, die dX wiederzuhaben und von daher kann es so verkehrt gar nicht gewesen sein.
Der größte Coup, den WWE in Sachen “Comeback” aber gelandet hat ist in meinen Augen die Rückkehr des King-of-the-Ring-Turniers. Ohne das Turnier wäre Booker T heute noch Booker T und wäre es wohl auch das ganze Jahr über gewesen. Was das bedeutet hätte, hat man zu Beginn des Jahres beispielsweise an der Best-of-7-Tragödie mit Chris Benoit gesehen. Durch das Turnier wurde aus Bobby Lashley ein etablierter Midcarder und aus Booker T wurde King Booker. Als Folge dessen wurde aus Finlay ein Main Eventer und aus William Regal endlich wieder etwas Bedeutsames. Rey Mysterio wurde endlich wieder das was er immer hätte sein sollen - kein World Champion - und aus Smackdown wurde wieder eine Show, für die es sich lohnte, den Videorekorder zu programmieren.
Ein weiteres schönes Schmankerl in Sachen Comeback hielt Vince McMahon mit der Neuverpflichtung Jeff Hardys bereit. Ich war nie ein wirklicher Fan von ihm, ich müsste aber Tatsachen bewusst ignorieren, wenn ich bestreiten würde, dass Hardy die RAW-Shows momentan absolut bereichert. Eine weitere Bereicherung sollte eine ganze Reihe an Comebacks bedeuten - denn WWE eröffnete seinen dritten Brand und nannte das Kind “Extreme Championship Wrestling”. Erfolg hatte jedoch lediglich das Comeback eines einzigen Wrestlers und der hatte nichtmal etwas mit der alten ECW am Hute. Die Rede ist von Test. Alle anderen - The Sandman, Sabu, Roadkill, Danny Doring, CW Anderson, Justin Credible und wie sie nicht alle heißen waren Reinfälle. Nicht weil sie es nicht hätten bringen können, sondern einfach, weil man es wohl als wichtiger erachtete die WWE-B-Mannschaft over zu bringen, als die Gesichter zu nutzen, um die ECW zu das zu machen, was sie erfolgreich gemacht hätte - zu etwas wie der ECW.
Zum Abschluss dann aber noch mein absolutes Lieblings-Comeback aus dem Jahr 2006. Ältere Wrestlingfans nahmen mit Trauer die Nachricht vom Tode Cpl. Kirchners auf WWE.com entgegen. Wieder einmal las man vom Tode eines Mannes, der einen in jungen Jahren unterhielt, der kaum älter war als manche noch aktive Wrestler und laut deutschem Rentengesetz noch gut und gerne 20 Jahre hätte arbeiten müssen. Dann aber meldete sich ein Mann auf die von WWE.com veröffentlichte Todesmeldung zu Worte, nahm Stellung zum Tode von Corporal Kirchner - und das war niemand geringerer als - Corporal Kirchner mit den kurzen aber, wie ich finde, sehr prägnanten Worten “I am Not dead.”. Die Meldung verschwand just und kommentarlos von der Seite. Das nenn ich ein Comeback.

Raufereien

Doch in Wirklichkeit ist das doch aber alles nur Nebensache, oder etwa nicht? Darum geht es im Wrestling doch eigentlich gar nicht. Beim Wrestling geht’s um Wrestling, um Matches, Kämpfe zweier oder mehrerer Männer. Die Geschichten, auf denen diese beruhen sollen doch da nur Beiwerk sein. Die zweite Elimination Chamber war ein Scheiß-Match, aber immerhin hatte es auch kaum eine richtige Storyline, die man durch das miese Ende zerstört hätte. Dass es auch anders geht, dass man auch einen Klassiker ohne vorangehende Geschichte hinlegen kann, bewiesen dagegen William Regal und Chris Benoit. Für mich absolvierten sie bei No Mercy das Match des Jahres. Es war so realistisch, so intensiv, so authentisch wie kaum ein zweites in den vergangenen 12 Monaten.
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