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Best of... Januar 2007

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... Januar 2007" von Ben
Eigentlich ist diese Einteilung unserer Lebenszeit in Jahre ein rein astrologischer Vorgang, der bis auf die wiederkehrende Reihenfolge von Wetterabfolgen nicht viel mit dem gemein hat, was wir tatsächlich tun. Na klar, wir haben uns viele schöne Termine gesetzt, die wir in diesen Jahresabschnitten regelmäßig wiederholen - und auch ich bin großer Fan dieser Weihnachts-, Geburtstags- und Vatertagsgeschichten, aber wirklich große Auswirkungen - bis auf die selbst erfundenen - auf unser Leben hat diese astrologische Aufteilung eigentlich nicht. Wie komme ich an dieser Stelle jetzt da drauf? Hab ich aus Versehen das Best-of-Dokument geöffnet, als ich gerade einen dieser arrogant philosophischen Tagebucheinträge machen wollte? Nein, natürlich nicht. Nur Mädchen führen Tagebuch. Ich komme darauf, weil ich mein diesmonatiges "Best of" ursprünglich mit den Worten "Der Januar ist stets einer der wichtigsten Monate des Wrestlingjahres, weil er die Richtung für die folgenden 12 Monate angibt." einleiten. Beim Schreiben dieser Worte fiel mir aber auf, dass das Blödsinn ist. Diesen Cut am Ende eines Jahres gibt es doch eigentlich gar nicht, sowas wie einen "Reset"-Knopf, den Vince McMahon im 365-Tage-Rhythmus drückt, um vergessene Sünden erlöschen zu lassen. Einen Knopf mit dem er den müden enttäuschten Fan wieder zum enthusiastischen Mark macht, dem er mit aller Kraft innerhalb eines Jahres erneut seine Leidenschaft zerstören kann. Wie gesagt - so einen Knopf gibt es nicht. Was es in diesem Januar aber gab, waren Shows von RAW, von Smackdown und der ECW. Außerdem einen RAW-PPV zu Beginn des Monats und einen Big-PPV aller Brands zum Ende des Monats. Ob Vince es geschafft hat, diese ganzen Möglichkeiten zu seinem "Knopf" zu machen - und wenn ja, wie sehr der Mechanismus hinter seinem Knopf funktioniert hat, das lest ihr im ersten "Best-Of" des fünften Jahrgangs dieser Reihe:


Beste Storylines und Fehden
1. MNM v. Hardyz
2. Batista v. Mr. Kennedy v. The Undertaker
3. John Cena v. Umaga

Zunächst war es nur ein Match. Ein Match, das spektakulär klang und anscheinend nur dafür gedacht war, einen grauenvollen Pay-Per-View im Vorfeld in irgendeiner Form interessant aussehen zu lassen und letzten Endes für das einzige "aber.." gesorgt hat, wenn an so vielen Stellen über December 2 Dismember als schlechtesten Pay-Per-View aller Zeiten gesprochen wurde. Aus der Reunion zweier großartiger Tag Teams entstand aber etwas viel Größeres. Kurz vor Jahresende räumten die Hardyz und MNM noch gemeinsam mit zwei weiteren Smackdown-Teams den "Match of the Year"-Spot ab, bis man sie über den Januar hinweg zur wohl besten Crossbrand-Fehde, ja ich würde sagen, aller Zeiten bookte. In meinen Augen hat man alles richtig gemacht. Bei RAW hat man mit Jeff Hardy und Johnny Nitro eine erstklassige Geschichte um den WWE Intercontinental Title aufgebaut, die eines schönen Cage-Matches bei New Years Revolution absolut würdig war. So makaber das klingen mag, aber dank seiner unangenehmen aber höchst spektakulären Verletzung, gelang es auch um Joey Mercury eine gute Geschichte mit Matt Hardy im blauen Brand aufzubauen. So schaffte man es, die wöchentlichen Shows um jeweils eine unterhaltsame 1-on-1-Story zu bereichern, hob die beiden guten Fehden bei den PPV's aber zu etwas Herausragendem. Etwas Ähnliches versuchte man ja vor zwei Jahren bereits mit den Brothers of Destruction, Gene Snitsky und Heidenreich - damals scheiterte man aber kläglich. Mit der Crossbrand-Tag-Team-Fehde zwischen MNM und den Hardyz kombinierten die Booker erstklassige Gimmicks, etablierte Stars und tolle In-Ring-Skills zu einer wunderbaren Geschichte, die man über drei Standorte verteilte und somit absolut optimal ausnutzte. Ich habe keinerlei Zweifel daran, dass es den Bookern mit dieser Geschichte gelingen wird, bei WrestleMania einen Klassiker abzuliefern.

Es ist immer eine blöde Situation, wenn ein WrestleMania-Titelmatch zum Jahreswechsel bereits feststeht, sich der Champion aber in keiner wirklichen Fehde befindet. King Booker vs Batista war nach einem unnötigen Tag-Team-Main-Event endgültig vorbei und Batista stand nun ohne Gegner da. Auch der Undertaker hatte sich erfolgreich Ken Kennedy's entledigt. Mit anderen Worten: Die beiden WrestleMania-Headliner waren absolut bereit für... WrestleMania. Halt nur 2 Monate zu früh. Das ist alles keine große Sache, so etwas gab es schon öfter in der Vergangenheit und Nutznießer solcher Situationen waren prominente Beispiele wie Mark Henry, Scott Steiner oder Hardcore Holly, die als Lückenfüller und Beschäftigung für die jeweiligen Champions bis hin zur WM-Fehde fungierten und als Gegenleistung Main-Event-Spots beim Royal Rumble erhielten. Man stand nun also wieder vor der selben Aufgabe, den Champ und seinen Contender zu beschäftigen. Doch diesmal ging man es anders an. Dieses Mal belohnte man keinen verdienten Veteranen mit einem unbedeutenden Spot. Batista musste sich nicht mit Tatanka oder Finlay rumschlagen. Man machte es dieses Mal besser. Durch die Beat-The-Clock-Challenge baute man einen Contender auf, ohne eine Fehde mit dem Champ aufbauen zu müssen. Durch Kennedy hat man exakt die Person gefunden, die genau das machen kann, was WWE benötigte, um die 2 Monate Ruhezeit perfekt zu überbrücken: Batista und den Undertaker zueinander führen. Kennedy hat sowohl ein Programm mit Batista als zuletzt auch eines mit dem Deadman. Er gewann die Challenge, in dem er eben diesen Deadman betrog und zog damit in die Schlacht mit Protagonist Nummer 2 Batista. Kennedy war nicht der übliche Royal-Rumble-Pausenclown. Man startete die WrestleMania Fehde, ohne sie wirklich anlaufen zu lassen. Dieses Vorhaben grenzt an Wahnsinn, aber es hat funktioniert. Entstanden ist eine Dreierfehde, bei der sich eigentlich immer nur zwei Seiten berühren - kein Wirkliches Dreieck, sondern eine Strecke mit 3 Knoten, wobei Kennedy die Mitte darstellt und der Taker und Batista die Außen. Was man jetzt nur noch tun muss, ist Mr. Kennedy langsam zu entfernen und man hat seinen Headliner. Genial.

Der ganze lanwierige Aufbau Umagas hatte nur ein einziges Ziel: Man wollte einen neuen frischen Gegner für John Cena. Es kam wie es kommen musste - Umaga zerstörte alles nur den Champ nicht und die Herausforderung konnte ausgesprochen werden. Zur Unterhaltung streute man noch den Ex-Ehemann-in-spe eines Unten-Ohne-Popstars in die Geschichte und streckte sie damit ein wenig. Bei New Years Revolution war es dann so weit und die Klasse, das Besondere, den Spirit dieser Fehde kann man mit zwei simplen Worten beschreiben: Old School. Der lupenreine un besiegbare Face und das böse zerstörerische Monster. Kein Luther Reigns-Scheiß, kein Henry-Mist, kein Masterlock-Challange-Bullshit. Ein echtes Comicmonster und ein echter Comicheld im Kampf gegeneinander. Und was passierte: Die Fans bejubelten Cena. Das Match bei NYR war toll gebookt. Die Fehde bis zum Rumble schön weitererzählt und mit einem lauten Boooom beendet. Mein Gott, dass Cena am Ende gewinnt war doch klar. Dass man Umagas Monsterpush in dieser Form nicht über Jahrzehnte fortführen wird, war ebenso klar. Umaga war von Anfang an ein Masthähnchen. Er wurde großgefüttert, um später gegessen zu werden. Unterm Strich gesehen hat man mit der Cena-Umaga-Fehde eine der interessantesten WWE-Title-Fehden der letzten Monate präsentiert, die dazu auch noch erfrischend anders war. Und - man hat Cena auf einen noch höheren Podest gehoben, von dem es viel doller wehtut, wenn er mit einer krachenden Sweet Chin Music in den Abgrund gestoßen wird!


Schlechteste Storylines und Fehden
1. Chris Benoit v. Chavo Guerrero Jr.
2. Bobby Lashley v. Test
3. Carlito v. Chris Masters

Wo gehobelt wird fallen Späne. So ist das nunmal. Wo man viel Zeit in tolle Geschichten investiert, bleibt halt oftmals nicht viel Platz, um sich um alles zu kümmern. Daher ist es zwar bedauerlich, aber entschuldbar, dass die Fehde zwischen Chavo Guerrero und Chris Benoit immernoch läuft. Sehr bedauerlich und ein Stück weit entschuldbar. Absolut bedauerlich. Und im weitesten Sinne auch ein bißchen, wenn man sehr verständnisvoll ist, ein klitzekleines bißchen entschuldbar. In erster Linie aber zum Kotzen bedauerlich. Chavo verliert bei jeder sich bietender Gelegenheit und wird weiterhin als Herausforderer auf den WWE United States Title dargestellt. Wäre doch wenigstens die Rahmengeschichte ein Schmaus - aber nein, sie ist es nicht. "Rambo" brauch keine Geschichte - der rockt auch so. Bei "Sixth Sense" passiert nicht viel, aber die Story ist genial. Die Fehde zwischen Chavo und Benoit ist aber etwa so spannend wie "Bowling for Columbine" ohne Geschichte oder "Tomb Rader" ohne Angelina Jolie. Gerade Benoit hat so sehr viel mehr verdient. Da gibt es einen Finlay, da gibt es einen Montel Vontavious Porter und auch noch - so hört mich und die vielen anderen Stimmen - die Möglichkeit den Crippler Heel turnen zu lassen. Naja und auch Chavo ist kein schlechter. Und auch er hätte es langsam mal verdient, aus dem Schatten seines Onkels zu treten und Storylines und/oder Gimmicks zu erhalten, die nicht auf dessen tragischem Tod beruhen.

Bisher hab ich die ECW ja vollkommen vergessen. Obwohl - bisher gings ja auch nur um Storylines und wie wir alle wissen, ist das ja nicht unbedingt die erklärte Stärke des extremen Brands. Aber immerhin eine hab ich noch gefunden und will sie hier nennen. Es ist dabei mehr oder weniger Zufall, dass sie mir an genau der Stelle einfällt, an die sie auch gehört - nämlich zu den miesen Storylines. Aber wenigstens ist es eine. Genug des Zynismus, kommen wir zur Erklärung, warum Lashley-vs-Test nicht in die Kategorie der guten Geschichten zählt - für diejenigen, die eine Erklärung überhaupt benötigen. Der Rest kann an dieser Stelle direkt zu den Kollegen Masters und Carlito übergehen, weil ich denen hier eh nichts erzähle, was sie nicht schon längst wussten.
Gut.
Dann wären wir jetzt also unter uns.
Nur ich und die letzten übriggeliebenen ECW-Fans. Somit dürfte dieser Textabschnitt der wohl sicherste Ort auf der Welt sein, um meine Kontoverbindungen, meine brisantesten Passwörter, die Namen und Adressen meiner unehelichen Kinder und meine Stasi-Akte aufzubewahren. Hier kann ich Frauenkleider tragen, ohne das jemand Fragen stellt. Hier kann ich in meiner ausgedachten Fantasie-Sprache schreiben, ohne dass es jemanden stört. Knert vuljumgetrug alkuni bilihili, samekugafitz kelt simo Schweinebraten. Und was ich schon immer mal sagen wollte, aber mich nie öffentlich getraut habe: Schorschi - Du müffelst! Auf Wiedersehen liebe ECW-Fans, wir sehen uns beim nächsten Treffen der anonymen Extremisten.

Vor gut einem Jahr zählten Chris Masters und Carlito Carribean Cool zu den besten auftrebenden Heels des RAW-Kaders und teamten sogar zusammen. Bei WrestleMania stellte man sie als ultimative Herausforderer auf die Tag Team Title der schier unbesiegbaren Champions Big Show und Kane dar (aber da waren erst ein paar Cheerleadern nötig, um sie zu stürzen). Es folgte das Programm, dass zu erwarten war - man splittete die beiden und turnte den mit dem größeren Face-Potential zum Publikumsliebling. Wir hatten Carlito-vs-Chris-Masters und haben es, zumindest soweit es mich angeht, absolut genossen. Dann aber kam Vince McMahon auf die bahnbrechende Idee, das Sports-Entertainment durch seine neue Drogenpolitik zu revolutionieren. Während Randy Orton als Opfer eben dieser mit einem Eintrag ins Klassenbuch relativ glimpflich davon kam, erwischte es Chris Masters etwas heftiger. Er musste 30 Tage unbezahlt pausieren - er musste zurück in die Development-Abteilung - er musste sich ein Porno-Bärtchen wachsen lassen - und das Schlimmste von Allem: er musste die Finger von seinen Präparaten lassen! Die tolle Story um das zerbrochene Team war also erstmal dahin. Nun, einige Zeit später war Masters wieder da und man startete die Fehde um ihn und Carlito erneut. Dumm nur, dass Masters und Carlito fernab jeglichen Pushes und jeglicher TV-relevanten Aufmerksamkeit heute nur noch ein Schatten derer Personen sind, die uns damals mit einer tollen Fehde unterhalten haben. Carlito hat sich unheimlich weiterentwickelt, klar, und auch Masters hat nichts von seinem Charisma und seinem Talent eingebüßt - aber die Tage, an denen man die beiden aufgrund dieser Voraussetzungen stark darstellt sind vorbei. So auch mein Interesse an der Fehde der beiden.

Das Schlusslicht in dieser Kategorie dürfte eindeutig klar sein. Zwischen RAW und Smackdown wird es eng. Die Tatsache, dass man der MNM/Hardy-Story bei RAW den etwas größeren Fokus verleiht und man da noch den Abschluss der tollen RKO/dX Fehde zu sehen bekam, geht der höchste Podiumsplatz an die Montagsmaler.
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