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Best of... März 2007

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... März 2007" von Ben
Was dem Amateursportler sein Olympia , was dem Gothic-Rocker sein Meraluna, was der Rentnerin ihre Sat-1-Quiznight und dem FC St. Pauli sein 2:1-Sieg über die Bayern ist – das ist WrestleMania für den Wrestling-Fan. So auch für mich. Kein Ereignis in diesem Sport wird auch nur annähernd spektakulärer promotet, kein Ereignis in dieser Form der Unterhaltung wird auch nur im Ansatz so heiß erwartet wie der „Grandaddy Of’Em All“ – und nichts geht mit gewohnter Souveränität regelmäßiger in die Geschichte ein als diese eine Show. 4 Stunden TV Übertragung, die über Wochen und Monate aufgebaut werden. Eine lange Zeit, die in nur diesem einen Abend endet. Der Traum für viele im Business, nur einmal bei dieser einen Show auftreten zu dürfen, geht in surreal scheinende Erfüllung. Millionen auf der ganzen Welt schauen zu, zig-tausende frönen dem Spektakel live in der Arena und das Spotlight steht auf jedem einzelnen, der an diesem Abend zwischen die Seile des Squared Circle tritt.
Die Wichtigkeit, genau DAS nicht zu verkacken sollte ist so verdammt offensichtlich sein, dass der obenstehende Absatz sie nicht erläutern, sondern lediglich in diese Kolumne mit einbeziehen kann. Und damit herzlich Willkommen zur März-Ausgabe meines monatlichen Best-Ofs. World Wrestling Entertainment hatte in den vergangenen Woche genau diese eine Aufgabe: Es nicht zu verkacken. Genau darum geht’s, jetzt, hier, wenige Stunden bevor der Vorhang aufgeht und sich zeigt, ob die viele Arbeit und die viele Mühe seine Früchte trägt.


Beste Storylines und Fehden
1. Batista v. The Undertaker
2. Battle of the Billionaires
3. CM Punk v Elijah Burke & the New Breed

Niemand kann es abstreiten: Zurzeit dreht sich nun mal alles um WrestleMania. Daher verwundert es nicht, dass hier eine der drei Headliner der Show gelistet wird – es wäre erbärmlich, wäre es nicht so. Zwar ist die Auswahl an Geschichten durch das klare Line-Up, welches auch in den drei wöchentliches Shows mit großer Konsequenz durchgezogen wurde, sehr begrenzt – es hat aber auch seine guten Seiten: Ich kann unbefangen tatsächlich die Storyline bewerten, denn den Abschluss, der so oft das Bild verfälscht, den kenn ich noch nicht. WM23 lebt ganz klar von drei großen Geschichten. Lange überlegen, welche die in meinen Augen gelungenste ist, musste ich nicht. Allein die Tatsache, dass der Deadman Teil dieser Geschichte ist und wahrscheinlich den Main Event der Show bestreiten wird ist Grund genug, diese Paarung zu lieben. Warum? Ganz einfach. Der Taker ist und bleibt einer der wichtigsten Charaktere bei WWE und doch ist so unwahrscheinlich lange nichts Bedeutsames mehr mit ihm geschehen. Mr. Kennedy, The Great Khali, Mark Henry – alles netter Zeitvertreib, aber wahre Bedeutung besaßen diese Geschichten nicht. Die Not der Verzweiflung ließ dies auch die Booker erkennen und sie ernannten den Undertaker zum Royal Rumble Sieger – neben diesem großartigen Moment eines Old-School-Triumphes eröffnete man auch eine schöne Fehde, in der ihm ein Gegner gegenüberstand, der dessen würdig war. Nichts gegen Kennedy, nichts gegen… ähm, Henry und Khali lass ich besser aus dieser Aufzählung raus… also nichts gegen Kennedy, aber ein ebenbürtiger Gegner war er nicht in einer Sekunde seiner Fehde gegen den Deadman. Khali war einfach nur groß und Henry war einfach nur dick – ebenbürtig waren sie nicht. Batista – die Figur, die Rolle, der Charakter – der ist ebenbürtig. Bei kaum einem zweiten hätte man eine „World Title vs. WrestleMania Winning Streak“-Fehde glaubwürdiger aufbauen können. Der Turn vom Champ bei No Way Out und die anschließende toll dargestellte Tweener-Rolle waren die perfekte Würzung, wenn auch die Storyline im gesamten teilweise etwas „aufgesetzt“ wirkte. Die Mindgames des Undertakers hatte man größtenteils alle schon mal gesehen und eine wahrlich neue Geschichte erzählte man mit den beiden auch nicht. Und doch besitzt die Paarung aus Batista und dem Undertaker eine so ungeheure Magie, dass sie WrestleMania trägt wie lange kein Main Event mehr eine WrestleMania getragen hat.

Battle of the Billionaires – es missfällt mir und beunruhigt mich zutiefst durch Mark und Bein, dass die Auseinandersetzung um Donald Trump und Vince McMahon das klare Übergewicht des WrestleMania-Posters und sämtlicher RAW-, ECW- und Smackdown-Shows der letzten Wochen darstellte. Und ich bete zum Wrestlinggott, dass er soviel Erbarmen mit McMahon hat, dass er dieses Match nicht in den Main Event der Show bookt – denn diese Tatsache könnte diese an sich herrlich gebookte Fehde noch zerstören. Aber das ist Zukunftsmusik. Der IST-Zustand beschreibt eine schöne Geschichte aus so ämusant vielen unterschiedlichen Zutaten, dass ich laut jauchzend frohlocke. Alles was in den letzten Monaten mit Umaga zu tun hatte, besonders die großartige Fehde gegen John Cena, war so erfrischend Old-School, dass ich ihm eine bedeutsame Geschichte für WrestleMania wünschte. Dass er McMahon vertreten sollte klang zwar anfangs etwas unspektakulär, gefällt mir einerseits mit dem nötigen Abstand aber wirklich gut und wurde andererseits wenige Tage später durch die Bekanntgabe Bobby Lashley’s als Trumps Vertreter in Sachen „unspektakulär“ noch getoppt. Wie gesagt – anfangs – denn wie man die beiden seit dieser Zeit pushte und in den Shows darstellte war eine Wucht. Lashley etablierte man so nicht nur in dieser seiner ersten großen Storyline, man festigte auch seinen Stand im ECW-Roster und insbesondere als würdigen World Champion. Umaga ließ man seine Niederlagen gegen Cena vergessen und setzte seinen Push schadlos fort, ließ ihn kaum an Kraft und Glaubwürdigkeit verlieren. Durch die Trump-McMahon Sache kommt eine weitere leckere Zutat hinzu, nämlich die Publicity – diesen Wert, den die Storyline gesellschaftlich erreicht, also auch durch Einflüsse außerhalb des Business. Mit der Einbeziehung der Rattlesnake schien man es dann wirklich langsam zu übertreiben, aber genau das finde ich mittlerweile so herrlich trashig-schön an dem ganzen Durcheinander. Am Ende wird sich wohl der Chairman ohne Haupthaar präsentieren müssen, Umaga nimmt dadurch großen Schaden, Lashley degradiert wieder zum Leitwolf einer unwichtigen Show und Trump verschwindet aus dem WWE-TV – aber bis zu diesem Zeitpunkt bin ich ein Fan der Fabel um die zwei Millionäre, die zwei Monster und den alkoholkranken Hollywood-Wannabe.

Hoffentlich greift es der Darstellung meiner Meinung über den diesjährigen Aufbau von WrestleMania nicht zu sehr vor, wenn ich in dieser Aufzählung eine Geschichte nenne, die nur beiläufig etwas mit der Show an sich zu tun hatte. Mir egal, ich mach’s trotzdem. Innovation wurde ja in den Booking-Katakomben von World Wrestling Entertainment immer schon mächtig groß geschrieben. Daher verwunderte es nicht, dass man sich für die ECW und die größte Show des Jahres etwas gaaanz Großes hat einfallen lassen. Man ließ die sogenannten „Originale“ um Rob Van Dam und Tommy Dreamer gegen die sogenannte und für diese Story gänzlich neu geschaffene „New Breed“ fehden. New Breed – eine Truppe vierer wild zusammengewürfelter Heels, deren Gemeinsamkeit einzig in der Eigenschaft lag, keinerlei Berührungspunkte mit der alten ECW gehabt zu haben. Dennoch wurden sie binnen weniger Wochen zum verdienten Mittelpunkt der SciFi-Shows, denn sie wussten tatsächlich sehr gut zu unterhalten. Elijah Burke präsentierte sich als guter Anführer, Matt Striker bekam Aufmerksamkeit, Marcus Cor Von seine erste Storyline und Kevin Thorn… machte auch mit. Aber ihre Gegner – RVD und die drei Jobber. Man hat es einfach nicht geschafft, das wiedergutzumachen, was man dem Status vom The Sandman, Tommy Dreamer und Sabu innerhalb des vergangenen Jahres angetan hatte. Ergebnis ist eine Storyline, mit personell immensem Potential, die aber nicht einmal 10% davon ausschöpfte und bei WrestleMania wohl kaum eine größere Rolle spielen wird als Bernhard Hoecker bei der Pro-7-Märchenstunde. Neben diesem missglückten Versuch, etwas schon oft Dagewesens als frisch zu präsentieren, entwickelte man aber eine schöne kleine Geschichte zwischen der New Breed und CM Punk. In meinen Augen eine 10mal unterhaltsamere Plänkelei, als die Hauptfehde an sich. Der Versuch des Abwerbens festigte nicht nur das Gimmick von Elijah Burke, sondern band Punk mit ein, der sonst in irgendwelchen blöden Money-in-the-Bank-Matches verschossen worden wäre. Man verlieh Punk Facetten, die ihm innerhalb des WWE-Bookings bisher fehlten und stärkten seinen Stellenwert im Roster allein dadurch, dass man ihm offene Fragen auf den Leib schrieb, Spannung aufbaute, eine Geschichte erzählte. Sachen, an denen man bei der eigentlichen Fehde scheiterte.


Schlechteste Storylines & Fehden
1. Kane v. The Great Khali
2. Melina v. diese andere Tusse
3. Shawn Michaels v. John Cena

Man kann über eine Storyline zwischen Kane und dem Great Khali sagen was man will, aber an grundsätzlichem Potential fehlt es einer solchen Geschichte nicht. Das Ganze ist dann aber doch irgendwie ganz schön blöd gelaufen. Das fängt damit an, dass man Khali nach dem missratenen Ende seiner Undertaker-Fehde auf Weltreise schickte. Von Smackdown als erstes ins Nirgendwo, dann zur ECW (Zyniker würden behaupten diese beiden seien ein und derselbe Ort), dann zu RAW und dann in eine Fehde mit jemandem aus Smackdown, der kurz vorher aber noch bei RAW war. Yeah! Es lebe der Rostersplit und die daraus gewonnene Übersicht. Okay, dieser Umstand verwirrt zumindest mich schon mal, mag am Alter und der damit verbundenen Angst vor Veränderung liegen. Erst kürzlich scheiterte ich beim Versuch daran, eine Jeans zu kaufen, weil ich keine fand, die meiner alten Jeans ausreichend ähnelte. Aber ich schweife ab… Ric Flair gegen Carlito – der riesige Inder kommt rein und haut den beiden in bester Bud-Spencer-Manier einen auf den Schädel. Dann brüllt er irgend ein unverständliches Zeug in ein Mikro, dass vom zukünftigen Hall-of-Famer Jim Ross als „I Want Kane!“ interpretiert wurde. Hoffentlich lag hier nicht das große Missverständnis und J.R. zeichnet letzten Endes verantwortlich für das, was dann kam. In feiner Regemäßigkeit bekundete auch Kane seinen Mangel an Sympathie dem indischen Riesen gegenüber, was in der Regel in einigen weiteren Bud-Spencer-Chops für eine Unbeteiligte resultierte. Schwupps-die-Wupps und Hokospokus – fertig ist eine WrestleMania-Storyline. Oder erkenne ich einfach die Ironie hinter dem ganzen Szenario nicht?

Ein Lumberjill Match – na klar, das ist es also, was mir die letzten Jahre bei WrestleMania immer gefehlt hat. Und dazu noch eines zwischen Non-Wrestlerin Melina in der Form der Championesse und irgend so einer Frau, die ich meines Erachtens noch nie vorher in meinem Leben gesehen habe. Kennt Ihr die? Einzige Qualifikation, soweit ich das mitbekommen habe, ist die Tatsache, dass sie im amerikanischen Playboy ihre Hupen zeigt – aber jetzt mal unter uns: Was für einen Wert hat sowas in einer Welt, in der sogar Uschi Glas Nacktfotos in großauflagigen Zeitschriften veröffentlicht? Ashley Massaro heißt die gute Frau. Ihr erkennt Sie daran, dass ihr bei ihren Auftritten denkt, die Lautsprecher Eures Fernseher hätten den Geist aufgegeben, weil man gar nichts mehr hört – das liegt aber daran, dass es den Fans in der Halle genauso zu gehen scheint wie mir. Die sitzen da und leiden noch unter dem Schock, Jillian Hall singen gehört zu haben, da taucht diese andere Frau auf, die sie ihres Erachtens noch nie vorher in ihrem Leben gesehen haben. Auf jeden Fall bestreitet die Gute nun ein Womens-Championship-Match gegen Melina in einem von weiteren Damen umgebenen Ring. Ich nenne mal unkommentiert einige Namen, die wahrscheinlich außerhalb des Ringes stehen werden (ich betone es noch einmal: AUßERHALB des Ringes, während Melina und Ashley um den Titel kämpfen): Mickie James, Jillian Hall, Ariel, Victoria.

Die blanke Enttäuschung spricht wohl aus mir, wenn ich die lang ersehnte Main-Event-Fehde von Shawn Michaels in der Rubrik der schlechtesten Storys des Monats nenne. Ich sage ganz klar: Natürlich gab es echt schlechteres, natürlich ist diese Geschichte nicht im Ansatz vergleichbar mit dem, was man hier sonst wiederfindet – aber es ist so verdammt enttäuschend. Shawn Michaels, der die d-Generation X repräsentiert erhebt in einer tollen Promo Anspruch auf den Platz des Herausforderers Nummer 1 und ich sehe in meinem inneren Auge die Möglichkeiten vorbeifliegen die man mit einem dX-HBK und einem John Cena alles hätte. Und was ist? Man macht sie zu Buddys, man macht sie zu Tag Team Champions und lässt HBK so farblos aussehen wie schon lange nicht mehr. Zwar war die Geschichte um den Typen, der in beschaulicher Regelmäßigkeit seine Freunde verrät ganz nett gedacht, aber mehr als ein kleiner Ansatz dessen was man mit den beiden hätte machen können, war das nicht. Kurz vor Torschluss kickt HBK Cena dann doch noch die Latten vom Zaun, schocken tut das aber nicht mehr wirklich. Solche Spannungsbögen kann ich auch aufbauen. Wetten? Passt mal auf:
Ben neigt dazu, Sachen schlecht zu reden. Vielleicht redet er heute auch wieder was schlecht. Es könnte schneller kommen, als man denkt. In jüngster Vergangenheit hat er erst die Kane-Khali-Fehde und das Lumberjill-Match schlecht geredet. Ob er das mit Cena-HBK auch tut? Nein. Oder? Doch? Tut er’s? In der Regel tut er’s ja. Also eigentlich immer. Aber dieses Mal? Ja? Nein? Und? Ha? Was?
Diese Storyline stinkt.
Oh, mein Gott, er hat’s getan. Das hat nun wirklich niemand kommen sehen.

In einer Zeit, in der der Rostersplit kaum ernster genommen wird als ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen ist es schwer zu sagen, bei welcher Show die besseren Storys geboten wurden. Durch den Zauber, den der SD-Headliner ausstrahlt, verleihe ich zwei Punkte an den Freitag Abend. Immerhin einen erhält der Montag und der Dienstag bleibt jungfräulich zurück.
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