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Best of... April 2007

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... April 2007" von Ben
Der April macht, was er will – oh, ja, diesem Leitspruch ist uns dieser Monat tatsächlich absolut gerecht geworden. Mit WrestleMania und jüngst Backlash präsentierte uns WWE gleich zwei Pay-Per-Views in den vergangenen vier Wochen und löste zumindest was diese Shows anging mal flux den Rostersplit auf. Was dabei heraus kam war ein Event, an dem ausschließlich Titelkämpfe stattfanden und die Midcard größtenteils zum Zusehen verdammt war. Fluch oder Segen? Eine Wrestling-Show nur aus Main Eventern bestehend, ob nun Fluch oder Segen, ich weiß es nicht – zumindest mutig ist es. Mut – das war die wohl vorherrschende Tugend im Booking-Team von World Wrestling Entertainment. Lange müsste man in der Geschichte zurückschauen, bis man einen Monat findet, in dem derart viele kleine und auch größere Schockmomente aufgefahren wurden. Den größten Face des ECW-Rosters Heel zu turnen, dafür braucht man Eier. Umaga durch einen Nobody besiegen zu lassen, dass erwartet Cojones. Vince McMahon zum ECW Champion zu kühren, dass erfordert mächtig dicke Grapefruits. Ja, und Randy Orton endlich für seine Reihe an Missetaten vor die Tür zu setzen, dass geht nur mit Mords-Melonen. Okay – so viel Mut hatte man dann doch nicht, aber zumindest sehr viel mehr als sonst. Und damit herzlich Willkommen zum Best of des Monats April 2007!


Beste Storylines und Fehden
1. Umaga & McMahons vs. Bobby Lashley
2. CM Punk & the New Breed
3. WWE Title

Die WrestleMania-Fehde zwischen Umaga und Lashley ertrank in dem Kuddelmuddel um Vince McMahon, Donald Trump und die unmöglichen Frisuren der beiden. Am Ende stand ein nettes, scharf überbooktes Finale, das zwar zu unterhalten wusste, die eigentlichen Protagonisten aber zu Beiwerk degradierte. Ob das nun Umaga und Lashley oder King Booker und Sabu oder der Brooklyn Brawler und Barry Horowitz waren – spielte eigentlich keine Rolle. Hauptsache ein Millardär wird geschoren, „The Condemned“ wird gehypt und Steve Austin verpasst ausnahmslos jedem einen Stone Cold Stunner, um sich im Anschluss zu betrinken.
Am Ende waren es aber nun mal nicht Horowitz und der Brawler oder Sabu und King Booker. Es waren der Samoan Bulldozer, amtierender Intercontinental Champion und fein aufgebauter Monsterheel des RAW-Rosters und Bobby Lashley, aufstrebender Träger der ECW und deren aktueller World Champion. Sprich: Zwei Männer auf dem Zenit ihrer bisherigen Karrieren. Ja, und man tat das richtige und setzte die Fehde fort – und dieses Mal, Gott sei’s gedankt, auf den beiden Wrestlern basierend. Die Einbeziehung der McMahon’s empfand ich überraschender Weise überhaupt nicht als störend, weil sie eigentlich nichts anderes machten, als das Geschehene plausibel fortzuführen. In Italien erreichte die Storyline mit dem Titelgewinn Santino Marella’s einen neuerlichen Höhepunkt. Ein Schockmoment – mutiges Booking und auch für Nicht-Italiener ein Augenblick, der ein wenig Gänsehaut wert war. Von welcher Dauer das sein wird, sei mal dahingestellt – wenn es dem IC Title vermutlich auch schadet, war es aus Sicht der Umaga-Lashley-Fehde ein absolutes Highlight. Den krönenden Abschluss lieferte man dann bei Backlash, als man Vince McMahon zum ECW Champion krönte. Eine Entscheidung, die sicherlich noch viel diskutiert werden wird – mir aber irgendwie besser gefällt, als das was alle erwartet hätten – das Standard-Ende eines Handicap Titelkampfes, bei dem sich das Team in die Wolle bekommt, was der Champ dann zum Sieg ausnutzt. Schließlich ist Lashley besiegt, Vince ist der Champion und Umaga wurde weiterhin konsequent stark dargestellt – trotz WM-Niederlage und Titelverlust. Old School at it’s best und das, wie ich finde, unterhaltsamste der letzten 4 Wochen.

Und es geht weiter mit der ECW – ein Umstand, der vor einigen Monaten noch undenkbar gewesen wäre. Zwar gab es eigentlich nur ungefähr zwei Geschichten im extremen Brand, aber die waren endlich mal erstaunlich gut. Schon vor WrestleMania, als die eigentliche Fehde unter dem Banner „New Breed vs. ECW Originals“ stand, faszinierte mich die Einbeziehung von CM Punk viel mehr als es der eigentliche Bandenkrieg tat. Die 4-gegen-4-Konstellation wirkte so unheimlich konstruiert und band 8 Männer in eine Geschichte, mit denen man gut und gerne drei bis vier herausragende Geschichten im Singles-Bereich hätte erzählen können. CM Punk allerdings lief die ganze Zeit etwas nebenher. Er war ein junger aufstrebender Star, den das Publikum liebte. Storylines hatte er aber noch keine. Zu den Originals konnte man ihn auch nicht stecken, da er schließlich keines war – und die New Breed waren nun mal Bösewichte. Also stellte man Punk als „Free Agent“ zwischen den Stables dar, der sich entscheiden musste. Und er entschied sich – für den Heelturn und den damit verbundenen Beitritt zur New Breed. Ein weiterer Schockmoment in diesem Monat. Einmal mehr überraschte mich das Booking-Team, indem man auch hier keine Ideal-Standard-Lösung aus dem Storyline-Kochbuch hervorzauberte, sondern Punk trotz des Turns immer noch sehr zweifelnd darstellte. Marcus Cor Von, Kevin Thorn und Matt Striker akzeptierten Punk sofort und nahmen dankend Ratschläge von ihm an – nur Elijah Burke schien auf einmal gar nicht mehr so begeistert von seinem neuen Kollegen zu sein. Den bisherigen Höhepunkt erreichte man bei der letzten ECW Show, als Punk eindeutig gegen Burke turnte. Die Frage ist nur: Turnte Punk damit gegen die New Breed oder turnte die New Breed damit gegen Burke? Eins steht jedenfalls fest: Diese Storyline macht ECW on SciFi wieder sehenswert und ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe.

John Cena ist wie einer von diesen Duracell-Hasen. Während die unaufhörlich in die Becken schlagen, siegt Cena und siegt und siegt und siegt. Es nimmt kein Ende. Einzig und allein Männer mit Koffern und einem Blatt Papier darin können den WWE-Champion stoppen – vermutlich eine tief eingebrannte Phobie des Champs aus seiner Kindheit. So kam es, dass er den Heartbreak Kid im Main Event von WrestleMania bezwang, wie er aus auch in den Vorjahren schon mit Triple H und John Bradshaw Layfield getan hatte. Erfreulicher Weise wählte man nach der größten Show des Jahres aber den ansprechendsten der drei möglichen Varianten zur Weiterführung der Geschichte. Variante 1 wäre gewesen, die Geschichte zu beenden und neue Gegner für Shawn Michaels und Cena zu suchen. Blöd und unfair Michaels gegenüber. Variante 2 wäre eine nahtlose Weiterführung der Story mit abschließendem Re-Match bei Backlash gewesen. Langweilig, außerdem ist man auf die Idee schon bei Smackdown gekommen. Variante 3 war dann eine Erweiterung der Story, in der neue Herausforderer hinzu kamen und sich Michaels obendrein den Spot gegen den Champion erneut verdienen musste. Es entstand eine Viererkonstellation, in der nichts wirklich gesetzt war. Jeder gegen Jeden, keine Verbrüderungen. Alles war möglich, jedem der Teilnehmer hätte ich den Titelgewinn am Ende zugetraut. Cena ist immer für Titelverteidigungen gut und die Duracell-Batterie zeigt noch keinerlei Schwächeerscheinungen. Michaels hatte man spätestens nach dem Marathon-Re-Match bei RAW wieder ganz oben auf der Liste. Orton’s Publicity hätte man wunderbar für einen Titelrun nutzen können und Edge ist jederzeit in der Lage, Championship Gold erstklassig zu verkaufen. So ein Viereck ist Gold wert, denn niemand weiß was kommt und das erzeugt diese ungeheure Stimmung, die es heute nur noch so verdammt selten gibt. Aber diese Fehde hatte sie. Wunderbar.


Schlechteste Storylines und Fehden
1. Paul London & Brian Kendrick vs. Deuce & Domino
2. Kane vs. The Great Khali
3. Montel Vontavious Porter vs. Chris Benoit

In der Regel ist alles, was irgendwie mit Brian Kendrick und Paul London zu tun hat ein Genuss für alle Sinne. Dieses Mal leider nicht. Und ich betone mit sehr viel Bedacht, dass ich hier in keinster Weise die entstandenen Matches und die damit verbundenen Leistungen aller vier Beteiligter kritisiere – sondern einzig und allein die dumpfe Storyline, die letztlich zum Ende der fast einjährigen Titelregentschaft von Brian Kendrick und Paul London geführt hat. Man hatte bei Smackdown im vergangenen Jahr damit begonnen, seine Titel wieder aufzuwerten, in dem man die Champions (bis auf Rey Mysterio) stark darstellte und sie die Gürtel über lange Zeit halten durften. Schon bei No Way Out zerstörte man sein erstes Werk, indem man Gregory Helms so unspektakulär wie nur irgend möglich und frei jeglicher umrandender Story seinen Cruiserweight Title an Chavo Guerrero Jr. verlieren ließ. Wenigstens bot man ihm einen Pay-Per-View als Plattform. Nicht so bei den Tag Team Champions. Zunächst debütierten Deuce und Domino bei Smackdown und wurden ohne große Umwege ins Titelrennen gegen die Hooligans gepusht. Das war ja mittlerweile bei WWE so üblich. Das sehr frühe PPV-Titelmatch verloren die Buddies und verschwanden unerklärt von der Bildfläche. Wenige Wochen später tauchten sie einfach wieder auf, bezwangen die Champs in einem Non-Title-Match und gewannen schließlich auch den Rückkampf um die Gürtel. Eine wirkliche Rivalität zwischen den Teams hat man nicht aufgebaut. Einen Push haben die neuen Champs auch nie wirklich erhalten, da sie außer gegen die Champs kaum gegen andere Gegner antraten. Das war das Ende der großartigen Titelregentschaft von London und Kendrick – bei einer wöchentlichen Smackdown-Show, zwei Wochen vor einem PPV, bei dem nur sechs Kämpfe auf dem Programm standen.

Vielleicht braucht es auch einfach nur jemanden, der mir mal in Ruhe erklärt, was das zwischen Kane und dem Great Khali eigentlich war. Doof war’s, das hab ich auch gemerkt, aber ich meine den Sinn, die Intention und der damit verbundene Zweck der Geschichte… Khali will Kane, zumindest hat JR ihm das in den Mund gelegt. Bei WrestleMania kommt dann der Kampf – das angedeutete Einbeziehen der May-19th-Kette stellte sich im bloßen An-die-Seile-hängen dar, einzig nennenswerte Aktion des Kampfes war ein Bodyslam. Der Rest ist Geschichte. Zum Glück. In Wirklichkeit hab ich aber auch gar nicht mit etwas Großartigem gerechnet, war bei WrestleMania also nicht wirklich enttäuscht vom Aufeinandertreffen der beiden Hünen. Schließlich würde es vermutlich der Anfang von etwas Großem sein, was sicherlich spektakulär weitergeführt und enden würde – z.B. im Punjabi Prison II, dieses Mal wirklich mich Khali. Was dann jedoch wirklich geschah war… Nichts. Genau. Nichts. Khali zerstörte weiter RAW-Superstars mit der Handkante des Grauens und Kane wütete über Smackdown. Khali gegen Carlito, Kane gegen die Blue Bloods. Null Weiterführung der WrestleMania-Geschichte. Ich greife daher nochmal die obenstehende Frage auf: Was sollte das dann? Khali hat dadurch keinen Nutzen, Kane hat dadurch keinen Nutzen, das Publikum hatte definitiv mal überhaupt keinen Nutzen davon und alle WWE Wrestler, die bei WrestleMania zum Zusehen verdammt waren, hatten sowas von in keinster Weise Nutzen davon. Naja, wie gesagt, vielleicht braucht es auch einfach nur jemanden, der mir mal in Ruhe erklärt, was das zwischen Kane und dem Great Khali eigentlich war.

Und es geht weiter mit einer WrestleMania-Storyline. Montel Vontavious Porter traf bei der größten Show im Wrestling auf den United States Champion Chris Benoit und unterlag ihm nach dem Diving Headbutt. Das war witzig. Zumindest hat man sich im Booking-Team ans Herz gefasst und die beiden auch nach WrestleMania gegeneinander fehden lassen. MVP fand Benoit immer noch langweilig und bezwang auf der Europatour groooße Champions der jeweiligen Nationen. Ich würde die Storyline gerne ausführlicher erzählen, aber,… das war’s schon. Da gab’s nicht mehr. So sah die „sinnvolle“ Weiterentwicklung der US-Title-Fehde in den vier Wochen nach WrestleMania aus. Da schüttelt’s mich. Naja, aber es sollte ja für einen guten Zweck sein, schließlich wollte man MVP durch diese Fehde pushen und letztlich mit dem US Title auf eine höhere Stufe heben. Jetzt hat Benoit blöder Weise aber gewonnen. Also nicht nur bei WrestleMania, sondern auch bei Backlash. Da frag ich mich doch: wozu die Mühe? Wozu der schwachsinnige Aufbau? Wozu lässt man Benoit in einer Storyline verfaulen, die langweiliger nicht sein könnte, während sich das halbe Roster die Shows auf dem Fernseher ansehen muss? Wenigstens gab’s ein paar „Power Ranger“-Chants bei Backlash…

Von Smackdown war ich echt enttäuscht in den letzten Wochen. Batista und der Undertaker fehdeten nur halbherzig miteinander und schlugen sich lieber mit Finlay und Kennedy herum. Helms und Chavo teamten, warum weiß nur – keine Ahnung, wahrscheinlich niemand… ECW zieht mich endlich wieder mehr in seinen Bann und bekommt daher die Silbermedaille. Die Pole geht an RAW, wobei die Show viel davon profitierte, dass man die ECW-Titelfehde hauptsächlich dort abhielt.
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