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Best of... Juli 2007

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... Juli 2007" von Ben
Klar, es ist schon eine Weile her – aber es war doch mal im Gespräch, dass man Booker T eine Art „Papa Shango“ Gimmick geben wollte. Mit dem geheimnisvollen braunen Säckchen fing es damals schon an, aber nach der grausigen Fehde gegen The Boogeyman baute man diese Gesinnung irgendwie doch nicht weiter aus und machte Booker T. auf kurz oder lang zu „King Booker“. Viele mögen diese Entscheidung, mich inbegriffen. Doch diese ganze Voodoo-Sache geht mir einfach nicht aus dem Kopf. Meine Theorie: Zwar hat man das Gimmick bei Booker verworfen und ihn zum König gethront, aber dieses kleine braune Zauber-Säckchen musste er niemals zurück in die Requisitenabteilung geben, wo es vermutlich neben Moppy und Mark Henry’s Handgeburt verrottet wäre. Nein, Booker hat das Säckchen behalten und es zu einem teuflischen Plan missbraucht: Nachdem er nach fünf Jahren erstmals wieder das große Gold erringen durfte, sagte er sich „Nach mir soll keiner mit dem Golde glücklich sein. Ich bin mehr als nur ein Übergangschampion – und hiermit belege ich den WWE World Heavyweight Title mit einem dunklen Fluch.“. Er streute den Inhalt des kleinen braunen Säckchens über den Gürtel, grinste voller Ehrfurcht, setzte sich seine Krone auf und warf die Robe um – und absolvierte seinen Einmarsch zum Titelkampf bei der Survivor Series gegen Batista. Der Rest… ist Geschichte.
Der Juli ist auch Geschichte und erweiterte auch die einleitende Geschichte um ein weiteres Kapitel. Ende Juni wurde bei World Wrestling Entertainment auf eine Art und Weise wie sie tragischer und schockierender kaum sein konnte der „Reset“-Knopf gedrückt. Vince McMahon nennt es „Healing Process“, ein Regisseur nennt es „Zurück auf Anfang“, ein Lehrer nennt es „Und… nochmal“ und ich nenne es: Seht selbst – Best of Juli 2007.


Beste Storylines und Fehden
1. Bobby Lashley v. John Cena
2. Dusty Rhodes v. Randy Orton
3. The Great Khali – World Heavyweight Champion

Die Draft Lottery stand am Tage ihrer Durchführung bedauerlicher Weise noch komplett im Schatten der “Mr. McMahon Appreciation Night“ und bekam nicht die Aufmerksamkeit, die sie eigentlich verdient hätte. Dass ein Draft nie letztlich jeden Fan zufriedenstellen kann dürfte ebenso klar sein wie die Tatsache, dass nicht nur Storylines Argument für eventuelle Wechsel sein können, sondern auch persönliche Belange, Backstage-Politik oder Willkür. Schockmoment Nummer 1 war für mich der Draft des amtierenden ECW Champions Bobby Lashley zu RAW. Gerade hatte er seine Storyline mit Umaga erfolgreich beenden können und ich freute mich endlich, den großartig aufgebauten ECW Champ in seinem Roster antreten zu sehen, da wird er mir nichts dir nichts getradet. Es war einfach schwer vorstellbar für mich, dass man sein mühsam erreichtes Standing im roten Brand zwischen der versammelten Starpower beibehalten konnte. Aber – ja, man tat es. Nicht nur, dass man Bobby beim Vengeance-Main-Event stärker darstellte als alle vier Gegner, er gewann auch im Anschluss die Beat the Clock Challenge, um John Cena 1-on-1 beim Great American Bash herauszufordern. Face gegen Face, aber auch keiner so richtig doll wirklich. Gemische Fanreaktionen bei den Einmärschen beider Kontrahenten – eine Stimmung die sich durch’s ganze Match zog. Die gesamte Fehde und letztlich auch das abschließende Match lebten von einer ganz wichtigen Tatsache: Die Option eines Titelverlustes für John Cena erschien absolut im Bereich des Möglichen zu sein. Und das will schon was heißen. Am Ende, warf Cena Lashley vom Top Rope und gewann den Kampf, aber weder dem Champ noch seinem Herausforderer schadete dieses Programm. John Cena kann sich nun in die langersehnte Fehde mit Randy Orton begeben und Bobby Lashley, tja, Bobby Lashley guckt irgendwie blöd in die Röhre. Vielleicht Mr. Kennedy? Vielleicht Umaga? Keine Ahnung, Hauptsache er macht nach dem Summerslam Jagd auf Orton.

Was für eine Bomben-Überleitung. Randy Orton hat es wieder einmal geschafft. Von einer Nervensäge, die ich nicht mehr sehen konnte und wollte, arbeitete er sich wieder hoch zu dem Mann, der Cena’s Regentschaft beenden soll und hoffentlich wird. Orton hat wieder die Klasse seiner „Greatness“-Phase erreicht. Das Programm mit Dusty Rhodes war dabei die perfekte Beschäftigungstherapie zur Zeitüberbrückung bis zum Beginn der Cena-Fehde. Das schöne an dieser Zwischenbeschäftigung war allerdings, dass sie so sehr viel besser bebookt war, als die meisten Kick-an-old-man’s-ass-to-call-yourself-a-legend-killer-Storylines. Man hat gleich sechs Fliegen mit einer Klappe geschlagen:
- Randy Orton’s Legend Killer Image wurde ausgebaut.
- Dusty Rhodes hatte einen der beliebten „Legend“-Auftritte.
- Cody Rhodes konnte dem Publikum in einer groß angelegten Storyline vorgestellt werden.
- Man hatte ein vielversprechendes Gimmick-Match auf der GAB-Card.
- Randy Orton war bis zum Titelrun beschäftigt.
- Man konnte beweisen, dass einem die Regeln der eigenen Gimmickmatches bei World Wrestling Entertainment vollkommen schnuppe sind, bzw. dass man keinen Bock hatte für einen sechs-Minuten-Fight die lustigen Bullrope-Lämpchen am Ringpfosten zu installieren.
Unterm Strich hat diese Kurzgeschichte auf jeden Fall unterhalten. Für Cody ist es blöd gelaufen, dass man die Fehde nicht dahingehend ausbaute, dass er gegen Orton fehdet – aber auch hier stehen ja noch alle Möglichkeiten offen, z.B. ein Eingriff ins Summerslam Match oder Ähnliches. Auch wenn ich sowas nicht öfter sehen will, hat mich die aktuelle Legend-Killer-Fehde auf jeden Fall prächtig unterhalten.

Yippie Ya Yeah! Ich fand das sooo unbeschreiblich witzig. Tragisch war zumindest erstmal die Tatsache, dass Edge seinen Gürtel verletzungsbedingt abgeben musste. Dass man am selben Abend einen neuen Champ krönen wollte, dann auch noch über eine 20-Man-Battle-Royal wirkte in meinen Augen auch wenig innovativ – besonders aufgrund der Tatsache, dass keine ganze Woche danach schon ein PPV stattfinden sollte, bei dem man solch ein wichtiges Match viel eher hätte platzieren können. Als dann nur noch Kane, Finlay, Khali und Batista im Ring waren, fing ich an zu schmunzeln. Kane würde man nicht zum Champion machen, das war mir klar, auch wenn er mein Favorit war. Batista wäre dermaßen boring gewesen, dass ich es WWE schon zugetraut hätte – aber irgendwie glaubte ich da nach der so übel verlorenen Fehde gegen Edge auch nicht dran. Blieben noch Finlay und Khali. Finlay hätte gerockt, flog dann aber noch vor Abschluss meines Gedankengangs heraus. Ich sah dann so Khali im Ring stehen, Kane und Batista bearbeiteten unbeholfen sich am Seil und ich musste anfangen zu grinsen. Ein kleiner Schups und der Great Khali war World Heavyweight Champion. Yeah! Diese Tatsache liebe ich. Und auch wenn es sich so anhören sollte, ich spreche hier nicht in Ironie. Khali als Champion macht ihn endlich wieder zum Monster und als solches ist der Great Khali einer der stärksten Charaktere im aktuellen WWE Roster. Zudem zwingt man sich durch die Regentschaft des Riesen selber, kreativ im Umgang mit dem Gürtel zu sein. Die Art und Weise, Geschichten mit Khali zu erzählen ist sehr begrenzt – auch die Durchführung der Matches erfordert eine große Portion an Kreativität um ihn als Champion glaubhaft zu bewahren. Die Matches mit dem neuen Champ sind herrlich Old School und sicherlich nicht vergleichbar mit Kämpfen von Edge oder Rey Mysterio – aber mich unterhält der Riese verdammt nochmal und von einer Fehde mit ihm um den World Heavyweight Title kann ausnahmslos jeder Face-Herausforderer nur profitieren.


Schlechteste Storylines und Fehden
1. Edge v. Kane
2. Kennedy-Comeback
3. Santino Marella v. Umaga

Es gibt wenig Charaktere in den Reihen von World Wrestling Entertainment die ich so stark verehre wie Edge und Kane. Klar, ein paar andere gibt’s auch noch, aber die beiden gehören definitiv auch dazu. Von daher sollte es für mich eigentlich eine Offenbarung sein, dass Edge der World Heavyweight Champion war und Kane der Herausforderer. Für beide sollte es ein lang verdienter und vor Allem lang überfälliger Main Event Run sein. Bei Edge dauerte dieser schon eine Weile an, für Kane war es ganz frisch. Umso enttäuschter war ich dann von der lieblosen Umsetzung dieser „Fehde“. Kane war vom Standing her weit davon entfernt, Herausforderer auf den World Title zu sein. Bei einem PPV ist er auf dem Poster, tritt aber nicht einmal auf, bei einem anderen PPV verliert er in einem Bearhug gegen Mark Henry. Kane war halt einfach neben Batista der einzige verfügbare Face, der mal im Main Event stand und relativ schnell wieder dorthin gepusht werden konnte. Kane unterbricht also einfach ein Segment des Rated R Superstar und war damit der Herausforderer Nummer 1. Bei der Marti Gras Celebration vom Champion versteckte sich die Big Red Machine im Kostüm einer Königin, oder war’s der König? Ich weiß es nicht mehr, aber ich fand’s auch irgendwie belanglos. Was hätte man zwischen den beiden Tolles aufbauen können… So wirkte die ganze Geschichte lieblos dahin geschrieben und wurde keinem der beiden Kontrahenten gerecht. Edge’s Verletzung verhinderte, dass Kane eine weitere schmerzliche Niederlage bei einem Pay-Per-View einstecken musste. Also: Baut Kane auf, langsam und bedacht. Macht einen Psycho aus ihm, von mir aus ruhig als Face. Das Publikum wird’s lieben – und dann kann er derjenige sein, der sich den Gürtel vom Great Khali holt, quasi als Rache für die WM23-Niederlage. Nach Edge‘s Comeback bietet sich den Bookern dann die Chance auf Wiedergutmachung und man kann die Fehde neu und dieses Mal vernünftig starten.

Die Frage die sich stellt ist allerdings, wieso man plötzlich keine Gegner mehr für Edge hatte und man zu so einem spontanen Ausweichplan greifen musste? Waren da nicht irgendwelche Männer, mit denen er ein Programm glaubhaft hätte anfangen können? Da war dieser Pechvogel, dem Edge den Money-in-the-Bank-Koffer abgenommen hat, weil er angeblich verletzt war. So vom Typ her hätten die beiden doch schon recht gut zusammengepasst und ohne zu euphorisch zu wirken: Diese Fehde wäre verdammt nochmal eine Offenbarung all dessen gewesen, für was dieser Sport steht. Diese Fehde hätte mehr gerockt als AC/DC, wäre heißer gewesen als Shakira und verdammt nochmal unterhaltsamer als der Simpsons-Film. Warum also, warum um Gottes Willen hat man es nicht durchgezogen???
Ach ja, weil Kennedy ja nach RAW getradet wurde. Wo er in der selben Woche des Fehdenstarts zwischen Edge und Kane in acht Sekunden gegen Super Crazy verlor. Muss ich das noch weiter ausschmücken? Muss ich tatsächlich noch weitere Argumente finden und aufführen, warum der Kennedy-Run bei RAW einfach nicht das ist, wofür der Wrestlinggott Mr. Kennedy geschaffen hat. Muss ich? Braucht ihr tatsächlich noch weitere Gründe, warum Kennedy bei Smackdown im Main Event besser aufgehoben gewesen wäre als in der Midcard von RAW? Buuaaaah…

Es hat echt unheimlich Spaß gemacht, den toll umgesetzten Titelgewinn von Santino Marella in Italien zu beobachten. Mutiges Booking, überraschendes Booking. Im Anschluss hatte man so viel mit Santino vor. Ein Giant Killer sollte er werden, sowas wie ein moderner Spike Dudley. Erstes Opfer des Riesentöters wurde Chris Masters. Okay, nicht sooo riesig, aber aus der Perspektive von Santino schon wesentlich größer als er selber. Einroller, Small Packages, Inside Cradles, Schoolboys – das ganze Programm wurde in den House Shows, Dark Matches und sogar mal bei RAW abespult. Irgendwie interessierte das das Publikum aber gar nicht. Nach seinem Programm mit Lashley hatte Umaga dann endlich Zeit, sich um die Marella-Affäre zu kümmern und Rache für die Demütigung aus Italien zu nehmen. Umaga, einer der glaubhaftesten und beim Publikum verhasstesten Heels trat also bei Vengeance gegen den lieben netten Santino Marella an. Umaga wurde disqualifiziert, verpasste seinem Gegner aber trotzdem den Samoan Spike und was mache das Publikum anstatt seinen kleinen Helden zu bejubeln? Es schrie in Richtung Umaga: „One more time! One more time!“ Spätestens jetzt hatten die Booker dann wohl auch eingesehen, dass das Santino Marella Gimmick wohl rigendwie gefloppt ist. Umaga zerstörte den Champ im darauffolgenden RAW und noch einmal in der Folgewoche. Alles ist nun also wieder beim Alten. Umaga ist Intercontinental Champion und fehdet gegen Jeff Hardy, Bobby Lashley tritt bei RAW an, Vince McMahon hat Haare auf dem Kopf und kein Mensch redet von Santino Marella.

Ganz klare Abzüge muss man RAW für die Vernachlässigung des WWE Intercontinental Titles geben. Smackdown hingegen bringt erst eine Boring-Fehde um seinen größten Gürtel, überrascht dann aber wiederum mit einem neuen Champion. Die Midcard und die schöne Lashley-Cena fehde verhelfen RAW schließlich auf Platz 1, Smackdown folgt. Uh, die ECW hab ich ja vollkommen vergessen. Naja, John Morrison gegen CM Punk war gut – aber wenn auf Platz zwei schon Big Daddy V gegen den Boogeyman kommen würde, hat ECW wahrlich keinen Punkt verdient, wenngleich ich die Shows auch immer noch gerne sehe.
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