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Best of... Oktober 2007

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... Oktober 2007" von Ben
WWE Fans sind die coolsten Säue auf der ganzen Welt. Es gibt viele andere coole Gruppen, aber keine ist cooler als die der WWE Fans. Zumindest aktuell. Also diesen Monat, im Oktober. Wobei - ich muss mich verbessern - nicht die Masse aller WWE Fans zählen zu den coolsten Säuen der ganzen Welt, sondern nur 39% von ihnen. Es gab zwei Pay-Per-Views in den vergangenen 31 Tagen und zu beiden hatten die Fans die Möglichkeit, auf WWE.com abzustimmen. Für No Mercy sollten sie sagen, wen sie sich als neuen WWE Champion wünschen, für den Cyber Sunday konnten sie gar direkt mit ihrer Stimme ins Geschehen eingreifen. Und in beiden Fällen bewiesen 39% der WWE Fans absolute Klasse und eine gehörige Portion Humor. Klasse, weil sie Val Venis mit erstaunlicher Mehrheit als ihren Favoriten für den WWE Title bei No Mercy sahen und die gehörige Portion Humor, weil sie The Miz an John Morrison und Big Daddy V vorbei ins ECW Title Match voteten. Es bedarf keiner weiteren Erläuterung, warum WWE Fans die verdammt nochmal coolsten Säue auf dieser Welt sind – also 39% von ihnen.
Ich bin einer von Ihnen und oute mich voller Arroganz somit, einer der coolsten Säue dieser Welt zu sein. Denn ICH habe für Val Venis gestimmt. Und ICH habe für The Miz gestimmt. Venis, weil er es verdient hat und The Miz, weil ich die Vorstellung so unglaublich witzig fand. Best of Oktober 2007. Viel Spaß!

Beste Storylines und Fehden
1. WWE Title @ No Mercy
2. Save_Us.222
3. Matt Hardy vs. Montel Vontavious Porter

So bedauerlich eine Verletzung für den Betroffenen auch sicherlich immer ist – rein aus dem Blickwinkel der Karriere hätte es für John Cena nicht besser laufen können. Er wurde in galaktische Sphären gepusht und war der Überchamp. Kurz bevor er vermutlich seinen Titel verloren hätte, verletzt er sich und macht einen Abgang als genau dieser Überchamp ohne etwas von seinem Status einzubüßen. John Cena kann zurückkehren und wird Null Aufbau benötigen. Für die Fans ist das ebenso gut, da man die penetrante Cena-Übersättigung endlich beendete. Klar, blöd dass Cena sich verletzt hat, aber objektiv gesehen, haben fast alle Parteien davon profitiert. Ursprünglich stand das Last Man Standing Match des Champs gegen Randy Orton als Headliner für No Mercy fest – ein genialer Schachzug von Vince McMahon war es schließlich, keinen Ersatz für diesen Kampf zu nennen, sondern lediglich einen neuen Champion bei No Mercy zu versprechen. Viel Spekulation – hunderte Theorien. Wird es ein Turnier geben, eine Elimination Chamber, eine Battle Royal? Und was macht Vince stattdessen? Er schlurft heraus und schenkt den Titel einfach dem Legend Killer. Großartiger Moment. Und es wurde besser. Vergessen wir mal diese ganze Egomanen-Antipathie – Triple H ist der stärkste und glaubwürdigste Main Event Face zu diesem Zeitpunkt und war damit die beste Wahl, um Orton nach seiner Krönung herauszufordern. Die Überraschung war perfekt und Hunter war zum elften Mal World Champion. Das Schauspiel des Besiegten grandios. Wenn auch das Umaga-HHH-Match hätte anders enden sollen, war es trotzdem eine schöne Weiterführung des Titelkarussels an diesem Abend, dass nach einigen Segmenten schließlich mit dem versprochenen Last Man Standing Match abgeschlossen wurde. Randy hatte seinen Gürtel wieder und das in einer harten und absolut glaubwürdigen Schlacht. Gegen niemanden außer Triple H hätte Orton’s Sieg einen solch hohen Stellenwert gehabt. Kein Sieg in einer Battle Royal, kein Sieg in einer Elimination Chamber gegen Carlito oder Jeff Hardy. In meinen Augen war das, was man bei No Mercy zum WWE Title bot, das Maximum an Überraschung, Action und Aufbau des Champions. Wieder einmal war es eine gezwungene Spontanität, die das Booking Team zu Höchstleistungen trieb.

Chris Jericho. Ich lache mich so kaputt, wenn es nicht um ihn geht. Mittler Weile wäre das ein viel größerer Mark-Out, als wenn es tatsächlich der „Ayatollah of Rock’n’Rollah“ wäre, der als Auflösung der SAVE_US.222-Kampagne in die Halle marschiert. Ich seh‘ es schon vor mir. Survivor Series – irgend eine beliebige Situation, bei der auf einmal das Licht ausgeht und der Spot beginnt. Alles brüllt „Y2J, Y2J, Y2J“ – Spotlight auf den Eingang, Feuerwerk und raus kommt… Bobby Lashley. Wär das geil. Und ich habe keine Angst, diese provokante Meinung darzustellen, weil ich diesen Monat gelernt habe, dass es immer noch 39% der WWE Fans gibt, die meine Sicht der Dinge teilen. Aber das nur am Rande, schließlich ist es mehr als offensichtlich, dass es sich tatsächlich um Chris Jericho handelt. Aber gerade dieser Umstand, dass über ihn diskutiert wird, sein Name gechantet wird, Countdowns auf Webseiten Menschen dazu bewegen PPV’s zu kaufen, nur weil sie denken, Jericho würde auftauchen macht die gesamte Kampagne so dermaßen genial – besonders weil nicht ein einziges Mal Jericho’s Name gefallen ist oder auch nur annähernd klare Andeutungen in seine Richtung gemacht wurden. Einzige Anhaltspunkte sind das ohnehin schon kursierende Gerücht um Jericho’s Rückkehr und die Ähnlichkeiten zu seinem Millennium-Countdown-Debut bei World Wrestling Entertainment. WWE spielt mit uns – und ich liebe das. Jericho könnte in der Tat der Retter sein und nichts würde momentan vermutlich spektakulärer sein als seine Rückkehr. Und doch würde ich einfach zu gerne in die Wrestlingforen dieser Welt schauen, nachdem aufgelöst wurde, dass mit den Trailern nur das Edge-Comeback gehyped wurde.

Es ist so unglaublich schön mit anzusehen, wie man endlich Vertrauen in Matt Hardy investiert. Dass Montel Vontavious Porter mal eine große Nummer werden würde, war eigentlich bereits bei seinem Debut klar. Sein WWE United States Title Gewinn überraschte kein bisschen. Ja, und damals wirkte die Fehde mit Matt Hardy eigentlich mehr wie aus der Not geboren, weil es einfach keine anderen Midcard-Faces als Gegner für MVP gab. Aber im Laufe der Zeit ist das Doppelspiel der beiden das amüsanteste, was es im Smackdown-Brand zu sehen gibt. Es ist wirklich bedauerlich, dass sich Matt so kurz vor dem Showdown verletzen musste und man kurzfristig einfach Kane als MVP-Gegner einbauen musste – denn diesen Spot hätte Matt nun wirklich einmal verdient. Er spielt seine Rolle toll, er wird stark dargestellt, bekommt TV Time und wächst von Woche zu Woche mit der Verantwortung. Nebenbei entwickelt sich MVP auch noch zu einem der besten Heels im gesamten WWE Roster und wird glaubhafter, ohne wirklich viel im Ring zu stehen. Alles in Allem ist die Hardy-MVP Fehde ein Meisterwerk, das etwas untergeht, weil es in der Midcard ausgetragen wird, aber dennoch diesen Status besitzt. Es ist ein Beispiel dafür, warum WWE früher so erfolgreich war, warum jeder jeden PPV bestellte und von Match 1 bis zum Main Event mit fieberte: Weil es halt eben nicht nur World Title Matches gab, bei denen immer die selben Gesichter in verschiedenen Konstellationen gegeneinander antraten – sondern weil es toll erzählte Geschichten zwischen interessanten Charakteren gab, bei denen tatsächlich die Kombination aus Sport und Entertainment im Vordergrund steht und nicht der Wettbewerb zweier Männer, die austragen, wessen anabolika-verseuchter Körper doller Krach macht, wenn er auf die Matte schlägt. In meinen Augen ist die Fehde zwischen Matt Hardy und Montel Vontavious Porter die mit Abstand beste aktuelle Fehde im WWE TV und ich will absolut mehr von dieser Kategorie.


Schlechteste Storylines und Fehden
1. ECW Title
2. Hornswoggle McMahon
3. Brand Union

Zumindest ist es ja schon mal viel wert, dass der ECW Title überhaupt den Stellenwert besitzt, in Storylines verstrickt zu sein – in ECW Storylines. Da gab es ja durchaus andere Zeiten. Dennoch ist doch so ziemlich alles schief gelaufen, was nur schief laufen konnte. Damit meine ich sicherlich nicht den Champion, denn CM Punk herrscht. Ich meine den Rest. Den kompletten Rest. Es begann mit der Tatsache, dass Morrison suspendiert wurde und CM Punk auf sehr unspektakuläre Art und Weise Champion wurde. Das einzig Positive daran war, dass er halt überhaupt Champion wurde. In den kommenden Wochen tat man absolut nichts, um Punk als Champ zu etablieren. Man ließ ihn nicht mit seinem grandiosen Mic-Work zaubern und belohnte ihn erst recht nicht mit einer vernünftigen Storyline. „Chase to No Mercy“ hieß die neueste Variante, einen No. 1 Contender herauszufinden. Ist Euch schon mal aufgefallen, dass es noch nie eine Titelfehde bei ECW gab, die wirklich auf einer gut aufgebauten Fehde basierte? Es wurde immer noch fernab jeglicher Storyline ein No.1-Contender gesucht und der dann auf den Champ losgelassen. Elijah Burke war Punks erster Gegner. Unspektakuläre Titelverteidigung, bei der CM Punk weit davon entfernt war, als dominanter Brand-Leader verkauft zu werden. Dann kam der bekannte Chase, den schließlich Tommy Dreamer gewann. Das war toll. Aus irgendwelchen Gründen, ließ man Tommy Dreamer dann aber durch Mabel’s nackten Zwillingsbruder zermantschen und zerstörte damit die ganze Chase-Geschichte. Dämlicher als das No-Mercy-Match zwischen Punk und Big Daddy V kann man einen Kampf kaum booken und anstatt die Storyline anständig fortzusetzen, holt man Morrison zurück und lässt das Publikum entscheiden, welche Geschichte man fortgesetzt haben will. Das Ergebnis kennen wir – genauso wie die Tatsache, dass WWE es ignorierte und nun Punk-vs-Morrison, Teil 23 veranstaltet. Schwerst suboptimal.

Man hat die Geschichte um Vince McMahon’s uneheliches Kind so dermaßen groß aufgezogen, dass es eigentlich nur in einem Debakel enden konnte. Mr. Kennedy schoss sich selbst ins Abseits und der Notfallplan sah nicht etwa vor, den Spot an jemand anderen zu vergeben, nein, man log sich einfach aus der Geschichte, in dem man daraus eine Comedy-Nummer machte. Eine Comedy-Nummer, bei der man nebenbei noch den WWE Cruiserweight Title abschaffte, mit Hornswoggle einen beliebten Charakter disqualifizierte und viele Stunden mühselig aufgebaute TV-Zeit nachträglich vergeudete. Hornswoggle trat drei Wochen als kleiner McMahon auf, dann war Gras über die Sache gewachsen. Der Little Bastard ward verschwunden, McMahon verliert keinen Ton mehr über sein uneheliches Kind und Kennedy wird vermutlich den klassischen Weg in den WrestleMania-Main-Event nehmen, indem er den Royal Rumble gewinnt. Ist auch irgendwie bodenständiger als die ersten drei Anläufe, bei denen er entweder einen einjährigen Countdown mit einem Koffer absolvieren sollte, Verschwörungshelfer beim vorgetäuschten Tode des Chairmans sein sollte oder halt der Halbbruder von Shane McMahon und Stephanie McMahon. Wie dem auch sei, die „Who’s your daddy“-Storyline kann archiviert werden. Man findet sie im Archiv in der Abteilung „Das war wohl nichts“, gleich neben der Schwulenhochzeit von Chuck Palumbo und Billy Gunn und der Liste von Comebackversuchen Marty Jannettys.

Der Zusammenschluss des ECW und Smackdown Kaders ist wohl als so etwas wie eine Notbremse zu verstehen. Der Auftrag war, die ECW zu retten, die Maßnahme der wohl bequemste Weg. Von den Neuverpflichtungen der sogenannten „ECW Originale“ ist nur noch Tommy Dreamer übrig, wobei man den ja damals eh noch unter Vertrag hatte und ihm eigentlich nur einen Satz neuer Wrestlingstiefel spendierte. Hervorgebracht hat das Brand eigentlich nur einen mittlerweile farblosen CM Punk, einen erfolglosen Mike Knox und eine Reihe arbeitslose Altstars. Was wir jetzt haben, ist ein Abstellgleis für Midcarder, die wild sortiert Woche für Woche gegeneinander antreten und mit ein bißchen Glück mal den Sprung auf eine PPV Card oder jetzt in die Smackdown Shows schaffen. So wie sich das für mich anhört, ist ECW somit nach dem Zusammenschluss mit dem blauen Brand nicht mehr als ein neues Velocity ohne Cruiserweights, aber mit eigenem World Title. Nicht mehr, nicht weniger. Einzige offene Frage ist, ob das nun eine gute oder schlechte Entwicklung ist. Ich kann’s an dieser Stelle noch nicht beantworten. Vielleicht ja nächsten Monat, wenn ich bei den Showpunkten wieder auf zwei Brands reduzieren kann.

Showpunkte. Mörder-Überleitung. The Undertaker gegen Batista ist total lieblos erzählt. Dasselbe kann man allerdings auch über sämtliche RAW Fehden sagen. Einzig Shawn Michaels gegen Orton bringt am Montagabend etwas Farbe ins Bild. MVP und Matt Hardy sind es also, die die Pole für Smackdown holen. RAW auf Position 2 und ECW startet aus der letzten Reihe.


Beste Gimmicks
1. Triple H
2. Montel Vontavious Porter
3. John Bradshaw Layfield

Er hat wirklich gefehlt – und er hätte keinen besseren Zeitpunkt für ein Comeback finden können als jetzt. Mit John Cena ist der wichtigste „Face“ vom RAW Brand ausgefallen und Triple H konnte diese Lücke ohne jegliche Anstrengung füllen. Carlito war hierbei nie eine ernst zu nehmende Hürde, aber eine gute Möglichkeit den King of Kings wieder einzuführen. Die Fehde mit Umaga hingegen ist wie für Triple H geschaffen. The Game ist stark, aber nicht unfehlbar. Er ist gefährlich, aber nicht übermenschlich. Körperlich hat man ihn selten in besserer Form gesehen. Es bleibt abzuwarten was das Comeback des Heartbreak Kid noch mit sich bringt. Eine „One Night Only“ Reunion der d-Genration X steht für November an – tut man den Protagonisten einen Gefallen, belässt man es dabei. Mit Shawn und Hunter verfügt RAW nun schließlich über zwei mächtige Faces, die es für den Aufbau seines Heel-Nachwuchses sehr dringend braucht. Orton braucht starke Gegner, die seine Champion-Position stärken. Kennedy braucht starke Gegner, die ihn als Top Heel aufbauen. Momentan füllt diese Position einfach niemand perfekter aus als Triple H – und ja, ich fand es die absolut richtige Entscheidung, ihn bei No Mercy Champ werden zu lassen.
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