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Best of... Oktober 2008

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... Oktober 2008" von Ben
Best of… Oktober 2008

"Ich kann diesen Preis nicht annehmen…" - sprach der mürrische alte Mann, als man ihm den deutschen Fernsehpreis für sein Lebenswerk verleihen wollte. Alles sei doch mittlerweile so blöd geworden. Nur 3sat und arte rocken noch das Haus, der Rest ist niveauloser Einheitsbrei, der zur Verdummung der Menschheit beiträgt und nichts anderes gebärt als ein Volk voller Idioten. Seit dem genialen Film "Idiocracy" weiß ich das doch aber schon alles - der lief halt aber nicht auf 3sat oder arte, so dass der mürrische alte Mann das natürlich nicht wissen konnte und somit tatsächlich der Meinung war, er würde uns etwas Neues erzählen.
"Ich kann diesen Preis nicht annehmen…" - das werden wir heute sicherlich nirgends zu lesen bekommen, schließlich informiere ich die Gewinner und Verlierer des Monats ja nicht über ihren Triumph. Könnte man es ihnen aber verübeln, wenn sie es sagen würden? In einer Welt, in der man eine großartige Titelregentschaft nach nicht mal 2 Monaten rüde beendet, in der man eine geisteskranke Situation aus Zwergen, Riesen, dicken nackten Strippern und dem bösen schwarzen Mann, der Kindern den Schlaf raubt in Kombination mit einer zugekoksten Stunttruppe als Wrestling-Segment verkaufen will? In der eine der besten Athletinnen der letzten Dekade im Bananenkostüm auftritt und sich mit einem Ninja-Turtle und Prinzessin Leah prügelt?
Sehr geehrter Herr Reich-Ranicki - sowas gibt es nicht auf arte oder 3sat zu sehen. Sowas passiert nur bei World Wrestling Entertainment und ein einziger Monat hätte gereicht um all das zu erleben. Und, mürrischer alter Mann, das war noch lange nicht alles… hier kommt die Zusammenfassung, hier kommt das Best of, hier kommt der Oktober:


Beste Storylines und Fehden
1. Vladimir Kozlov vs. Triple H & Jeff Hardy
2. Cryme Tyme vs. The Miz & John Morisson
3. Charlie Haas vs. John Bradshaw Layfield

Mann, das hat aber auch auf Dauer genervt - diese ewige sinnfreie Gesquascherei. Interessant wurde es um den Moskow Mauler eigentlich erst, als der das Mikrofon ergriff und nach größeren Herausforderungen schrie. Da kam endlich das Unterhaltungspotential eines großen bösen Russen durch, des Old-school-Gimmicks, dass auch so wunderbar noch in unserer Zeit funktioniert. Erst war es natürlich ein bisschen verwirrend, dass man Vladimir Kozlov noch vor No Mercy ins laufende Programm um WWE Champ Triple H und Herausforderer Jeff Hardy steckte. Die beiden waren eigentlich ausreichend miteinander beschäftigt, plötzlich konfrontierte der Riese aus dem nahen Osten die beiden, unmissverständlich aussagend, dass er sie für eben die geforderte Herausforderung hält. Trotzdem lief das No-Mercy-Match schön innerhalb der Zweier-Storyline ab und fand ein spannendes und passendes Ende. Damit schuf man ein gutes Ende der mittelmäßigen Hardy-Helmsley-Fehde und leitete gleichzeitig eine viel größere und bedeutsamere Fehde zwischen genau diesen beiden und eben besagtem Kozlov ein. Die Wahl der Stipulation für den Cyber Sunday war gewagt aber genial. Jederzeit betonte Kozlov, dass er gar nicht damit rechnen würde, dass die Leute für ihn stimmen - sie hätten Angst, er würde ihre Lieblinge zerstören. Die Nichtwahl des Shootfight-Bolschevik bekam dadurch Gesicht und komplettierte das Bild. Ein Squash gegen Hardy, ein Staredown gegen den Champion und wir haben das Main Event Debut eines frischen Gesichtes vor uns, dass besser vermutlich nicht hätte aufgebaut werden können. Man nimmt Kozlov die Rolle ab. Die Rolle desjenigen, der Triple H gefährlich werden kann - und kreierte ganz nebenbei die beste Main Event Fehde bei Smackdown seit dem Abgang des The Rated-R Superstar.

Absolut großartiges Booking - Fingerspitzengefühl bei der Auswahl der teilnehmenden Parteien - tolle Darsteller. Ich kann mich nicht erinnern, wann mich eine Tag Team Fehde zuletzt so begeistert hat, wie die zwischen JTG, Shad Gaspard, The Miz und John Morrison. Wenn man dann auch noch bedenkt, dass es nicht mal um was geht, um keine Titel, keine Frau, keine Kohle, keinen Plattenvertrag oder was auch immer, dann hebt das die Fehde nur noch weiter in Richtung Olymp. Man erschuf einen Spannungsbogen alleine durch die Rivalität zweier Teams, ohne ihn durch irgendwas anderes pushen zu müssen. Wahnsinnig gut. Die beiden Teams harmonieren perfekt. Cryme Tyme ist ein sensationell unterhaltsames Face Team und Miz & Morisson spielen die Heels besser als fast ausnahmslos jedes Heel-Team seit der Evolution. Und trotz dieser Gegensätzlichkeit harmonieren die Gimmicks der beiden Teams fantastisch und jedes Segment wird zu einer wahren Wonne der Unterhaltung. Ich bin echt ein Fan dieser Storyline, man mag es hören - und ich danke den amerikanischen WWE-Fans dafür, dass sie beim Cyber Sunday ein unüberhörbares Signal setzten, als sie eben eine großartig gebookte Storyline über Titten und Titel setzten.

Endlich, endlich, endlich… Endlich hat man eine Rolle für Charlie Haas gefunden. Ich hab das gerochen, es lag irgendwie in der Luft. Es ist wie beim WM-Vorrundenspiel gegen unsere polnischen Nachbarn gewesen: ein Torschuss nach dem anderen, Latte, knapp drüber, Pfosten, Nachschuss, vorbei - nicht ein Mal ging der Ball ins Netz und die Uhr lief und lief. Die Luft brannte. Und plötzlich, kurz vor Ende, eigentlich schon kurz nach dem Ende dann der Schuss von Neuville und das Siegtor in der sprichwörtlich letzten Minute. Bei Charlie war es ähnlich. Ein Gimmickversuch nach dem anderen. Erst lieblos und dann wurden sie immer besser und besser. Zum Schluss, während des Maskengimmicks, brannte auch hier die Luft und es roch danach, dass man Charlie endlich bald zum Durchbruch verhelfen würde. Und die Uhr tickte und tickte, Wrestler wurden entlassen und bei jeder neuen Veröffentlichung betete ich nur, dass es nicht Haas' Name sein würde, der auf der Liste steht. Auf einmal, wie aus dem Nichts, debütiert Charlito und die Wrestlingwelt war zunächst verwirrt. Dann kam Charlie's ganz persönlicher Neuville-Moment, als er in der Rolle des Charles Haas Layfield gegen JBL antrat und damit eine Storyline mit dem ehemaligen World Champion los trat. In keinem der folgenden Aufeinandertreffen hatte er eine Chance - aber das Publikum liebte ihn von einem Tag auf den anderen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis genau das zum ganz großen Erfolg führen wird. Hoffentlich geht es erst mal weiter gegen JBL, der perfekt in die Rolle des genervten, überlegenen Gegners passt und seine beste Zeit seit seinem Comeback an der Seite von Haas Hogan und Konsorten erlebt.


Schlechteste Storylines und Fehden
1. Kane vs. Rey Mysterio
2. Primo & Carlito vs. Curt Hawkins & Zack Ryder
3. Diva’s Title

Also wirklich. Was so was soll. Anfangs war ich ja noch der Meinung, dass uns die Kane / Rey Mysterio Fehde nur so miserabel vorkommt, weil sie einen viel zu furiosen Start hatte. Die Erwartungen wären einfach viel zu hoch gewesen und lassen uns daher nicht anerkennen, dass wir es eigentlich mit einer soliden Midcard-Fehde zu tun haben. Aber… B-B-B-Bullshit. Das stimmt nun mal einfach nicht. Die Story ist Mist. Das Vorspiel macht sie leidglich zu Super-Mist, ach was sag ich, zu Supra-Mist. Kane wirkt als neuerwachtes Monster ungefähr so bedrohlich wie eine Perserkatze beim Hundekampf. Großes Gebrüll und nichts dahinter - dabei hätte man doch mit dieser Storyline einen lange überfälligen Riesenrun für die Big Red Machine hinlegen können. Hätte. Aber Hätte liegt im Bette, nix ist. Rey Mysterio setzt dem Ganzen noch die Haube auf, weil er die Storyline sowas von gar nicht mitspielt, dass ich ihm jedes Mal durch den Bildschirm eine reinhauen will, wenn er so gar nichts von Kane angebracht verkauft und ihn dann auch noch nach unterdurchschnittlich gut ausgeführten - eh schon wenig glaubwürdigen - Moves pinnen darf. Dann steht Rey auf, nachdem er 15 Minuten aus Maul bekommen hat und springt wieder fröhlich in der Gegend rum, als sei nichts gewesen. Ich hasse alles an der Fehde. Ausnahmslos.

Das kann ich von den Entwicklungen der Smackdown'schen Tag Team Division nicht sagen. Ich hasse ne Menge an der Situation, aber halt nicht ausnahmslos alles. Was ich beispielsweise nicht hasse, ist die Tatsache, dass Zack Ryder und Curt Hawkins die Gürtel los sind. Weit nachdem sie den Titeln würdig gewesen wären, gab man ihnen das Gold ganz plötzlich und ohne Hintergrund. Es gab keine Begründung dafür, dass die Major Brothers die Titel gewannen und es gab noch viel weniger Gründe dafür, das Miz und Morisson die Titel verloren. Ohne jegliche Storyline. Okay, aber nun entschied man sich halt dazu, die Colon-Brüder zu krönen. Anstatt das mit einer Storyline zu tun, die sie als Team etabliert, steckt man sie gleich in ihrem Debut in ein Non-Title-Match mit den Champs, lässt sie gewinnen und eine Woche später Champions werden. Versteht mich nicht falsch, es ist wirklich toll, das Carlito und Primo WWE Tag Team Champions sind - aber die Art und Weise kotzt mich an. Der einzige Lichtblick ist die momentane Entwicklung, die Miz und Morisson wieder ins Spiel bringt und eine traumhafte Nachfolgefehde für die Ex-Champs verspricht. Aber das ist Zukunftsmusik - hier geht's um die Vergangenheit. Und die war Grütze.

Würde man das Ganze hier fair gestalten wollen, müsste man alles was mit dem Diva's Title zu tun hat eigentlich außer Konkurrenz laufen lassen. Aber Fairness ist nur was für Greenpeace und kleine Mädchen. Hier geht's um Wrestling, einen Sport, in dem sich Männer Gegenstände auf den Kopf hauen und dafür Jubel und Begeisterung der zahlreichen zahlenden Fans ernten. Natürlich gehören Brüste da genauso dazu, wie sie zu einem anständigen Bikertreff oder auf die Tische eines Striptease-Lokals gehören. Dann belasst es doch aber bitte auch dabei. Die, die wrestlen können, sollen wrestlen. Die, die es nicht können, sollen es halt aber auch nicht machen und sich darauf beschränken zu dekorieren. Okay, auch diesen Vergleich mag man mir als unfair auslegen, da schließlich auch der The Boogeyman, John Cena und der The Great Khali wrestlen dürfen - sie ermitteln aber wenigstens keinen No.1 Contender, indem sie versuchen, ein Paar Plüschwürfel von einer Stange zu ziehen. Bitte… Maria gegen Michelle McCool. Not gegen Elend. Pest gegen Cholera. Ich bin erschöpft.

Bei RAW bietet sich momentan die wohl spannendste Main Event Situation seit geraumer Zeit. Shawn Michaels und Chris Jericho bereiten es lange vor, Batista ist jetzt auch wieder mit im Spiel - und CM Punk und Randy Orton werden wohl auch bald wieder dazu stoßen. Eigentliche Klasse beweist der rote Brand aber momentan in der Midcard und dadurch, dass sie fast ausnahmslos jeden Star in irgendeine Geschichte miteinbeziehen. Smackdown hat starke Main Events, eine starke Main Event Fehde, sonst aber leider zu viel Mittelmäßigkeit. ECW ist durchweg toll, setzt an der Storylinefront aber ebenfalls kaum Akzente, außer einer weiteren Demontage Tommy Dreamers und eines sich andeutenden überflüssigen Main Event Runs Chavo Guerrero Jr.s. Sprich: Alles eigentlich wirklich unterhaltsam, RAW aber am meisten.


Beste Gimmicks
1. Chris Jericho
2. Vladimir Kozlov
3. Kung Fu Naki

RAW bleibt Jericho - da geht kein Weg dran vorbei. Natürlich ist es schade, dass er nach so kurzer Zeit seinen lange überfälligen zweiten World Title schon wieder los ist - spannend bleibt aber abzuwarten, wie damit umgegangen wird. Denn selbst die Herausforderer-Rolle würde ihm derzeit perfekt zu Gesicht stehen. Jericho war bis zu seinem Titelverlust der Champion, dem der Gewinn des Gürtels zu Kopf stieg, der sich über alles und jeden beschwerte und seinen Worten wenig Taten folgen ließ. Wenn es aber um die Wurst ging, wie beim Leitermatch gegen Shawn Michaels, dann war er hochkonzentriert, hatte alle Sinne beisammen und konnte das Gold verteidigen. Beim Cyber Sunday brauchte es auch einen Steve Austin und einen Heartbreak Kid, um Jericho des Gürtels zu berauben und bietet ihm dadurch Reputation und gleichzeitig auch Revanche-Vorlage. Gerne würde ich die momentane Main Event Situation so wie bisher belassen und fürchte mich regelrecht vorm John-Cena-Comeback.

Manchmal macht sich ein vollständiger Gimmick-Reset tatsächlich bezahlt. Hätte man Vladimir Kozlov in seiner Debutrolle belassen, ich bin mir sicher, dass er heute nicht dort stehen würde, wo er steht. Die Zeit des Aufbaus war zwar mühsam und oft auch ernüchternd, wenn man mit ansehen musste, wie er Talente wie Colt Cabana squashte - aber es hat sich gelohnt. Im Ring ist er einer besten Big Men des aktuellen Roster, hat eine tolle Ringübersicht und eine ausdruckstarke Mimik und Gestik. Mit dem Moscow Mauler hat man nun die Chance, die wohl erste wirklich bedeutsame Fehde für Triple H in dessen Regentschaft aufzubauen - und wenn ich in 2 Wochen nach Dortmund in die Westfalenhalle fahre, dann muss ich zugeben, dass Kozlov einer derjenigen ist, auf die ich mich am meisten freue.

"My middle Name is 'Fu'. My last name is 'Naki'. And my first name is 'Kung'." - drei Sätze und ein neuer Star ist geboren. Aus Funaki wurde Kung Fu Naki und aus Smackdown's No. 1 Jobber wurde plötzlich wieder etwas sehr interessantes. Etwas so interessantes, dass es sogar den Star der Zukunft MVP pinnen darf und plötzlich in Matches mit den großen Stars des Brand steht - ohne sich nur plump in 2 Minuten für sie hinlegen zu müssen. Natürlich wird das Kung-Fu-Gimmick Funaki niemals zum World Champion machen, aber es verschafft ihm auf seine alten Tage zumindest nochmal einen kleinen Boost an Aufmerksamkeit, die er auch einfach verdient hat. Und dafür liebe ich das Gimmick.
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