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Best of... Juli 2009

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... Juli 2009" von Ben
Best of… Juli 2009


Epic – wenige Worte im internationalen Sprachschatz haben bei so wenig Buchstaben eine solche Wucht an Bedeutung, eine solche Schwere. Epic – das ist etwas, von… ja halt epischen Ausmaßen und ich bin zu wenig Linguist, um die eigentliche Wortbedeutung weiter zu definieren. Wenn etwas episch ist, dann ist es halt ziemlich fett, quasi die Königsklasse im Ziemlich-Abgefahren-Sein. Mehr geht kaum. Das ist Epic. Spannen wir mal den Bogen ungewohnt früh zum aktuellen WWE-Geschehen, dann sind wir uns sicherlich einig, dass es nur sehr sehr wenige Momente in diesem Umfeld gibt, die der Wortwucht dieser vier Buchstaben standhalten können. Das letzte epische Aufeinandertreffen seit Jahren präsentierte uns World Wrestling Entertainment in Form des Undertaker-HBK-Matches bei WrestleMania 25. Der Aufbau, die Stimmung, das Match – diese Reihe von Momenten, das durfte WWE „epic“ nennen, ohne dabei rot zu werden. Zwei der größten Ikonen der Geschichte, DIE unangefochten größten Stars des aktiven Rosters, auf solch einer großen Bühne, mit so viel auf dem Spiel. Die Kraft, die Nachwirkungen, die ungeheure Energie dieses Momentes wirkt noch immer nach und wird die so geschasste Veranstaltung für mich persönlich immer unsterblich machen. Ummantelt wurde die Fehde der zwei Legenden nur zu oft von einer ganzen Reihe Diskussionen, die sich in ihrem Tenor um maßgeblich eine große Frage drehten: Wer ist größer? Wer ist legendärer, bedeutsamer? Shawn Michaels oder The Undertaker? Die Schlacht entschied laut Faktenlage der Deadman für sich – doch da das bloßes Ergebnis der Arbeit eines Bookers ist, der u.a. auch Brian Kendrick in 9 Sekunden gegen Kofi Kingston verlieren lässt, kann man da nicht viel drauf geben. Ich ziehe daher eine andere Argumentationsstrategie vor, eine, welche zum damaligen Zeitpunkt noch gar nicht gezogen werden konnte. Denn ich vergleiche die Auswirkungen ihrer Schlacht. Ich vergleiche nicht, wer sich zum Zeitpunkt seiner Anwesenheit besser oder glaubwürdiger präsentiert hat, nein, ich vergleiche, wer seit dem Verschwinden der beiden aus den Shows die größere Lücke hinterließ. Wer ersetzbar ist, austauschbar, wessen Fernbeleiben man nicht bemerkt – der kann niemals der epischere der beiden sein. Vergleichen wir also die Show, in der der Heartbreak Kid seit WrestleMania eine Lücke hinterlässt mit der Show, die seither auf den Undertaker verzichten muss.
Keine Angst, ich führe jetzt hier keinen Zeitstrahl auf, der uns das ganze Treiben seit WrestleMania zum 100sten Mal vor Augen führt. Das spare ich mir für später im Kolumnenverlauf auf. Ich sage nur, dass ich beim Schauen der Smackdown-Shows das Gefühl habe, von den Bookern wie ein intelligentes menschliches Wesen behandelt zu werden. Ein Gefühl, dass ich am Montagabend schmerzlich vermisse. Smackdown rockt wie nie, und das auch ohne seinen größten Star. Selbst nach dem unfreiwilligen Abgang von Edge, der zweiten großen Macht am blauen Freitagabendhimmel, drückt Smackdown weiter mit tollen Shows nach. RAW zeigt uns Woche für Woche. Für Woche. Für… Woche… immer und immer wieder dieselbe… Jeder möge hier das Wort einsetzen, dass es für ihn am besten trifft und so wie es statistisch bewiesen ist, dass 80% aller Leute „Kopf“ beim Kopf-oder-Zahl wählen, bin ich mir ganz sicher, dass bei mindestens der selben Zahl von Euch nun das Wort „Scheiße“ im Kopf herumschwirrt.
Wer ist also größer? Der Undertaker oder Shawn Michaels? Verdammt ja. Es ist der Heartbreak Kid. Unabhängig davon, dass diese Argumentation vollkommener Blödsinn ist und die Personen Michaels und Taker absolut nichts mit dem Ist-Stand der WWE-Shows zu tun hat. Und das ist auch der Grund, warum die Namen Undertaker und Shawn Michaels in diesem Best Of keinerlei Rolle spielen werden, der qualitative Kontrast zwischen RAW und Smackdown dafür umso mehr. Diese Einleitung galt also bloß der Beweihräucherung von Shawn Michaels’, der verdienten Nennung des Undertaker und der Zurschaustellung meines Unverständnisses darüber, dass World Wrestling Entertainment eines der bedeutsamsten Wörter dieser Erde an ein Triple Threat Match zwischen Randy Orton, John Cena und Triple H derart inflationär verschwendet hat.
Ebenso werdet ihr das Wort „Scheiße“ zum letzten Mal in dieser Kolumne gehört haben, obwohl WWE seit seinem ersten Great American Bash nicht mehr so viele Vorlagen dafür gegeben hat, es in ausnahmslos jeden geschriebenen Satz einzubauen. Aber schon Goethe sagte, dass jeder das Recht habe, gesittet Pfui zu sagen – und das will ich tun. Pfui sagen. Aber gesittet. Und damit herzlich willkommen zu einem gesitteten, fast meditativen Monatsrückblick in Form des Best Of: Juli 2009. Habt Freude.


Beste Storylines und Fehden
… oder „WWE am Dienstag und am Freitag Abend“

1. Punk vs. Hardy
2. ECW Main Event
3. Chris Jericho vs. Edge

Noch immer bin ich bis über beide Ohren davon geflasht, dass World Wrestling Entertainment ein Match zwischen CM Punk und Jeff Hardy zum Main Event eines seiner Pay Per Views ernannt hat. Eines PPV’s bei dem John Cena, Triple H und Randy Orton um den WWE Title gegeneinander antraten. Ich zitiere mich selbst aus dem Jahr 2008: „Alles ist möglich in einer Welt, in der CM Punk World Champion ist.“. Ja und genau aus der Zeit dieses Zitates stammt auch die Erkenntnis, dass man CM Punk’s World Title Run gehörig in den Sand setzte. Im neuen Jahr sollte alles anders werden – bis zum Extreme-Rules-PPV sah man davon allerdings noch nicht viel, denn Punk war weiterhin der selbe WWE-Punk wie zuvor auch schon. Blass, unscheinbar, unter seinen Möglichkeiten eingesetzt. Doch man verfolgte einen Plan und setzte diesen par excellence um: Punk’s zweiter World Title Run wandelte ihn zum Heel. Ab. Ge. Fahren. Mit Jeff Hardy setzte man ihm zudem noch einen Mann gegenüber, mit dem es möglich war, den perfekten Kontrast rüberzubringen, Punk als Heel zu etablieren, tolle Matches auf die Beine zu stellen und vor Allem die heißgeliebte Win-Win-Situation zu erzeugen. Alles an Punk-Hardy war fantastisch. Beide, bisher am Mic eher minderbemittelt eingesetzt, bekamen ihre TV-Time, ihre Sprechzeit, ihren Main Event Spot. Man gab dieses Mal nicht einfach einem Midcarder den World Title und verfrachtete den Gürtel damit in die Midcard – dieses Jahr gab man einem Midcarder den World Title und erhob ihn auf die Ebene des Gürtels, in den Main Event. Heute ist Jeff Hardy der Champion. Und es stört mich nicht. Ich verehre Punk und mag Hardy nicht sonderlich – doch ich mag die aktuelle Situation. WWE, dafür danke ich Euch. Dafür, dass ihr es geschafft habt, Punk und Hardy für die breite Masse interessant zu machen, sie so zu booken, dass sie als verdienter Maßen interessantestes Match auf der NoC-Card am Ende der Card standen, dafür dass ihr es geschafft habt, dass CM Punk und Jeff Hardy gemeinsam, also ohne einen Edge, einen Chris Jericho oder einen namenlosen Totengräber einen der großen Brands tragen können. Und dabei nicht nur nicht unter der Last zusammen brechen, sondern als stärkere Säulen wirken als diejenigen, die momentan trotz eines ganz anderen Standings unter der Last zusammenbrechen. Fantastisch. Einfach fantastisch.

Für einen Moment wirkte es Ende des letzten Monats tatsächlich so, als würde der Fluch des Montag Abends auch seine wohlgenährten Mitbrands das Blut auslutschen. Der spontane Draft nahm der ECW so ziemlich alles, was Rang und Namen hatte, in den toll gebookten Storylines involviert war und sie zu der sensationellen Show machte, die sie wochenlang war. Zurück blieben nur Christian und Tommy Dreamer und eine tolle Show schien zerstört. Doch weit gefehlt – was man seither mit einer vollständig auf Reset gestellten Sendung veranstaltete war ganz großes Tennis. Wie gesagt, Christian und Dreamer waren die letzten Überlebenden – es war also klar, dass sie weiterhin im Main Event mitmischen würden und den Title unter sich ausmachen. Plötzlich war da aber auch noch ein Shelton Benjamin, der den ECW-Überstar Christian clean besiegen durfte. Plötzlich squashte auch Vladimir Kozlov keine namenlosen Jobber mehr, sondern… namhafte Jobber wie den ECW Champion Tommy Dreamer. Yoshi Tatsu, Sheamus und Zack Ryder zeigten sich mit tollen Siegesserien und überraschenden Publikumsreaktionen und obwohl ECW von einem Schlag auf den anderen seine komplette Storyline-Power eingebüßt hat, bekam es diesen neuen Wind, diese neue Richtung, die zumindest mich nicht minder unterhält. Speziell Kozlov, Dreamer, Benjamin und Christian werden seither komplett auf Augenhöhe dargestellt und mit Yoshi, Sheamus und Ryder scheinen die Nachrücker für den Main Event füßescharend in der nächsten Reihe auf ihren Einsatz wartend. Das macht Spaß. Das macht wirklich Spaß. Schade ist es sicherlich, dass dabei ein Paul Burchill noch immer auf der Strecke bleibt und der unantastbare William Regal plötzlich als Jobber eingesetzt wird. Große Geschenke erfordern aber nun mal meist auch seine Opfer und dass diese nun mal beide aus dem vereinten Königreich stammen ist bedauerlich, aber akzeptierbar. ECW wurde dadurch zu der Sendung, auf die ich mich Woche für Woche am meisten freue. Sie ist unvorhersehbar, reich an Überraschungen und interessanten Figuren. Auch wenn die Darstellung eine sehr viel andere ist, ist sie momentan also echt wieder etwas Ähnliches wie, ja, wie die ECW. Und da bin ich dann auch ganz sicher, dass auch Regal und Burchill noch ihren Spot bekommen werden. Spätestens, wenn sich die Freundin des Bookers von der Schweinegrippe erholt hat und er die beiden Wrestler aus dem Seuchenherd nicht mehr als Sündenböcke herhalten lassen muss.

Und wieder einmal schafft es eine Fehde auf die Liste, die eigentlich noch gar keine wirkliche ist. Wenn aber eine Storyline schon dann Spaß macht, wenn sie noch gar nicht richtig begonnen hat, dann muss schließlich irgendwas rund laufen. Was war bspw. Eurer Meinung nach die geilste Zeit der dX-Reunion? Ganz eindeutig: die Zeit vor der Reunion, als sie sich per Handzeichen andeutete. Die Zeit vor der Story, allein wegen des Gedanken an die Story, das macht Spaß. Mit der Verbündung von Edge und Chris Jericho beim Bash begann es – denn eines ist klar: das Team wird gewinnen, es wird dominant sein, Jericho und Edge eine Weile vom Main Event fern halten und am Ende in einem Split mit Fehde enden. Ja und wessen feuchte Träume werden da nicht erfüllt? Edge vs. Chris Jericho. Die Erwartungen schießen ins Unermessliche. Wagt man es, eine opulente Heel-vs-Heel Fehde aufzubauen? Ich meine, der letzte PPV begann mit einem reinen Heel-vs-Heel-Match und das hat verdammt noch mal funktioniert. Wird Edge als Face ankommen? Ich find es wirklich toll, wie man Jericho’s Geschichte weiterführt, ohne dabei Edge aus den Augen zu verlieren und zu guter Letzt auch noch einen schönen Aufbau betreibt. Parallel zum Tagesgeschäft. So muss das sein. Weitblick – langfristige Planung. Das hebt momentan Smackdown von den anderen Shows ab, das zeichnet den Brand und seine Geschichten aus. Dass Chris Jericho dabei jeden seiner Kollegen mal wieder in den Boden herrscht, muss fast gar nicht extra genannt werden – und manchmal glaube ich eh, dass man ihm die Tag Team Gürtel nur aus dem Grund gab, dass man ihn problemlos auch bei RAW auftreten lassen darf. Was auch immer uns mit Edge und Jericho erwartet: ich bin heiß drauf.


Schlechteste Storylines und Fehden
… oder „WWE am Montag Abend“

1. WWE Title Situation
2. Hornswoggle vs. Chavo Guerrero
3. Celebrity Guest Hosts

Hach, Mensch. Das ist so unbefriedigend. Schauen wir uns nur mal die Main Events der RAW Shows an und auch nur aus diesem Monat. John Cena und Triple H kämpfen in eine doppelte Disqualifikation, weil die Legacy eingriff. Eine Woche später gewinnen Cena, HHH und Seth Green gegen die Legacy. Per DQ, weil diese zu stürmisch auf ihre Gegner losgingen. Eine weitere Woche später dasselbe, nur ohne Seth Green und dieses Mal sogar mit einem Pinfall am Ende. Cena, Orton, HHH. Cena, Orton, HHH. Promo am Anfang, Festsetzen eines leidlich spannenden Main Events, bei dem kein Stück am Aufbau von Cody Rhodes und Ted DiBiase Jr. gearbeitet wird. Die einzigen Highlights – und ich meine WIRKLICH die einzigen Highlights aus diesen vier Wochen RAW waren die Hobbit-Geschichte und die Matchansetzung vom Million Dollar Man Ted DiBiase zwischen seinem Sohn und Randy Orton. DAS hatte Potenzial und wurde folgerichtig daraufhin totgeschwiegen. Plötzlich dann setzt man eine Beat the Clock Challenge an und erweitert das an Langeweile kaum zu überbietende Trio um drei wirklich interessante Herausforderer. MVP, Jack Swagger und Mark Henry. Wer wird’s? Klar, John Cena. Warum um alles in der Welt? Was will man uns denn mit John Cena und Randy Orton erzählen, was wir nicht schon kennen? Was? Denken die Booker wirklich, Orton-vs-Cena würde mehr ziehen als eine frische Konstellation, bei der ein Jungstar um seinen ersten Run als World Champion gegen das Ekel Randy Orton kämpft? Und zusätzlich vielleicht ein John Cena, der mit seinem angehenden Abschied in die Filmpause noch einen Heel richtig schön over bringen könnte? MVP vs. Randy; Swagger vs. Cena. Warum um alles in der Welt sollte das Leute weniger dazu bewegen, sich den PPV zu bestellen, als das so zum Erbrechen langweilige Cena vs. Orton? Ich sehe es an als Bestätigung meiner Intelligenz, ich kehre den Optimisten heraus und berufe mich auf Clifton Fadiman, der bereits Mitte des 20sten Jahrhunderts erkannte, dass „Langeweile, zur rechten Zeit empfunden, ein Zeichen von Intelligenz“ sei. Ich langweile mich bei RAW, wenn es um den WWE Title geht. Das ist somit Bestätigung meiner Intelligenz. Aber Leute, ganz ehrlich: da wär ich lieber dumm und fühl mich unterhalten.
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