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Best of... Februar 2004

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... Februar 2004" von Ben
Der Februar ist der kürzeste Monat des Jahres, aber in Sachen WWE bot er uns eine Vielzahl an Highlights, die manch andere 31-Tage-Monate nicht mal annähernd erreichen. Damit Herzlich Willkommen zum Best of... Februar 2004. Schon der Januar verwöhnte den Wrestlingfan, nicht zuletzt wegen des gigantischen Royal Rumbles. Aber der Februar wartete mit einer Extra-Portion auf. Die WWE schaffte es erstmals einen One-Brand-Only-PPV zu einem Erfolg zu machen und scheint in letzter Zeit immer öfter die richtigen Entscheidungen zu treffen – was man allein daran sieht, in welchen Positionen sich Chris Benoit und Eddie Guerrero zur Zeit befinden. Natürlich liegt das alles an WrestleMania XX und daran, wie Ernst WWE diesen Event nimmt. Letzten Endes braucht man das aber nicht zu entschuldigen, denn wer im Endeffekt davon profitiert, sind wir, die WWE-Fans. Meine Lobeshymnen (und natürlich eine gesunde Portion Kritik) lest ihr ausführlich in meinem ganz persönlichen „Best of... Fabruar 2004“. Viel Spaß damit!


Beste Storylines und Fehden
1. Triple H / Chris Benoit / Shawn Michaels
2. Eddie Guerrero / Brock Lesnar
3. The dead will rise... again

Benoit gewann den Royal Rumble, eine Tatsache die kaum einen langjährigen Wrestlingfan kalt gelassen haben kann. Es wurde viel Kritik geäußert, als man ihn dann zu RAW traden ließ und ihn scheinbar als warme Abendmahlzeit für den 14. März für einen Herren Triple H aufbereiten wollte. Bei Smackdown hätte es genug Gegner gegeben, die zusammen mit Benoit einen unvergesslichen Main Event hingelegt hätten und bei RAW gab es doch Shawn Michaels als würdigen WrestleMania-Gegner für Triple H. Ich selber war auch einer dieser Skeptiker, wurde aber von der interessanten Storyline ein wenig milder gestimmt. Die Einführung von Benoit bei RAW war für uns Internet-Fans zwar wenig überraschend, wurde aber von allen Beteiligten grandios verkauft – selbst von Triple H. WWE zeigt an dieser Dreierfehde, dass sie durchaus in der Lage sind, zwei Faces gegeneinander fehden zu lassen, eine Tatsache, die man nach Kurt Angles erneutem Heel-Turn wieder etwas in Frage stellte. Das Match HBK-HHH war Klasse. HHH und HBK ist eine Neverending Story, die aber durch den Rumble und Michaels’ Genialität am Mikrofon neue Würze bekommen hat. Benoit und Triple H befindet sich im Aufbau und so verspricht diese Konstellation eine der besten Dreiecks-Geschichten der letzten Zeit zu werden. Überschatten wird dies alles natürlich durch die Befürchtung, wie das Match bei WMXX dann letzten Endes ausgehen wird – doch ich rede hier bisher vom Februar und da empfand ich diese Storyline als wahre Nummer 1.

Als ich noch weit vor dem Royal Rumble erstmals das No Way Out Poster sah, schossen mir zwei Sachen durch den Kopf: 1. Geil! Eddie im Main Event. 2. Bullshit. Eddie wird von Brock gefressen. Es bestand für mich kein Zweifel daran, dass Brock als Champion aus diesem Match gehen würde. Man hatte schließlich nur knappe drei Wochen Zeit eine Fehde aufzubauen, beide Teilnehmer steckten außerdem in zwei anderen großen Konflikten. Dann begannen sich die Ereignisse allerdings zu überschlagen. Eddie besiegte Chavo Guerrero Jr. – die Fehde war damals also auf Eis gelegt. Eddie eliminierte Kurt als letzten aus der Battle Royal. Chavo begann eine Fehde mit Rey Mysterio. Ein No.1 Contender-Match wurde für No Way Out angesetzt. Jetzt galt es nur noch 1 und 1 zusammen zu zählen. Also war klar: Eddie muss Champion werden. Der einzige Kritikpunkt war jetzt die Tatsache, dass man nach der Battle Royal nur noch knappe zwei Wochen hatte, um eine PPV-Main-Event Fehde aufzubauen. Und die musste gut und glaubhaft sein, denn sie sollte schließlich später mit einem Titelwechsel enden. Eddie und Brock bewiesen in dieser Zeit ihre große Klasse, indem sie derart viel Spannung in die so kurz gestrickte Handlung brachten (ich geb nur mal das Stichwort Mariachi), dass manche 2-Monats-Story ganz weit ins Abseits rückt. Toller Anfang der Storyline, gute Durchführung und ein Ende wie ein Bombeneinschlag. Wirklich Klasse.

Ich kann mich nicht erinnern, wann ich innerhalb eines Monats mal so oft Gänsehaut beim Schauen der WWE-Shows hatte wie im Februar 2004. Die Storyline um Kane und The Undertaker ist eigentlich die plumpeste und bekannteste Storyline, die man hätte machen können, aber sie haut so was von rein. Kane steckt in irgendwelchen Matches oder Segmenten, das Licht geht aus, ein Gong ertönt und ein Video, auf dem man nichts erkennt, wird abgespielt. Am Ende ein Spruch und dann ein dummes Gesicht auf Kanes Kopf. Eigentlich ziemlich dämlich und jede Woche dasselbe. Und nicht nur das – wir kennen das doch schon in und auswendig, nur dass sonst nicht Kane das dumme Gesicht gemacht hat, sondern Mick Foley, Ted DiBiase, Hulk Hogan oder wer auch immer in solch einer Storyline mit dem Taker gesteckt hat. Der Knackpunkt an der ganzen verdammten Sache ist doch aber nur, dass das alles zum Erbrechen lange her ist! Und ich hab es damals schon geliebt. Den Undertaker gab es in der Zwischenzeit nicht. Der Deadman hat mit dem American Bad Ass doch genauso wenig zu tun wie Goldust mit Dustin Runnels oder Aldo Montoya mit Justin Credible. Der Taker, der wahre Undertaker ist zurück, auch wenn er es eigentlich noch gar nicht ist – aber man merkt, dass er wieder da ist und dieses Gefühl lässt jedem 90er-Jahre Mark, wie ich es einer bin, die „Elefantenpickel“ (wie „uns Didda“ es sagen würde) nur so aus den Poren springen. The Dead will rise... again! Und ich kann es kaum erwarten.


Schlechteste Storylines und Fehden
1. Bashams / Scotty 2 Hotty & Rikishi
2. Jamie Noble & Nidia
3. Playboy Gown

Vorneweg muss ich unbedingt betonen, dass es mir in diesem Monat sehr sehr schwer gefallen ist, drei wirklich schlechte Storylines zu finden. Fast alle Storylines der vergangenen Wochen drehten sich irgendwie um Titel, Legenden oder WrestleMania, was sie alle irgendwie interessant machte. Die drei Storylines, die jetzt hier als „Schlechteste Storylines und Fehden“ auftreten, sind also in keinster Weise mit Al Wilson, Jonathan Coachman oder dem A-Train-Imperium zu vergleichen, sie haben mich lediglich kälter gelassen als alle anderen.

Genug der Erklärungen, am unschönsten empfand ich im Februar die Tag-Team-Title-Story um die Bashams, Scotty2Hotty und Rikishi. Da ich mit den Tag-Team-Szenen bei RAW und Smackdown bekannter Maßen eh nicht zufrieden bin, war diese „Fehde“ nur ein weiterer Tropfen auf dem heißen Stein. Ich fand es schon ziemlich dumm, den Bashams damals überhaupt den Titel zu geben, dass diese ihre Gürtel dann aber auch noch gerade an ein noch unfähigeres Team abgeben mussten, ist kompletter Käse. Rikishi ist nur noch dick. Scotty verkauft nicht einen Move seiner Gegner so, wie er es verdient hätte und der Worm sieht so gefährlich aus wie Fußpilz. Wie schrecklich improvisiert diese Storyline ist, sieht man daran, wie mit den beiden Teams umgegangen wird. Erst stehen Scotty und Rikishi überhaupt nicht im Titelrennen, dann dieses undurchsichtige Chaos vor dem Royal Rumble, wo es irgendwie nie zum Titelmatch kam. Dann werden die Bashams als Champions von WGTT gepinnt, Shelton Benjamin und Charlie Haas bekommen dafür richtig Pops und wer wird dann Herausforderer Nummer 1? Scotty2Hotty und halb Samoa. Der Titelwechsel und das anschließende PPV Match waren lachhaft. Weh tut allerdings die Tatsache, dass die neuen Champs wahrscheinlich mit den Gürteln bei WMXX auftreten. Ich trete kopfschüttelnd ab zum nächsten Punkt.

Diese ganze „ich bin blind“- Geschichte fand ich vom ersten Moment an blöd. Dazu kommt noch, dass ich Jamie Noble nicht leiden kann, wenn man also auch an dieser Stelle 1 und 1 zusammen zählt, wird man zu der Lösung kommen, warum ich diese Fehde langweilig und zutiefst PPV-unwürdig fand. Ein gewisses Comedytalent hatte die Geschichte, das abschließende Match bei No Way Out war in meinen Augen allerdings der unbestrittene Tiefpunkt des Abends. Anscheinend weiß keiner wie es jetzt mit den Zweien weitergehen soll. Beide stehen ohne Story da. Ein Valet wie Nidia braucht einen Schützling, den hat sie momentan nicht. Ein charismaloser Wrestler wie Noble braucht einen Manager oder einen Partner, hat er auch nicht. Ich denke daher, dass wir in nächster Zeit wenig von den beiden hören werden und bin ehrlich gesagt auch nicht sonderlich traurig darüber.

Was mich nicht traurig macht, sondern eher wütend ist diese ganze Playboy-Tag-Team-Geschichte. Der Auftritt von Sable und Torrie Wilson am Anfang von No Way Out war schon lächerlich und mehr als überflüssig. Aus dem Ganzen jetzt noch ein WrestleMania-Match zu machen zeigt mir doch ganz klar auf, dass McMahon-Country immer noch McMahon-Country ist. Vielleicht hat es aber auch was Gutes, denn niemand hält 5 Stunden vor dem Fernseher bei Chips und Pilsbier durch, ohne zwischendurch auch mal auf den Schacht zu gehen. Dafür wird sich dieses Match dann wohl wunderbar eignen.

Wie bereits erwähnt, war der Februar storylinetechnisch ein toller Monat. Die meisten Männer, die eine gute Storyline verdienen, befinden sich momentan in einer solchen. Die Liste derer, die dabei übersehen wurden ist nicht mehr ganz so lang wie in den vergangenen Monaten. Wer hierbei die Nase vorn hatte, vermag ich in diesem Monat wirklich nicht zu entscheiden. Beide Brands haben gute Arbeit geleistet, also sollen auch beide ihren hochverdienten Punkt bekommen.


Beste Gimmicks
1. Chris Benoit
2. John Cena
3. The Undertaker

Nach dem Wechsel von Chris Benoit zu RAW ist man, was ein Gimmick angeht, richtig mit ihm verfahren. Man hat es nämlich so gelassen, wie es war. Er ist der dritte Mann im World Title Match, der sich den Zwist zwischen HBK und Triple H gerne mit ansieht und an der ein oder anderen Stelle auch mal mitmischt. Aber eines bleibt die ganze Zeit über klargestellt: das einzige, was er will ist der World Title. Ob er dazu den Heartbreak Kid besiegen muss oder Triple H, oder gar beide. Benoit ist auch bei RAW der Sportler, der sich nach dem ganz Großen Treffer sehnt. Großartig fand ich das Segment im Highlight Reel zusammen mit Ric Flair. Man kennt die gemeinsame Vergangenheit der beiden und auch vor der Kamera verleugnen sie diese nicht. Flair sagte Benoit ins Gesicht, dass er nie der wirklich Große werden würde, dass er nie die Nummer Eins sein wird. Benoits Backstage-Status, der in den vielen Internet-Foren dieser Welt bekannt ist, wurde nun auch offiziell zu seinem On-Air-Gimmick gemacht und das gefällt mir richtig gut. Die Leute lieben Chris Benoit - und Chris Benoit wird im Jahr 2004 World Heavyweight Champion, da bin ich mir sicher.

Die Popularität eines John Cena ist kaum in Worte zu fassen. Wenn ich mich an den Grünschnabel in der gelben Hose erinnere, der ganz ohne Gimmick einen Topstar wie Chris Jericho bei einem PPV besiegen durfte und mir jetzt dieses rappende Charismafeuerwerk ansehe, dann denke ich, dass ich zwei unterschiedliche Männer betrachte. Von Woche zu Woche, von Monat zu Monat, spielt er in Smackdown immer irgendwo mit und bringt bei jedem seiner Auftritte ein bisschen Würze in die jeweilige Storyline. Das jüngste Beispiel ist sein Auftritt, nachdem Kurt Angle das Publikum ein Dreifaches „Hipp Hipp Hurra“ vorführen ließ. Der Kerl ist lustig, er ist ein genialer Wrestler und spielt hochverdienter Weise bei WrestleMania und natürlich jede Woche bei Smackdown eine große Rolle.

Zum Undertaker habe ich das meiste schon gesagt. Der Deadman wird WrestleMania unvergesslich machen und auch die Zeit danach dominieren, ob bei RAW oder bei Smackdown. Was mich dabei traurig stimmt, ist die Tatsache, dass mit dem Comeback des Deadman-Gimmicks auch das letzte Kapitel in der Fultime-Karriere des Undertakers angebrochen ist. Der dienstälteste Aktive von Smackdown wird eine große Lücke hinterlassen, aber bevor das passiert, lässt er es noch einmal richtig krachen – ich kann es kaum erwarten!


Schlechteste Gimmicks
1. Hardcore Holly
2. Matt Hardy
3. Kurt Angle

Mein Gott. Wen interessiert Bob Holly? Er war in der unteren Midcard doch so gut aufgehoben, warum quält man die Fans denn dermaßen und pusht so einen Dämlack bis in den Main Event? Man muss doch spätestens merken, dass ein Face Scheiße ist, wenn sein Heel-Gegner mehr Pops bei seinem Einmarsch bekommt als er selber. Richtig gut war Holly weder als Spark Plugg, noch als Bombastic Bob oder als Hardcore. Also WWE, bitte, erhört mich. Who the f*ck is Hardcore Holly!

Im Gegensatz zu Bob Holly finde ich bei Matt Hardy nur das aktuelle Gimmick scheiße. Matt Hardy an sich ist ein ganz Großer und sollte ein ganz Großer sein. Schon im letzten Monat regte ich mich über die Tatsache auf, dass er nach seinem Wechsel zu RAW nicht eingesetzt wurde. Was macht man diesen Monat mit ihm? Man steckt ihn an der Seite von Molly Holly in ein Mixed-Tag-Team-Match. Sonst keine Spur von Matt Hardy. So ein Bullshit. Mit seiner „Version1“ hatte mein ein cooles und innovatives Gimmick für Matt Hardy gefunden, das auch bei den Fans super ankam, aber dieses Downgrade auf die Vorgängerversion hat er nicht verdient.

Die WWE hat glücklicher Weise bemerkt, wie schlecht man Kurt Angles Gimmick gemacht hatte und dieses ganze Spiel mit seinem Heel-Turn beendet. Was davor ablief war diesem Mann aber zutiefst unwürdig. „Are you ready to party!“ – Ich bitte Euch, soll das Kurt Angle sein? Der Hampelmann hinter Eddie Guerrero. Kurt und Eddie hatten doch nie was Größeres miteinander zu tun und auf einmal dreht sich in Kurt Angle’s Leben alles nur noch um Eddie Guerrero? Wie gesagt, die Kurve hat man beim letzten Smackdown gerade so bekommen, aber trotzdem war diese Demontage des besten Mannes in diesem Business mehr als unwürdig.

Da mich gerade dieser Umgang mit dem olympischen Helden sehr aufregte und Hardcore Holly der Topmann was Langeweile angeht auch von Smackdown kommt, fällt doch auf, dass RAW einen Tick weniger oft in die Gimmick-Scheiße greift. Daher geht dieser Zähler an Bischoffs Show.
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