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Best of... März 2004

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... März 2004" von Ben
It all began... again. Zumindest ein wenig. Etwas. Nun - An WrestleMania XX scheiden sich die Geister. Der eine ist über alle Maßen enttäuscht, der nächste lobt die Highlights und verflucht die Tiefpunkte, der dritte genoss jede einzelne Minute. Und doch kann ich irgendwie alle drei verstehen, denn in den knapp 280 Minuten WrestleMania am 14. März durchlief ich alle drei Phasen und das mehrfach. Am Ende gehöre ich zu Team 3, das sich bestens unterhalten gefühlt hat, kann aber einige Tiefpunkte nicht abstreiten. Was man auf jeden Fall als Meisterstück des Sports-Entertainment bezeichnen kann, war die Vorarbeit auf den größten Event des Jahres – und das gehört genau so zum März 2004 wie die neuen Entwicklungen, die sich nach dem 14. März ergaben. Was unterm Strich bei dem am meisten erwarteten Wrestling-Monat seit langer Zeit herauskommt, wie ich den Entertainment-Faktor bewerte und was mich persönlich an WrestleMania schockte, störte und faszinierte, lest ihr im „Best of... März 2004“. Viel Spaß damit!

Beste Storylines und Fehden
1. Triple H / Chris Benoit / Shawn Michaels
2. Draft-Lotterie
3. Mick Foley / Randy Orton

Der Main Event vom größten Wrestling-Ereignis in der Geschichte des jüngeren Sports-Entertainment zeichnete sich durch Vieles aus. Dass das Match klasse war, folgt später. Dass die Akteure klasse waren, folgt ebenfalls noch in dieser Kolumne. Dass die Story, das Booking und die Rahmenhandlung ein Meisterstück waren, dass wird hier an dieser Stelle niedergeschrieben. Die ganze Match-Konstellation um Benoit, Michaels und Triple H ist erst zu so einem riesigen Erfolg geworden, weil so viele Leute, von Beginn an, an eben diesem Erfolg gezweifelt haben. Man kritisierte den Wechsel von Benoit zu RAW, man kritisierte die Entscheidung, das Match zu einem Triple Threat zu machen und man kritisierte die Tatsache, dass sich Triple H niemals für Benoit hinlegen würde. Tatsächlich wurde jeder Kritiker Lügen gestraft, ich eingeschlossen, und man präsentierte den RAW-Zuschauern ein Meisterwerk der Storyline-Kunst. Man begann langsam damit, dass Dreieck um die Kontrahenten aufzubauen – jeder musste irgendwie mit jedem im Clinch sein. Spätestens nach dem Superkick gegen Benoit und der Antwort in Form eines Crossface gegen Michaels hat man auch die beiden Face-Teilnehmer glaubhaft eingebaut. Und doch hatte jeder der drei Teilnehmer seine eigene Geschichte, seine eigene Motivation. Die Story war authentisch und dabei trotzdem spannend. Benoit sah seinen Lebenstraum vor sich, das Segment im Lockerroom mit Eddie Guerrero bei WresleMania, bei dem Benoit der Kackstift ins Gesicht geschrieben war, war schlichtweg großartig. Das Segment bei RAW, in dem Triple H erwähnte, dass er nichts anderes bräuchte um das Match zu gewinnen, als die Egos seiner beiden Gegner zeigte wieder einmal, dass HHH ein großer Könner in dem ist, was er macht. Die Abrundung des ganzen Geniestreiches war dann das einwandfreie Booking des Matches selber, dass viele Main Events der Vergangenheit in den Schatten stellte. Man stellte alle drei Kontrahenten das gesamte Match über immer gleich stark dar, ließ jeden seine Stärken einbauen und die ganz individuellen Schwächen als wunden Punkt angreifbar machen. Der überraschende, aber einzig wahre Ausgang wird diese Fehde unsterblich machen. Das Segment von Triple H beim RAW nach WrestleMania war wieder großartig und lässt hoffen, dass man aus dem Stoff noch weiterhin gutes herausholen wird. Ich mache mir daher um die Situation von RAW keine Sorgen, denn an der Spitze der Show läuft es momentan dank dreier großartiger Superstars und einem einwandfreien Booking bestens. Ganz großes Entertainment!

Ob das alles gut ausgeht mit der Draft-Lotterie? Das letzte Smackdown lässt uns arg daran zweifeln. Dass die Idee genau in die Zeit gepasst hat und natürlich auch bitter notwendig war, lässt allein das RAW-Rating am Tag der Lotterie zeigen. Die Storyline an sich hat WWE somit erst einmal nur Gutes gebracht. Ob man das Ziel dahinter erreicht, nämlich Sorgenkind Smackdown attraktiver zu gestalten, ist noch nicht abzusehen. Wenn man aber einzelne Kleinigkeiten herauspickt, jedem einen tieferen Sinn unterstellt, dann kann sich die Draft-Lotterie als große Kehrtwende bei World Wrestling Entertainment herausstellen – und ich meine eine Wende zum Guten. Paul Heyman hat „gekündigt“ – man mag hineininterpretieren, was man will. Das, was ich hineininterpretiere klingt nach einer EC FN’ W guten Sache. Heelturns von Bradshaw und Booker T müssen nicht zwangsläufig zur Bekämpfung des Main-Event-Heel-Mangels bei Smackdown beitragen, können aber zu interessanten Konstellationen führen. Ein René Duprée solo unterwegs – das muss Gründe haben, genau wie der Split des WGTT. Warum sollte man das beste Tag Team der Liga auflösen, wenn man dahinter keinen Plan hat, von dem man sich mehr verspricht, als das Team weiter laufen zu lassen? Kurt Angle – General Manager. Hin oder her, uns erwarten tolle GM-Segmente mit einem Mann, der genug Fehden hat und ein geniales Micwork besitzt, um richtig was zu reißen. Sehen wir mal davon ab, dass die Generalprobe beim vergangenen Smackdown in die Hose ging – dann bleibt nur noch das McMahon-Restrisiko, alles großartig Klingende zu verbocken. Ansonsten erleben wir eben den Wechsel, der bitter nötig war.

Die Rock’n’Sock-Connection hat verloren. The Rock hat bei WrestleMania verloren. Mick Foley hat bei WrestleMania verloren. Das sind Tatsachen, die stehen nun mal so im Raum und an denen können wir nichts ändern. Bleibt die Frage nach dem „Warum“. Das RAW nach WrestleMania bot uns auch direkt die Antwort, als Mick Foley in das Match der Evolution eingriff und sich ganz vornehm an Randy Orton rächte. Die Antwort auf die Frage, warum ein sicherer Sieger in einem Match innerhalb einer Storyline verliert, kann nur die eine sein: Die Storyline soll weiter gehen! Der Sieg der Evoluion war zweifelsohne einem Rock oder einem Mick Foley auf einer Plattform wie WMXX grob unwürdig. Dafür brachte sie ungeheure Würze in die Geschichte um Orton und Foley, was passieren musste. Eine Storyline, die über 6 Monate lang aufgebaut wurde, mit einem Pinfall zu beenden wäre ein keinster Weise glaubwürdig. Der Sieg von Orton gegen Foley hat nun zur Folge, dass die Hardcore-Legende eine Scheiß Laune hat und Orton dafür bezahlen wird. Richtig dafür bezahlen wird. Und das wird er, denn Mick Foley wird nicht wieder in den Ring zurückgekehrt sein, um besiegt zu werden. Das ist ein Versprechen. Ich freue mich sehr auf den Showdown dieser Fehde, der uns ja wahrscheinlich beim nächsten RAW-PPV erwartet und bescheinige dieser Story, inklusive ihrer WMXX-Umsetzung, ein herzhaftes und ernst gemeintes „Gut!“.

Schlechteste Storylines und Fehden
1. Tag Team Divisions
2. Smackdown-Demontage
3. Playboy Gown

In meiner Einleitung sprach ich von einigen Tiefpunkten von WrestleMania 20. Herzlich Willkommen, ihr befindet Euch mittendrin. Wie dreist kann man sein, zwei Matches mit je vier Teams bei einem so wichtigen Ereignis anzusetzen, dass auf keiner Storyline beruht? Wie dreist kann man dann auch noch sein, vier absolut identische Teams in diese Matches zu stecken (beide Matches mit zwei Face-Champions, die nicht zueinander passen, aber Pops bekommen – beide Matches mit zwei Heel-Teams ohne wirkliches Gimmick – beide Matches mit zwei ewigen Face-Teams, die hart aber beliebt sind – und beide Matches mit zwei überbewerteten Newcomer-Teams, die mich nicht interessieren)? Wie dreist muss man dann aber am Ende noch sein, ein und denselben totlangweiligen Matchablauf für die beiden Matches zu booken? Ein fast 5-stündiges Ereignis braucht natürlich auch mal ein paar Dämpfer zwischendurch – zum pinkeln, Bier holen oder an die Decke schauen – aber ich dachte, dafür wären die Frauen zuständig gewesen!? Es gab Zeiten, jaja die guten alten Zeiten, in denen man mit wesentlich weniger Teams wesentlich bessere Tag-Team-Fehden zustande brachte. Endgültig bescheinige ich dem Tag Team Wrestling bei WWE am heutigen Tage das Ableben. Grüßt mir die Cruiserweights, wenn ihr im Jenseits angekommen seid.

Wie schon beschrieben, sehe ich der Draft-Lotterie sehr optimistisch entgegen. Wenn man sich allerdings mal zu Gemüte führt, was die Intention zu diesem Schritt gewesen ist, dann fragt man sich doch ernsthaft, was man da hinter den Kulissen bei WWE so alles für Mittelchen zu sich nimmt. Man will Smackdown stärken. RAW hat keine Probleme, man hat Stars, Storys und zufriedene Fans. Smackdown mangelt es zumindest an den ersten beiden Sachen. Also kommt die Lotterie (noch einmal: um Smackdown stärker zu machen) und was macht man? Alle RAW Leute, die zu Smackdown müssen, regen sich darüber auf. Der Wechsel von Smackdown zu RAW wird als „Ehre“ bezeichnet. Booker T. versaut mit seiner Heel-Turn-Rede alles, die Triple-H-Farce mal ganz außen vor gelassen. Die neuen RAWler verlieren gegen die alten RAWler, die Neuen bei Smackdown werden unheimlich stark dargestellt. Ich bin gespannt, wie man es auf so eine Art und Weise schafft, Smackdown mittelfristig stärker darzustellen. Ich hege Zweifel, bin aber noch optimistisch. Zum Gelingen kann ich den hohen Bossen von WWE noch einen kleinen Tipp mit auf den Weg geben: Hört auf diesen Scheiß zu rauchen!

Schon im letzten Monat nannte ich die Playboy-Story an dieser Stelle. Ich fand’ s vorher blöd, fand’ s bei WM blöd und was jetzt damit passiert, beweist dass ich Recht hatte. Es war blöd. Sable ist eingeschnappt und geht mit ihrem Brocky weg. Stacy Keibler und Jackie Moore, die ja noch nie was miteinander zu tun hatten, stehen sich beim RAW nach WM in einem völlig überflüssigen Match gegenüber (was ja zum Glück nicht zu Ende geführt wurde). Und Torrie Wilson? Tja, die wird wohl weiter Lollies lutschen. Das Match war grottig, die Story war überflüssig und ich will so was nicht wieder sehen. Eins hat das Match aber gebracht: Ich wurde mal gefragt, welchen Move ich am liebsten mal einstecken würde, damals gab ich den Bronco Buster von Trish Stratus an. Heute hätte ich eine neue Antwort: Den Foot Choke von Stacy Keibler bei WMXX – Holy Shit, sind das Beine!

Die McMahons haben WrestleMania wirklich ernst genommen. Wir wurden durch Top-Storys verwöhnt, und auch nach dem großen Event scheint es mit großen Schritten weiterzugehen. Die Smackdown-Demontage lässt in keinster Weise zu, dass sie durch Showpunkte belohnt wird. Da die World-Title Fehde auch noch zum Besten der letzten Zeit gehörte, gebe ich den Showpunkt für Storyline somit eindeutig an RAW.

Beste Gimmicks
1. Chris Benoit
2. Triple H
3. Christian und Trish Stratus

Ich denke, jeder hat Chris Benoit seine Aussagen abgenommen und jeder hat in irgendeiner Art und Weise mit Chris Benoit gefiebert. Entweder war er bei WMXX wirklich ein nervöses Wrack oder er hat seine Rolle einfach erstklassig gespielt. Ich muss an dieser Stelle wieder das Backstage-Segment mit Eddie nennen, was vor der Cruiserweight-Open gesendet wurde, bei dem er nervlich am Boden war. „I believe in me!“ war der Satz aus Chris Benoits Mund, bei dem mir das Herz stockte und mir endgültig klar wurde „Fuck, die ziehen das tatsächlich durch. Die lassen Benoit gewinnen.“. Ab diesem Moment genoss ich WrestleMania noch intensiver, weil mir die Angst genommen wurde, ganz am Ende unheimlich enttäuscht zu werden. Der Gesichtsausdruck von Benoit beim entscheidenden Crossface, ließ mich dann ein weiteres Mal erstarren. „Ben, atmen nicht vergessen.“. Benoit siegt und liefert uns eine Feierstunde, wie wir sie authentischer seit WM12 nicht mehr gesehen haben. Benoit weinte echte Tränen und dass Bild mit Eddie in der Mitte des Ringes wird in die Geschichte eingehen – ähnlich wie der über dem Gürtel kniende Shawn Michaels bei der besagten WM12. Das Ganze hatte aber immer noch kein Ende gefunden. Bei RAW konnte man Triple H vor lauter „Benoit! Benoit“ – Rufen kaum verstehen und dann kam der absolute Hammer: Chris Benoit betrat die Halle mit dem WWE World Heavyweight Title und er lachte. Er lachte. Chris Benoit lachte. Meine Güte, ich habe mich seit 8 Jahren nicht mehr so dermaßen für einen Wrestler gefreut und ich vergöttere den Chris Benoit des Jahres 2004. Möge er lang und glorreich als World Champ regieren.

Voll des Lobes bin ich auch für den Mann, bei dem ich das in letzter Zeit nie erwartet hatte. Triple H bot vor, bei und nach WrestleMania eine fehlerfreie Show, seine Segmente waren göttlich und er hat für Benoit abgeklopft. Alles keine selbstverständlichen Dinge, wenn man von Triple H spricht. Besonders hervorheben muss ich noch einmal das Statement, bei dem er die Egos seiner Gegner ansprach und ganz besonders das Statement beim RAW nach WMXX. „You think, one match makes you the best?“ Mit diesem kompletten Statement hat man es geschafft, Triple H’ s Image in keinster Weise zu beschädigen oder auch nur angekratzt darzustellen. Er bleibt the Game, er bleibt das Übermonster von RAW und er hat bei WrestleMania Größe bewiesen, die ihm kaum einer zugetraut hätte. Hut ab vor Triple H, sein Gimmick gefällt mir nach wie vor – besonders jetzt, wo er gefallen ist. „Not on your best damn day!“ – Klasse!
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