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Best of... April 2004

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Kolumne
Ausgabe

"Best of... April 2004" von Ben
„Where it all begins... again.“ - das versprach uns der Wrestlemania 20 Slogan. Mit der Draft-Lotterie kündigte ein solcher Wechsel in der Struktur von WWE bereits an, die Tatsache, dass zwei absolut talentierte und verdiente Männer an den Top-Positionen von RAW und Smackdown stehen, unterstützte dies nur weiter. Der Push junger Stars schien dieses Vorhaben dann letztlich zu komplettieren. Ohne Frage, es ist WWE gelungen, eine neue Zeit zu schaffen nach ihrer großen Jubiläums-WrestleMania. Wenig ist beim alten, vieles ist neu. Doch ist „neu“ zwangsläufig gleichbedeutend mit „innovativ“ oder schlichtweg mit „gut“? Mit gleichem Roster zwei neue Shows mit nie da gewesenen spannenden Storylines, womöglich lang ersehnte Fehden, die wegen dem Rostersplit nie möglich waren, zu entwicklen - das sollte das Ziel sein. Hat WWE dies erreicht? Man kann geteilter Meinung sein, meine jedoch steht zu diesem Thema genauso fest wie die zum April-PPV Backlash. Sie ist nachzulesen im nachfolgenden „Best of... April 2004“! Viel Spaß damit!


Beste Storylines und Fehden
1. Mick Foley / Randy Orton
2. Triple H / Chris Benoit / Shawn Michaels
3. Shelton Benjamin / Triple H

Langzeitstorylines, das sind so Geschichten für sich. Vom Grundsatz her gut, da man als Fan eine Bindung zum Geschehen aufbauen kann. Für die Kontrahenten gut, weil sie sich mit ihrer Story über einen größeren Zeitpunkt hinweg identifizieren können - und ihnen natürlich TV-Zeit garantiert ist. Was wir WWE-Fans jedoch wissen und schon oft schmerzhaft aufgezeigt bekamen: Eine gute Idee bedarf guter Umsetzung. Das Gegenteil, eine tolle Idee durch eine miserable Umsetzung zu absolutem Bullshit zu verwandeln, nenne ich mal den „WWE-Effekt“. Wir haben es bei der Orton/Foley- Story mit einer solchen Langzeitstoryline zu tun. Das besondere an ihr ist, dass sie von Woche zu Woche spannender wurde, emotionaler und intensiver wurde. Man setzte hier von Seiten der Booker tatsächlich ein gutes Konzept auf grandiose Weise um. Der WWE-Effekt hat nicht gegriffen. Und insbesondere in diesem speziellen Fall ist das doppelt überraschend, denn mit dieser Fehde wurde ein ganz heißes Eisen angefasst. Mit Mick Foley war eine wahre Legende an der Geschichte beteiligt, mit Randy Orton ein langfristig gesehen doch eher unbeschriebenes Blatt. Es waren so viele Hürden so nehmen: Orton musste ein glaubhafter Gegner für Foley werden, Foley musste von seinem Nice-Guy-Image weg und wieder zur Hardcore-Ikone mutieren, Orton musste als Sieger hervorgehen, Foley’s Legendenstatus durfte nicht zerstört werden, es durfte nicht einmal angekratzt werden. Alle diese Hürden hat man genommen und obwohl der Abschluss der ganzen Fehde ein cleaner Sieg des Underdogs gegen die Living Legend war, stehen beide Beteiligten erhobenen Hauptes da und können stolz auf die gebrachte Leistung der vergangenen 6 Monate sein. Mein persönlicher Höhepunkt dieser Fehde, war das Interview-Segment von Foley, in dem er vom Kinderbuchautor zum „King of the Deathmatch“ mutierte: „Mick Foley has a conscience - Cactus Jack just doesn’t give a damn!“ - nach diesem Satz wusste ich: Das wird gigantisch!

Zum ersten Mal in der Jahrhunderte dauernden Geschichte dieser Kolumne ist eine Storyline drei Mal hintereinander in den Top 3 der besten Storyline und Fehden. Dass gewisse Storylines öfter auftauchen, also über Monate hinweg, zeigt, dass der Trend zur langen durchdachten hin und von der „Zwischen-2-PPVs“ Storyline weg geht. Eine Gedanke, der mir auf der Zunge zergeht, da das große Wrestling zurückzukehren scheint (keine Angst, die schlechten Storylines gibt’s immer noch und folgen in der nächsten Rubrik). Die Dreiecks-Geschichte um HBK, Chris Benoit und Triple H ist neben der oben beschriebenen ein weiteres Paradebeispiel für gut konstruierte Langzeitstorylines. Die Klasse einer solchen Fehde sollte man schon an den drei Namen der beteiligten Männer festmachen können, aber Achtung: WWE-Effekt. Wie viele Fehden großer Namen enttäuschten in der letzten Zeit auf ganzer Linie... Diese hier nicht. Bis zu WMXX baute man ein perfektes Dreieck auf, in dem jeder mit jedem auf eine andere Weise und aus anderen Gründen im Clinch lag. Hätte man dieses weitergeführt bis Backlash, wäre es sicherlich weniger interessant geworden. Stattdessen hat man eine „2 gegen 1“ Situation erzeugt. Michaels und Benoit wuchsen immer näher aneinander, glaubten kurzzeitig sogar an einen gemeinsamen Tag-Team-Titelgewinn und umarmten sich. Sie traten im Team an und harmonierten. Triple H war der außenstehende Heel, der durch seine grandiosen Promos klar machte, dass Benoit lediglich einen glücklichen Zufall in seinem Leben ausgenutzt hatte, um ihm das Gold abzunehmen. Diese Konstellation änderte die Ausgangssituation ein und desselben Matches grundlegend, was den Backlash-Mainevent zu einem absolut eigenständigen Ereignis machte und nicht etwa nur zu einem WMXX-Aufguss. Durch die Randbedingungen, wie z.B. der Austragungsort des Matches, stand der Sieger mit einer hohen Sicherheit fest - und doch boten die drei Kontrahenten einen spannungsgeladenen Schlusspfiff einer herausragenden World-Title-Fehde. Michaels und Benoit genau wie der wiederauferstandene Triple H.

Der Trend zurück zur Langzeitstoryline ist nun zu genüge verbal gefeiert worden. Ein großer Kritikpunkt an den Fehden, wie sie in den letzten Monaten, fast sogar Jahren, vorwiegend durchgeführt wurden, war die Tatsache, dass ein Wrestler kaum mehr als eine Fehde gleichzeitig laufen haben konnte. Man fixierte die Männer auf die jeweiligen PPV-Gegner, ließ sie gegen Freunde dieser Gegner antreten oder in 6-Mann-Tag-Team Matches mit zusammen gewürfelten „Freund und Feind“--Teams.
Triple H steht ja nun seit einigen Monaten im Dreieck mit Shawn Michaels und Chris Benoit. Und doch hat man ihm eine mehrere Wochen dauernde Fehde mit Shelton Benjamin auf den Leib geschrieben, in der beide aufgingen, dass einem nur das große Staunen kam. Benjamin, zuletzt in der Smackdown-Tag-Team-Szene verjobbt, wechselt unverständlicher Weise zu RAW und tritt in seinem ersten Match gegen den Franchise des Unternehmens an. Und gewinnt. Gut, The Hurricane besiegte einst The Rock und Spike Dudley konnte auch schon Kane bezwingen, aber dieses war etwas anderes. The Rock und Kane konnte man Argumente vorweisen, warum sie dieses Match zu verlieren haben. Diese Argumente mussten sie schlucken, antreten und verlieren. Gemäß Berichten zu Triple H’ s Backstageverhalten braucht man ihm anscheinend nicht mir Argumenten zu kommen, wenn er nicht verlieren will, dann verliert er nicht. Durch diese Tatsache machte er sich so unbeliebt beim Publikum, und ich spreche hier von seiner Person, nicht von dem Charakter den er verkörpert. Bei WrestleMania zeigte er erstmals Größe, in der Mini-Fehde mit Shelton Benjamin bewies er eine Größe, wie man es von wenigen Männern in seiner Position erwartet hätte. Durch diesen immensen Überraschungseffekt, mauserte sich die Shelton/Evolution- Geschichte zu einer meiner Lieblingsgeschichten bei RAW und bei WWE allgemein. „Tonight, it’s all about the Benjamins“, wie J.R. nach Sheltons erstem Sieg sagte. Ich würde mich sehr freuen, wenn das so bleiben könnte.


Schlechteste Storylines und Fehden
1. Booker T / Rob Van Dam
2. Kane / Edge
3. Kurt Angle’s Great American Award

Oh, Mann. Jetzt geht nach der großen Euphorie-Welle die große Aufrege-Stunde los. So absolut toll die drei beschriebenen Top-Storys auch waren, umso größerer Crap ist das was hier folgt. Allen voran die in meinen Augen größte Enttäuschung des letzten Monats. Man draftet zwei Topstars von RAW zu Smackdown. Bis hier her eine super Geschichte. Einer von beiden turnt Heel, in meinen Augen auch der Richtige. Bis hier her absolut in Ordnung. Man pusht die beiden nicht von Beginn an in den Main Event. Richtig so, langsam schleimt die Schnecke. Dann steckt man RVD in eine Fehde mit Big Show, die dann auf einmal doch keine ist, Booker T. hat ein Gastspiel im Smackdown Main Event mit dem Champion, unverständlicher Weise hat es anschließend The Undertaker auf einmal auf ihn abgesehen. Dass Booker nicht unbedingt an einer solchen „Fehde“ (wenn man das überhaupt do nennen kann) gewinnen kann steht dabei wohl außer Frage. Lag denn der Einstieg von RVD und Booker nicht so eindeutig auf der Hand, dass man ihn gar nicht hätte verfehlen können? Man hätte dann zwar diese Standard „Ein Tag Team bricht auseinander“- Fehde gehabt, aber immerhin doch besser als DAS. Booker T. ist ein ehemaliger World Champion. Wir wollen den Undertaker bei Judgment Day sehen, okay, aber macht es für uns einen Unterschied, ob er nun Booker T. oder Danny Basham verschlingt? Das ist mir persönlich völlig Banane. In der momentanen Situation ist es doch gar nicht möglich, einen vernünftigen Gegner für den Taker zu finden, der auch nur annähernd gefährlich für ihn wirken könnte, also stellt ihm von mir aus Mae Young gegenüber! Und zu RVD: Der wird in der Midcard versauern, ein par Pops beim Five-Star-Flog-Splash einheimsen und mal US-Champ werden, wenn man grad keine andere Verwendung für den Gürtel hat. Für ihn ändert sich somit nur die Farbe der Seile, zwischen denen er wrestlet. Ein Trauerspiel.

Wie war doch gleich das Gegenteil von „Gut“? Ach ja, „schlecht“. Aufbau der Story „mangelhaft“, Durchführung des Matches „ungenügend“, Konsequenzen der ganzen Scheiße „nicht wieder gut zu machen“. Kane ist nach diesem Debakel nun endgültig wieder in der Midcard, sein ewiges Gimmick ist zusammen mit der Maske dahin, sein neues Gimmick durch Backlash zerstört. Wahrscheinlich kann ihn nur noch ein Comeback des mächtigen Isaac Yankem D.D.S. retten. Edge ist zurück, sein Gimmick ist dasselbe wie vorher, er ist halt der Typ, der den Spear als Finisher hat und der Pops von den weiblichen Anwesenden bekommt. Sein absolut geiles Entrance-Theme hat man durch die langweile alte Melodie ersetzt - wahrscheinlich um auch dieses Detail dem Rest der Storyline anzupassen. Selbst wenn man so sehr Fan ist, dass man diesen Monat einfach vergessen kann, was bleibt dann noch übrig? Edge fordert Orton heraus, das klingt zunächst verlockend, aber Orton fehdet gegen Benjamin und Edge steht erneut dumm da. Kane hat bis auf die Fortsetzung seiner Squash-Serie von Undercardern keine weitere Perspektive. Diese Story um Kane und Edge war nicht nur schlecht, sie hat auch sehr viel kaputt gemacht, in das in der Vergangenheit viel Arbeit und TV-Time investiert wurde und bietet ein absolut brüchiges Fundament für die Zukunft der beiden Beteiligten. Ich geh kotzen.

Ich bin mit Smackdown unzufrieden. Diese Aussage wird sich auch durch den Rest dieser Kolumne ziehen und hier kommt nach der RVD/Booker- Geschichte eine weiteres Indiz dafür, warum ich momentan so denke. Eigentlich handelte es sich beim Great American Award um eine grundsolide No.1-Contender Storyline. Sie passte in das Gimmick von Kurt Angle und machte es den Bookern leicht, eine Card festzusetzen an dem Abend als man die ganzen Qualifikationsmatches durchführte. Vier Heels und ein Face kamen in die Endrunde, es war somit gewährleistet, welches Ergebnis bei der Internet-Abstimmung herauskommen würde. Bradshaw war der einzige, der kein Qualifikationsmatch bestreiten musste und stand durch den Aufbau seiner Person schon mehr oder weniger als No1-Contender fest. Wie dem auch sei, die Dinge nahmen ihren Lauf, Bradshaw bekam den Award entgegen der Meinung des Publikums und man hatte den Contender - ohne das er auch nur ein einziges Mal in den Ring steigen musste. Es gab in der Vergangenheit viele, sehr viele durchschaubare und vorhersehbare Storylines, diese übertraf aber alles. Ein komplette (!) Smackdown Ausgabe zeigte die Qualifikationen, die aber doch so verdammt egal waren, da der Sieger bereits eindeutig feststand. Der Main Event der nächsten Ausgabe, ein ewig langes Bla-Bla-Segment, sollte der Höhepunkt dieses Smackdown sein. Wer da nicht eingeschlafen ist, würde wahrscheinlich sogar ein 60-Minuten Iron Man Match zwischen Earl Hebner und Jim Ross überstehen. Ist es da denn wirklich noch ein Wunder, dass die Ratings immer weiter sinken? Die Schuld liegt meines Erachtens nach nicht bei einem John Bradshaw Layfield oder einem Kurt Angle, und schon gar nicht bei Eddie Guerrero, die Schuld liegt in diesem konkreten Fall ganz eindeutig bei den Leuten, die mit so einer gequirlten Kacke die Smackdown-Shows vollbooken.

Wir haben in diesem Monat beide Extrema erlebt. Innovation, Genialität und Klasse auf der einen Seite - Stumpfsinn, Belanglosigkeit und Langeweile auf der anderen Seite. Dass so etwas vorkommt, ist menschlich. Nobody is perfect, auch nicht die Booker von WWE. Im April jedoch, gibt es neben Kane/Edge bei RAW kaum Storys der zweiten Kategorie, dafür genügend der anderen. Smackdown ist hingegen fast ausschließlich voll mit Mist, was die Storylines angeht. Einen eindeutigeren Story-Punkt wüsste ich in der Vergangenheit nicht vergeben zu haben.
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