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CZW Hotter than Hell

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Kolumne
Ausgabe

"CZW Hotter than Hell" von Axel Saalbach
Herzlich willkommen, liebe Freunde des Sadismus, zu einer neuen Ausgabe der Flimmerkiste!

Zuallererst vielen Dank für die Resonanz auf die letzte Kiste, deren Quantität zwar erwartungsgemäß nicht ganz an die des Wrestling-Totalschadens heranreichte, aber immer noch beachtlich genug war, um den mürrischen und faulen Kolumnisten dazu zu zwingen, nicht alles persönlich beantworten zu können. Selbstverständlich habe ich trotzdem alle Nachrichten - wie sich das eben gehört - fein säuberlich auf Fotopapier ausgedruckt, den Stapel so gebügelt, wie es einst unser Altkanzlerdarsteller bei seinen nervöseren Reden tat, die Blätter gelocht, abgeheftet und die Akte dann auf den Einzug des merkwürdigen Plastikgerätes gelegt, das ich vor kurzem von der Aktenvernichter AG bekommen habe. Vielleicht werde ich nach dem Fertigschreiben der Kolumne mal den Einschaltknopf drücken, um zu sehen, was das Gerät eigentlich macht.

Aber im Ernst: besten Dank für den Input, auch wenn ich natürlich nicht jedem Hinweis und jedem Showvorschlag nachgehen kann. Zum einen, weil ich sonst zu viel rezensieren müsste, zum anderen, weil ich mich im Rahmen der Flimmerkiste nicht ausschließlich auf Shows einer bestimmten Liga beschränken will, und auch nicht nur auf die schlechtesten Veranstaltungen der Geschichte. Schließlich soll niemandem vorgeführt werden, dass alle Wrestlingshows riesiger Mist sind. Ein paar Ausnahmen gibt es ja durchaus.

Die heutige Ausgabe der Flimmerkiste soll eine schon lange gehegte Frage beantworten: ist Genickbruchs Flimmeronkel eigentlich käuflich und wandelt er seine Rezensionskolumne in ein reines Werbeprospekt um, wenn er mal eine DVD zur Verfügung gestellt bekommt, um sie zu rezensieren? Die Antwort liegt auf der Hand: selbstverständlich ist er das.

Nicht.

Dass er heute trotzdem keinen DVD-Verriss schreiben wird, liegt einzig und allein daran, dass ihm kein Machwerk wie der December to Dismember von World Wrestling Entertainment oder eine wahllose Show von Herb Abrams' Universal Wrestling Federation in die Hand gedrückt wurde. Vielmehr haben die Herren von Locomotive Vision Genickbruchs kauzigen Kolumnisten gezwungen, den Gewinnern der kürzlich an gleicher Stelle verlosten DVD "Hotter than Hell" schon mal vorab mitzuteilen, was sie eigentlich erwartet.

Was den komischen Kauz zunächst zu einer ganz anderen Sache bringt. Denn nachdem er bei einem seiner nächtlichen Streifzüge durch die Weiten des Internets bei den geschätzten Kollegen vom großen Stephan auf einen Verriss der gleichen DVD gestoßen war, hat er sich gedacht, dass es mal an der Zeit für ein Seminar im Rezensieren von zelluloidgewordenem Wrestlingmaterial wäre.

Denn erstens finde ich es bedenklich, wenn es Wrestlingfans gibt, die einzelne Subgenres unseres Sports mit der Aussage herabqualifizieren, sie "hätten nichts mit Pro Wrestling" zu tun. Denn es gibt keine rationale Erklärung dafür, dass es mehr mit Pro Wrestling zu tun haben soll, wenn sich ein Jeff Hardy aus fünf Metern Höhe von einer Leiter schmeißt oder wenn sich The Rock und Mick Foley in der Halbzeit des Super Bowls mit einem Brot schlagen, als ein komplettes Genre wie das Ultraviolent Wrestling. Zum anderen ist die Denunzierung eines einzelnen Subgenres des Wrestling nicht weit entfernt von den Verunglimpfungen von Non-Wrestling-Fans, die unseren Sport vollständig mit "Das ist doch kein Sport, denn das ist alles fake!" herabqualifizieren. Als Wrestlingfan dürfte man die Urheber solcher Kommentare zur Genüge kennen, und regelmäßig wird man drauf hoffen, dass diese Ignoranten das Bienlein steche, wie man es in geschmackvollen DDR-Comics als Bürgermeister von kleinen Dörfern unweit venezianischer Kastelle zu sagen pflegte. Und wenn man selbst mit Ignoranten konfrontiert ist und sich durch sie genervt fühlt, wieso sollte man dann selbst zu einem werden? Man muss ein Wrestlinggenre natürlich nicht mögen, tolerieren kann man es trotzdem.

Zweitens finde ich es merkwürdig, jemanden, der Hardcore-Wrestling augenscheinlich ablehnt, eine DVD rezensieren zu lassen, auf der nur Hardcore-Wrestling zu sehen ist. Die Produzenten von N24 würden schließlich auch nicht die auf ihrer eigenen Homepage ernsthaft zur "Stilikone" aufgeblasene Schwadronierkiste Gülcan Kamps engagieren, um Unternehmensfusionen analytisch zu kommentieren. Dies ist nun schon die 66. Flimmerkiste, und es wird sicher schon dem ein oder anderen aufgefallen sein, dass Wrestling aus Deutschland darin nie thematisiert wurde - das hat nämlich exakt den gleichen Grund: bei Themen, von denen ich keine Ahnung habe, nehme ich mir das berühmteste Zitat von Dieter Nuhr zu Herzen.

Und drittens: selbst wenn man schon nicht weiß, worum es überhaupt geht, dann sollte man sich wenigstens vorher mal informieren, ehe man Artikel dazu verfasst. Denn wer Combat Zone Wrestling auch im Jahre 2008 immer noch damit zusammenfasst, dass es dort nichts anderes außer roher Gewalt zu sehen gäbe, der hat offenbar eine ähnliche Recherchedichte betrieben, wie es die Reporter der Zeitung mit den vier großen Buchstaben bei ihrem jährlichen Artikel mit Wrestlingbezug stets tun, den diese dann auf die letzte Seite ihres Schundblattes unmittelbar neben den brandneuen Informationen von Katja Kessler über Roberto Blanco und Willi Herren platzieren.

Das sind dann nur drei Dinge von vielen - von manchen Sachen will ich gar nicht erst anfangen zu reden, da es mir doch zu große Kopfschmerzen verursachen würde, beispielsweise auf Kritik an der Bildqualität von Independent-Shows aus den Jahren 2001 und 2002 einzugehen. Denn damals war man schließlich oft sogar noch über völlig verwackelte und pixelige Handheld-Aufnahmen aus dem Internet froh.

Wie auch immer: wenn man Shows und DVDs rezensiert, auf denen ausschließlich Hardcore-Wrestling zu sehen ist, muss man andere Maßstäbe anlegen als bei Shows, in denen das Storytelling über Zwischensegmente im Mittelpunkt steht, andere Maßstäbe als bei rein aufs Technische versierten Shows wie denen aus der Anfangsphase von Ring of Honor, und andere Maßstäbe als bei reinen Comedy-Wrestlingshows. Bemängelt man die wrestlerischen Fähigkeiten von Hardcore-Wrestlern, weil sie überhaupt nichts oder kaum etwas von Submissions verstehen und nicht mal einen Upper Cut sauber durchführen können, dann quengelt man schnurstracks am Thema vorbei. Niemand würde auf die Idee kommen, einen versierten Techniker zu verunglimpfen, obwohl er wahrscheinlich kein ansehnliches Fans bring the Weapons Match zusammenwrestlen könnte - umgekehrt wird es Ultraviolent-Wrestlern vorgeworfen, dass sie kein Technikfeuerwerk in der Präzision von chinesischen Olympia-Eröffnungsveranstaltungen hinbekommen könnten. Das ist alles sehr, sehr wirr.

Deswegen gehe ich das Rezensieren von Hardcore-Wrestling anders an, so wie ich es beispielsweise einst auch schon beim Flimmerkisten-Review des Tournament Of Death III gemacht habe: habe ich eine solche DVD am Wickel, dann will ich ein paar Stunden mit brachialer Gewalt beflimmert werden, ohne analytisch über Matchpsychologien nachdenken zu müssen. Und hinterher will ich das Fazit ziehen können, dass ich ausreichend spektakulären Trash gesehen habe und möglichst viel kaputtgegangen ist. Schließlich schaut man auch keinen Olaf-Ittenbach-Streifen in der Erwartung von komplexen Windungen und Wendungen im Stile der Filme David Lynchs.

Und damit hätte ich das wohl längste Vorwort der Flimmerkisten-Geschichte produziert. Aber so ist das eben: wenn man mit dem Gesehenen viel zu zufrieden ist, um einen Verriss dazu zu verfassen, dann verreißt man eben die Verrisse von Kollegen oder das Verhalten von Wrestlingfans.

"Hotter than Hell" bietet in erster Linie vier Kämpfe von Combat Zone Wrestling aus den Jahren 2001 und 2002. Den ersten davon bestritten Lobo, Nate Hatred, der Wifebeater, Mad Man Pondo und Lord Everett DeVore im Februar 2001 bei "Crushing the Competition" um den CZW Iron Man Title. Innerhalb des Ringes hatte das alles noch Luft nach oben, nach hinten heraus wurde es dann aber dank des präzisen Einsatzes von Tackern, Barbed Wire Trashcans und einem an einem brennenden Barbed Wire Table hängenbleibenden Lobo doch zu einem anmutigen Schlachtwerk.

Beschaulich weitergeblutet wurde vom Wifebeater, von Nate Hatred und von Mad Man Pondo einen Monat später bei "War At Station 44", vorsorglich veranstaltet in der Feuerwache von Smyrna. Hier gab es nicht nur nur reichlich kaputte Einrichtungsgegenstände und ein paar Aktionen zu sehen, die von den uneinsichtigen Kollegen wahrscheinlich mit Wrestling assoziiert worden wären, so etwa einen Piledriver durch einen Tisch, sondern auch den kreativen (und im zweiten Anlauf gelungenen) Versuch Nate Hatreds, eines von Pondos Shirts an den Köpfen beider Gegner gleichzeitig festzutackern. Und natürlich durfte auch hier ein brennender und mit Stacheldraht ausgestatteter Tisch nicht fehlen.

Im dritten Kampf reiht sich dann auch noch Zandig in die Liste der Bewerber für eine Rolle in einem Eisregen-Musikvideo ein, denn es handelt sich um das CZW Ownership Match zwischen ihm und Lobo, das im Februar 2002 bei "This Time it's Personal" stattfand. Gleichzeitig handelt es sich um den einzigen Kampf der DVD, der sich zu einem nicht unbeträchtlichen Teil mitten im (hölzernen) Ring abspielte. Nach einer Weile ging es dann aber auch hier nach draußen - denn sonst hätte man nicht einen ganzen Stapel brennender Tische ins Spiel bringen können.

Als Bonusmatch gibt es dann noch einen Kampf, den Nick Gage und Lobo um den Iron Man Title bestritten haben. In diesem Fall ohne Kommentar, was nicht ganz unangenehm ist, da John House und Eric Gargiulo auf Dauer etwas anstrengend sein können - gerade wenn man schon eine ganze Reihe von Shows gesehen hat, die die beiden kommentiert haben, da sich verschiedene ihrer Stanzen doch recht häufig wiederholen. Abgesehen davon lebten die Kämpfe damals oft ausreichend vom Gezeigten selbst. Das Besondere an dem Kampf war, dass es nach einer Weile ganz aus der Arena nach draußen in die Dunkelheit der Nacht ging - selbstverständlich nur, um die Feuereffekte spektakulärer rüberzubringen.

Aufgelockert wird die DVD durch einen lustigen Rückblick auf die Geschichte eines wichtigen Elementes von Combat Zone Wrestling. Denn der geneigte Zuschauer erfährt, dass man sich vor vier Jahren geirrt hat, als man glaubte, im israelischen Gesher Benot Ya'aqov die altertümlichsten Hinweise auf die Kontrolle des Menschen über das Feuer entdeckt zu haben: Feuer wurde vielmehr in der Combat Zone erfunden, und zwar als Waffe in Wrestlingkämpfen. Ergo werden auf "Hotter than Hell" Wrestler durch alles geschmissen, was brennbar ist. Und da die CZW-Akteure chemisch interessiert waren, wollten sie nicht nur feststellen, ob gängiges Brennmaterial wie Tische oder Konstruktionen aus Leuchtstoffröhren Feuer fangen kann, sondern auch exotische Dinge wie Beine.

Alles in allem ist "Hotter than Hell" ein unterhaltsamer Rückblick auf ein paar der Momente, die dafür verantwortlich sind, dass die Leute, die sich nie mit der Liga beschäftigten, Combat Zone Wrestling für einen reinen Schauplatz blutdürstiger Spektakel halten. Und damit genau das richtige Material, um sich am besten gemeinsam mit einer erlesenen Schar von Connaisseuren darstellerischer Gewalt einen schönen Abend zu machen. Die alteingesessenen Fans der damaligen Zeit werden die Kämpfe sicherlich schon kennen, alle anderen werden mit der DVD gut bedient. Und da Locomotive Vision auch etwas davon haben soll, dass sie so zuvorkommend waren, uns bei dem Gewinnspiel zu unterstützen, sei am Ende nochmal mit einem ausdrücklichen Kaufbefehl darauf hingewiesen, dass man "Hotter than Hell" bei Amazon erwerben kann. Und auch in erlesenen Ladengeschäften wird man das gute Stück demnächst bekommen können.

So, ich werde jetzt mal meine Doktorandenstelle kündigen gehen, da bei den werten Herren in der Wrestlingwelt des großen Stephan attestiert wurde, die DVD würde nicht in die Hände von Leuten mit einem Intelligenzquotienten über Zimmertemperatur gehören. In der kommenden Ausgabe wird es dann wieder um eine Show einer Liga gehen, bei der selbst die lieben Kollegen vermuten werden, dass sie etwas mit Wrestling zu tun hat. Wenn alles klappt, wird es zum Ende der nächsten oder zu Beginn der übernächsten Woche so weit sein. Bis dahin steht wie üblich mein Kontaktformular zur Verfügung, um Resonanz und Hinweise, dass ich in der Vergangenheit schon x-mal selbst gegen meine Rezensionsregeln verstoßen habe, unmittelbar in das Verzeichnis C:\RECYCLER auf meiner Festplatte weiterzuleiten.
 
 
 
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