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The Twisted, Disturbed Life of Kane

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Kolumne
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"The Twisted, Disturbed Life of Kane" von Axel Saalbach
Wenn man sich durch die Benutzerstatistiken von Genickbruch wühlt, dann fällt schnell auf, dass es nur wenige Wrestler gibt, die kontinuierlich Interesse bei der Userschaft hervorrufen. The Undertaker ist so einer. Seine Biografie wurde häufiger angeklickt als jedes andere Profil - und zwar mit massivem Vorsprung, denn selbst der Zweit- und der Drittplatzierte in dieser Liste erreichten nur in der Addition so viele Aufrufe wie der Deadman. Blue Panther ist ein zweites Beispiel, denn seit seiner Demaskierung hat sich der Maestro kontinuierlich unter den häufigsten Klicks eines jeden Tages breitgemacht.

Und dann gibt es da noch Kane. Obwohl sein letzter großer Push in einer Zeit stattfand, in der in Ulm noch Bundesligafußball gespielt wurde und die Clintons dem weißen Haus vorstanden, wird der fiktionale Halbbruder des Undertakers auch noch in einer Zeit, in der sich die Spatzen mit Großbardorf messen müssen und das angeblich wichtigste Amt der Welt vom Schokoladenjesus bekleidet wird, häufiger angeklickt als alle Main Eventer seines eigenen Brands. Das Interesse an der großen roten Maschine ist also ungebrochen - deshalb dürfte das Erscheinen eines DVD-Sets zu seiner Karriere mehr Leute interessiert haben als die Veröffentlichungen vieler anderer Silberlinge, die in den letzten Monaten das Licht der Welt erblickt haben.

Vor einer Woche landete "The Twisted, Disturbed Life of Kane" in den Regalen der heimischen Medienanbieter. Genau der richtige Moment also, um die DVD-Box in einer neuen Ausgabe der Flimmerkiste einem ausgiebigen Test zu unterziehen. Denn da in den nächsten Tagen Schmuddelwetter drohen soll und damit viel Zeit zum Fernsehen bleiben wird, sollte man schließlich vorher wissen, ob es sich lohnt, sich mit den DVDs einzudecken. Wer die Box haben möchte, der findet durch einen forschen Klick hier die Möglichkeit, das gute Stück in den eigenen Besitz übergehen zu lassen.

THE TWISTED, DISTURBED LIFE OF KANE
Veröffentlichungstermin:
23. Februar 2009

Eines wird schon deutlich, wenn man nur die Verpackung des Ganzen betrachtet: quantitativ hat man sich nicht lumpen lassen. Mehr als achteinhalb Stunden immer wieder von aufflackendem Feuer untersetztem Videomaterials warten auf den Käufer des DVD-Sets. Achteinhalb Stunden Wrestling lässt sich auch in eine andere Zahl übersetzen: massive 26 Kämpfe sind es, die den Zuschauer im Laufe der drei DVDs erwarten. Eine Menge Holz also, was gleichzeitig bedeutet, dass sich viel Popcorn auf den Weg vom Schlund in Richtung Darmtrakt machen wird.

Für die Flimmerkiste bedeutet es noch etwas anderes. Denn natürlich werde ich hier nicht 26 Matches hintereinander in Einzelanalysen und in gewohnter Exaktheit auseinandernehmen, denn dann würde die Rezension so lang werden, dass jedem noch so nervenstarken Leser das Blut aus den Augen quellen würde. Und Blutverlust soll sich schließlich nur innerhalb der Matches abspielen. Dementsprechend halte ich mich etwas zurück.

26 Kämpfe, dass bedeutet freilich auch noch eine dritte Sache. Bei so viel Material ist es schwierig zu verhindern, dass sich Kampfszenen wiederholen. Die Vorzeichen standen aber gut, denn der Verlauf von Kanes WWE-Karriere gab zahlreiche unterschiedliche Gimmickmatches her, und von allem wurde etwas auf die DVDs gepresst. "The Twisted, Disturbed Life of Kane" ist deshalb eine bunte Aneinanderreihung von Kämpfen mit wildesten Stipulationen. Der Mann, der dabei durchs Programm führt, ist niemand anderes als die große rote Maschine selbst. Kane spricht alle Zwischensegmente, und zwar komplett in seinem Gimmick. Dementsprechend gibt es keine persönlichen Hintergründe über ihn zu erfahren, sondern stattdessen einen vollständigen Rückblick auf seinen Werdegang mit dem Kane-Gimmick im Titanland. Es geht also um nur Kane, nicht um Glenn Thomas Jacobs. Damit bleibt auch die Chance ungenutzt, endlich mal mit den genauen Identitäten der Ritter bei der "Survivor Series" aufzuräumen, zu denen es bis dato immer noch unterschiedliche Aussagen gibt.

Die DVD-Box kann in zwei Sprachen angeschaut werden. Einerseits in Englisch, und für die frankophilen Kane-Fans besteht zudem die Möglichkeit, die Karriere der grande Machine en rouge in ihrer Lieblingsintonation zu verfolgen.

Die erste DVD beschäftigt sich mit den ersten dreieinhalb Jahren des Kane-Gimmicks, und damit gleich mit den größten wrestlerischen Erfolgen der in Wirklichkeit auf spanischem Boden geborenen großen roten Maschine. Kanes Debüt wird im Rahmen eines Special Features namens "Undertaker's Secret" erläutert. Anno 1997 nahm man sich allein für die Vorbereitung von Kanes erstem Auftritt mehr als drei Monate Zeit und somit mehr, als heutzutage so manche WWE-Karriere dauert - dazu muss man noch nicht einmal Braden Walker heißen. Da Kanes Hintergrundgeschichte solch komplexer Natur war und so lange vorbereitet wurde, widmet man sich auch auf dem DVD-Set angenehm lange der Entstehung. Von Paul Bearers ersten Hinweisen auf die Story mit dem verbrannten Haus und dem Bruder, der überlebt hat, bis hin zu Kanes eigentlichem Debüt bei "Badd Blood" am 5. Oktober 1997, als er dem Undertaker zur Begrüßung einen Tombstone Piledriver verpasste, ist alles mit dabei.

Das erste enthaltene vollständige Match ist Kanes aktives "Debüt" bei der Survivor Series 1997 gegen Mankind. In Wirklichkeit war es nur Kanes Fernsehdebüt, denn knapp zwei Wochen vor dem Pay-Per-View bestritt er schon bei zwei Houseshows im amerikanischen Bundesstaat New York zwei Kämpfe gegen Vader, die er beide für sich entscheiden konnte. Der Kampf gegen Foley, der zustandegekommen war, nachdem Kane dessen Alter Ego Dude Love zerstört hatte und ihn dadurch in den verstörten Mankind verwandelt hatte, fand in einem rot beleuchteten Ring statt. Es handelte sich um einen reinen Brawl, bei dem insbesondere außerhalb des Ringes viel Gerümpel angerichtet wurde, und in dem es weniger um die wrestlerische Klasse ging. Vielmehr sollte vermittelt werden, wie brutal Kane war, und dafür reichte das Duell allemal, zumal Foley auch der passende Gegner zum Einstecken war. Kane siegte damals per Piledriver nach 9:31 Minuten.

Das eigentliche große Ziel von Kane war damals aber nicht Mick Foley, sondern der Undertaker. Der Fehde gegen den Deadman werden auf "The Twisted, Disturbed Life of Kane" zwei Matches aus dem Jahre 1998 gewidmet, nämlich ihr erstes Aufeinandertreffen bei WrestleMania XIV, außerdem ihr Inferno Match bei In Your House: Unforgiven. Vor dem ersten Match erfährt man eine Zusammenfassung der eigentlichen Bruderfehde inklusive allerhand Feuereffekten, beispielsweise in der Szene, in der Kane seinen angeblichen Halbbruder in einem Sarg verbrannte. Auch Pete Rose, der vor dem Kampf bei WrestleMania erstmals mit Kane aneinandergeriet, hat entsprechend Erwähnung gefunden. Dem Mann, der als erster Non-Wrestler in die Hall of Fame von World Wrestling Entertainment eingeführt wurde, ist sogar ein Special Feature gewidmet, in dem man alle Tombstones sehen kann, die ihm verpasst wurden.

Das WrestleMania-Match der Brothers of Destruction war alles andere als ein wrestlerischer Klassiker, da es sich um ein sehr langsam geführtes Match mit vielen Punchabfolgen handelte. Zudem gab es reichlich No-Selling, denn schließlich mussten die beiden Hühnen ihre Monstergimmicks glaubhaft verkaufen. Sehenswert ist der Kampf aber natürlich trotzdem - eben deshalb, weil er wrestlinghistorisch bedeutsam ist. Nicht zuletzt, weil es Kane darin schaffte, zweimal nach dem Tombstone Piledriver des Undertakers auszukicken. Den Kampf verlor er trotzdem. Ein ähnliches Prädikat kann man auch dem Inferno Match von Unforgiven ausstellen: durch das Feuer, das um den Ring herum brannte, waren die Bewegungsabläufe der Kontrahenten stark eingeschränkt. Allein durch die Matchart selbst schaffte man es jedoch, einen Kampf vollkommen ohne wrestlerische Höhepunkte denkwürdig zu gestalten, denn die Feuereffekte, die den Ring bei jedem Schlag besonders hell aufflammen ließen, verliehen dem Duell eine Atmosphäre, die man heutzutage gar nicht mehr zu sehen bekommt. Der Undertaker siegte abermals, indem er Kanes Arm in Brand setzte. Kanes Ärmel brannte übrigens auffällig punktuell, ohne dass sich das Feuer weiter ausbreitete - ein Schelm, wer da ans Präparieren denkt.

Der größte Erfolg in Kanes bisheriger Karriere, nämlich der Gewinn des WWF Title in einem First Blood Match gegen Steve Austin, ist das anschließende Kapitel des DVD-Sets. Durch die zugehörigen Einspieler wird der vergessliche Zuschauer daran erinnert, dass Kane einst mit einer mechanischen Sprechhilfe redete - im Laufe der Jahre wurde das völlig unter den Tisch gekehrt, wie so vieles an Kanes Gimmick. Die Matchstipulation war damals reichlich albern, denn aus physikalischer Sicht war es klar, dass Kane gewinnen würde. Immerhin war Kanes Haut damals noch vollverpackt wie der Reichstag nach seiner Begegnung mit Christo, während Austin abgesehen von seiner "Schlübber", wie sie die handelsübliche Radiomoderatorin nennt, so nackt wie ein Mull war. Der Kampf war ein reiner Brawl mit einem seltsamen runter- und wieder hochfahrenden Käfig sowie mit Eingriffen von Mankind und dem Undertaker, an dessen Ende Kanes Titelgewinn stand. Damals konnte noch keiner ahnen, dass damit schon der absolute Höhepunkt von Kanes WWE-Karriere erreicht war - und auch heute wollen es viele nicht wahrhaben und sehen die große rote Maschine immer wieder als ernstzunehmenden Titelkandidaten an. Der Kampf wurde im Übrigen etwas rasanter geführt als die beiden vorangegangenen Duelle gegen den Taker, und durch das totale Overbooking kann man ihn geradezu als Sinnbild für die ganze Attitude-Ära bezeichnen.

Kane musste in der Folge erstmal kleinere Brötchen backen. Eine dieser Semmeln war X-Pac, der inzwischen noch viel kleinere Brötchen bäckt, da er sich Woche für Woche mit Leuten wie Crazy Boy, Joe Líder und Último Gladiador herumschlagen muss. Mit Waltman bildete Kane eine Weile ein Team, und ihr Gewinn der WWF Tag Team Titles gegen Owen Hart und Jeff Jarrett, der sich wenige Wochen vor Owens Tod zutrug, ist auf dem DVD-Set enthalten. Trotz kurzer Matchzeit ist der zugehörige Kampf sowohl wrestlerisch besser als alle vorangegangenen Kämpfe, als auch dramaturgisch, denn allein schon ein lange herausgezögertes HOT TAG erzeugte viel Spannung.

Noch besser war der Kampf, der bei Armageddon 1999 zwischen den zu diesem Zeitpunkt schon zerstrittenen ehemaligen Partnern stattfand. Er wurde in einem Steel Cage ausgetragen - also in einem Käfig, der aus der einzigen im Wrestling bekannten Legierung gefertigt war, aus der scheinbar jedes metallische Objekt in Wrestlingarenen gefertigt ist, egal, ob Leiter, Stuhl oder sonstwas. Kane wurde damals von Tori und deren ersten Ansätzen einer Zellulitisbildung begleitet. Sie bedeutete das erste Glied einer ganzen Kette von Frauen, denen Kane im Laufe seiner WWE-Karriere hinterherlief, und somit war sie auch quasi der erste Schritt in der Vermenschlichung und Aufweichung seines Gimmicks. Dank guter Bookingideen, zum Beispiel dem "Wiederhineintragen" von X-Pac in den Käfig, produzierte man hier eines der besten PPV-Matches mit Kanes Beteiligung, und am Ende siegte er mit einer Launching Clothesline von der Käfigspitze sowie dem Tombstone Piledriver.

Zwei weitere Matches sind auf der ersten DVD von "The Twisting, Disturbed Life of Kane" zu sehen. Eines davon ist das Last Man Standing Match zwischen Chris Jericho und der großen roten Maschine, das sich im Jahre 2000 unter der Leitung des moppeligen Teddy Long bei Armageddon abspielte. Für einen Kampf dieser Matchart wurde es über weite Strecken erstaunlich "normal" geführt, und angesichts der Armageddon-Kulisse, die aus Schrottautos bestand, produzierte man dabei auch gleich noch eine Reminiszenz an das Junkyard Invitational von World Championship Wrestling, das Finlay ein Jahr zuvor beinahe seine Karriere kostete. Der letzte Kampf der ersten DVD ist ein Tables Match, das Kane mit dem Bikertaker gegen Edge und Christian und die Dudley Boyz bestritt. Man begrenzte darin das Chaos, indem man die meiste Zeit nur zwei Teams aktiv kämpfen ließ. D-Von Dudley hatte dabei die Gelegenheit zu demonstrieren, dass er seinen Wazzup Headbutt nicht jedesmal so jämmerlich danebensetzt wie zum Jahresbeginn bei New Japan, als er mit einem einzelnen Sprung schon fast genügend Material für den Wrestling-Totalschaden 2009 herstellte. Chaos brach erst zum Ende aus, da zum einen der Hintern von Rikishi als auch der Mann, dessen Haare Mike Knox später stahl und sich ans Kinn klebte, also Haku, der Autos verkaufende Vater der Sons of Tonga Kava und Nuku, eingriffen. Schlussendlich siegten die Dudleyz und behielten ihre Titelgürtel. Die Phase der Team-Tischkämpfe im Titanland ist nicht gerade die Welt des Flimmerkistenschreibers, nichtsdestotrotz hatte sie nicht umsonst zahlreiche Anhänger.

Die zweite DVD von "The Twisted, Disturbed Life of Kane" beschäftigt sich mit der Phase des redenden maskierten Kane und seiner Demaskierung. Los geht es mit einem Chain Match, das sich bei Judgment Day 2001 zwischen Kane und Triple H abspielte. Hunter wurde damals von Steph begleitet, die zu der Zeit - abgesehen von dem chirurgisch präzise konstruierten Doppelairbag - noch nicht ganz so massiv war wie heute. Der Kampf war stark dadurch gekennzeichnet, dass man viel an den gegnerischen Hälsen herumwürgte, außerdem durch das starke Bluten von Triple H, und insgesamt realisierte man trotz des eingeschränkten Bewegungsradiusses eines Chain Matches ein ordentliches Aufeinandertreffen. Ein ähnliches Fazit kann man zu dem im DVD-Set enthaltenen WrestleMania-Kampf von Kane gegen Kurt Angle ziehen, in dem ausnahmsweise vollkommen auf jede Stipulation verzichtet wurde. Auch aufsehenerregende Spots baute man nicht ein, stattdessen stellte man einen "reinen" Wrestlingkampf auf die Beine. Und damit bildet das Match nach all den vorangegangenen Prügeleien eine durchaus angenehme Abwechslung.
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