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WWE Survivor Series 2008

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Kolumne
Ausgabe

"WWE Survivor Series 2008" von Axel Saalbach
Im Showarchiv
WWE Survivor Series 2008
Im fortgeschrittenen Alter sind Menschen manchmal dazu in der Lage, Dinge zu vollbringen, die man ihnen lange nicht mehr zugetraut hätte. Archäologen fanden in einer Ausgrabungsstätte im Norden Deutschlands einen halbmumifizierten Mann, der alsbald wieder seine Unterlippe ausklappte und unter dem Synonym "Udo Lindenberg" massenweise Schellack an den Verbraucher brachte. Das künstlich zusammenoperierte Abbild von Mickey Rourke ließ ein gefühltes Erdzeitalter nach dem Ende seiner Karriere selbige wieder aufleben. Und selbst Helmut Schmidt schafft es immer noch vor die nächstbeste Kamera, wenn man ihn nur lange genug mit dem Anblick eines Schnupftabakdöschens anlockt. Alter schützt also vor Höchstleistungen nicht, und anders ist es auch nicht zu erklären, mit welch hoher Frequenz der Flimmeronkel von Genickbruch plötzlich seine Kisten vor der Userschaft nach oben stapelt. Nur wenige Tage nach der Rezension des gut gemachten Dreier-DVD-Sets über die bizarre WWE-Karriere von Kane, das man durch einen Klick hier auf schnellstem Wege in den eigenen Besitz bringen sollte, geht es deshalb schon heute mit der neuesten Flimmerkiste weiter.

Diese wird sich mal wieder einer einzelnen Veranstaltung widmen. Denn am Montag wurde die DVD zur letztjährigen Survivor Series von World Wrestling Entertainment veröffentlicht. Und da am Wochenende der Weltverbrauchertag ist, erschien es mir sinnvoll, das gute Stück rechtzeitig zu rezensieren, um zu testen, ob es sich lohnt, den Tag der Konsumenten mit dem Erwerb einer Wrestling-DVD gebührend zu zelebrieren. Solltet ihr nach dem Lesen dieser Rezension das Gefühl bekommen, den Silberling unbedingt euer Eigen nennen zu wollen, dann könnt ihr ihn entweder hier bekommen, oder aber für einen kleinen Aufpreis im schicken Steelbook durch einen Klick hier. Für die letztgenannte Version solltet ihr keine Zeit verlieren, denn diese ist in limitierter Auflage erschienen.

WWE SURVIVOR SERIES 2008
vom Sonntag, den 23. November 2008
Veranstaltungsort: TD Banknorth Garden in Boston, Massachusetts (Vereinigte Staaten von Amerika)
Zuschauerzahl: 15.825
Kommentar: Jerry Lawler, Jim Ross, Matt Striker, Michael Cole, Tazz und Todd Grisham

Die letztjährige Survivor Series stieß auf recht geteilte Meinungen, wenn man sich anschaut, wie die User über sie richteten. Bei den bläulichen Kollegen von Moonsault wurde die Show zum viertbesten Pay-Per-View des letzten WWE-Jahres gewählt. Bei den englischsprachigen Kameraden in der Onlinewelt des Wrestlings sah man es ähnlich, dort ernannte man die Survivor Series zur fünftbesten Großveranstaltung des Jahres. Viel knauseriger waren da unsere eigenen Leser: die bis an die Zähne bewaffnete Horde der Genickbruch-Fanatiker™ verfrachtete den annualen Eliminierungstag auf den lausigen achten Platz der Sortierung und damit in die schlechtere Hälfte der letztjährigen großen Shows des Titanlandes. Schauen wir uns also an, welche Leserschar richtig lag.

Zunächst einmal zum theoretischen Teil. Die DVD-Version der Survivor Series kann in fünf Sprachen angeschaut werden, nämlich auf Englisch für die Fans von Originalvertonungen, auf Deutsch für die Groupies der heimischen Kommentatorengilde, auf Französisch für die Anhänger von Schuschu und Uh La La, auf Italienisch für die Nachfahren von Vito Corleone und auf Spanisch für die Gefolgschaft des Königs von Mallorca. Zudem gibt es wahlweise englische, französische, portugiesische, holländische und griechische Untertitel - wer also schon immer eine amerikanische Wrestlingshow mit italienischem Kommentar und mit phönizischen Schriftzeichen unterlegt ansehen wollte, der kommt endlich auf seine Kosten. Bild- und Tonqualität sind fabelhaft wie immer, was man fast schon nicht mehr dazusagen muss, und zu den knapp drei Stunden Spielzeit gibt es ein paar kleine Extras obendrauf - doch dazu komme ich später.

Zunächst zur eigentlichen Veranstaltung, die ich diesmal etwas kompakter betrachten werde als zuletzt, damit ich niemanden aufgrund der höheren Frequenz der Flimmerkisten mit meiner Art zu Schreiben übersättigen möchte. Jene eigentliche Show bestand aus sechs Kämpfen. Für das meiste Aufsehen sorgte dabei der Kampf um den WWE Title, der ohnehin historisch mit der Series verwurzelt ist, nachdem ihn sich The Undertaker anno 1991, als das gute Stück erstmals bei einer Series verteidigt wurde, durch einen Sieg gegen Thunderlips zum ersten Mal in seiner Karriere umschnallen konnte. Diesmal war der Anlass für das Aufsehen weit weniger rühmlich, denn World Wrestling Entertainment hatte mit den Eliminierungen bereits einige Stunden vor dem Beginn der Show angefangen und Jeff Hardy aus dem Titelkampf geschmissen, indem man ihn in seinem Hotel "bewusstlos auffinden" ließ. Was vor ein paar Jahren noch eine innovative Storyline gewesen wäre, ist in einer Zeit, in der Wrestler im Wochentakt einen Herzkasper bekommen - gerade im Fall von Jeff Hardy, dem Courtney Love des Titanlandes - ein heikles Spiel mit den Gefühlen der Fans. Die gewünschte Aufmerksamkeit erreichte World Wrestling Entertainment trotzdem, was wir hier bei Genickbruch dadurch sehen konnten, dass die zugehörige Newsmeldung unsere am häufigsten aufgerufene reine Nachrichtenmeldung des Jahres 2008 war.

Trotz Hardys Knockout ließ man Triple H und Vladimir Kozlov den WWE Title nicht alleine untereinander ausmachen. Vielmehr entschädigte man die Fans, indem man den überraschend zurückkehrenden Edge in den Kampf hineinwürfelte. Zur Feier des Tages hatte sich Edge die Hälfte des Bartes von Mike Knox geborgt und sich ans überdimensionierte Kinn bauen lassen. Und der angeblich verletzte Hardy durfte in Form eines Eingriffes auch mitmischen - allerdings nicht so, wie er das selbst geplant hatte, denn er schlug versehentlich Hunter mit einem Stuhl nieder und bescherte damit Edge den Gewinn des Titels. Bis zur Wendung des Kampfes in Form des Erscheinens von Edge war das Ganze ziemlich... durchschnittlich anzusehen. Was danach kam, war reines Overbooking, das wrestlerisch zwar ebenfalls nicht die Neuerfindung des Rades war, nichtsdestotrotz aber einen ordentlichen Überraschungseffekt bot.
Sieger: Edge nach 14:20 Minuten (ausreichend)

Während die Geschehnisse rund um Jeff Hardy und Edge nach der Show für gehörig viel Diskussionsstoff gesorgt hatten, wurde im Vorfeld eher über eine andere Sache diskutiert: John Cena kehrte zu World Wrestling Entertainment zurück und bekam sofort einen Shot auf den WWE World Heavyweight Title von Chris Jericho. Nicht genug, dass man die Internetfans damit gehörig verärgerte, da diese bekanntlich mit Cena aufs Kriegsfuß stehen, man ließ in den Wochen vor der Show auch noch ihre Augen bluten, indem man so viele vor Pathos triefende Vignetten über ihn einspielte, dass selbst den Freunden von Michael Bays "Armageddon" der Frühstückskrapfen langsam wieder den Hals hinaufkrabbelte. Um allem noch einen draufzusetzen, ließ man Cena bei der Series dann sogar nach Jericho in die Halle einmarschieren - ein Sakrileg, wenn man so will, da dies üblicherweise dem amtierenden Champion vorbehalten ist.

Betrachtet man das Booking des Kampfes, dann hätte er nicht zwingend im Jahre 2008 stattfinden müssen - er hätte auch im Jahre 1988 stattfinden können. Denn was gezeigt wurde, war ein dezentes Allegretto, in dem der Good Guy am Ende aus dem Finisher des Bösewichts auskickte und ihn dann inmitten einer Phase, in der er sich zu arrogant aufführte, um den Sack endgültig zuzumachen, mit der Schema-F-Fishingsequenz seinem Ende zuführte. Ins Bild passte dann auch noch, dass die Show in Boston stattfand, wodurch Cena der Hometown Hero war (auch wenn sich das Publikum in der Halle in Sachen Feierstimmung zurückhielt) - altbackener hätte Booking nicht sein können. Nichtsdestotrotz war der Kampf nicht so schlecht anzusehen, wie er von Internetfans nach der Show gemacht wurde. Deren Ärger resultierte vielmehr daraus, dass Cena unmittelbar nach seinem Comeback wieder zum Mann vom Planeten Krypton gepusht wurde.
Sieger: John Cena nach 21:19 Minuten (befriedigend)

Drei der klassischen Elimination Matches fanden bei der Survivor Series 2008 statt. Das beste davon wurde merkwürdigerweise von einem von Batista angeführten Team gegen ein von Randy Orton geleitetes Quintett gezeigt - und das, obwohl beide nicht gerade Garanten für gute Kämpfe sind. Dass es trotzdem ganz ordentlich anzusehen war, lang an den anderen Beteiligten des Aufeinandertreffens. Einziger Wermutstropfen war das Verhalten des Publikums, das den Kampf mit "Boring"-Sprechchören begleitete - überhaupt schienen die Zuschauer an jenem Abend mit einer kollektiven Magenverstimmung zur Show gefahren zu sein. Die anderen beiden Elimination Matches waren auch ganz anständig - das Duell eines Teams von Shawn Michaels und eines Teams von John Bradshaw Layfield dank einiger guter beteiligter Wrestler, das Elimination Match der Damen aufgrund der hohen Frequenz, in der mit den untalentierten Fleischhaufen aufgeräumt wurde, wodurch der Kampf nach einer erträglichen Zeit auch schon wieder vorbei war. Und immerhin konnte man sich über den jubelnden Santino Marella amüsieren.

Neben all der brauchbaren Kost gab es aber auch einen richtigen Tiefpunkt - und den bildete das Casket Match, das sich Big Show und der Undertaker an jenem Abend lieferten. Die beiden vollführten einen unmotivierten und höhepunktsarmen Brawl, wie man ihn nur selten bei Pay-Per-Views von World Wrestling Entertainment zu Gesicht bekommt. Das schienen die Booker schon vorher antizipiert zu haben, denn da man schon wrestlerisch nichts bot, baute man wenigstens einen netten Feuereffekt ein und ließ ein Rudel Druiden auflaufen, das einen zweiten Sarg herbeischleppte, nachdem der ursprüngliche Leichenkasten demoliert worden war. Das Finish war ein Sinnbild des gesamten Duells: der Undertaker siegte mit einem Whip-In. Und damit setzte er den unwürdigen Schlusspunkt unter einen unwürdigen Kampf - sowohl er als auch Big Show sind grundsätzlich zwar in der Lage, vernünftige Matches zu bestreiten, aber dafür benötigt es in der Jetztzeit schon Gegenparts, mit denen das noch realisierbar ist.
Sieger: The Undertaker nach 12:46 Minuten (schlecht)

Die Specials, die die DVD zur Survivor Series 2008 bietet, umfassen ein zweiminütiges Segment zwischen Shawn Michaels und The Great Khali, in dem der Heartbreak Kid dem Mann mit dem Kinn aus tausendundeiner Nacht erläutert, wie man Frauen rumkriegt, sowie ein Extreme Rules Match. Dieses bestritten der Undertaker und Jeff Hardy zwei Wochen vor der großen Show bei einer Ausgabe von SmackDown. Die Fans des Ultimate Risktakers, die auf ihr Idol während der Survivor Series abgesehen von dem kurzen Eingreifen schmerzlich verzichten mussten, werden also durch das Extra entschädigt. Interessant ist dieses Match allerdings nur für diejenigen Leute, die sich die Doppel-DVD "WWE Live in the UK - November 2008" nicht angeschafft haben, denn darauf ist es auch schon zu sehen. Wie ich schon in der zugehörigen Rezension erwähnte, handelt es sich um einen überdurchschnittlichen Free-TV-Kampf.

Welches Gesamtfazit kann man nun also ziehen? Wrestlerisch bot die Survivor Series 2008 eher durchschnittliche Kost. Einen richtigen qualitativen Ausbrecher nach oben gab es nicht, dafür gab es auch nur einen einzigen Ausreißer nach unten in Form des Sargmatches zwischen Big Show und dem Dead Man. Die beiden denkwürdigen Momente, die hängenbleiben werden, sind die beiden äußerst erfolgreichen Comebacks von Edge und John Cena. Welches Urteil man zur Survivor Series fällt, hängt daher diesmal nicht von den gezeigten wrestlerischen Leistungen ab, sondern davon, wie man die beiden Herren findet. Mag man beide nicht, dann wird man wohl mit dem ganzen Abend nicht zufrieden sein. Findet man beide toll, dann wird die Show so viele glückserzeugende Neurotransmitter durch den Körper jagen, dass einem das Dopamin aus den Mundwinkeln kleckert. Findet man den einen dufte und den anderen mies, dann sollte man den Kauf davon abhängig machen, ob man für den Triumph des einen den Schmerz über den Erfolg des anderen in Kauf nehmen kann, oder ob letzterer das Herz doch zu sehr bluten lassen würde. Daher komme ich zum Schluss, dass Genickbruchs Leser bei den Year End Awards erwartungsgemäß die weisesten waren und spreche eine Kaufempfehlung mit Vorbehalt aus. Wie schon eingangs erwähnt, könnt ihr die DVD entweder hier oder hier bekommen.

Und damit klappt die neueste Episode der Flimmerkiste zu, so dass sich ihr Autor wieder in die gewohnte Apathie verabschieden kann. Um ihn vorübergehend aus selbiger wieder herauszuholen, steht mein Kontaktformular wie üblich für alle Hinweise, Kritik und Verbesserungsvorschläge zur Verfügung - mein Pfleger wird mir alle eingehenden Nachrichten intravenös zuführen. Und damit verabschiede ich mich und wünsche euch am Wochenende einen rauschenden Weltverbrauchertag!
 
 
 
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